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> <channel><title>MECK &#124; IT-Unternehmensberatung &#124; kostenlos und neutral &#187; Allgemein</title> <atom:link href="http://www.meck-online.de/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.meck-online.de</link> <description>MECK &#124; IT-Unternehmensberatung &#124; kostenlos und neutral</description> <lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2011 08:00:27 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Mobile Business auch für kleine und mittlere Unternehmen immer wichtiger</title><link>http://www.meck-online.de/mobile-business-auch-fur-kleine-und-mittlere-unternehmen-immer-wichtiger/</link> <comments>http://www.meck-online.de/mobile-business-auch-fur-kleine-und-mittlere-unternehmen-immer-wichtiger/#comments</comments> <pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:00:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Mobile Business]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[NEG-Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6530</guid> <description><![CDATA[Veröffentlichung der Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011&#8243; E-Mails und Online-Banking gehören mittlerweile in nahezu jedem Unternehmen zum Geschäftsalltag. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) untersucht in der vorliegenden Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011&#8243; den Einsatz von E-Business-Anwendungen im Geschäftsverkehr. Im Fokus der Untersuchung steht dabei der Einsatz von mobilen Endgeräten. Das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Veröffentlichung der Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011&#8243;</h2><p><strong><a
href="http://ec-net.de/EC-Net/Redaktion/Pdf/studie-elektronischer-geschaeftsverkehr-in-mittelstand-und-handwerk-2011-des-netzwerks-elektronischer-geschaeftsverkehr,property=pdf,bereich=ec_net,sprache=de,rwb=true.pdf"><img
class="alignright" style="margin-left: 30px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Studie Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen" src="http://ec-net.de/EC-Net/Redaktion/Bilder/Publikationen/studie-elektronischer-geschaeftsverkehr-in-mittelstand-und-handwerk-2011-des-netzwerks-elektronischer-geschaeftsverkehr,property=bild,bereich=ec_net,sprache=de,width=164,height=233.jpg" alt="Studie Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen" width="150" /></a>E-Mails und Online-Banking gehören mittlerweile in nahezu jedem Unternehmen zum Geschäftsalltag. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) untersucht in der vorliegenden Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011&#8243; den Einsatz von E-Business-Anwendungen im Geschäftsverkehr. Im Fokus der Untersuchung steht dabei der Einsatz von mobilen Endgeräten. Das Ergebnis zeigt: Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen setzt auf Mobile Business. </strong></p><p>Die Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk&#8221; zeigt, E-Mails, Online-Banking und Schutzmaßnahmen vor Angriffen aus dem Internet sind die am weitesten verbreiteten E-Business-Anwendungen bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Bei anderen E-Business-Themen ist der Informationsbedarf hingegen weiterhin hoch, so beispielsweise im WebControlling oder Logistik-Support. Auch die Integration von Web 2.0-Elementen auf Websites oder innovative Technologien wie RFID sind den meisten nicht vertraut.</p><p>Die Studie führt das E-Commerce-Center Handel im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) jährlich durch. Die Ergebnisse der Studie stehen Ihnen nun kompakt als Management Summary auf den Seiten des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr unter <a
href="http://ec-net.de/EC-Net/Redaktion/Pdf/studie-elektronischer-geschaeftsverkehr-in-mittelstand-und-handwerk-2011-des-netzwerks-elektronischer-geschaeftsverkehr,property=pdf,bereich=ec_net,sprache=de,rwb=true.pdf">www.ec-net.de</a> zur weiteren Information zur Verfügung. Der ausführliche Berichtsband mit detaillierten Studienergebnissen wird noch im Dezember 2011 erscheinen.</p><h2>Neu auf der Agenda: Mobile Business</h2><p>Für kleine und mittlere Unternehmen werden Mobile E-Business-Anwendungen immer attraktiver. Um diese Auswirkungen nachvollziehen zu können, liegt der Schwerpunkt der aktuellen Studie auf dem Thema Mobile Business. Smartphones oder Tablet-PCs ermöglichen es Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse mit maximaler Flexibilität zu erledigen. Auch wenn mobile Anwendungen im Vergleich zu anderen E-Business-Anwendungen eher noch unterdurchnittlich genutzt werden, sind diese bei den befragten KMU bereits heute in der Anwendung. Rund 73 Prozent haben bereits erste Erfahrungen gesammelt. Vor allem für die Kundenakquisition (34,7 Prozent) und Öffentlichkeitsarbeit (28,1 Prozent) werden mobile E-Business-Anwendungen genutzt. Ziel der meisten Unternehmen ist es, interne Prozesse durch Zeiteinsparung und Kostenreduktion zu verbessern. Bis zum Jahr 2013 wollen sich mehr als zwei Drittel der Unternehmen, die heute noch auf Mobile Business verzichten, weiter informieren und mobile Anwendungen testen oder gar einführen. So gewinnt die Thematik des Mobile Business weiter an Bedeutung.</p><p><a
href="http://ec-net.de/EC-Net/Redaktion/Pdf/studie-elektronischer-geschaeftsverkehr-in-mittelstand-und-handwerk-2011-des-netzwerks-elektronischer-geschaeftsverkehr,property=pdf,bereich=ec_net,sprache=de,rwb=true.pdf">Download des Managementsummary zur Studie Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/mobile-business-auch-fur-kleine-und-mittlere-unternehmen-immer-wichtiger/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Online-Shop: 7 Dinge, die Sie beachten müssen</title><link>http://www.meck-online.de/online-shop-7-dinge-die-sie-beachten-mussen/</link> <comments>http://www.meck-online.de/online-shop-7-dinge-die-sie-beachten-mussen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:00:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=5963</guid> <description><![CDATA[Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit wenig Know-how auf dem Gebiet des Online-Vertriebs stellen sich die Frage, ob sie den Schritt zum eigenen Online-Shop wagen oder dem Markt weiterhin fern bleiben sollen. Um dieser Frage nachzugehen, werden im Folgenden entscheidende Rahmenbedingungen mit relevanten Anforderungen an zukünftige Betreiber aufgeführt. Wer ernsthaft mit dem Gedanken [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/08/Einkaufswagen-web.png"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-6057" style="margin-left: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Einkaufswagen" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/08/Einkaufswagen-web-150x150.png" alt="Online-Shop, Internethandel, Online-Handel" width="150" height="150" /></a>Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit wenig Know-how auf dem Gebiet des Online-Vertriebs stellen sich die Frage, ob sie den Schritt zum eigenen Online-Shop wagen oder dem Markt weiterhin fern bleiben sollen. Um dieser Frage nachzugehen, werden im Folgenden entscheidende Rahmenbedingungen mit relevanten Anforderungen an zukünftige Betreiber aufgeführt. Wer ernsthaft mit dem Gedanken spielt einen Online-Shop zu betreiben, muss sich bewusst darüber sein, dass jeder der angesprochenen Aspekte über Erfolg und Misserfolg mitentscheidet.</strong></p><h2>1 Rechtliche Grundlagen</h2><p>Der Handel im Internet erfordert umfangreiche Kenntnisse über die gängigen rechtlichen Vorschriften. Was erlaubt ist und was nicht, wird für viele Neulinge oft überraschend sein.</p><p>Um nur ein Beispiel zu nennen: Kommt der Verkäufer nicht bereits vor dem eigentlichen Kaufabschluss seiner Belehrungspflicht gegenüber dem Kunden nach, beginnt die Widerrufsfrist erst gar nicht, was einer dauerhaften Widerrufsmöglichkeit des Kunden gleichkommt.</p><p>Generell sind alle wichtigen Bestimmungen in den AGB explizit aufzuführen, da dem Kunden sonst unnötig Rechte zum Nachteil des Online-Shop-Betreibers zustehen. Um im Zweifelsfall die rechtlichen Bestimmungen und ihre Folgen überblicken zu können, empfehlen wir jedem die Beratung durch einen Anwalt.</p><h2>2 Produktspektrum</h2><p>Da sich nicht jede Dienstleistung gleich gut über den elektronischen Vertriebsweg verkaufen lässt, muss vorab geklärt werden, inwieweit die eigenen Produkte dazu geeignet sind. Produkte, die viele Fragen durch den Kunden hervorrufen, sind generell schwieriger zu vertreiben als Produkte, die keine intensive Beratung benötigen. Je standardisierter, desto besser die Eignung eines Produkts für den Online-Verkauf. Zu dieser Gruppe gehören z. B. CDs, Bücher, Elektroartikel oder Markenkleidung. Durch Bilder, Produktbeschreibung und eindeutige Artikelbezeichnungen können hier in der Regel alle Kundenfragen ohne personellen Aufwand geklärt werden.</p><p>Generell gilt: je individueller, kundespezifischer und variantenreicher ein Produkt, desto schwieriger ist ein elektronischer Vertrieb. Andererseits ist bei standardisierten Produkten mit hoher Konkurrenz zu rechnen, was zwar dem Kunden zu Gute kommt, dem Verkäufer jedoch hohe Margen verwehrt.</p><p>Selbst hergestellte Produkte bieten dagegen ein Alleinstellungsmerkmal, das allgemein höhere Gewinne zulässt. Um bei diesen allerdings Erfolg zu haben, wird ein gutes Marketing benötigt, damit Kunden auf das eigene Produktspektrum aufmerksam und vom Kauf überzeugt werden.</p><h2>3 Konkurrenz</h2><p>Mittlerweile gibt es kaum noch Produkte oder Dienstleistungen, die nicht über das Internet angeboten werden. Diese Erkenntnis sollte man nutzen, um die Konkurrenz besser einzugrenzen. Es gilt vorab zu prüfen, wie hart der Wettbewerb ist.</p><p>Folgendes muss geklärt werden: Wie kann man sich selbst von der Konkurrenz abheben? Was liefert aus Kundensicht einen Mehrwert und wie kann dies erfolgreich vermittelt werden? Wichtige Faktoren in diesem Zusammenhang sind die Kundenzufriedenheit (Vertrauen), Lieferzeit und Qualität.</p><p>Ein gutes Beispiel für ein Unternehmen, das diese Kundenbedürfnisse frühzeitig erkannt und umgesetzt hat, ist Amazon. Trotz einer Vielzahl günstigerer und meist kleinerer Konkurrenten bevorzugen viele Kunden den Service des in Deutschland führenden Onlinehändler und dessen Vertrauenswürdigkeit. Sie sind infolgedessen bereit, geringfügig mehr für das gleiche Produkt bei Amazon auszugeben.</p><h2>4 Vertrauen</h2><p>Generell lässt sich beobachten: Je jünger die Zielgruppe, desto einfacher der Vertrieb über das Internet. Die junge Generation ist mit dem Medium Internet aufgewachsen und hat hier kaum Vorbehalte. Je älter die Zielgruppe, desto mehr Schwierigkeiten sind zu erwarten. Die Unsicherheit ist groß und ein reales Geschäft mit Ansprechpartner vor Ort erscheint vertrauenswürdiger als ein anonymer Kauf im Internet. Umso wichtiger ist hier eine seriöse Website, der Vertrauen schafft und Hemmnisse abbaut. Neben der seriösen optischen Präsentation des Online-Shops können anerkannte Prüfsiegel, Datenschutzerklärungen sowie Verschlüsselungsverfahren (SSL) beim Kaufprozess helfen.</p><p>Ein weiterer zentraler Punkt ist die Kommunikation mit dem Kunden. So sind z. B. bei Rückfragen kurze Reaktionszeiten einzuhalten, um dem Kunden zu zeigen, dass er ernst genommen wird und im Falle einer Reklamation mit einer schnellen Rückerstattung rechnen kann. Zertifizierungen vermitteln immer noch vielen Kunden ein Gefühl von Sicherheit. Immer wichtiger werden auch Kundenbewertungen, die ein realistisches Bild der Anbieter zeigen. Nur durch einen konstant guten Service ist es möglich, langfristig gute Rezensionen der Kunden zu erhalten und sich einen Stammplatz am Markt zu sichern. Man sollte sich dabei vor Augen halten: Mit jeder negativen Kritik werden einige Dutzend positive Bewertungen zunichte gemacht.</p><h2>5 Vermarktung</h2><p>Die richtige Vermarktung im World Wide Web ist ein entscheidender Faktor, der nicht unterschätzt werden darf. Zentral ist dabei eine gute Positionierung bei den führenden Suchmaschinen Google, Yahoo und Bing. Um bei Suchanfragen von potenziellen Kunden angezeigt zu werden, muss der Webshop deshalb Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung durchführen.</p><p>Darüber hinaus kann auf den Suchmaschinen aktiv Werbung geschaltet werden. Führende Vertreter sind Google AdWords sowie Yahoo Sponsored Search. Abgerechnet wird dabei pro Klick auf die geschaltete Werbeanzeige, die bloße Werbeeinblendung ist dagegen kostenfrei. Die Preise und Platzierungen sind dabei insbesondere vom Wettbewerb um einen Suchbegriff abhängig, jedoch auch von der Qualität der eigenen Anzeige und der eigenen Website. Es gilt grundsätzlich: Je größer die Konkurrenz, desto höher auch die Kosten, um auf der ersten Trefferseite zu landen.</p><p>Allerdings sollten Online-Shop-Betreiber nicht nur auf Suchmaschinen setzen, erst der richtige Marketing-Mix bringt den Erfolg. Printwerbung ist eine weitere Möglichkeit, Neu- und Stammkunden zu erreichen. Flyer und Infobroschüren sind hier gängige Vertreter. Regelmäßige Newsletter an Bestandskunden und Interessenten sind ein zusätzlicher Marketingkanal und steigern den Umsatz. Wichtig dabei ist das Einverständnis der Kunden, da die E-Mail-Werbung sonst als Spam eingestuft wird und die Kunden sich beschweren.</p><h2>6 Zeitaufwand</h2><p>Nicht zu unterschätzen ist der Zeitaufwand für den Betrieb eines gut organisierten Online-Shops. Dazu gehört die regelmäßige Aktualisierung des Artikelbestands. Neue Produkte müssen eingestellt, bestehende aktualisiert sowie veraltete gelöscht werden. Dazu gehören passende Bilder, laufende Preisanpassungen und ggf. Sonderaktionen. Sehr wichtig sind auch aussagekräftige Produktbeschreibungen, die aus Gründen der Suchmaschinentauglichkeit nicht einfach vom Hersteller übernommen werden dürfen.</p><p>Da Zahlungen ebenso wie die zugrundeliegenden Bestellungen in der Regel elektronisch eintreffen, müssen Zahlungseingänge zeitnah zugeordnet und verbucht werden. In der Zwischenzeit müssen Bestellungen versendet, Kundenanfragen beantwortet und Marketingmaßnahmen koordiniert werden.</p><p>Darüber hinaus gilt es, Wissen im Bereich Online-Recht aufzubauen, um gesetzliche Vorschriften einzuhalten. Sofern die Software für den Betrieb des Online-Shops gekauft wurde, muss weitere Zeit für Wartung und Updates der Infrastruktur sowie Datensicherung eingeplant werden.</p><h2>7 Softwareauswahl</h2><p>Wenn alle vorherigen Punkte geklärt sind, kann die technische Umsetzung in Angriff genommen werden. Es gibt drei Typen von Online-Shops: Open-Source-, Miet- oder Kauflösungen. Trotz der meist ausgereiften Softwarelösungen sollte klar sein, dass nicht alle vollmundigen Marketingversprechen in der Realität eingehalten werden. Gerade für unerfahrene Neulinge wird hier ein Vergleich nötig, um auszuloten, welche Lösung am besten zu den eigenen Anforderungen passt. Vorteilhaft sind kostenlose Demoversionen, um täglich wiederkehrende Prozesse wie das Einpflegen neuer Produkte oder das Erzeugen von Rechnungen vorab testen zu können.</p><p>Bei Unternehmen, die bereits betriebswirtschaftliche Software wie ein ERP (Enterprise Resource Planning)-System einsetzen, ist es darüber hinaus wichtig, dass geeignete Schnittstellen für den Datenaustausch von der genutzten Software zum Online-Shop vorhanden sind. Existieren diese nicht, muss zukünftig ein integriertes System eingesetzt werden, das sowohl ERP- als auch Online-Shop-Funktionen aus einer Hand bietet.</p><h2>8 Fazit: Lohnt sich ein eigener Online-Shop?</h2><p>Ein eigener Online-Shop bietet auf der einen Seite erhebliche Chancen, birgt aber auch Risiken in sich. Diese werden von vielen unterschätzt. Einen erfolgreichen Online-Shop zu schaffen bedeutet höchste Anforderungen in Sachen Informatik, Logistik, Steuern und Recht. Eine erfolgreiche Umsetzung ist nur dann möglich, wenn alle genannten Risiken im Vorfeld identifiziert und eingegrenzt werden. Dann ist der Weg für einen erfolgreichen Online-Shop geebnet.</p><h2>Weitere Informationen und Quellen</h2><ul><li>Entwicklung des Onlinehandels<ul><li><a
href="http://www.esales4u.de/studien/ecommerce-studie.php">http://www.esales4u.de/studien/ecommerce-studie.php</a></li><li><a
href="http://www.elektronikpraxis.vogel.de/index.cfm?pid=903&amp;pk=157212">http://www.elektronikpraxis.vogel.de/index.cfm?pid=903&amp;pk=157212</a></li><li><a
href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,489514,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,489514,00.html</a></li><li><a
href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/70525/umfrage/online-handel----entwicklung-von-umsatz-preisen-und-gewinn/">http://de.statista.com/statistik/daten/studie/70525/umfrage/online-handel&#8212;-entwicklung-von-umsatz-preisen-und-gewinn/</a></li><li><a
href="http://www.mediabrief.de/2007/11/aufwartstrend_der_deutsche_online_handel.html">http://www.mediabrief.de/2007/11/aufwartstrend_der_deutsche_online_handel.html</a></li><li><a
href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,661789,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,661789,00.html</a></li><li><span
style="text-decoration: underline;"><a
href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/36869/0/Rekord-32-5-Millionen-Deutsche-kaufen-im-Netz/">http://www.onlinekosten.de/news/artikel/36869/0/Rekord-32-5-Millionen-Deutsche-kaufen-im-Netz/</a></span></li></ul></li><li>Übersicht von Online-Shop Systemen<ul><li><a
href="http://www.esales4u.de/eshop/onlineshop.php">http://www.esales4u.de/eshop/onlineshop.php</a></li><li><a
href="http://www.onlineshop-system.info/">http://www.onlineshop-system.info/</a></li><li><a
href="http://www.akademie.de/existenzgruendung/existenzgruendung/kurse/existenzgruendung-mit-online-shop/shop-system-online-shop/online-shop-existenzgruendung-gruenden.html">http://www.akademie.de/existenzgruendung/existenzgruendung/kurse/existenzgruendung-mit-online-shop/shop-system-online-shop/online-shop-existenzgruendung-gruenden.html</a></li></ul></li><li>Checkliste häufige Fehler und Musterformulierungen für Onlineshop Systeme<ul><li><a
href="http://www.bitkom.org/de/publikationen/38336_30792.aspx">http://www.bitkom.org/de/publikationen/38336_30792.aspx</a></li><li><a
href="http://www.esales4u.de/eshop/onlineshop-auswahl.php">http://www.esales4u.de/eshop/onlineshop-auswahl.php</a></li><li><a
href="http://internet.magnus.de/netzleben/artikel/22-tipps-abmahnung-ad-online-shop-rechtssicher-inkl-fibel-download.html">http://internet.magnus.de/netzleben/artikel/22-tipps-abmahnung-ad-online-shop-rechtssicher-inkl-fibel-download.html</a></li><li><a
href="http://www.unternehmer.de/checkliste-so-optimieren-sie-ihren-online-shop-11559">http://www.unternehmer.de/checkliste-so-optimieren-sie-ihren-online-shop-11559</a></li><li><a
href="http://www.online-shopping-infos.de/Serioese-Shopanbieter.html">http://www.online-shopping-infos.de/Serioese-Shopanbieter.html</a></li></ul></li><li>Suchmaschinenoptimierung Tipps und Problemfelder<ul><li><a
href="http://www.e-vendo.de/Warenwirtschaft-ERP-Shopsystem/Produktbeschreibung/Shopsystem-Shopsoftware-Onlineshop-Webshop/SEO-Suchmaschinen-Optimierung-Google-Co-.htm">http://www.e-vendo.de/Warenwirtschaft-ERP-Shopsystem/Produktbeschreibung/Shopsystem-Shopsoftware-Onlineshop-Webshop/SEO-Suchmaschinen-Optimierung-Google-Co-.htm</a></li><li><a
href="http://www.bloofusion.de/news-artikel/standpunkt/seo-fuer-shops/index.shtml">http://www.bloofusion.de/news-artikel/standpunkt/seo-fuer-shops/index.shtml</a></li></ul></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/online-shop-7-dinge-die-sie-beachten-mussen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>So schützen Sie Ihr Smartphone vor Hacker-Angriffen</title><link>http://www.meck-online.de/so-schutzen-sie-ihr-smartphone-vor-hacker-angriffen/</link> <comments>http://www.meck-online.de/so-schutzen-sie-ihr-smartphone-vor-hacker-angriffen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:00:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Videos]]></category> <category><![CDATA[Firewall]]></category> <category><![CDATA[Hacker]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Smartphone]]></category> <category><![CDATA[Virenschutz]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6462</guid> <description><![CDATA[80 Prozent der Unternehmen gehen erhebliche Sicherheitsrisiken ein Nur jedes fünfte Unternehmen schützt Smartphones und Tablet-PC der Mitarbeiter mit einem Virenschutzprogramm, so die aktuelle Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011 des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Bei Firewalls sieht es noch schlechter aus: So verfügen nur ca. zehn Prozent der Smartphones bzw. dreizehn Prozent der Tablets über eine [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>80 Prozent der Unternehmen gehen erhebliche Sicherheitsrisiken ein</strong></h2><p><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3566" style="margin-left: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="IT-Sicherheit" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/IT-Sicherheit_klein-150x150.png" alt="IT-Sicherheit" width="150" height="150" />Nur jedes fünfte Unternehmen schützt Smartphones und Tablet-PC der Mitarbeiter mit einem Virenschutzprogramm, so die aktuelle <a
href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf" target="_blank">Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011</a> des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Bei Firewalls sieht es noch schlechter aus: So verfügen nur ca. zehn Prozent der Smartphones bzw. dreizehn Prozent der Tablets über eine Personal Firewall. Nur jedes vierte bis fünfte Unternehmen verschlüsselt den kabellosen Internetzugang (WLAN) für Tablets und Smartphones.</p><h2>So schützen Sie Ihr Smartphone vor Hackern</h2><p>Warum muss ich mein Smartphone mit einem aktuellen Virenschutzprogramm schützen? Wie schütze ich mich davor, dass die Daten auf meinem Smartphone bei Verlust missbraucht werden? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt das Video zum Thema &#8220;Wie schütze ich mein Smartphone vor digitalen Bedrohungen?&#8221;</p><p><object
width="530" height="299" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
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width="530" height="299" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/LG5xHDDxBg0?version=3&amp;hl=en_GB" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p><h2>Die Checkliste zur Smartphone-Sicherheit</h2><p>Moderne Smartphones werden immer mehr zu mobilen Alleskönnern und damit auch attraktive Angriffsziele für Betrüger und Spione. Mit der folgenden Checkliste des NEG können Sie überprüfen, ob Ihr Smartphone sicher ist: <a
href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/kurztipps/Checkliste_IT-Sicherheit_Smartphone_Schuetzen.pdf" target="_blank">Download der Checkliste &#8220;Wie kann ich mein Smartphone vor dritten Schützen?&#8221;</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/so-schutzen-sie-ihr-smartphone-vor-hacker-angriffen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Initiative Mittelstand sucht innovative IT-Lösungen</title><link>http://www.meck-online.de/die-initiative-mittelstand-sucht-innovative-it-losungen/</link> <comments>http://www.meck-online.de/die-initiative-mittelstand-sucht-innovative-it-losungen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:00:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Initiative Mittelstand]]></category> <category><![CDATA[Innovationspreis-IT]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6513</guid> <description><![CDATA[Die Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2012 hat begonnen Karlsruhe, 07.11.2011. Innovationen, Kreationen, Emotionen: Auch 2012 wird es wieder heiß hergehen, denn nun schon zum neunten Mal in Folge wird die Initiative Mittelstand die Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT küren. Mit dem Preis bewertet eine hochkarätige Jury &#8211; bestehend aus über 100 Fachjournalisten, Professoren, Wissenschaftlern und Branchenvertretern &#8211; [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Die Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2012 hat begonnen</h2><p><img
class="alignright" style="margin-left: 30px;" src="http://www.imittelstand.de/images/innopreis/2012/bewerbungsaufruf-postit.png" alt="" width="150" />Karlsruhe, 07.11.2011. Innovationen, Kreationen, Emotionen: Auch 2012 wird es wieder heiß hergehen, denn nun schon zum neunten Mal in Folge wird die Initiative Mittelstand die Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT küren. Mit dem Preis bewertet eine hochkarätige Jury &#8211; bestehend aus über 100 Fachjournalisten, Professoren, Wissenschaftlern und Branchenvertretern &#8211; die innovativsten Produkte, Lösungen und Dienstleistungen aus der IT-Branche. Benutzerfreundliches Handling, Praxisrelevanz, sowie Marktreife und Mittelstandseignung sind Kriterien, nach denen sich die Juroren bei der Bewertung der eingereichten Produkte und Lösungen richten.</p><p>IT- und Technologiefirmen haben die Möglichkeit, sich kostenlos in 40 Kategorien &#8211; z. B. CRM, Apps, Web 2.0 &amp; Social, E-Commerce, Green-IT oder Industrie &amp; Logistik &#8211; für den begehrten Preis zu bewerben. Am Ende wird aus dem Pool der Nominierten jeder Kategorie der jeweilige Sieger prämiert. Der bekannte und sympathische Fernsehmoderator Markus Brock fungiert als Innovationsbotschafter der Initiative Mittelstand und begleitet die Teilnehmer des INNOVATIONSPREIS-IT &#8211; von der Bewerbung über die Preisverleihung auf der CeBIT bis hin zur Nachberichterstattung.</p><p>Die Sieger profitieren auf vielfache Weise vom Preis: Zum einen können sie das im Rahmen des INNOVATIONSPREIS-IT erworbene Signet werbewirksam für alle mit der prämierten Lösung bzw. dem prämierten Produkt in Zusammenhang stehenden Veröffentlichungen verwenden. Da der Preis durch eine unabhängige Jury vergeben wird, stellt das Signet ein echtes Qualitätsmerkmal dar, das durch gezielten Einsatz bei Kunden und Interessenten Vertrauen weckt und auch dabei hilft, potenzielle Neukunden zu werben oder sogar Investoren auf Unternehmen und Produkte aufmerksam zu machen. Zum anderen erzielt der INNOVATIONSPREIS-IT alljährlich eine enorme Medienreichweite &#8211; maßgeblichen Anteil daran hat die Partizipation zahlreicher Medien- und Messepartner. Aber auch die Tatsache, dass der INNOVATIONSPREIS-IT auf der weltweit größten Computermesse CeBIT verliehen wird, beschert ihm erhöhte Medienaufmerksamkeit.</p><p>Der INNOVATIONSPREIS-IT will Unternehmen aus der IT-Branche &#8211; ganz unabhängig von ihrer Größe und Bekanntheit &#8211; einen Anreiz bieten, ihr Innovationspotenzial auszuschöpfen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern. Sieger und Nominierte erhalten wertvolle Förderpakete und Unterstützung bei der Vermarktung ihrer innovativen Produkte im Wert von mehreren Tausend Euro. Auch bei der nächsten Preisverleihung im Jahr 2012 wird wieder eine Vielzahl an Lösungen und Produkten in ihren Kategorien gegeneinander ins Rennen gehen. Es dürfte also spannend werden&#8230;</p><p>Mehr Informationen unter: <a
href="http://www.innovationspreis-it.de/" target="_blank">http://www.innovationspreis-it.de</a></p><p>Jetzt kostenlos bewerben unter: <a
href="http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2012/anmeldung" target="_blank">http://www.imittelstand.de/&#8230;</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/die-initiative-mittelstand-sucht-innovative-it-losungen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>ERP-Software Auswahl: In 8 Schritten zum passenden ERP-System</title><link>http://www.meck-online.de/erp-software-auswahl-in-8-schritten-zum-passenden-erp-system/</link> <comments>http://www.meck-online.de/erp-software-auswahl-in-8-schritten-zum-passenden-erp-system/#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:00:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[ERP]]></category> <category><![CDATA[Enterprise Resource Planning]]></category> <category><![CDATA[SAP ByDesign]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6470</guid> <description><![CDATA[Eine kaufmännische Softwarelösung oder ein ERP-System (Enterprise Resource Planung = Unternehmensressourcenplanung und -verwaltung) können die Alltagsarbeit im Unternehmen spürbar vereinfachen, erleichtern, effizienter gestalten und produktiver machen. Eine solche Softwarelösung bildet alle relevanten Gegenstände, Personen, Materialien und Abläufe in einer zentralen Lösung ab. Der Vorteil ist die Möglichkeit der Verknüpfung der Daten. Dadurch lässt sich ein [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-1179" style="margin-left: 30px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="ERP" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/ERP-150x125.jpg" alt="ERP" width="150" height="125" /></p><p>Eine kaufmännische Softwarelösung oder ein ERP-System (Enterprise Resource Planung = Unternehmensressourcenplanung und -verwaltung) können die Alltagsarbeit im Unternehmen spürbar vereinfachen, erleichtern, effizienter gestalten und produktiver machen. Eine solche Softwarelösung bildet alle relevanten Gegenstände, Personen, Materialien und Abläufe in einer zentralen Lösung ab. Der Vorteil ist die Möglichkeit der Verknüpfung der Daten. Dadurch lässt sich ein wesentlich besserer Überblick über das Unternehmen gewinnen. Oder wissen Sie aus dem Stehgreif, welche Mahnungen Sie heute versenden müssen und welche Kunden überhaupt noch Schulden haben? Eine entsprechende Software weiß es nach wenigen „Klicks“! Sie sparen nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch bares Geld.</p><p>Aber nicht jede kaufmännische Software ist gleich gut für jedes Unternehmen geeignet. Daher müssen Sie eine Auswahl vornehmen um Ihr geeignetstes System zu finden. Aufgrund der Unübersichtlichkeit des Marktes und der Komplexität der Aufgabenstellung empfiehlt es sich eine systematische Auswahlmethodik und klar strukturierte Vorgehensweise anzuwenden, welche im Folgenden vorgestellt wird:</p><h2>1. Projekteinrichtung – Rahmen und Ziele</h2><p>Grundsätzlich müssen vor Beginn der Einführung eines ERP-Systems die Rahmenbedingungen (Projektteam, Zeitplan, Budget) und die zu erreichenden Ziele festgelegt werden.</p><h2>2. Marktüberblick</h2><p>Über Artikel in Fachzeitschriften (insbes. Erfahrungsberichte von Unternehmen, die ein entsprechendes Projekt bereits durchgeführt haben, wie beispielsweise dieser Bericht), einschlägige Marktübersichten, das Internet, Beratungshäuser zur ERP-Auswahl oder IT-Fachmessen/Fachtagungen/Kongresse können Unternehmen einen ersten Marktüberblick zur Orientierung gewinnen.</p><h2>3. Prozessanalyse</h2><p>ERP-Systeme sind grundsätzlich Werkzeuge zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Zur Formulierung der Anforderungen an ein solches System sollten deswegen die bestehenden Unternehmensstrukturen und -prozesse analysiert und dokumentiert werden. Hierbei kann auf bestehende Referenzmodelle zurückgegriffen werden. Die Dokumentation kann unterstützt werden durch entsprechende EDV-Werkzeuge zur Projektplanung.</p><h2>4. Lastenheft (oder Anforderungsabgleich)</h2><p>In Form eines unternehmensspezifischen Lastenhefts werden alle Anforderungen und Restriktionen dokumentiert (z. B. Hardware, Datenbank oder Betriebssystem). Die Anforderungen an das ERP-System sollten entsprechend ihrer Bedeutung für das Unternehmen gewichtet werden. Kritische Anforderungen müssen dabei von der Softwarelösung auf jeden Fall erfüllt werden, während optionale bzw. unkritische Anforderungen erfüllt werden können.</p><h2>5. Marktrecherche</h2><p>Ziel der Marktrecherche ist die Identifikation von fünf bis zehn Anbietern, die die im Lastenheft dokumentierten Anforderungen bereits im Standard möglichst gut abdecken (Technologie, Funktionalität, Brancheneignung), da Anpassungsleistungen i. d. R. kostenintensiv sind. Neben den funktionalen Erfüllungsgraden sollten weitere Informationen zu den identifizierten Anbietern und deren Referenzprojekten hinsichtlich Branchenerfahrung, regionaler Verteilung, Dienstleistungsangebot sowie Unternehmensgröße und -historie gesammelt werden.</p><h2>6. Vorauswahl</h2><p>Durch Überprüfung des Abdeckungsgrads von Lastenheft und Leistungsspektrum der einzelnen Systeme können die fünf bis zehn im Schritt „Marktrecherche“ identifizierten Anbieter auf zwei bis drei relevante Anbieter reduziert werden. In diesem engeren Kreis relevanter Systeme befinden sich nur noch Lösungen, die die Anforderungen in hohem Maße erfüllen, über entsprechende Branchenerfahrung verfügen und kostenseitig in einem akzeptablen Rahmen liegen.</p><h2>7. Endauswahl</h2><p>Im Rahmen der Endauswahl werden die Unterschiede der selektierten ERP-Systeme anhand der zu unterstützenden Prozesse herausgearbeitet und bewertet. Ein persönlicher Eindruck von Technologie, Funktionalität und Bedienung der Systeme kann hierbei durch ein- bis mehrtägige Workshops und Systemtests gemeinsam mit den Softwareherstellern gewonnen werden. Zusätzlich empfiehlt sich der Besuch von Referenzkunden der Hersteller, die möglichst in der gleichen Branche tätig sind. Durch eine strukturierte und vor allem einheitliche Vorgehensweise können die Anbieter und Systeme in einer abschließenden Gesamtbewertung verglichen und das geeignete System ausgewählt werden.</p><h2>8. Dienstleistersuche</h2><p>Eine erfolgreiche Beschaffung und Implementierung von ERP-Systemen sowie deren spätere Nutzung hängt nicht nur von der Güte der Anwendungssoftware, sondern auch von der Seriosität und der Fachkompetenz der Hersteller oder IT-Dienstleister ab. Aufgrund des fehlenden Wissens und der begrenzten Ressourcen ist der Bedarf an externer Dienstleistung bei Kleinbetrieben in der Regel höher als bei größeren Unternehmen. Vertrauen und persönliche Akzeptanz zwischen Lieferant und Kunde ist erforderlich, da der Dienstleister die Investitionsentscheidungen maßgeblich beeinflusst.</p><p>Die Nutzungszeit eines ERP-Systems liegt im Durchschnitt bei neun Jahren. Folglich ist eine langfristige Partnerschaft einzugehen. Kleinbetriebe benötigen deshalb eine hohe Investitionssicherheit. Bei der Auswahl eines Partners muss auf dessen Verlässlichkeit, Stabilität, Zukunftssicherheit und Überlebensfähigkeit geachtet werden. Referenzberichte über erfolgreiche Projekte oder direkte Kontaktaufnahme mit Unternehmen, die eine Lösung bereits in Betrieb haben, tragen dazu bei, den potenziellen Anbieter besser einschätzen zu können. Sowohl die Finanzlage, die Ressourcenverfügbarkeit als auch die persönliche Kontinuität der Verantwortlichen des Lieferanten sind zu prüfen und zu hinterfragen. Wenn nach oder gar während der Einführung der Software immer wieder neue Verantwortliche zuständig sind, wird es schwierig, das Ziel zu erreichen.</p><p>Dies ist ein wichtiger Punkt, da Kleinbetriebe nicht in der Lage sind, die ERP-Anwendungen selbst zu warten und weiterzuentwickeln, falls der Anbieter vom Markt verschwindet. Für die erfolgreiche Einführung und den reibungslosen Betrieb der ERP-Lösung muss der Softwarelieferant ein Gesamtangebot erstellen, das in einem angemessenen Kosten- und Zeitrahmen liegt. Ein breites Angebot an Dienstleistungen, wie z. B. Beratung, Betreuung, Schulung, Hotline, stetige Verfügbarkeit von Updates und ein gutes Branchen-Know-how (ein wichtiger Indikator sind hierfür die Branchenreferenzen) sind zusätzliche Anforderungen, die zu erfüllen sind.</p><h2>Mehr Informationen in einem Best-Practice-Beispiel</h2><p>Laden Sie hier weitere Informationen sowie ein Best-Practice-Beispiel herunter:<br
/> <a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/12/ERP-ByDesign-Best-Practice.pdf">ERP &#8211; SAP ByDesign Best Practice-Beispiel</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/erp-software-auswahl-in-8-schritten-zum-passenden-erp-system/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Datensicherheit: Backups werden oft nicht getestet und falsch gelagert</title><link>http://www.meck-online.de/datensicherheit-backups-werden-oft-nicht-getestet-und-falsch-gelagert/</link> <comments>http://www.meck-online.de/datensicherheit-backups-werden-oft-nicht-getestet-und-falsch-gelagert/#comments</comments> <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:00:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6454</guid> <description><![CDATA[Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt Gefahren bei der Datensicherung auf und gibt Handlungsempfehlungen Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass das Thema Datensicherung eine große Rolle spielt und sichern ihre sensiblen Daten regelmäßig mit einem Backup. Einige Unternehmen gehen dabei jedoch nach wie vor erhebliche Sicherheitsrisiken ein: Die wichtigen Datenträger werden oft nicht auf ihre [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt Gefahren bei der Datensicherung auf und gibt Handlungsempfehlungen</h2><p><strong><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3566" style="margin-left: 30px; margin-bottom: 30px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="IT-Sicherheit" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/IT-Sicherheit_klein-150x150.png" alt="IT-Sicherheit" width="150" height="150" />Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass das Thema Datensicherung eine große Rolle spielt und sichern ihre sensiblen Daten regelmäßig mit einem Backup. Einige Unternehmen gehen dabei jedoch nach wie vor erhebliche Sicherheitsrisiken ein: Die wichtigen Datenträger werden oft nicht auf ihre Funktionalität hin getestet und nicht ordnungsgemäß gelagert. Dies zeigt die aktuelle Studie &#8220;Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2011&#8243; des BMWi/NEG-Verbundprojekts &#8220;Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk&#8221;. Der Berichtsband zur Umfrage und die Management Summary stehen ab sofort kostenfrei unter <a
title="Studie Netz- und Informationssicherheit" href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf">www.kmu-sicherheit.de</a> zum Download bereit. </strong></p><p>In kleinen und mittleren Unternehmen werden die Risiken für die IT &#8211; und Infomationssicherheit nicht selten unterschätzt. In jedem fünften der befragten Unternehmen werden Backup-Datenträger nicht sicher gelagert. Der Serverraum beispielsweise, in dem jedes fünfte Unternehmen die wichtigen Sicherungskopien lagert, birgt enorme Risiken. Im Fall eines Brandes oder unautorisierten Zutritts können die sensiblen Geschäftsdaten leicht endgültig verloren gehen, wenn sowohl der Server als auch die Backups betroffen sind. Die überwiegende Mehrheit aber bringt die Sicherungskopien angemessen unter und kann in puncto Aufbewahrung eine hohe Darensicherheit gewährleisten.</p><p>Darüber hinaus zeigt die Studie, dass zwar zu 98 Prozent Backup-Datenträger und Sicherungskopien erstellt werden, die Datenwiederherstellung jedoch bei jedem Zehnten der befragten Unternehmen noch nie getestet wurde. Weniger als die Hälfte der Unternehmen geben an, eine vollständige Wiederherstellung der Daten zumindest einmal überprüft zu haben. Dies kann fatale Folgen haben: Ohne die testweise Wiederherstellung laufen Unternehmen Gefahr, bei einem Systemausfall ihre Daten endgültig zu verlieren. Die Studienergebnisse zeigen, dass jedes fünfte Unternehmen bereits einmal Daten unwiederbringlich verloren hat. Während der Anteil bei Unternehmen, die Ihre Daten angemessen gesichert haben, bei 18 Prozent liegt, mussten bei Unternehmen mit nicht angemessen gesicherten Daten 25 Prozent einen endgültigen Verlust ihrer Daten in Kauf nehmen.</p><p>&#8220;Die Ergebnisse zeigen, dass eine regelmäßige Sicherung der vorhandenen Daten und eine angemessene Verwahrung der Datenträger erheblich dazu beitragen kann, einem Datenverlust im Falle eines Systemausfalls vorzubeugen,&#8221; fasst Andreas Duscha, Bereichsleiter des E-Commerce-Center Handel in Köln die Kernaussagen zusammen. Der Berichtsband der Umfrage und die Management Summary können unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden: <a
title="Studie Netz- und Informationssicherheit" href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf">www.kmu-sicherheit.de</a>. Hier finden Sie auch weitere Informationen rund um das Thema Datensicherung.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/datensicherheit-backups-werden-oft-nicht-getestet-und-falsch-gelagert/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kostenloses Skript zum Internet-Recht in aktualisierter Version</title><link>http://www.meck-online.de/kostenloses-skript-zum-internet-recht-in-aktualisierter-version-1/</link> <comments>http://www.meck-online.de/kostenloses-skript-zum-internet-recht-in-aktualisierter-version-1/#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 08:07:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Datenschutzerklärung]]></category> <category><![CDATA[Datenschutzhinweis]]></category> <category><![CDATA[Disclaimer]]></category> <category><![CDATA[Domainrecht]]></category> <category><![CDATA[Impressum]]></category> <category><![CDATA[Internet-Recht]]></category> <category><![CDATA[Internetrecht]]></category> <category><![CDATA[Online-Recht]]></category> <category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category> <category><![CDATA[Widerrufsbelehrung]]></category> <category><![CDATA[Widerrufsrecht]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6444</guid> <description><![CDATA[Neuauflage des Internetrecht-Kompendium der Uni Münster Zweimal im Jahr aktualisiert Prof. Dr. Thomas Hoeren von der Universität Münster sein kostenloses Internetrecht-Kompendium. Nun steht eine neue Auflage mit neuen Urteilen und Literaturhinweisen auf den Seiten der Universität Münster zum Download bereit. Der &#8220;Rechtsnavigator&#8221; verdeutlicht Unternehmen die Rechtslage im Internet. Das erstmals im Jahre 2003 veröffentlichte Skriptum [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Neuauflage des Internetrecht-Kompendium der Uni Münster</h1><p><img
class="size-full wp-image-1184 alignright" style="border: 1px solid black; margin-left: 10px;" title="recht" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/recht.jpg" alt="Online-Recht" width="164" height="120" />Zweimal im Jahr aktualisiert Prof. Dr. Thomas Hoeren von der Universität Münster sein kostenloses Internetrecht-Kompendium. Nun steht eine neue Auflage mit neuen Urteilen und Literaturhinweisen auf den Seiten der Universität Münster zum Download bereit. Der &#8220;Rechtsnavigator&#8221; verdeutlicht Unternehmen die Rechtslage im Internet. Das erstmals im Jahre 2003 veröffentlichte Skriptum richtet sich nach den Bedürfnissen der Internetanbieter: &#8220;Diese brauchen, um im Internet auftreten zu können,</p><ul><li>eine Kennung (dies verweist auf das Domainrecht),</li><li>Inhalte (ein Tummelplatz für das Immaterialgüterrecht),</li><li>Werbung und Marketing (hier kommen die Wettbewerbsrechtler zu Wort),</li><li>den Kontakt zum Kunden (was zu Ausführungen zum Vertragsschluss und zum E-Commerce-Recht führt)</li><li>sowie Daten der Kunden (hier kontrollieren die Experten des Datenschutzrechts).</li></ul><p>Abschließend findet sich noch ein Abschnitt zu der Frage, wer für alle diese Rechtsanforderungen haftet. Schließlich wird auch noch auf das Problem der Vollstreckung von Gerichtsentscheidungen im Internet eingegangen. Gerade das Vollstreckungsrecht ist der archimedische Punkt der Internetdiskussion” (Quelle: Vorwort des Skriptums Internetrecht von Prof. Hoeren).</p><p><a
title="Zum Download des Internetrecht-Kompendium der Universität Münster (Prof. Hoeren)" href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_Internetrecht_Oktober_2011.pdf" target="_blank">Zum Download des Internetrecht-Kompendium</a> (Stand Oktober 2011)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/kostenloses-skript-zum-internet-recht-in-aktualisierter-version-1/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>So erstellen Sie ein sicheres Passwort</title><link>http://www.meck-online.de/so-erstellen-sie-ein-sicheres-passwort/</link> <comments>http://www.meck-online.de/so-erstellen-sie-ein-sicheres-passwort/#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:00:31 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Passphrase]]></category> <category><![CDATA[Passwort]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6422</guid> <description><![CDATA[Weiterhin leichtsinniger Umgang mit Passwörtern Wer ein zu simples Passwort wählt oder es leichtfertig weitergibt, öffnet Kriminellen Tür und Tor. Obwohl die Passwortsicherheit oberste Priorität genießen sollte, verhält sich ein Großteil aller Computeranwender auf diesem Gebiet immer noch leichtsinnig. So ändern, laut einer Forsa-Studie (Juni 2010) im Auftrag des BITKOM, 41 Prozent aller Befragten ihr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Weiterhin leichtsinniger Umgang mit Passwörtern</h2><div
style="float: right; padding-left: 30px;"><div
id="attachment_3566" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><img
class="size-thumbnail wp-image-3566" title="Sicheres Passwort erstellen" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/IT-Sicherheit_klein-150x150.png" alt="Sicheres Passwort erstellen" width="150" height="150" /><p
class="wp-caption-text">Sicheres Passwort erstellen</p></div></div><p>Wer ein zu simples Passwort wählt oder es leichtfertig weitergibt, öffnet Kriminellen Tür und Tor. Obwohl die Passwortsicherheit oberste Priorität genießen sollte, verhält sich ein Großteil aller Computeranwender auf diesem Gebiet immer noch leichtsinnig. So ändern, laut einer Forsa-Studie (Juni 2010) im Auftrag des BITKOM, 41 Prozent aller Befragten ihr Passwort nie. Doch wer einige Grundregeln beachtet, kann seine Daten in wenigen Schritten weitaus sicherer schützen als bisher.</p><p><object
width="530" height="389" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
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name="allowfullscreen" value="true" /><embed
width="530" height="389" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/sgcfDBGdzQA?version=3&amp;hl=en_GB" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p><h2>So erstellen Sie ein sicheres Passwort</h2><ul><li>Verwenden Sie mind. 10 Zeichen, mischen Sie Groß- und Kleinbuchstaben, sowie Ziffern und Sonderzeichen.</li><li>Passwörter dürfen keinen Sinn ergeben.</li><li>Verwenden Sie keine persönliche Daten, wie Namen, Geburtsdaten oder KFZ-Kennzeichen oder Kombinationen daraus.</li><li>Verwenden Sie keine Wörter aus einem Lexikon. Angreifer verwenden bei Lexikon-Angriffen digitale Wörterbücher.</li><li>Passwörter müssen mit der Zeit immer länger werden, um sicher zu sein.</li><li>Ändern Sie Ihre Passwörter regelmäßig.</li><li>Verwenden Sie ein Passwort nur einmal.</li></ul><h2>Verwenden Sie nur sichere Passwörter!</h2><p>Ein starkes Passwort ist für Außensehende sinnlos zusammengesetzt. Verwenden Sie mind. 10 Zeichen, mischen Sie Groß- und Kleinbuchstaben, sowie Ziffern und Sonderzeichen. Um sich das Passwort merken zu können, brauchen Sie eine Eselsbrücke: Überlegen Sie sich einen Satz, zum Beispiel: „An jedem 1. und 3. Samstag im Monat gehe ich Fußballspielen!“. Wenn nurdie Anfangszeichen verwendet werden, ergibt das folgendes Passwort: „Aj1.u3.SiMgiF!“.</p><h2>Mehr Informationen</h2><p>Den vollständigen und ungekürzten Beitrag finden Sie unter <a
href="http://www.kmu-sicherheit.de/" target="_blank">http://www.kmu-sicherheit.de/</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/so-erstellen-sie-ein-sicheres-passwort/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kostenfreie Marktübersicht von CRM-Systemen auf Basis freier Software</title><link>http://www.meck-online.de/kostenfreie-marktubersicht-von-crm-systemen-auf-basis-freier-software/</link> <comments>http://www.meck-online.de/kostenfreie-marktubersicht-von-crm-systemen-auf-basis-freier-software/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:32:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[ERP]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[CRM]]></category> <category><![CDATA[Customer Relationship Management]]></category> <category><![CDATA[Kundenbeziehungsmanagement]]></category> <category><![CDATA[Kundenmanagement]]></category> <category><![CDATA[Open Source]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6391</guid> <description><![CDATA[Warum CRM? Kundenbeziehungsmanagement – engl. Customer Relationship Management (CRM) – gewinnt für kleine und mittlere Unternehmen an Bedeutung. Durch CRM kann ein Unternehmen den Kontakt zu seinen Kunden verbessern, Kundenpotenziale ausschöpfen und intelligenten Service bieten. Das macht CRM zu einem Faktor für die Marktposition im Wettbewerb einer globalen Marktwirtschaft. Soll CRM eingeführt werden, gibt es [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Warum CRM?</h2><div
style="margin-left: 20px; float: right;"><div
id="attachment_6392" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a
href="http://www2.ec-kom.de/ec-net2/leitfaden-crm-neg-2011.pdf"><img
class="size-thumbnail wp-image-6392" title="CRM-Systeme" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/11/CRM-Systeme-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">(c) Reco Osnabrück</p></div></div><p>Kundenbeziehungsmanagement – engl. Customer Relationship Management (CRM) – gewinnt für kleine und mittlere Unternehmen an Bedeutung. Durch CRM kann ein Unternehmen den Kontakt zu seinen Kunden verbessern, Kundenpotenziale ausschöpfen und intelligenten Service bieten. Das macht CRM zu einem Faktor für die Marktposition im Wettbewerb einer globalen Marktwirtschaft.</p><p>Soll CRM eingeführt werden, gibt es drei Eckpunkte, an denen sich das Unternehmen orientieren kann: Strategie, Prozesse und IT. Als Basis für alle CRM-Aktivitäten dienen Strategie und Prozesse, die IT hilft bei der täglichen Umsetzung.</p><h2>Keine einfache Aufgabe</h2><p>Die Auswahl eines CRM-Systems ist allerdings keine einfache Aufgabe. Der Markt ist unübersichtlich, die angebotenen Produkte sind komplex und die Anforderungen, die das CRM-System erfüllen muss, sind durch das Unternehmen oft noch nicht vollständig bestimmt.</p><p>Auch die Dienstleistungen, die für die Einführung und Nutzung eines CRM-Systems benötigt werden, lassen sich oft nur schwer vergleichen. Dieses gilt gleichermaßen für proprietäre wie auch für Open Source Software. Die vorliegende Übersicht entstand auf der Basis einer Recherche nach wissenschaftlichen Kriterien. Bei der Vorauswahl wurde Wert auf die Eignung der Systeme für KMU gelegt und dabei versucht, ein repräsentatives Spektrum unterschiedlicher Einsatzbereiche, Branchen und Komplexitätsgrade abzudecken. Die Auswahl beschreibt einen Teil aller Systeme und versucht einen Querschnitt der verfügbaren Systeme darzustellen, sie ist daher nicht abschließend. Sie ist offen für weitere, bisher nicht aufgeführte CRM-Systeme auf Basis von Open Source. Entsprechende Hinweise werden gerne entgegengenommen.</p><p><a
href="http://www2.ec-kom.de/ec-net2/leitfaden-crm-neg-2011.pdf">Download der Marktübersicht &#8220;CRM-Systeme auf Basis Freier Softwrare&#8221;</a></p><h2>CRM für kleine und mittlere Unternehmen</h2><p>Im Rahmen des Begleitprojekts „CRM für kleine und mittlere Unternehmen“ werden weitere Materialien rund um das Thema CRM veröffentlicht. Weitere Aktivitäten wie Informationsveranstaltungen und Beratungen unterstützen Unternehmen bei den ersten Schritten in die CRM-Welt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/kostenfreie-marktubersicht-von-crm-systemen-auf-basis-freier-software/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>CRM-Leitfaden: Kunden besser betreuen, teure Fehler vermeiden</title><link>http://www.meck-online.de/crm-leitfaden-kunden-besser-betreuen-teure-fehler-vermeiden/</link> <comments>http://www.meck-online.de/crm-leitfaden-kunden-besser-betreuen-teure-fehler-vermeiden/#comments</comments> <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:00:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[ERP]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[CRM]]></category> <category><![CDATA[Kundenbeziehungsmanagement]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6295</guid> <description><![CDATA[NEG bietet umfangreichen Leitfaden zur Einführung von CRM-Systemen Gerade für den Mittelstand ist ein systematischer Umgang mit seinen Kunden für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg unerlässlich. Spezielle Software soll dabei helfen, das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) optimal umzusetzen. Die Erwartungen der Firmen erfüllen sich jedoch oft nur teilweise, da bei Einführung und Betrieb von CRM-Systemen viele Fehler passieren können. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>NEG bietet umfangreichen Leitfaden zur Einführung von CRM-Systemen</h2><p><img
class="size-full wp-image-6021 alignright" style="margin-left: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Personen" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/08/Personen.jpg" alt="" width="200" /><strong>Gerade für den Mittelstand ist ein systematischer Umgang mit seinen Kunden für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg unerlässlich. Spezielle Software soll dabei helfen, das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) optimal umzusetzen. Die Erwartungen der Firmen erfüllen sich jedoch oft nur teilweise, da bei Einführung und Betrieb von CRM-Systemen viele Fehler passieren können. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) stellt deshalb einen kostenlosen Leitfaden bereit, wie mittelständische Unternehmen CRM-Software erfolgreich einführen und häufige Stolperfallen umgehen können.</strong></p><p><a
title="Öffnet die Seite www2.ec-kom.de in einem neuen Fenster." href="http://www2.ec-kom.de/ec-net/20110929-crm-leitfaden-neu.pdf" target="_blank">Zum Download des Leitfadens &#8220;CRM &#8211; eine Chance für den Mittelstand&#8221; (PDF: 2,63 MB)</a></p><p>Durch die Einführung von CRM-Systemen (Customer Relationship Management) lassen sich bestehende Kundenbeziehungen optimieren, neue Kunden besser akquirieren und Marketingmaßnahmen effektiver durchführen. Jedoch gibt es vielfältige Fehlermöglichkeiten sowohl bei Einführung als auch beim laufenden Betrieb von CRM-Systemen, so dass die Unternehmen mit den Ergebnissen nicht immer zufrieden sind.</p><h2>Ausführlicher Leitfaden hilft bei CRM-Einführung</h2><p>Um gerade auch kleinen und mittleren Unternehmen eine verständliche Orientierung zu einer erfolgreichen CRM-Einführung zu geben, steht im Netzwerk nun eine aktualisierte und erheblich erweiterte Neuauflage des Leitfadens &#8220;CRM &#8211; Customer Relationship Management &#8211; eine Chance für den Mittelstand&#8221; kostenlos online zur Verfügung. Die Broschüre behandelt dabei anschaulich die jeweiligen Stufen einer CRM-Einführung im Unternehmen &#8211; von der Analyse im Vorfeld über die Projektkonzeption bis zur Implementierung bzw. der permanenten Optimierung des Systems.</p><p>Zudem gibt der Leitfaden u. a. Praxistipps zu Prozessreorganisation, Schaffung einer förderlichen Unternehmenskultur, konkrete Entscheidungshilfen in Form von Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten und nützlichen Links. Ergänzt wird dies durch Verweise auf aktuelle Technologietrends wie Mobile oder Social CRM, Cloud Computing, ausgewählte Praxisbeispiele erfolgreicher CRM-Projekte in verschiedenen Branchen sowie Sicherheit und Datenschutz im CRM.</p><h2>Erfolgreiches CRM setzt einen ganzheitlichen Ansatz voraus</h2><p>&#8220;Ein typisches Missverständnis bezüglich der CRM-Einführung im Unternehmen ist, dass die CRM-Software quasi ein &#8216;Selbstläufer&#8217; für den Projekterfolg ist&#8221;, sagt Dorothea Riedel vom Kompetenzzentrum KEGOM als CRM-Expertin im NEG, zu den Erwartungen in den Unternehmen. &#8220;CRM muss vielmehr stets als ganzheitlicher Ansatz verstanden werden, bei dem sich die Firmen dann konsequent am Kunden ausrichten. Die richtige Software fördert und unterstützt dann diese Sichtweise.&#8221;</p><p><a
title="Öffnet die Seite www2.ec-kom.de in einem neuen Fenster." href="http://www2.ec-kom.de/ec-net/20110929-crm-leitfaden-neu.pdf" target="_blank">Zum Download des Leitfadens &#8220;CRM &#8211; eine Chance für den Mittelstand&#8221; (PDF: 2,63 MB)</a></p><p><a
title="Öffnet die Seite www2.ec-kom.de in einem neuen Fenster." href="http://www2.ec-kom.de/ec-net/20110916_Broschuere_ERP_web.pdf" target="_blank">Zum Download der Broschüre &#8220;CRM-Systeme auf Basis freier Software &#8211; eine Auswahl&#8221; (PDF: 1 MB)</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/crm-leitfaden-kunden-besser-betreuen-teure-fehler-vermeiden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>5 kostenfreie Leitfäden zu Online-Marketing und Widerrufsrecht</title><link>http://www.meck-online.de/5-kostenfreie-leitfaden-zu-online-marketing-und-widerrufsrecht/</link> <comments>http://www.meck-online.de/5-kostenfreie-leitfaden-zu-online-marketing-und-widerrufsrecht/#comments</comments> <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:00:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Fanpage]]></category> <category><![CDATA[Leitfäden]]></category> <category><![CDATA[Widerruf]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6327</guid> <description><![CDATA[Das Kompetenzzentrum BIEG Hessen hat in den letzten Monaten 5 Leitfäden zu den Themen Recht auf Widerruf, Online-Marketing mit Suchmaschinen, Corporate Blogging, Facebook-Fanpages und Barrierefreiheit im Web veröffentlicht. Die Leitfäden erläutern auf wenigen Seiten die Zusammenhänge und geben Tipps. Sie können sie auf den Seiten des BIEG Hessen lesen und als PDF-Datei herunterladen.  Recht auf Widerruf im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/07/ratgeber-internet-recht-impressum-datenschutz.png"><img
class="size-thumbnail wp-image-5936  alignright" style="margin-left: 30px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Leitfaden Rechtssichere Internetseiten mit Checklisten und Vorlagen zu Impressum, Datenschutzerklärung" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/07/ratgeber-internet-recht-impressum-datenschutz-150x150.png" alt="Leitfaden Rechtssichere Internetseiten mit Checklisten und Vorlagen zu Impressum, Datenschutzerklärung" width="150" height="150" /></a></p><p
style="text-align: left;"><strong>Das Kompetenzzentrum BIEG Hessen hat in den letzten Monaten 5 Leitfäden zu den Themen <strong>Recht auf Widerruf,</strong> Online-Marketing mit Suchmaschinen, Corporate Blogging, Facebook-Fanpages und <strong>Barrierefreiheit im Web </strong>veröffentlicht. Die Leitfäden erläutern auf wenigen Seiten die Zusammenhänge und geben Tipps. Sie können sie auf den Seiten des BIEG Hessen lesen und als PDF-Datei herunterladen. </strong></p><h2>Recht auf Widerruf im Onlinehandel</h2><p>Das deutsche Widerrufsrecht soll Verbraucher vor typischen Gefahren des Fernabsatzes (also auch Onlineshopping) bewahren. Im Dschungel von Widerruf und Rückgaberecht, Wertersatzpflicht und Versandkostentragung können sich Onlineshopbetreiber jedoch auch schnell verirren. Rechtsanwalt Dr. Volker Baldus, janolaw AG, erklärt Einsteigern, was rund um das Thema Widerruf im Onlinehandel zu beachten ist.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-134.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-134.html</a></p><h2>Online-Marketing mit Google</h2><p>Das BIEG Hessen stellt eine Vielzahl von Leitfäden zum Umgang mit Google bereit &#8211; Suchmaschinenoptimierung, AdWords, die Auswahl der richtigen Keywords. Wer erst einmal einen ersten Überblick über Google als Online-Marketing-Instrument erhalten will, kann sich zunächst im neuen Leitfaden &#8220;Online-Marketing mit Google&#8221; darüber informieren, worum es eigentlich geht.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-142.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-142.html</a></p><h2>Corporate Blogging &#8211; Bloggen für mein Unternehmen</h2><p>Immer mehr Unternehmen erkennen die Vorteile des Bloggens. Wenn Sie jedoch noch gar nicht wissen, was ein Blog eigentlich ist, wie genau er funktioniert und welcher Nutzen sich für Sie als Unternehmer daraus ziehen lässt, schafft unser neuer Leitfaden aus der Feder von Iris Becker, ARTUS GmbH Abhilfe.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-143.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-143.html</a></p><h2>(Durch)Starten mit Facebook &#8211; Fanpages für KMU</h2><p>Facebook ist nach wie vor in aller Munde und gerade für KMU brandaktuell, denn unter den derzeit 750 Mio. aktiven Nutzern des größten Social Networks der Welt ist in den meisten Fällen auch die eigene Zielgruppe vertreten. Im neuen BIEG-Leitfaden stellt Simon Klees von NUISOL, Hanau das Marketinginstrument Facebook vor und fasst alles, was Einsteiger beachten müssen, kurz und knapp zusammen.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-146.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-146.html</a></p><h2>Barrierefreiheit im Web &#8211; Den Kunden im Blick</h2><p>Wenn Sie die Konversionsrate in drei Monaten verdoppeln und den Traffic um 50 % erhöhen könnten, was wäre Ihnen das wert? Wie die Expertin Kerstin Probiesch im neuen BIEG-Leitfaden zeigt, bieten barrierefreie Internetauftritte nicht nur behinderten Besuchern einen Vorteil &#8211; sie helfen unter anderem auch bei der Suchmaschinenoptmierung. Für KMU können sich hier klare Wettbewerbsvorteile bieten.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-147.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-147.html</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/5-kostenfreie-leitfaden-zu-online-marketing-und-widerrufsrecht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Deutsche KMU: Online-Werbung legt um knapp ein Drittel zu</title><link>http://www.meck-online.de/deutsche-kmu-online-werbung-legt-um-knapp-ein-drittel-zu/</link> <comments>http://www.meck-online.de/deutsche-kmu-online-werbung-legt-um-knapp-ein-drittel-zu/#comments</comments> <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:00:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6318</guid> <description><![CDATA[Planegg-Martinsried, 20. Oktober 2011 – Lokales Marketing gewinnt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland an Bedeutung. Dies ist ein zentrales Ergebnis der heute veröffentlichten psyma-Studie „Mittelstand und Werbung 2011“ im Auftrag der telegate AG. Demnach investieren deutsche Firmen und Dienstleister tendenziell höhere Marketingbudgets als im Vorjahr und setzen insgesamt einen breiteren Mix an [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_6319" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img
class="size-thumbnail wp-image-6319" title="Investitionen von KMU in Werbemittel" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/10/KMU-Investition-150x150.jpg" alt="Investitionen von KMU in Werbemittel" width="150" height="150" /><p
class="wp-caption-text">(c) telegate AG</p></div><p><strong>Planegg-Martinsried, 20. Oktober 2011 – Lokales Marketing gewinnt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland an Bedeutung. Dies ist ein zentrales Ergebnis der heute veröffentlichten psyma-Studie „Mittelstand und Werbung 2011“ im Auftrag der telegate AG. Demnach investieren deutsche Firmen und Dienstleister tendenziell höhere Marketingbudgets als im Vorjahr und setzen insgesamt einen breiteren Mix an Werbemitteln ein. Doch viele Werbegelder verpuffen: Erst 40 Prozent der Firmen kontrolliert den Werbeerfolg ihre Maßnahmen. Neben den traditionellen Printmedien können sich die Online-Werbemittel als zweites Standbein in der Werbeplanung langsam etablieren: 76 Prozent der befragten KMU wirbt heute schon im Netz. Die Studie zeigt auch: Von Web 2.0-Trends wie Facebook-Marketing, Daily Deals oder aktivem Empfehlungsmarketing sind deutsche KMU noch weit entfernt.</strong></p><p>Für Marketing- und Werbemaßnahmen geben die meisten deutschen KMU unverändert zum Vorjahr durchschnittlich zwischen 1.000 und 5.000 Euro pro Jahr aus. Aber: Die Bereitschaft hohe Budgets zur eigenen Vermarktung zu planen, ist branchenübergreifend gestiegen – Marketing wird zunehmend als wichtiger Bestandteil der Unternehmensführung gesehen. Insgesamt 20 Prozent der Stichprobe planen hohe vier- und fünfstellige Beträge im Jahr. Ein Drittel der für die telegate Studie befragten Betriebe gibt heute an, dass Online-Marketing für sie wichtig ist. 76 Prozent werben bereits online. Dies entspricht einem Zuwachs von fast einem Drittel im Vorjahresvergleich. Und: Online-Verzeichnisse lösen erstmalig die gedruckten Branchenbücher als beliebtestes Werbemittel deutscher KMU ab.</p><div
id="attachment_6319" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a
href="http://www.telegate.com/static/medien/media/KMU_Investition_RZ-2.jpg"><img
class="size-full wp-image-6319 " title="Investitionen von KMU in Werbemittel" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/10/KMU-Investition.jpg" alt="Investitionen von KMU in Werbemittel" width="510" height="361" /></a><p
class="wp-caption-text">Marketingausgaben deutscher KMU p.a. in Euro. (c) telegate AG</p></div><h2>Soziale Netzwerke sind ein Zukunftsthema</h2><p>Mit modernen Werbeformen im Web 2.0 haben deutsche KMU jedoch noch Berührungsängste. So nehmen die Betriebe soziale Netzwerke wie Facebook erst langsam als Werbemittel wahr – 12 Prozent geben immerhin an, diese zur Vermarktung zu berücksichtigen. Doch erst ein Drittel ist bei Facebook und Co. überhaupt registriert. Das entspricht einem moderaten Plus von fünf Prozent im Vorjahresvergleich. Die Nutzung bleibt fast ausschließlich „Privatangelegenheit“ – nur ein Drittel der registrierten Betriebe setzt die sozialen Netzwerke auch zur Promotion ihres Geschäfts ein. Dennoch: Zukünftig glaubt jeder Dritte Befragte werden soziale Medien eine wichtige Rolle in ihrer Kundenkommunikation spielen.</p><p>Auch moderne Online-Couponing und Gutscheinsysteme wie sie die „Daily Deal“-Branche anbietet, sind heute noch mehrheitlich unbekannt bei deutschen KMU. Nur sechs Prozent der Stichprobe kann sich vorstellen, diese in ihren Marketing-Mix zu integrieren. Ähnliche Zurückhaltung zeigt sich bei proaktivem Empfehlungsmarketing im Netz. Zwar geben 90 Prozent der Befragten an, dass Empfehlungen wichtig für ihr Geschäft sind – und immerhin ein Drittel weiß von Online-Bewertungen über den eigenen Betrieb. Jedoch erst 16 Prozent der befragten Unternehmen berücksichtigt positive Kundenbewertungen aktiv in ihrer Marketingstrategie.</p><h2>KMU skeptisch gegenüber Wirkung, Zeitaufwand und Erfolgsmaßstab von Werbung</h2><p>Neben den Online-Medien setzen deutsche KMU weiterhin stark auf traditionelle Printmedien. 85 Prozent der befragten Betriebe investiert ihr Marketingbudget in gedruckte Branchenbücher, regionale Tageszeitungen und Anzeigenblätter. Dass deutsche Verbraucher zunehmend im Web nach Informationen über lokale Firmen und Dienstleister suchen, blenden viele Betriebe noch aus und „verplanen“ ihr Budget. 60 Prozent der Kleinstbetriebe verzichtet auf Erfolgskontrolle. Sie investieren ein nicht unerhebliches meist vierstelliges Budget und überprüfen nicht, ob ihre Maßnahmen auch Ergebnisse bringen. Skepsis gegenüber der Werbewirkung an sich wird als häufigster Ablehnungsgrund genannt. Zudem sind sich die Betriebe häufig noch nicht darüber im Klaren, welchen Zeitaufwand man dafür rechnen muss und wie man sinnvoll und effizient misst.</p><h2>Über das Studiendesign:</h2><p>Für die Studie hat die psyma research &amp; consulting GmbH mehrere Hundert kleine und mittelständische Betriebe der Branchen Handwerk, Fachmedizin, Hotellerie und Gastronomie sowie des Maklerwesens stichprobenartig zu ihrem Werbeverhalten befragt. Für das Spezialthema „Daily Deals“ gab es eine weitere Trendumfrage mit 150 Unternehmen – mit dem Schwerpunkt Dienstleistungssektor, Einzelhandel und baugewerbliches Handwerk. Im Jahr 2010 hat die telegate AG die Studie „Mittelstand und Werbung“ erstmalig durchgeführt. Die Ergebnisse aus der diesjährigen Befragung zeigen die Veränderungen zum Vorjahr auf und thematisieren einige neue Aspekte des Werbeverhaltens.</p><h2>Hinweis:</h2><p>Infografiken zu den Studienergebnissen sowie ein ausführliches Management Summary finden Sie <a
href="http://www.telegate.com/htm/de/Unternehmen/2186.htm">hier</a>.</p><p>Quelle: Telegate AG, <a
href="http://www.telegate.com/htm/de/Presse_2198.htm">http://www.telegate.com/htm/de/Presse_2198.htm</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/deutsche-kmu-online-werbung-legt-um-knapp-ein-drittel-zu/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Infografik zu Social Media Richtlinien</title><link>http://www.meck-online.de/infografik-zu-social-media-richtlinien/</link> <comments>http://www.meck-online.de/infografik-zu-social-media-richtlinien/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:43:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Infografik]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Richtlinien]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6300</guid> <description><![CDATA[Die Agentur für Medienbeobachtungen AUSSCHNITT hat eine interessante Infografik zum Thema Social Media Guidelines veröffentlicht. Solche Richtlinien dienen Unternehmen dazu, die Nutzung sozialer Medien wie Facebook, Twitter, YouTube oder XING zu regeln. Dadurch können Mitarbeiter besser als &#8220;Botschafter&#8221; eingesetzt und Haftungsansprüche gemindert werden. Quelle: http://www.ausschnitt.de/socialmediainfografik Studie: http://www.ausschnitt.de/socialmediaguidelines &#160;]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_6302" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img
class="size-thumbnail wp-image-6302  " title="Social Media Infografik" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/10/socialmediainfografik-150x150.jpg" alt="Social Media Infografik" width="150" height="150" /><p
class="wp-caption-text">(c) ausschnitt.de</p></div><p><strong>Die Agentur für Medienbeobachtungen AUSSCHNITT hat eine interessante Infografik zum Thema Social Media Guidelines veröffentlicht. Solche Richtlinien dienen Unternehmen dazu, die Nutzung sozialer Medien wie Facebook, Twitter, YouTube oder XING zu regeln. Dadurch können Mitarbeiter besser als &#8220;Botschafter&#8221; eingesetzt und Haftungsansprüche gemindert werden.</strong></p><p>Quelle: <a
href="http://www.ausschnitt.de/socialmediainfografik">http://www.ausschnitt.de/socialmediainfografik<br
/> </a>Studie: <a
href="http://www.ausschnitt.de/socialmediaguidelines">http://www.ausschnitt.de/socialmediaguidelines</a></p><div
id="attachment_6302" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><a
href="http://www.ausschnitt.de/socialmediainfografik"><img
class="size-full wp-image-6302" title="Social Media Infografik" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/10/socialmediainfografik.jpg" alt="Social Media Infografik" width="510" height="1447" /></a><p
class="wp-caption-text">(c) ausschnitt.de</p></div><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/infografik-zu-social-media-richtlinien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mobile Anwendungen: Smartphones und Tablets zu wenig geschützt</title><link>http://www.meck-online.de/mobile-anwendungen-smartphones-und-tablets-zu-wenig-geschutzt/</link> <comments>http://www.meck-online.de/mobile-anwendungen-smartphones-und-tablets-zu-wenig-geschutzt/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:00:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6275</guid> <description><![CDATA[Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt potenzielle Gefahren und gibt Handlungsempfehlungen Die aktuelle Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011 des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat in diesem Jahr den Schwerpunkt sichere mobile Anwendungen. Das überraschende Ergebnis: Nur jedes fünfte Unternehmen schützt Smartphones und Tablets mit einem Virenschutzprogramm. Damit gehen 80 Prozent der Unternehmen erhebliche Sicherheitsrisiken [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt potenzielle Gefahren und gibt Handlungsempfehlungen</h2><p><strong><img
class="size-full wp-image-3566 alignright" style="margin-left: 40px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="IT-Sicherheit" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/IT-Sicherheit_klein.png" alt="IT-Sicherheit" width="166" height="130" />Die aktuelle <strong><a
href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf">Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011</a> </strong>des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat in diesem Jahr den Schwerpunkt sichere mobile Anwendungen. Das überraschende Ergebnis: Nur jedes fünfte Unternehmen schützt Smartphones und Tablets mit einem Virenschutzprogramm. Damit gehen 80 Prozent der Unternehmen erhebliche Sicherheitsrisiken ein.</strong></p><p>Auch in kleinen und mittleren Unternehmen sind mobile Endgeräte, wie Smartphones oder mobile Datenträger, mittlerweile weit verbreitet und werden damit immer attraktiver für digitale Attacken. Der Schutz solchen Angriffen ist jedoch noch nicht im Bewusstsein aller Unternehmen verankert. Während drei von vier Befragten angeben, dass ihre Laptops über einen aktuellen Virenschutz verfügen, schützt nur jeder fünfte Befragte auch seinen Tablet PC. Bei Smartphones sind es sogar nur 15 Prozent.</p><p>Auch bei der Personal Firewall und der WLAN Verschlüsselung zeigen sich deutliche Unterschiede. So verfügen nur ca. zehn Prozent der Smartphones bzw. dreizehn Prozent der Tablets über eine Personal Firewall und nur jedes vierte bis fünfte Unternehmen verschlüsselt den kabellosen Internetzugang (WLAN) für Tablets und Smartphones. Und das, obwohl es sich bei Smartphones mittlerweile um leistungsfähige Kleincomputer handelt, die häufig mit sensiblen Daten ausgestattet sind.</p><h2>Verschlüsselung schützt Daten auch bei Diebstahl</h2><p>Darüber hinaus ist auch der Verlust mobiler Endgeräte und Datenträger ein nicht zu vernachlässigendes Risiko. Jedes Zwölfte der befragten Unternehmen gab an, dass ihnen im vergangenen Jahr mindestens ein mobiles Endgerät verloren gegangen ist oder, was weitaus häufiger der Fall ist, gestohlen wurde. Auch wenn der materielle Schaden von den betroffenen Unternehmen als sehr gering eingeschätzt wird, birgt der Verlust von sensiblen Unternehmensdaten ein erhebliches immaterielles Schadenspotenzial. Daher sollten Unternehmen höchst achtsam mit mobilen Endgeräten umgehen und diese mit einem adäquaten Schutz bspw. durch die Verschlüsselung gespeicherter Daten, ausstatten.</p><p>&#8220;Um sensible Unternehmensdaten adäquat zu schützen, sollten auch mobile Geräte hohen Sicherheitsstandards unterliegen. Die Verschlüsselung gespeicherter Daten ist dabei nur ein Aspekt. Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter zu IT- und Informationssicherheit sowie verbindliche Sicherheitsrichtlinien sind weitere wichtige Bausteine in diesem Prozess&#8221;, so Andreas Duscha, Bereichsleiter des E-Commerce-Center Handel in Köln. Die Online-Plattform des Verbundprojekts bietet unter www.kmu-sicherheit.de eine Vielzahl an kostenlosen und neutralen Informationen in Form von Handlungsanleitungen, Informationsbroschüren oder Checklisten, die speziell kleinen und mittleren Unternehmen dabei unterstützen, ihre IT-Sicherheit zu verbessern.</p><p><strong><a
href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf">Download der Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011&#8243;</a></strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/mobile-anwendungen-smartphones-und-tablets-zu-wenig-geschutzt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Datenschützer erklären: Google Analytics darf genutzt werden</title><link>http://www.meck-online.de/datenschutzer-erklaren-google-analytics-darf-genutzt-werden/</link> <comments>http://www.meck-online.de/datenschutzer-erklaren-google-analytics-darf-genutzt-werden/#comments</comments> <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:00:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[GA]]></category> <category><![CDATA[Google Analytics]]></category> <category><![CDATA[Internet-Recht]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Online-Recht]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6200</guid> <description><![CDATA[Seit Ende 2009 stehen Google und deutsche Datenschützer im Gespräch. Nun haben beide sich geeinigt: Google Analytics kann mit bestimmten Einstellungen datenschutzkonform eingesetzt werden. Google bietet schon seit längerem eine Anonymisierung der IP an. Nun wurde dies um eine Möglichkeit zum Opt-Out für alle gängigen Browser und einen Mustervertrag zur Auftragsdatenverarbeitung ergänzt. Unten finden Sie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignright size-full wp-image-1184" style="margin-left: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="recht" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/recht.jpg" alt="Online-Recht" width="164" height="120" /></p><p>Seit Ende 2009 stehen Google und deutsche Datenschützer im Gespräch. Nun haben beide sich geeinigt: Google Analytics kann mit bestimmten Einstellungen datenschutzkonform eingesetzt werden. Google bietet schon seit längerem eine Anonymisierung der IP an. Nun wurde dies um eine Möglichkeit zum Opt-Out für alle gängigen Browser und einen Mustervertrag zur Auftragsdatenverarbeitung ergänzt. Unten finden Sie eine kleine Anleitung, wie Sie Google Analytics datenschutzkonform einrichten.</p><h2>Zur Einigung zwischen Datenschützern und Google</h2><p>In einer <a
href="http://www.datenschutz-hamburg.de/news/detail/article/beanstandungsfreier-betrieb-von-google-analytics-ab-sofort-moeglich.html" target="_blank">Pressemeldung des hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationssicherheit</a> heißt es:</p><blockquote><p>&#8220;Insbesondere hat Google das Verfahren dahingehend geändert, dass</p><ul><li>den Nutzern die Möglichkeit zum Widerspruch gegen die Erfassung von Nutzungsdaten eingeräumt wird. Google stellt ein so genanntes Deaktivierungs-Add-On zur Verfügung (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de). Dieses Add-On war bisher für Internet Explorer, Firefox und Google Chrome verfügbar. Google hat nun Safari und Opera hinzugefügt, so dass alle gängigen Browser berücksichtigt sind;</li><li>auf Anforderung des Webseitenbetreibers das letzte Oktett der IP-Adresse vor jeglicher Speicherung gelöscht wird, so dass darüber keine Identifizierung des Nutzers mehr möglich ist. Die Löschung erfolgt innerhalb Europas;</li><li>mit den Webseitenbetreibern ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes abgeschlossen werden soll.</li></ul><p>Für Webseitenbetreiber stellt der Hamburgische Datenschutzbeauftragte besondere Hinweise auf seiner Homepage www.datenschutz-hamburg.de zur Verfügung. Macht ein Webseitenbetreiber von diesen Möglichkeiten Gebrauch, wird dadurch ein beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics gewährleistet.&#8221;</p></blockquote><h2>In 4 Schritten zum datenschutzkonformen Google Analytics</h2><p>Folgende Maßnahmen sollten Website-Betreiber ergreifen, wenn sie Google Analytics einsetzen</p><ol><li>Den Tracking-Code um das <a
href="http://code.google.com/intl/de/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html#_gat._anonymizeIp" target="_blank">Snippet “_anonymizeIp()”</a> ergänzen, um die letzten 8bit der IP-Adresse zu kappen.</li><li>Einen <a
href="http://www.google.at/intl/de_ALL/analytics/tos.pdf" target="_blank">Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung</a> ausfüllen und mit einem frankiertem Rückumschlag an Google schicken. Details und Adresse finden Sie hinter dem Link.</li><li>Ergänzen Sie die Datenschutzerklärung auf Ihrer Website mit dem <a
href="http://spreerecht.de/datenschutz/2011-09/google-analytics-rechtssicher-nutzen-anleitung-fuer-webmaster" target="_blank">Muster von Google</a>, das Sie unter 8. in den Nutzungsbedingungen finden.</li><li>Löschen Sie alle bisher durch Google Analytics erhobenen Daten. Dazu muss der Google-Analytics-Account gelöscht und ein neuer angelegt werden. Alternativen scheint es bislang nicht zu geben.</li></ol><h2>Quellen und weiterführende Informationen:</h2><div>Nachfolgende empfehlenswerte Websites:</div><div><ul><li><a
href="http://www.datenschutz-hamburg.de/uploads/media/GoogleAnalytics_Hinweise_Webseitenbetreiber_in_Hamburg.pdf" target="_blank">Hinweise vom hamburgischen Datenschutzbeauftragten für Website-Betreiber zur Nutzung von GA</a></li><li><a
href="http://spreerecht.de/datenschutz/2011-09/google-analytics-rechtssicher-nutzen-anleitung-fuer-webmaster" target="_blank">Anleitung zum rechtssicheren Einsatz von Google Analytics auf Spreerecht.de</a></li><li><a
href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,786399,00.html" target="_blank">Meldung auf Spiegel Online</a></li></ul></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/datenschutzer-erklaren-google-analytics-darf-genutzt-werden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Achtung Online-Händler: Änderung des Widerrufsrechts</title><link>http://www.meck-online.de/achtung-online-haendler-aenderung-des-widerrufsrechts/</link> <comments>http://www.meck-online.de/achtung-online-haendler-aenderung-des-widerrufsrechts/#comments</comments> <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 08:00:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Internet-Recht]]></category> <category><![CDATA[Online-Recht]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Widerruf]]></category> <category><![CDATA[Widerrufsrecht]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6193</guid> <description><![CDATA[Am 04. August 2011 sind neue Regelungen im Widerrufsrecht in Kraft getreten. Online-Shop-Betreiber müssen diese bis spätesten zum 04. November 2011 umgesetzt haben, sonst drohen Abmahnungen.  Grund für die Änderungen ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Am 03. September 2009 hat dieser entschieden, dass die bislang in Deutschland bestehenden Wertersatzvorschriften nicht mit europäischen Recht vereinbar [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/recht.jpg"><img
class="alignright size-full wp-image-1184" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 10px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="recht" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/recht.jpg" alt="Online-Recht" width="164" height="120" /></a></p><p><strong>Am 04. August 2011 sind neue Regelungen im Widerrufsrecht in Kraft getreten. Online-Shop-Betreiber müssen diese bis spätesten zum 04. November 2011 umgesetzt haben, sonst drohen Abmahnungen. </strong></p><p>Grund für die Änderungen ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Am 03. September 2009 hat dieser entschieden, dass die bislang in Deutschland bestehenden Wertersatzvorschriften nicht mit europäischen Recht vereinbar sind.</p><p>Betroffen sind § 312e und § 357 Abs. 3 BGB, in denen die Formulierung des Wertersatz an das Europäische Recht angepasst wurde. Die Muster-Widerrufsbelehrung des Gesetzgebers muss allerdings jeder Online-Händler an die jeweils angebotenen Waren und Dienstleistungen anpassen.</p><p>Das MECK empfiehlt allen Online-Shop-Inhabern, sich zu informieren und notwendige Änderungen vorzunehmen. Da das MECK keine Rechtsberatung durchführen darf, weisen wir auf die Änderungen lediglich hin und empfehlen allen Online-Shop-Betreibern einen Rechtsanwalt zu konsultieren.</p><p>Weitere Informationen und ein kostenloses Whitepaper finden Sie unter: <a
href="http://www.trustedshops.de/shop-info/widerrufsbelehrung2011/" target="_blank">http://www.trustedshops.de/shop-info/widerrufsbelehrung2011/</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/achtung-online-haendler-aenderung-des-widerrufsrechts/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Datenschützer fordern: Facebook-Reichweitenanalyse abschalten</title><link>http://www.meck-online.de/datenschutzer-fordern-facebook-reichweitenanalyse-abschalten/</link> <comments>http://www.meck-online.de/datenschutzer-fordern-facebook-reichweitenanalyse-abschalten/#comments</comments> <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:00:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Datenschutzpolitik]]></category> <category><![CDATA[Gefällt mir]]></category> <category><![CDATA[Like Button]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6138</guid> <description><![CDATA[Mehrere Datenschutzzentren in Deutschland fordern Website-Betreiber auf, bestimmte Angebote nicht mehr zu nutzen. Dazu gehören Facebook Fanpages und der Like-Button (Gefällt mir Button). In einer Pressemitteilung des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein heißt es: &#8220;Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) fordert alle Stellen in Schleswig-Holstein auf, ihre Fanpages bei Facebook und Social-Plugins wie den [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignright size-full wp-image-5031" style="margin-left: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Facebook Logo" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/02/f_logo.jpg" alt="Facebook Logo" width="140" height="140" /></p><p>Mehrere Datenschutzzentren in Deutschland fordern Website-Betreiber auf, bestimmte Angebote nicht mehr zu nutzen. Dazu gehören Facebook Fanpages und der Like-Button (Gefällt mir Button). In einer Pressemitteilung des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein heißt es:</p><p>&#8220;Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) fordert alle Stellen in Schleswig-Holstein auf, ihre Fanpages bei Facebook und Social-Plugins wie den „Gefällt mir“-Button auf ihren Webseiten zu entfernen. Nach eingehender technischer und rechtlicher Analyse kommt das ULD zu dem Ergebnis, dass derartige Angebote gegen das Telemediengesetz (TMG) und gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bzw. das Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein (LDSG SH) verstoßen. Bei Nutzung der Facebook-Dienste erfolgt eine Datenweitergabe von Verkehrs- und Inhaltsdaten in die USA und eine qualifizierte Rückmeldung an den Betreiber hinsichtlich der Nutzung des Angebots, die sog. Reichweitenanalyse. Wer einmal bei Facebook war oder ein Plugin genutzt hat, der muss davon ausgehen, dass er von dem Unternehmen zwei Jahre lang getrackt wird. Bei Facebook wird eine umfassende persönliche, bei Mitgliedern sogar eine personifizierte Profilbildung vorgenommen. Diese Abläufe verstoßen gegen deutsches und europäisches Datenschutzrecht. Es erfolgt keine hinreichende Information der betroffenen Nutzerinnen und Nutzer; diesen wird kein Wahlrecht zugestanden; die Formulierungen in den Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Facebook genügen nicht annähernd den rechtlichen Anforderungen an gesetzeskonforme Hinweise, an wirksame Datenschutzeinwilligungen und an allgemeine Geschäftsbedingungen.</p><p>Das ULD erwartet von allen Webseitenbetreibern in Schleswig-Holstein, dass sie umgehend die Datenweitergaben über ihre Nutzenden an Facebook in den USA einstellen, indem sie die entsprechenden Dienste deaktivieren. Erfolgt dies nicht bis Ende September 2011, wird das ULD weitergehende Maßnahmen ergreifen. Nach Durchlaufen des rechtlich vorgesehenen Anhörungs- und Verwaltungsverfahrens können dies bei öffentlichen Stellen Beanstandungen nach § 42 LDSG SH, bei privaten Stellen Untersagungsverfügungen nach § 38 Abs. 5 BDSG sowie Bußgeldverfahren sein. Die maximale Bußgeldhöhe liegt bei Verstößen gegen das TMG bei 50.000 Euro.</p><p>Thilo Weichert, Leiter des ULD: „Das ULD weist schon seit längerem informell darauf hin, dass viele Facebook-Angebote rechtswidrig sind. Dies hat leider bisher wenige Betreiber daran gehindert, die Angebote in Anspruch zu nehmen, zumal diese einfach zu installieren und unentgeltlich zu nutzen sind. Hierzu gehört insbesondere die für Werbezwecke aussagekräftige Reichweitenanalyse. Gezahlt wird mit den Daten der Nutzenden. Mit Hilfe dieser Daten hat Facebook inzwischen weltweit einen geschätzten Marktwert von über 50 Mrd. Dollar erreicht. Allen Stellen muss klar sein, dass sie ihre datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit nicht auf das Unternehmen Facebook, das in Deutschland keinen Sitz hat, und auch nicht auf die Nutzerinnen und Nutzer abschieben können.</p><p>Unser aktueller Appell ist nur der Anfang einer weitergehenden datenschutzrechtlichen Analyse von Facebook-Anwendungen. Das ULD wird diese in Kooperation mit den anderen deutschen Datenschutzaufsichtsbehörden vornehmen. Eine umfassende Analyse ist einer kleinen Datenschutzbehörde wie dem ULD mit einem Wurf nicht möglich; zudem ändert Facebook kontinuierlich seine technischen Abläufe und Nutzungsbedingungen. Niemand sollte behaupten, es stünden keine Alternativen zur Verfügung; es gibt europäische und andere Social Media, die den Schutz der Persönlichkeitsrechte der Internet-Nutzenden ernster nehmen. Dass es auch dort problematische Anwendungen gibt, darf kein Grund für Untätigkeit hinsichtlich Facebook sein, sondern muss uns Datenschutzaufsichtsbehörden dazu veranlassen, auch diesen Verstößen nachzugehen. Die Nutzenden können ihren Beitrag dazu leisten, indem sie versuchen datenschutzwidrige Angebote zu vermeiden.“</p><p>Den Nutzerinnen und Nutzern im Internet kann das ULD nur den Ratschlag geben, ihre Finger vom Anklicken von Social-Plugins wie dem „Gefällt mir“-Button zu lassen und keinen Facebook-Account anzulegen, wenn sie eine umfassende Profilbildung durch das Unternehmen vermeiden wollen. Die Profile sind personenbezogen; Facebook fordert von seinen Mitgliedern, dass diese sich mit ihrem Klarnamen anmelden.</p><p>Das ULD hat seine datenschutzrechtliche Bewertung der Reichweitenanalyse durch Facebook im Internet veröffentlich unter</p><p><a
href="https://www.datenschutzzentrum.de/facebook/" target="_blank">https://www.datenschutzzentrum.de/facebook/</a></p><p>Diese Analyse soll künftig fortgeschrieben, d. h. erweitert und präzisiert werden.&#8221;</p><p>Die Pressemitteilung ist nachzulesen unter: <a
href="https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm" target="_blank">https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm</a>. Facebook widerspricht den Anschuldigungen und hat Gespräche mit den Datenschützern aufgenommen. Weitere Informationen auf:</p><ul><li><a
href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,784969,00.html" target="_blank">spiegel.de</a>: Showdown in Schleswig-Holstein</li><li><a
href="http://www.perspektive-mittelstand.de/Datenschutz-Facebook-Like-Button-datenschutzkonform-einsetzen/management-wissen/4252.html" target="_blank">perspektive-mittelstand.de</a>: Facebook „Like“-Button datenschutzkonform einsetzen</li><li><a
href="http://allfacebook.de/policy/facebook-vs-datenschutz-wie-sich-fanseiten-betreiber-und-like-button-nutzer-derzeit-verhalten-sollten" target="_blank">allfacebook.de</a>: Wie sich Fanseiten-Betreiber und Like-Button-Nutzer derzeit verhalten sollten</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/datenschutzer-fordern-facebook-reichweitenanalyse-abschalten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Website-Gestaltung ist Top-Thema im Mittelstand</title><link>http://www.meck-online.de/website-gestaltung-ist-top-thema-im-mittelstand/</link> <comments>http://www.meck-online.de/website-gestaltung-ist-top-thema-im-mittelstand/#comments</comments> <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 08:00:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[Online-Ratgeber]]></category> <category><![CDATA[Website-Gestaltung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6120</guid> <description><![CDATA[10.000 Unternehmen nutzen Online-Ratgeber des NEG Eine kundengerechte Website ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Mittelstand und Handwerk &#8211; entsprechend hoch ist das Informationsbedürfnis. So haben bereits 10.000 Unternehmen den Online-Ratgeber &#8220;Website-Gestaltung&#8221; des Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) genutzt. Kundenansprache, Navigation und Analyse der Seitenzugriffe stehen dabei im Fokus der Beratung. Das kostenlose Angebot ist unter ratgeber.website-award.net [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>10.000 Unternehmen nutzen Online-Ratgeber des NEG</h2><p><strong><a
href="http://ratgeber.website-award.net" target="_blank"><img
class="alignright size-full wp-image-948" style="margin-left: 10px;" title="Banner Website-Ratgeber" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner-Website-Ratgeber.jpeg" alt="Banner Website-Ratgeber" width="200" /></a>Eine kundengerechte Website ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Mittelstand und Handwerk &#8211; entsprechend hoch ist das Informationsbedürfnis. So haben bereits 10.000 Unternehmen den Online-Ratgeber &#8220;Website-Gestaltung&#8221; des Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) genutzt. Kundenansprache, Navigation und Analyse der Seitenzugriffe stehen dabei im Fokus der Beratung. Das kostenlose Angebot ist unter <a
href="http://ratgeber.website-award.net">ratgeber.website-award.net</a> zu erreichen.</strong></p><p>Unternehmen stehen mit ihrer Website vor vielfältigen Herausforderungen: Der Internetauftritt muss nicht nur gut aussehen, er muss auch bei der Zielgruppe funktionieren. Gestalterische, technische und rechtliche Anforderungen müssen erfüllt sein. Letztlich ist der Online-Auftritt ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg.</p><p>Als wichtige Anlaufstelle für Informationen hat sich der Online-Ratgeber &#8220;Website-Gestaltung?&#8221;des NEG entwickelt: Bereits 10.000 Unternehmen haben in den vergangenen eineinhalb Jahren das kostenlose Analyseangebot genutzt.</p><h2>Kostenlos und neutral: Der schnelle Website-Check</h2><p>Auf http://ratgeber.website-award.net können Unternehmen testen, wie gut sie die Anforderungen der Website-Gestaltung erfüllen. Der Online-Ratgeber überprüft mittels zwölf Fragen, wo die Schwächen des Internetauftritts liegen. Die Nutzer erhalten in wenigen Schritten eine neutrale Einstiegsberatung und eine individuelle Handlungsanleitung mit Tipps zur Verbesserung. Ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden liefert zudem detaillierte Informationen zur professionellen Website-Gestaltung.</p><h2>Informationsbedarf im Mittelstand</h2><p>Regelmäßige Auswertungen des Ratgebers durch das NEG verdeutlichen konkreten Handlungsbedarf insbesondere in den Bereichen Kundenansprache und Menüführung. Auch die Analyse der Seitenzugriffe wird nur unzureichend eingesetzt. Gerade diese Aspekte sind aber für eine zielgruppenorientierte Gestaltung und Vermarktung von Bedeutung.</p><p>Der Online-Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts &#8220;Website-Gestaltung für KMU&#8221; entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KEG Saar, die IT-Akademie Mainz und das KLICK Rheinland-Pfalz.</p><p><strong>Der kostenlose Online-Ratgeber ist unter <a
href="http://ratgeber.website-award.net">ratgeber.website-award.net</a> zu erreichen.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/website-gestaltung-ist-top-thema-im-mittelstand/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>PC-Seminare zu CMS, Suchmaschinen-Optimierung und -marketing</title><link>http://www.meck-online.de/pc-seminare-zu-cms-suchmaschinen-optimierung-und-marketing-2011-2/</link> <comments>http://www.meck-online.de/pc-seminare-zu-cms-suchmaschinen-optimierung-und-marketing-2011-2/#comments</comments> <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 08:00:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category> <category><![CDATA[CMS]]></category> <category><![CDATA[Content-Management-System]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenwerbung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6048</guid> <description><![CDATA[Das MECK bietet drei vierstündige PC-Seminare, die sich sowohl an Einsteiger als auch Aufsteiger im Internet-Marketing richten. Geringe Kenntnisse in HTML sind von Vorteil, Sie brauchen aber keine Programmierkenntnisse. Erfahren Sie aus erster Hand von Experten, wie eine Website sinnvoll mit einem Content-Management-System erstellt und gepflegt wird, wie Sie eine Website bei Suchmaschinen auf die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="size-full wp-image-5279 alignright" style="margin-left: 20px; border: 1px solid black;" title="PC-Seminare zu CMS, SEO und SEM für Einsteiger und Austeiger" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/03/MECK2.png" alt="PC-Seminare zu CMS, SEO und SEM für Einsteiger und Austeiger" width="200" height="179" />Das MECK bietet drei vierstündige PC-Seminare, die sich sowohl an Einsteiger als auch Aufsteiger im Internet-Marketing richten. Geringe Kenntnisse in HTML sind von Vorteil, Sie brauchen aber keine Programmierkenntnisse.</p><p>Erfahren Sie aus erster Hand von Experten, wie eine Website sinnvoll mit einem Content-Management-System erstellt und gepflegt wird, wie Sie eine Website bei Suchmaschinen auf die vorderen Plätze bringen oder effektiv in Google &amp; Co. werben. In kleinen Gruppen (max. 15 Personen) können Sie am PC das Erlernte ausprobieren.</p><h2>1. Websites systematisch erstellen und pflegen &#8211; mit CMS</h2><p><script type="text/javascript">// 
         function toggleview(itm) {    var itmx = document.getElementById(itm);    if (itmx.style.display == "none")    {     itmx.style.display = "block";    }    else    {       itmx.style.display = "none";    } }
// ]]&gt;</script><a
style="text-decoration: none;" onclick="toggleview('cms')"><img
src="http://www.uni-wuerzburg.de/typo3conf/ext/irfaq/res/plus.gif" alt="" /><strong> Mehr Informationen zur Veranstaltung&#8230;</strong></a></p><div
id="cms" style="display: none; border: thin solid grey; padding: 10px;"><h2>Worum geht es?</h2><p>Mit dem Einsatz eines <strong>Content Management Systems (CMS) </strong>nehmen Sie die Verwaltung Ihrer Webseite in die eigenen Hände! Sie sparen so nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch Geld. Durch die Tren­nung der Website-Inhalte vom -Design, benötigen Sie <strong>keine Programmierkenntnisse</strong>, um Ihren In­ternetauftritt stets aktuell zu halten. Die Arbeit an den einzelnen Seiten, sowie das Anlegen neuer Verzeichnisstrukturen, Seiten und Inhalte werden mit Hilfe von komfortablen Eingabemasken selbst für den unge­übten Laien zu einer lösbaren Aufgabe.</p><p>Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die noch keine oder nur wenig Erfahrung mit Content-Management-Systemen haben. Geringe Kenntnisse in HMTL sind von Vorteil.</p><h2>Themen der Veranstaltung</h2><ul><li>Nutzen von Content-Management</li><li>Funktionsweise von Content-Management-Systemen</li><li>CMS-Installation</li><li>Grundfunktionen</li><li>Inhalte einstellen</li><li>Navigation</li><li>Templates und Erweiterungen</li></ul><h2>Ihre Experten</h2><p><strong><img
style="border: 1px solid black; float: right; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.wiinf.uni-wuerzburg.de/uploads/pics/lhabersetzer.jpg" alt="Ludwig Habersetzer" width="50" height="69" /></strong></p><p><strong>Ludwig Habersetzer </strong>ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. R. Thome an Universität Würzburg und Berater beim MECK. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Online-Marketing, eGovernment und Geschäftsprozessmanagement.</p><p><strong><img
style="float: right; margin: 5px; border: 1px solid black;" src="http://julianschrader.com/wp-content/uploads/2010/10/Portrait-branded-150x150.png" alt="" width="50" />Julian Schrader </strong>entwickelt seit 2000 Web-Applikationen. Seit 2007 arbeitet Herr Schrader als selbständiger Berater, Projektmanager und Webdesigner. Durch seine langjährige Erfahrung hat er tiefgehende Kenntnisse hinsichtlich Technologie, Design und Besucherverhalten auf Websites erlangt. Neben seiner beruflichen Tätigkeit studiert Herr Schrader Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg.</p></div><p><noscript>&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Worum geht es?&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;Mit dem Einsatz eines &lt;strong&gt;Content Management Systems (CMS) &lt;/strong&gt;nehmen Sie die Verwaltung Ihrer Webseite in die eigenen Hände! Sie sparen so nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch Geld. Durch die Tren­nung der Website-Inhalte vom -Design, benötigen Sie &lt;strong&gt;keine Programmierkenntnisse&lt;/strong&gt;, um Ihren In­ternetauftritt stets aktuell zu halten. Die Arbeit an den einzelnen Seiten, sowie das Anlegen neuer Verzeichnisstrukturen, Seiten und Inhalte werden mit Hilfe von komfortablen Eingabemasken selbst für den unge­übten Laien zu einer lösbaren Aufgabe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die noch keine oder nur wenig Erfahrung mit Content-Management-Systemen haben. Geringe Kenntnisse in HMTL sind von Vorteil.&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Themen der Veranstaltung&lt;/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Nutzen von Content-Management&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Funktionsweise von Content-Management-Systemen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;CMS-Installation&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Grundfunktionen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Inhalte einstellen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Navigation&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Templates und Erweiterungen&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;h2&gt;Ihre Experten&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img style=&#8221;border: 1px solid black; float: right; margin-left: 5px; margin-right: 5px;&#8221; src=&#8221;http://www.wiinf.uni-wuerzburg.de/uploads/pics/lhabersetzer.jpg&#8221; alt=&#8221;Ludwig Habersetzer&#8221; width=&#8221;50&#8243; height=&#8221;69&#8243; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ludwig Habersetzer &lt;/strong&gt;ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. R. Thome an Universität Würzburg und Berater beim MECK. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Online-Marketing, eGovernment und Geschäftsprozessmanagement.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img style=&#8221;float: right; margin: 5px; border: 1px solid black;&#8221; src=&#8221;http://julianschrader.com/wp-content/uploads/2010/10/Portrait-branded-150&#215;150.png&#8221; alt=&#8221;" width=&#8221;50&#8243; /&gt;Julian Schrader &lt;/strong&gt;entwickelt seit 2000 Web-Applikationen. Seit 2007 arbeitet Herr Schrader als selbständiger Berater, Projektmanager und Webdesigner. Durch seine langjährige Erfahrung hat er tiefgehende Kenntnisse hinsichtlich Technologie, Design und Besucherverhalten auf Websites erlangt. Neben seiner beruflichen Tätigkeit studiert Herr Schrader Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg.&lt;br /&gt;</noscript></p><ul
class="er_eventinfo_facts"><li><strong>Veranstaltungsort: </strong>IHK Würzburg-Schweinfurt, Mainaustr. 33, 97082 Würzburg<em> </em></li><li><strong>Datum: </strong>19.10.2011, 14.00 Uhr – 18.00 Uhr</li><li><strong>Teilnahmegebühr: </strong>80 Euro</li></ul><div
style="text-align: center; padding: 10px;"><div
style="text-align: center; padding-top: 20px; padding-bottom: 30px;"><h2>Die Veranstaltung hat bereits stattgefunden</h2><p><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-10_MECK-Veranstaltungsflyer-Einführung-Online-Marketing1.pdf">Flyer mit Faxanmeldung</a></p></div></div><h2>2. Bei Google auf Platz 1 &#8211; machbar?!</h2><p><a
style="text-decoration: none;" onclick="toggleview('seo')"><img
src="http://www.uni-wuerzburg.de/typo3conf/ext/irfaq/res/plus.gif" alt="" /><strong> Mehr Informationen zur Veranstaltung&#8230;</strong></a></p><div
id="seo" style="display: none; border: thin solid grey; padding: 10px;"><h2>Worum geht es?</h2><p>Eine gute Platzierung in Suchmaschinen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor von Websites. Wer in Google nicht gefunden wird, ist für die Internet-Nutzer praktisch nicht existent!</p><p>Über Ihre Webseite bahnen Sie neue Geschäftskontakte an. Fast in jeder Branche ist die Webseite zum wichtigsten Marketinginstrument geworden, um neue Kunden begeistern, informieren und gewinnen zu können. Dazu müssen Sie Ihre Webseite jedoch entsprechend bewerben, um genug Kundenkontakte zu bekommen. Gute Google-Rankings ermöglichen nicht nur enorme Einsparungen im Werbebudget, sondern können Ihre Umsätze auch signifikant steigern! Eine suchmaschinenoptimierte Webseite ist Voraussetzung für erfolgreiches Webmarketing!</p><p>Wir zeigen Ihnen in einem verständlichen Seminar, wie Sie ganz legal und ohne großen Aufwand Top-Rankings bei Google und anderen Suchmaschinen erreichen. Das Seminar richtet sich gezielt an die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen, die für den Aufbau und die Pflege der eigenen Homepage verantwortlich sind. Sie erhalten zahlreiche praxisnahe Tipps und Beispiele, wie Sie in Zukunft im WWW besser gefunden werden können.</p><p>Grundlegende Internetkenntnisse sowie Kenntnisse des Webseitenaufbaus und der Webseitenprogrammierung werden vorausgesetzt!</p><h2>Inhalte des Seminars</h2><ul><li>Warum werben im Internet?</li><li>Welche Suchmaschinen sind wichtig?</li><li>Wie trage ich meine Webseite in Suchmaschinen ein?</li><li>Wie finde ich die richtigen Suchbegriffe?</li><li>Meine Seite in den TOP 10 (OnPage-Methoden)</li><li>Meine Seite in den TOP 10 (OffPage-Methoden)</li><li>Das sollten Sie lieber lassen (Don`t dos)!</li><li>Werbeplätze im Internet einkaufen</li></ul><h2>Ihr Experte</h2><p><strong>Matthias Schneider</strong> ist Geschäftsführer der Firma NG-Marketing in Würzburg. NG-Marketing ist Software­spezialist für die gezielte Vermarktung von Produkten im Internet. Herr Schneider ist nicht zuletzt durch die Entwicklung einer eigenen Such­maschine (<a
href="http://www.semager.de/" target="_blank">www.semager.de</a>) Experte auf dem Gebiet Suchmaschinenoptimierung.</p></div><p><noscript>&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Worum geht es?&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;Eine gute Platzierung in Suchmaschinen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor von Websites. Wer in Google nicht gefunden wird, ist für die Internet-Nutzer praktisch nicht existent!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Über Ihre Webseite bahnen Sie neue Geschäftskontakte an. Fast in jeder Branche ist die Webseite zum wichtigsten Marketinginstrument geworden, um neue Kunden begeistern, informieren und gewinnen zu können. Dazu müssen Sie Ihre Webseite jedoch entsprechend bewerben, um genug Kundenkontakte zu bekommen. Gute Google-Rankings ermöglichen nicht nur enorme Einsparungen im Werbebudget, sondern können Ihre Umsätze auch signifikant steigern! Eine suchmaschinenoptimierte Webseite ist Voraussetzung für erfolgreiches Webmarketing!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wir zeigen Ihnen in einem verständlichen Seminar, wie Sie ganz legal und ohne großen Aufwand Top-Rankings bei Google und anderen Suchmaschinen erreichen. Das Seminar richtet sich gezielt an die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen, die für den Aufbau und die Pflege der eigenen Homepage verantwortlich sind. Sie erhalten zahlreiche praxisnahe Tipps und Beispiele, wie Sie in Zukunft im WWW besser gefunden werden können.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Grundlegende Internetkenntnisse sowie Kenntnisse des Webseitenaufbaus und der Webseitenprogrammierung werden vorausgesetzt!&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Inhalte des Seminars&lt;/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Warum werben im Internet?&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Welche Suchmaschinen sind wichtig?&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wie trage ich meine Webseite in Suchmaschinen ein?&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wie finde ich die richtigen Suchbegriffe?&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Meine Seite in den TOP 10 (OnPage-Methoden)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Meine Seite in den TOP 10 (OffPage-Methoden)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Das sollten Sie lieber lassen (Don`t dos)!&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Werbeplätze im Internet einkaufen&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;h2&gt;Ihr Experte&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Matthias Schneider&lt;/strong&gt; ist Geschäftsführer der Firma NG-Marketing in Würzburg. NG-Marketing ist Software­spezialist für die gezielte Vermarktung von Produkten im Internet. Herr Schneider ist nicht zuletzt durch die Entwicklung einer eigenen Such­maschine (&lt;a href=&#8221;http://www.semager.de/&#8221; target=&#8221;_blank&#8221;&gt;www.semager.de&lt;/a&gt;) Experte auf dem Gebiet Suchmaschinenoptimierung.&lt;br /&gt;</noscript></p><ul
class="er_eventinfo_facts"><li><strong>Veranstaltungsort: </strong>IHK Würzburg-Schweinfurt, Mainaustraße 33, 97082 Würzburg</li><li><strong>Datum: </strong>16.11.2011, 14.00 Uhr – 18.00 Uhr</li><li><strong>Teilnahmegebühr: </strong>80 Euro</li></ul><div
style="text-align: center; padding: 10px;"><div
style="text-align: center; padding-top: 20px; padding-bottom: 30px;"><h2>Die Veranstaltung hat bereits stattgefunden</h2><p><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-10_MECK-Veranstaltungsflyer-Einführung-Online-Marketing1.pdf">Flyer mit Faxanmeldung</a></p></div></div><h2>3. Google Adwords &amp; Co. &#8211; In Suchmaschinen effizient werben!</h2><p><a
style="text-decoration: none;" onclick="toggleview('sem')"><img
src="http://www.uni-wuerzburg.de/typo3conf/ext/irfaq/res/plus.gif" alt="" /><strong> Mehr Informationen zur Veranstaltung&#8230;</strong></a></p><div
id="sem" style="display: none; border: thin solid grey; padding: 10px;"><h2>Worum geht es?</h2><p>Eine gute Platzierung in Suchmaschinen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor von Websites. Wer in Google nicht gefunden wird, ist für die Internet-Nutzer praktisch nicht existent! Mit der Suchmaschinenwerbung Google AdWords erscheinen Sie innerhalb weniger Stunden auf der ersten Seite der Suchergebnisliste. Professionell umgesetzt kann diese Art der Werbung ein wichtiger Umsatzbringer sein. Sie erreichen Ihre potentiellen Kunden in genau dem Moment, in dem er nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen sucht. In dieser Informationsveranstaltung erfahren Sie, was bei der Einrichtung einer Kampagne zu beachten ist, wie AdWords funktioniert und wie Sie die richtigen Suchworte finden. Des Weiteren werden nützliche Tools an die Hand gegeben und ausführlich erklärt.</p><h2>Themen der Veranstaltung</h2><ul><li>Wie funktioniert das Google AdWords System?</li><li>Wie gestaltet sich der Aufbau einer Kampagne?</li><li>Was muss ich bei der Einrichtung beachten, welche Grundeinstellungen sind sinnvoll?</li><li>Wie verwalte ich meine Kampagne?</li><li>Wie optimiere ich eine angelegte Kampagne?</li></ul><h2>Ihr Experte</h2><p>Nach dem erfolgreichen Studium im März 2009 zum Wirtschaftsinformatiker im Schwerpunkt E-Commerce an der Fachhochschule Würzburg war <strong>Herr Gawlik</strong> zunächst als Webentwickler selbständig tätig. Seine Erfahrungen setzt er in nun seit November letzten Jahres im Vertrieb der Online-Marketing-Agentur <a
href="http://www.krick-interactive.com/">KIM Krick Interactive Media</a> GmbH in Eibelstadt ein. Hier spezialisierte er sich auf die Bereiche der Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung.</p></div><p><noscript>&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Worum geht es?&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;Eine gute Platzierung in Suchmaschinen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor von Websites. Wer in Google nicht gefunden wird, ist für die Internet-Nutzer praktisch nicht existent! Mit der Suchmaschinenwerbung Google AdWords erscheinen Sie innerhalb weniger Stunden auf der ersten Seite der Suchergebnisliste. Professionell umgesetzt kann diese Art der Werbung ein wichtiger Umsatzbringer sein. Sie erreichen Ihre potentiellen Kunden in genau dem Moment, in dem er nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen sucht. In dieser Informationsveranstaltung erfahren Sie, was bei der Einrichtung einer Kampagne zu beachten ist, wie AdWords funktioniert und wie Sie die richtigen Suchworte finden. Des Weiteren werden nützliche Tools an die Hand gegeben und ausführlich erklärt.&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Themen der Veranstaltung&lt;/h2&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Wie funktioniert das Google AdWords System?&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wie gestaltet sich der Aufbau einer Kampagne?&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Was muss ich bei der Einrichtung beachten, welche Grundeinstellungen sind sinnvoll?&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wie verwalte ich meine Kampagne?&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wie optimiere ich eine angelegte Kampagne?&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;h2&gt;Ihr Experte&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;Nach dem erfolgreichen Studium im März 2009 zum Wirtschaftsinformatiker im Schwerpunkt E-Commerce an der Fachhochschule Würzburg war &lt;strong&gt;Herr Gawlik&lt;/strong&gt; zunächst als Webentwickler selbständig tätig. Seine Erfahrungen setzt er in nun seit November letzten Jahres im Vertrieb der Online-Marketing-Agentur &lt;a href=&#8221;http://www.krick-interactive.com/&#8221;&gt;KIM Krick Interactive Media&lt;/a&gt; GmbH in Eibelstadt ein. Hier spezialisierte er sich auf die Bereiche der Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung.&lt;br /&gt;</noscript></p><ul
class="er_eventinfo_facts"><li><strong>Veranstaltungsort:</strong> IHK Würzburg-Schweinfurt, Mainaustraße 33, 97082 Würzburg</li><li><strong>Datum: </strong>30.11.2011, 14.00 Uhr – 18.00 Uhr</li><li><strong>Teilnahmegebühr: </strong>80 Euro</li></ul><div
style="text-align: center; padding: 10px;"><div
style="text-align: center; padding-top: 20px; padding-bottom: 30px;"><h2>Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden</h2><p><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-10_MECK-Veranstaltungsflyer-Einführung-Online-Marketing1.pdf">Flyer mit Faxanmeldung</a></p></div></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/pc-seminare-zu-cms-suchmaschinen-optimierung-und-marketing-2011-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Drei neue IT-Sicherheitstipps &#8211; immer auf der sicheren Seite</title><link>http://www.meck-online.de/drei-neue-it-sicherheitstipps-immer-auf-der-sicheren-seite/</link> <comments>http://www.meck-online.de/drei-neue-it-sicherheitstipps-immer-auf-der-sicheren-seite/#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 08:00:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=5981</guid> <description><![CDATA[Jeder Bürger erfährt die Entwicklungen der Informationstechnologie am eigenen Leib. Doch oft ist die Technik dem Wissen der Anwender einen Schritt voraus. Das wird am Beispiel des neuen Personalausweises deutlich. Die neuen Funktionen des digitalen Chips kennt kaum einer. Das BMWi/NEG-Verbundprojekt &#8220;Sichere Geschäfsprozesse in KMU und Handwerk&#8221; informiert neben zwei weiteren IT-Sicherheitstipps darüber, welche Möglichkeiten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/it-sicherheit.jpg"><img
class="alignright size-full wp-image-1181" title="it-sicherheit" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/it-sicherheit.jpg" alt="it-sicherheit" width="172" height="135" /></a><strong>Jeder Bürger erfährt die Entwicklungen der Informationstechnologie am eigenen Leib. Doch oft ist die Technik dem Wissen der Anwender einen Schritt voraus. Das wird am Beispiel des neuen Personalausweises deutlich. Die neuen Funktionen des digitalen Chips kennt kaum einer. Das BMWi/NEG-Verbundprojekt &#8220;Sichere Geschäfsprozesse in KMU und Handwerk&#8221; informiert neben zwei weiteren IT-Sicherheitstipps darüber, welche Möglichkeiten und Gefahren der neue Personalausweis mit sich bringt.</strong></p><p>Privatanwender, sowie kleine und mittelständische Unternehmer erhalten mit den Tipps nützliche Handlungsempfehlungen, damit Sicherheitslücken im Alltäglichen erst gar nicht entstehen oder minimiert werden können. Als Teil des Verbundprojektes Sichere E-Geschäftsprozesse für KMU und Handwerk zielen die IT-Sicherheitstipps vor allem darauf ab, das Bewusstsein für IT-Security in kleinen und mittelständischen Unternehmen zu etablieren.</p><h2>Tipp: Zahlungsmethoden für&#8217;s Online-Shopping im Überblick</h2><p>Für viele Unternehmen, aber auch für zahlreiche Privatpersonen, gehören Online-Finanztransaktionen zum Alltag. Trotz zum Teil standardisierter Zahlungsabwicklungen bei Online-Shops, lauern noch immer große Gefahren für die Datensicherheit der Käufer. Einen Überblick über gängige und sichere Zahlungsmethoden im Internet bietet der aktuelle IT-Sicherheitstipp zum Thema.</p><h2>Tipp: Neuen Personalausweis sicher verwenden</h2><p>Seit November 2010 ist der neue Personalausweis im Scheckkartenformat bereits im Einsatz. Doch noch immer ist der Großteil der Bundesbürger im Unklaren über dessen tatsächliche Funktionen. Der IT-Sicherheitstipp &#8220;Neuen Personalausweis sicher verwenden&#8221; zeigt die Chancen und die Risiken für die Benutzer.</p><h2>Beschäftigte für IT-Sicherheit sensibilisieren</h2><p>Studien ergeben, dass die größten Sicherheitsrisiken für betriebliche Netzwerke in den Unternehmen selbst schlummern. Unvorsichtige Mitarbeiter tragen nicht selten sensible Unternehmensdaten nach außen und machen kriminellen Datendieben leichtes Spiel. Zu den wichtigsten Führungsaufgaben der Unternehmensleitung gehört heute die Sensibilisierung der Mitarbeiter in Bezug auf Datensicherheit. Der neue Sicherheitstipp &#8220;Beschäftigte für IT-Sicherheit sensibilisieren&#8221; kann als Basis für einen betrieblichen Maßnahmenkatalog dienen und die Sicherheit der Unternehmensnetzwerke erhöhen.</p><h2>Download</h2><p>Die vollständigen IT-Sicherheitstipps erhalten Sie zum kostenlosen Download unter <a
href="http://www.kmu-sicherheit.de">http://www.kmu-sicherheit.de</a> und unter <a
href="http://www.it-sicherheit.de">http://www.it-sicherheit.de</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/drei-neue-it-sicherheitstipps-immer-auf-der-sicheren-seite/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Elektronische Rechnungen: Treiber und Hindernisse in KMU</title><link>http://www.meck-online.de/elektronische-rechnungen-treiber-und-hindernisse-in-kmu/</link> <comments>http://www.meck-online.de/elektronische-rechnungen-treiber-und-hindernisse-in-kmu/#comments</comments> <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 08:00:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[ERP]]></category> <category><![CDATA[E-Rechnung]]></category> <category><![CDATA[Elektronische Rechnung]]></category> <category><![CDATA[eRechnung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=5989</guid> <description><![CDATA[NEG-Studie zeigt hohen Informationsbedarf im Mittelstand Immer mehr Unternehmen setzen auf elektronische Rechnungen, um Kosten zu sparen und die Bearbeitung schneller abwickeln zu können. Jedoch befürchten viele Unternehmen Herausforderungen bei der Einführung. Insbesondere der Mittelstand hat einen hohen Informationsbedarf. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Netzwerks Elektronischer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>NEG-Studie zeigt hohen Informationsbedarf im Mittelstand</h2><p><strong><a
href="http://www2.ec-kom.de/ec-net/20110709-e-billing-studie.pdf" target="_blank"><img
class="alignright" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 10px; border: 1px solid black;" title="Studie E-Rechnung" src="http://www.ibi.de/images/E-Rechnung/Banner_Studie.jpg" alt="Studie E-Rechnung" width="200" height="113" /></a>Immer mehr Unternehmen setzen auf elektronische Rechnungen, um Kosten zu sparen und die Bearbeitung schneller abwickeln zu können. Jedoch befürchten viele Unternehmen Herausforderungen bei der Einführung. Insbesondere der Mittelstand hat einen hohen Informationsbedarf. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Die <a
title="Studie eRechnung" href="http://www2.ec-kom.de/ec-net/20110709-e-billing-studie.pdf">Ergebnisse der Studie</a> sind kostenlos erhältlich.</strong></p><p>Elektronische Rechnungen werden für Unternehmen aller Größen ein immer relevanteres Thema: Über 80 Prozent der Unternehmen haben bereits Rechnungen in elektronischer Form erhalten, wenn auch in sehr unterschiedlichem Umfang. Dies ist ein Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr. Nach den wichtigsten Gründen für die Nutzung gefragt, zeigt sich, dass die Initiative zum Empfang von elektronischen Rechnungen mit 78 Prozent von Lieferanten oder Geschäftspartnern ausgeht. Aber auch Gebühren für papierhafte Rechnungen haben über ein Drittel der Befragten zu einer Akzeptanz von elektronischen Rechnungen bewegt. Für 39 Prozent der Unternehmen war eine schnellere Bearbeitung ein wichtiger Grund, Rechnungen elektronisch zu empfangen.</p><p>Staatssekretär Stefan Kapferer beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie: &#8220;Der Mittelstand hat den größten Anteil am gesamten Rechnungsaufkommen. Wenn kleine und mittlere Unternehmen (KMU) elektronische Rechnungen nutzen, bewirkt das auch erhebliche Einsparungen auf gesamtwirtschaftlicher Ebene. Mit passenden Informationsmaterialien wollen wir deshalb den Mittelstand unterstützen, um so einen weiteren Beitrag für deren Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit leisten zu können. Auch im Hinblick auf die Entwicklungen zur Modernisierung und Weiterentwicklung des europäischen Zahlungsverkehrs im Rahmen von e-SEPA, werden sich Unternehmen zukünftig mit dieser Thematik vermehrt beschäftigen.&#8221;</p><h2>Beim elektronischen Rechnungsversand werden Einsparungen und eine schnellere Bearbeitung erwartet</h2><p>Durch einen Versand von elektronischen Rechnungen erwarten laut Umfrage 80 Prozent der Unternehmen Porto- und Materialeinsparungen und fast 68 Prozent eine schnellere Bearbeitung. Insbesondere kleine Unternehmen erhoffen sich eine schnellere Bezahlung durch den Versand in elektronischer Form.</p><p>Ein Großteil der Unternehmen, die einen Versand von elektronischen Rechnungen eingeführt haben, konnte, so die Ergebnisse der Umfrage, damit Einsparungen realisieren. Silke Weisheit, NEG-Projektleiterin: &#8220;Die Einsparungen sind von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Die Höhe hängt dabei von der Umsetzungsart und vom Rechnungsvolumen ab.&#8221;</p><h2>Vor allem beim Mittelstand stellt Informationsbedarf ein Hindernis dar</h2><p>Trotz möglicher Vorteile durch die Einführung von elektronischen Rechnungen, befürchten Unternehmen Schwierigkeiten bei der Einführung. Dabei spielen rechtliche Unsicherheiten beim Versand von elektronischen Rechnungen (66 Prozent) sowie bei deren Erhalt (45 Prozent) eine sehr große Rolle. Auch die Suche einer geeigneten Lösung zur Umsetzung stellt für die befragten Unternehmen eine große Herausforderung dar. Insbesondere kleine Unternehmen gaben an, fehlendes Fachwissen zu elektronischen Rechnungen haben.</p><h2>Die elektronische Rechungsabwicklung in der Praxis</h2><p>Die Gestaltung einer effizienten Rechnungsbearbeitung stellt gerade für kleine und mittlere Unternehmen keine leichte Aufgabe dar. Hier setzt das Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen der Förderinitiative Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) an. Damit auch der Mittelstand die Chancen von elektronischen Rechnungen effektiv nutzen kann, werden praxisnahe Informationsmaterialien erstellt. Unter www.elektronische-rechnungsabwicklung.de finden interessierte Unternehmen weitere Informationsmaterialien, wie z. B. einen Marktüberblick, Fallbeispiele erfahrener Unternehmen, einen Wegweiser zum Umgang mit elektronischen Rechnungen sowie aktuelle Veranstaltungshinweise.</p><h2>Informationen zur Online-Umfrage</h2><p>Den Umgang mit elektronischen Rechnungen hat das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg im Rahmen des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) in einer aktuellen Online-Umfrage ermittelt. Die Befragung zur Ermittlung der Ergebnisse wurde von Februar bis Mai 2011 online-gestützt durchgeführt. Zielgruppe der Umfrage waren Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Die Gewinnung von Teilnehmern erfolgte einerseits durch direkte Anschreiben von Unternehmen oder per Newsletter, andererseits durch breit angelegte Hinweise auf die Umfrage auf den Websites von Kammern und Verbänden, Dienstleistern und Partnern sowie in Fachzeitschriften. 875 Teilnehmer haben sich an der Umfrage beteiligt. Nach sorgfältigen Qualitätssicherungsmaßnahmen wurden 557 vollständig von Unternehmen ausgefüllte Fragebögen zur Auswertung der Ergebnisse verwertet.</p><p>Die <a
title="Studie eRechnung" href="http://www2.ec-kom.de/ec-net/20110709-e-billing-studie.pdf">Ergebnisse der Studie &#8220;Elektronische Rechnungsabwicklung &#8211; einfach, effizient, sicher&#8221;</a> sind kostenlos erhältlich.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/elektronische-rechnungen-treiber-und-hindernisse-in-kmu/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Facebook in Zahlen: Infografik zum Stand des größten sozialen Netzwerks</title><link>http://www.meck-online.de/facebook-in-zahlen-infografik-zum-stand-des-grosten-sozialen-netzwerks/</link> <comments>http://www.meck-online.de/facebook-in-zahlen-infografik-zum-stand-des-grosten-sozialen-netzwerks/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 08:00:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Infografik]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=5993</guid> <description><![CDATA[Die Zahlen zeigen: Facebook boomt Die Hälfte von 2011 ist vorüber. Nun hat der Blog allfacebook.de seine bekannte Infografik aktualisiert, aus der der Stand der Nutzung von Facebook zur Mitte des Jahres 2011 deutlich wird. Ein Auszug aus den Daten: weltweit 750 Millionen aktive Nutzer 50 % davon loggen sich täglich ein Ein Nutzer hat weiterhin [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div><h2>Die Zahlen zeigen: Facebook boomt</h2><p>Die Hälfte von 2011 ist vorüber. Nun hat der Blog <a
href="http://www.allfacebook.de">allfacebook.de</a> seine bekannte Infografik aktualisiert, aus der der Stand der Nutzung von Facebook zur Mitte des Jahres 2011 deutlich wird. Ein Auszug aus den Daten:</p></div><ul><li>weltweit 750 Millionen aktive Nutzer</li><li>50 % davon loggen sich täglich ein</li><li>Ein Nutzer hat weiterhin durchschnittlich 130 Freunde</li><li>4 Milliarden Inhalte werden täglich gepostet</li><li>20 Millionen aktive Nutzer in Deutschland</li></ul><p><a
href="http://allfacebook.de/zahlen_fakten/infografik-v03"><img
class="alignnone" title="Facebook in Zahlen" src="http://allfacebook.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook_infografik_v3_sm.jpg" alt="" width="550" height="2629" /></a></p><p>Quelle: <a
href="http://allfacebook.de/zahlen_fakten/infografik-v03" target="_blank">http://allfacebook.de/zahlen_fakten/infografik-v03</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/facebook-in-zahlen-infografik-zum-stand-des-grosten-sozialen-netzwerks/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ratgeber zum Internetrecht mit Checklisten, Vorlagen und Tipps</title><link>http://www.meck-online.de/ratgeber-zu-impressum-datenschutzerklaerung-wiederruf-it-recht/</link> <comments>http://www.meck-online.de/ratgeber-zu-impressum-datenschutzerklaerung-wiederruf-it-recht/#comments</comments> <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 08:00:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Datenschtuzerklärung]]></category> <category><![CDATA[Impressum]]></category> <category><![CDATA[Informationspflichten]]></category> <category><![CDATA[Internet-Recht]]></category> <category><![CDATA[IT-Recht]]></category> <category><![CDATA[Online-Recht]]></category> <category><![CDATA[Widerrufsbelehrung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=5934</guid> <description><![CDATA[Impressum, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung. Marken- und Urheberrecht. Neben inhaltlich-/gestalterischen Aspekten müssen Websites und Online-Shops vieles im IT-Recht beachten. Die Missachtung dieser Vorgaben kann durch Abmahnungen sehr teuer werden. Ein Praxisratgeber des NEG zeigt Ihnen für die vier Bereiche „Anbieterkennzeichnung“ (Impressum), „Online-Shop“, „Datenschutz“ und „inhaltliche Rechtsverletzungen“ den heutigen Stand der Rechtsprechung; zudem werden Checklisten zur Überprüfung und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/07/Leitfaden-Rechtssichere-Internetseiten.pdf"><img
class="alignright size-full wp-image-5936" style="margin-left: 10px; border: 1px solid black;" title="Leitfaden Rechtssichere Internetseiten mit Checklisten und Vorlagen zu Impressum, Datenschutzerklärung" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/07/ratgeber-internet-recht-impressum-datenschutz.png" alt="Leitfaden Rechtssichere Internetseiten mit Checklisten und Vorlagen zu Impressum, Datenschutzerklärung" width="150" height="213" /></a></p><p><strong>Impressum, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung. Marken- und Urheberrecht. Neben inhaltlich-/gestalterischen Aspekten müssen Websites und Online-Shops vieles im IT-Recht beachten. Die Missachtung dieser Vorgaben kann durch Abmahnungen sehr teuer werden. Ein Praxisratgeber des NEG zeigt Ihnen für die vier Bereiche „Anbieterkennzeichnung“ (Impressum), „Online-Shop“, „Datenschutz“ und „inhaltliche Rechtsverletzungen“ den heutigen Stand der Rechtsprechung; zudem werden Checklisten zur Überprüfung und Mustertexte für Impressum sowie Datenschutzerklärungen zur Verfügung gestellt. </strong></p><p><strong><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/07/Leitfaden-Rechtssichere-Internetseiten.pdf">Jetzt kostenlos downloaden&#8230;</a></strong></p><p>Internetauftritte sind die Visitenkarten von Unternehmen: Sie gehören zu den zentralen Kommunikationsmitteln, um Kunden zu erreichen und zu binden. Eine professionelle und gut durchdachte Website trägt dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu verbessern. Sie wird damit zu einem immer wichtigeren Erfolgsfaktor.</p><h2>Vertrauen und Seriösität im Blickpunkt</h2><p>Neben inhaltlich-/gestalterischen Aspekten dürfen bei Websites auch technische, organisatorische und insbesondere rechtliche Gesichtspunkte nicht unberücksichtigt bleiben. Vertrauen und Seriösität des Online-Anbieters stehen immer mehr im Blickpunkt. Nur wer diese Anforderungen an eine Internetseite erfüllt, hat Chancen, dass aus Besuchern Stammkunden werden. Insbesondere dem Aufbau von Vertrauen und der Seriösität der Online-Anbieter hat der Gesetzgeber in den letzten Jahren verstärkt Rechnung getragen. Es wurden immer weitergehende Informations- und Verhaltenspflichten für Internetseitenbetreiber aufgestellt, die in der Rechtspraxis täglich weiter ausgeformt werden. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass einschlägige Urteile bekannt werden. Je nachdem, ob Ihre Internetseite in erster Linie der Unternehmensdarstellung dient oder ob Sie darüber (auch) Handel betreiben, sind unterschiedliche Gesetze und Normen zu berücksichtigen. Besonders im elektronischenGeschäftsverkehr (E-Commerce) existieren etwa mit dem Widerrufsrecht oder dem Datenschutz Vorgaben, die Nichtjuristen nicht beherrschen können. Die Missachtung dieser Vorgaben kann aber sehr teuer werden.</p><h2>Internet-Recht kompakt</h2><p>Dieser Praxisratgeber zeigt Ihnen für die vier Bereiche „Anbieterkennzeichnung“ (Impressum), „Online-Shop“, „Datenschutz“ und „inhaltliche Rechtsverletzungen“ den heutigen Stand der Rechtsprechung; zudem werden Checklisten zur Überprüfung und Mustertexte für Impressum sowie Datenschutzerklärungen zur Verfügung gestellt. Die He- rausgeber empfehlen aufgrund der geschilderten Dynamik der Rechtsprechung darüber hinaus, alle rechtlichen Vorschriften in bestimmten zeitlichen Abständen von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen.</p><h2><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/07/Leitfaden-Rechtssichere-Internetseiten.pdf">&gt;&gt; Ratgeber Online-Recht downloaden&#8230;</a></h2> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/ratgeber-zu-impressum-datenschutzerklaerung-wiederruf-it-recht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Neuer Online-Ratgeber zum Newsletterversand</title><link>http://www.meck-online.de/neuer-online-ratgeber-e-mail-marketing-newsletter-versand/</link> <comments>http://www.meck-online.de/neuer-online-ratgeber-e-mail-marketing-newsletter-versand/#comments</comments> <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 07:56:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category> <category><![CDATA[EMM]]></category> <category><![CDATA[Newsletter]]></category> <category><![CDATA[Newsletterversand]]></category> <category><![CDATA[Online-Ratgeber]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=5922</guid> <description><![CDATA[Schreiben Sie das, was Ihre Leser interessiert? Jeden Tag treffen Millionen erwünschte und unerwünschte E-Mail in deutschen Postfächern ein. Mit nur einem flüchtigen Blick trennt der Leser die Spreu vom Weizen und verschiebt die unerwünschte Post in den Papierkorb. Absender von Newslettern haben daher nur wenige Sekunden Zeit, ihre Abonnenten davon zu überzeugen, die E-mail [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p></p><h2>Schreiben Sie das, was Ihre Leser interessiert?</h2><p><strong><a
href="http://nl.ecc-ratgeber.de"><img
class="alignright size-full wp-image-5923" title="Logo Ratgeber Newsletterversand" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/06/Logo_Ratgeber_Newsletterversand.jpg" alt="Logo Ratgeber Newsletterversand" width="250" /></a>Jeden Tag treffen Millionen erwünschte und unerwünschte E-Mail in deutschen Postfächern ein. Mit nur einem flüchtigen Blick trennt der Leser die Spreu vom Weizen und verschiebt die unerwünschte Post in den Papierkorb. Absender von Newslettern haben daher nur wenige Sekunden Zeit, ihre Abonnenten davon zu überzeugen, die E-mail zu öffnen. Der neue kostenfreie Online-Ratgeber zum Thema &#8220;Newsletterversand&#8221; zeigt Unternehmen auf, wie es um die eigene Professionalität im E-Mail-Marketing bestellt ist. <a
href="http://nl.ecc-ratgeber.de">Zum Ratgeber Newsletterversand&#8230;</a></strong></p><p>Der Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts entwickelt und ist einer von insgesamt fünf Ratgebern zu unterschiedlichen Themengebieten. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KLICK Rheinland Pfalz und die IT-Akademie Mainz. Der Ratgeber überprüft mittels 12 kurzer Fragen, wie es um die Professionalität des Newsletterversands der Unternehmen bestellt ist. Basierend auf den Antworten erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuelle Handlungsanleitungen zur Verbesserung ihres Newsletterversands.</p><p>Mit Hilfe des Ratgebers können Unternehmen testen, wie gut sie die Grundanforderungen, die organisatorischen sowie die rechtlichen Anforderungen an einen professionellen Newsletterversand erfüllen. Der Ratgeber gibt den Teilnehmern online und in wenigen Schritten eine kostenlose und neutrale Einstiegsberatung zum professionellen Newsletterversand.</p><h2>Zusatzinformationen in einem kostenlosen Leitfaden</h2><p>Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zum Newsletterversand zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieses Leitfadens können Unternehmen ihr bisheriges Newslettering analysieren und etwaigen Änderungsbedarf erkennen. Hier geht es zum Ratgeber: <a
href="http://nl.ecc-ratgeber.de">http://nl.ecc-ratgeber.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/neuer-online-ratgeber-e-mail-marketing-newsletter-versand/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was ist Cloud Computing?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-cloud-computing/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-cloud-computing/#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:33:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Cloud Computing]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=5901</guid> <description><![CDATA[Buzz Word Cloud Computing Auf Cloud Computing setzen alle große Softwareanbieter. Cloud Computing war einer der Top-Trends der diesjährigen CeBIT. Cloud Computing ist in aller Munde. Doch was ist eigentlich genau unter diesem Schlagwort gemeint? Die Online-Enzyklopädie Wikipedia schreibt: &#8220;Cloud Computing bzw. Rechnerwolke umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Buzz Word Cloud Computing</h2><p>Auf Cloud Computing setzen alle große Softwareanbieter. Cloud Computing war einer der Top-Trends der diesjährigen CeBIT. Cloud Computing ist in aller Munde. Doch was ist eigentlich genau unter diesem Schlagwort gemeint?</p><p>Die Online-Enzyklopädie Wikipedia schreibt:</p><blockquote><p><strong>&#8220;Cloud Computing</strong> bzw. <strong>Rechnerwolke</strong> umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige <a
title="Software as a Service" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Software_as_a_Service">Software</a>) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Aus Nutzersicht scheint die zur Verfügung gestellte abstrahierte IT-Infrastruktur fern und undurchsichtig, wie in einer „Wolke“ verhüllt, zu geschehen&#8221; (<a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing">http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing</a>).</p></blockquote><p>Die Idee hinter dem Konzept ist recht einfach: Warum sollte ein Anwender oder ein Unternehmen selbst ein Rechenzentrum oder einzelne Server und passende Software anschaffen, administrieren und pflegen? Dies kostet Ressourcen und benötigt einiges Know-how, die Kosten sind deshalb relativ hoch.</p><p>Die Alternative ist eine Auslagerung an einen Dienstleister, der Rechnerressourcen und Software bereitstellt und auch pflegt. Auf diese Rechner greifen dann die Anwender über das Internet zu. Die Daten befinden sich also nicht mehr auf lokal gehaltenen Computern des Unternehmens, sondern in der (bildhaft gesprochenen) Wolke (engl. &#8220;cloud&#8221;).</p><h2>Viele Vorteile</h2><p>Die Vorteile liegen auf der Hand:</p><ul><li>Der Anwender verbraucht nicht unnötig Ressourcen</li><li>Der Anwender kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren</li><li>Hohe Anschaffungskosten für den Anwender sind nicht notwendig</li><li>Der Dienstleister kann seine Ressourcen besser ausnutzen und effizient arbeiten</li><li>Neue Geschäfts- und Preismodelle werden eigeführt</li><li>u.v.m.</li></ul><h2>Großes Wachstum in den nächsten Jahren</h2><p>In den letzten Jahren hat das Cloud Computing ein rasantes Wachstum erfahren. Innerhalb weniger Jahre, so der Branchenverband BITKOM, habe sich dieser IT-Bereich zu einem Milliardengeschäft entwickelt. Und dieses Wachstum soll auch in den nächsten Jahren anhalten.</p><blockquote><p>&#8220;Nach einer aktuellen Studie der Experton Group für den BITKOM wird der Umsatz mit Cloud Computing in Deutschland im B2B-Bereich von 1,14 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf 8,2 Milliarden Euro im Jahr 2015 steigen. Das Umsatzwachstum liegt bei durchschnittlich 48 Prozent pro Jahr. Damit werden in fünf Jahren etwa 10 Prozent der gesamten IT-Ausgaben in Deutschland auf diese Technologie entfallen&#8221; (<a
href="http://www.bitkom.org/de/themen/61492_65427.aspx">http://www.bitkom.org/de/themen/61492_65427.aspx</a>).</p></blockquote><p>Dies wird auch aus unten stehender Grafik ersichtlich.</p><div
class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img
class="    " title="Wachstum Cloud Computing" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/06/Cloud_Computing_wachstum.jpg" alt="Wachstum Cloud Computing" width="510" height="357" /><p
class="wp-caption-text">Wachstum Cloud Computing. Quelle: BITKOM.</p></div><h2>Sicherheit darf nicht vernachlässigt werden</h2><p>Daten in der Cloud – also in der Internet-Wolke – zu speichern und abzurufen ist zu einem Trend geworden. Doch die Online-Abwicklung geschäftskritischer Daten muss dabei sicher bleiben. In einer MECK-Veranstaltung werden Ihnen die kritischen Punkte aufgezeigt, die für eine sichere Online-Abwicklung unabdingbar sind. In diesem Zusammenhang werden Sie durch zwei Fachbeiträge darüber informiert, was online alles möglich ist und mit welchen organisatorischen und technischen Maßnahmen Sie eine sichere Abwicklung im Tagesgeschäft erreichen können: <a
href="http://www.meck-online.de/cloud-computing-wie-sicher-ist-die-internet-wolke">http://www.meck-online.de/cloud-computing-wie-sicher-ist-die-internet-wolke</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/was-ist-cloud-computing/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> </channel> </rss>
