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> <channel><title>MECK &#124; IT-Unternehmensberatung &#124; kostenlos und neutral &#187; Begriff des Monats</title> <atom:link href="http://www.meck-online.de/category/begriff-des-monats/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.meck-online.de</link> <description>MECK &#124; IT-Unternehmensberatung &#124; kostenlos und neutral</description> <lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2011 08:00:27 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Was ist Social Media Marketing (SMM)?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-social-media-marketing-smm/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-social-media-marketing-smm/#comments</comments> <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 08:00:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[SMM]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Networking]]></category> <category><![CDATA[Soziale Medien]]></category> <category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[Twitter]]></category> <guid
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classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="530" height="323" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/IdAwnfxQM8A?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param
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type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="323" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/IdAwnfxQM8A?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><p>Quelle: <a
title="Youtube-Video: Social Media Marketing: Mehr als ein Hype?" href="http://www.youtube.com/watch?v=IdAwnfxQM8A" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=IdAwnfxQM8A</a></p><p>Update 30.11.2010: Das Original des Videos (engl.) finden Sie unter <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=ajAieyJbhtQ">http://www.youtube.com/watch?v=ajAieyJbhtQ</a></p><h2>Bekannte Vertreter sozialer Medien</h2><p>Der Begriff &#8220;Social Media&#8221; wird in der Praxis nicht genau  definiert. In der Regel wird darunter eine Kommunikationsplattform  verstanden, auf der sich Personen sich auf unterschiedliche Weise  austauschen und Gemeinschaften bilden können. Die bekanntesten  Vertreter sind Facebook und Twitter, aber auch LinkedIn, MySpace, XING  und YouTube gehören dazu.</p><h3>Facebook</h3><p><a
href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> ist heute das größte soziale Netzwerk und wurde 2004 vom damals 19-jährigen  Harvard-Student Mark Zuckerberg entwickelt. Es zählt heute weltweit  insgesamt 500 Millionen  registrierte Mitglieder  (Stand: 07/2010). Ca.  13 Millionen kommen aus  Deutschland. Die Zuwachsraten sind allerdings  groß, so dass diese  Zahlen bereits jetzt veraltet sein könnten.</p><p>Grundsätzlich ist Facebook eine Webseite, auf der man sich mit seinen      Freunden austauscht. Als Mitglied gestaltet man seine eigene   persönliche Profilseite mit Angaben zu seinen Interessen, Informationen   zu Ausbildung und Beruf, Fotos und vielem mehr. Über Nachrichten,   Pinnwand-Einträge, Videobotschaften kann man mit seinen Freunden   kommunizieren. Es können Gruppen zu beliebigen Themen gegründet und dort   im Diskussionsforum debattiert werden.</p><p>Mehr Informationen in unserem Beitrag: <a
title="Was ist eigentlich Facebook?" href="http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/">Was ist eigentlich Facebook?</a></p><h3>Twitter</h3><p><strong><a
href="http://www.twitter.com/" target="_blank">Twitter</a></strong> ist mit Abstand der bekannteste Mikroblogging-Dienst im Internet. Das   Unternehmen existiert seit 2006 und wurde in den Vereinigten Staaten   gegründet. Kurznachrichten werden bei diesem Dienst “<strong>Tweets</strong>” genannt (engl. to tweet = <strong>zwitschern</strong>).   Von diesem Begriff leitet sich der Name des Unternehmens ab. Tweets  auf  Twitter dürfen nur 140 Zeichen lang sein, das ist weniger,  als  die Anzahl der Zeichen bei einer SMS.</p><p>Im Juni 2009 hatte das Unternehmen nach einer Nutzerstatistik des   Marktforschungsunternehmens Nielsen in Deutschland bereits 1,8 Millionen   Nettonutzer, Tendenz weiter steigend! 50 Millionen Kurznachrichten   werden täglich auf Twitter von  Internet-Nutzern erstellt. So verwundert   es kaum, dass viele <strong>Unternehmen</strong> diese Plattform nutzen   möchten, um neue Kunden zu gewinnen und alte  zu binden. Der Dienst ist   allerdings umstritten und über Sinn und Unsinn des Mikroblogging wird   intensiv diskutiert.</p><p>Mehr Informationen in unserem Beitrag: <a
title="Was ist eigentlich Twitter?" href="http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-twitter/">Was ist eigentlich Twitter?</a></p><h2>Was ist Social Media Marketing?</h2><p>Durch die starke Vernetzung in sozialen Netzwerken entsteht eine <strong>Dynamik</strong>,  die sich Unternehmen  zunutze machen können. Gelingt es, dass User  sozialer Netzwerke sich  über ein Unternehmen oder Produkte austauschen,  so ist ein wichtiges  Ziel im Marketing erreicht: Wie ein Virus  verbreiten sich (Werbe-)  Botschaften. Das Web 2.0 ist prädestiniert für diese Art des Marketing, weil die  Kosten der Informationsübertragung äußerst gering sind und die Nutzer  die Inhalte leicht verbreiten können. Dies für Marketing-Zwecke zu nutzen ist Aufgabe des Social Media Marketing.</p><p>Diese noch junge Disziplin ist Teil des Online-Marketings. Ziel ist es, im Einklang mit anderen Offline- und Online-Marketing-Maßnahmen, die eigene Marke und Produkte zu positionieren und mit Kunden in Kontakt zu treten. Es gilt daher, einen passend Mix im Online-Marketing zu finden, also Website, Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Banner-Werbung, E-Mail-Marketing und eben Social Media Marketing aufeinander abzustimmen.</p><p>Allerdings ist Social Media Marketing ein Hype. Vielen Unternehmen wird suggeriert, wenn Sie sich nicht beteiligten, verpassten Sie eine große Chance. Doch passt Social Media Marketing nicht in den Online-Marketing-Mix eines jeden Unternehmens. Der Einstieg in soziale Netzwerke muss wohl überlegt sein und klare Marketing-Ziele verfolgen.</p><h2>Weiterführende Informationen</h2><ul><li><a
title="Wikipedia: Social Media Marketing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media_Marketing" target="_blank">Wikipedia: Social Media Marketing</a></li><li><a
title="Was ist virales Marketing?" href="http://www.meck-online.de/die-besten-viralen-kampagnen-aus-dem-viral-marketing/">Was ist virales Marketing?</a></li><li><a
title="Was ist Suchmaschinenmarketing?" href="http://www.meck-online.de/was-ist-suchmaschinenmarketing-sem/">Was ist Suchmaschinenmarketing?</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/was-ist-social-media-marketing-smm/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Was ist virales Marketing?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-virales-marketing/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-virales-marketing/#comments</comments> <pubDate>Fri, 29 Oct 2010 08:30:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <category><![CDATA[Soziale Medien]]></category> <category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[Twitter]]></category> <guid
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style="text-align: center;"><div
id="attachment_4317" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a
href="http://www.dylanmessaging.com/messages/6ED2-3I1K-243X-F9AB-IPG3" target="_blank"><img
class="size-full wp-image-4317 " title="Virales Marketing mit Bob-Dylan" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/10/Virales-Marketing-Bob-Dylan.png" alt="Virales Marketing: Bob-Dylan lässt grüßen" width="510" height="392" /></a><p
class="wp-caption-text">Virales Marketing: Bob-Dylan lässt grüßen. Quelle: http://www.dylanmessaging.com.</p></div><p
style="text-align: left;">Die Besonderheit dieses Beispiels liegt darin, dass der Film <strong>per E-Mail</strong> versendet wird. Dadurch verbreitet sich die Werbebotschaft nicht so schnell wie in einem sozialen Netzwerk, hat aber tendenziell eine größere Wirkung, da sie direkt im Postfach einer Person landet. Die eigentliche Werbebotschaft befindet sich übrigens am Ende des Films!</p><h1>iPad im Mixer: Will it blend?</h1><p>Sehr beliebt und effektiv ist auch die Verbreitung einer viralen Werbebotschaft mithilfe von kurzen <strong>Filmen</strong>. Das nachfolgende Beispiel zeigt ein Video, in dem ein vermeintlicher Wissenschaftler testet, ob das iPad (ein Computer von Apple mit Touch-Screen) in einem Mixer zerkleinert werden kann (&#8220;Will it blend?&#8221;). Der Wissenschaftler testet seine Mixer nicht nur am iPad, sondern an vielen anderen technischen Geräten, die durchaus teuer sind.</p><p>Diese <strong>viralen Videos</strong> hatten einen gigantischen Erfolg, sie wurden zusammen weit über 100 Millionen mal auf Youtube.com angeschaut. Viele Nutzer haben die Filme Ihren Bekannten und Freunden weiterempfohlen, darüber diskutiert, sich amüsiert oder aufgeregt. Hinter diesen Videos verbirgt sich übrigens ein amerikanischer Hersteller von Mixern, der durch diese Kampagne weltweit auf sich aufmerksam machen konnte.</p><p>Quelle: <a
title="Virales Video: Will it blend?" href="http://www.youtube.com/watch?v=lAl28d6tbko">http://www.youtube.com/watch?v=lAl28d6tbko</a><br
/> <object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="530" height="323" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/lAl28d6tbko?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param
name="allowfullscreen" value="true" /><embed
type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="323" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/lAl28d6tbko?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><h1>Weitere Informationen zum Virus Marketing</h1><ul><li>Wikipedia: <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing">http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing</a></li><li>Kurze Beschreibung: <a
title="Kurze Beschreibung vom Viral Marketing" href="http://www.viralmarketing.de/2006/10/03/1-was-ist-viral-marketing/" target="_blank">http://www.viralmarketing.de/2006/10/03/1-was-ist-viral-marketing/</a></li><li>Historische Entwicklung: <a
title="Historische Entwicklung des Viral Marketings" href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2006/01/was_ist_viral_m.html" target="_blank">http://www.connectedmarketing.de/cm/2006/01/was_ist_viral_m.html</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/was-ist-virales-marketing/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>Was ist Suchmaschinenmarketing?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-suchmaschinenmarketing-sem/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-suchmaschinenmarketing-sem/#comments</comments> <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 10:00:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=3521</guid> <description><![CDATA[Ihr Aushängeschild im Internet Eine Website ist die Vertretung Ihres Unternehmens im Netz. Sie muss also auch zum äußeren Erscheinungsbild Ihres Unternehmens passen. Das betrifft sowohl das Corporate Design mit Logo, Farben als auch den allgemeinen Aufbau. Allerdings nützt auch die schönste Internetseite nichts, wenn sie nicht gefunden wird. Dafür braucht man Suchmaschinenmarketing (SEM). Die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Ihr Aushängeschild im Internet</h1><p>Eine Website ist die Vertretung Ihres Unternehmens im Netz. Sie muss also auch zum äußeren Erscheinungsbild Ihres Unternehmens passen. Das betrifft sowohl das Corporate Design mit Logo, Farben als auch den allgemeinen Aufbau. <strong>Allerdings nützt auch die schönste Internetseite nichts, wenn sie nicht gefunden wird</strong>. Dafür braucht man<strong> Suchmaschinenmarketing (SEM).</strong></p><h1>Die Macht der Suchmaschinen</h1><p>Informationen werden im Netz<strong> </strong>bis zu<strong> 90 Prozent </strong><strong>mit Hilfe von Suchmaschinen</strong> wie z. B. Google, Yahoo! oder Bing gefunden. Suchmaschinen durchforsten und indexieren alle Websites im Internet, die sie finden können. Bei vielen Suchbegriffen gibt es Millionen von aufgelisteten Treffern, also Seiten, bei denen der Suchbegriff in irgend einer Weise vorkommt.</p><p>Die meisten Nutzer von Suchmaschinen achten allerdings fast <strong>ausschließlich auf Suchergebnisse der ersten Seite</strong>, nur manchmal auf Ergebnisse der zweiten und dritten Seite. Wer also erst auf hinteren Treffer-Seiten auftaucht, bleibt unbekannt. Erschwerend kommt hinzu, dass <strong>wiederum nur die drei ersten Treffer der ersten Ergebnis-Seite wirklich viele Besucher auf die eigenen Website leiten</strong>. Für Unternehmen ist es also wichtig, bei bestimmte Suchbegriffe ganz oben zu landen. Das Ziel ist es, die Sichtbarkeit der Website im Netz zu verbessern, indem ein effizientes <strong>Suchmaschinenmarketing</strong> aufgebaut wird.</p><h1>Selber machen oder zahlen?</h1><p>Um von einer Suchmaschine eine der vorderen Platzierungen zu erhalten, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten:</p><ol><li>Eine <strong>Seite wird für einen oder mehrere Suchbegriffe &#8220;optimiert&#8221;</strong>, bis sie schließlich auf den oberen Plätzen erscheint. Dieses Vorgehen nennt man <strong>&#8220;Suchmaschinenoptmierung&#8221; </strong>bzw. auf Englisch &#8220;Search Engine Optimization&#8221;, woher auch die Abkürzung &#8220;SEO&#8221; stammt. Bei der Suchmaschinenoptimierung kann man allerdings nur auf die ersten Plätze der &#8220;generischen Suche&#8221; gelangen.</li><li>Die zweite Möglichkeit sind<strong> gesponsorte Links (sponsored Links).</strong> Das bedeutet, Website-Betreiber müssen zahlen, um bei der Suchmaschine an vorderen Stelle angezeigt zu werden. Je prominenter der Link platziert wird, desto teurer der Sponsorenlink. Das besondere hierbei: Gezahlt wird nicht für das Anzeigen des Links, sondern pro Klick.</li></ol><h1>Suchmaschinenoptimerung vs. bezahlte Links</h1><p>Um den Unterschied zwischen den beiden Möglichkeiten besser zu verstehen, empfiehlt es sich, den <strong>Aufbau der Google-Suchergebnisse</strong> näher zu betrachten. In der unten angezeigten Grafik hat ein Kunde nach dem Wort &#8220;flowers&#8221; gesucht, also nach Blumen. Dem Nutzer werden nun zwei Arten von Treffern (Links) angezeigt:</p><ol><li>Links, die Google für den Suchbegriff &#8220;flowers&#8221; für besonders relevant hält. Dieser Bereich ist das Ergebnis der tatsächlichen Suche im Internet, also die <strong>generische Suche</strong>. Sie ist in der Grafik grün umrandet.</li><li>Links, für die Websiten-Betreiber zahlen, um beim Suchbegriff &#8220;flowers&#8221; angezeigt zu werden. Die &#8220;<strong>Sponsored Links</strong>&#8221; werden in der Abbildung rot umrandet. Der Dienst vom Marktführer Google, der diese sponsored Links verwaltet, nennt sich &#8220;Google Adwords&#8221;. &#8220;Adwords&#8221; setzt sich aus den englisch Begriffen „Adverts“ (Werbeanzeigen) und „Words“ (Wörter) zusammen.</li></ol><div
id="attachment_3932" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/09/google_suchergebnisse_SEM.jpg"><img
class="size-full wp-image-3932" title="Google Trefferliste mit Markierung der generischen Suche (grüner Rahmen) und den Adwords Bereich (roter Rahmen)" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/09/google_suchergebnisse_SEM.jpg" alt="Google Trefferliste mit Markierung der generischen Suche (grüner Rahmen) und den Adwords Bereich (roter Rahmen)" width="510" height="386" /></a><p
class="wp-caption-text">Google Trefferliste mit Markierung der generischen Suche (grüner Rahmen) und des Adwords Bereichs (roter Rahmen)</p></div><h1>Was ist nun Suchmaschinenmarketing?</h1><p>Der Begriff Suchmaschinenmarketing (engl. Search Engine Marketing oder kurz: SEM) ist leider <strong>nicht einheitlich definiert</strong>. Einerseits werden unter Suchmaschinenmarketing <strong>alle</strong> Maßnahmen verstanden, die die Sichtbarkeit einer Website bei Suchmaschinen verbessert. Also die Optimierung in der generischen Suche als auch das Management der gesponsorten Links. Andere definieren Suchmaschinenmarketing lediglich als das Verwalten der bezahlten Links bei Google und Co.</p><p>Letztendlich ist es nicht wichtig, wie der Begriff definiert ist. Denn eine <strong>scharfe Trennung von Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung und die Verwaltung von Sponsored Links ist kaum möglich</strong>: Beide Bereiche verfolgen gleiche Ziele, überschneiden sich und haben auch Einfluss aufeinander. Daher sollten i.d.R. auch beide Möglichkeiten zur Kundengewinnung genutzt werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/was-ist-suchmaschinenmarketing-sem/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Was ist ein ECM-System?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-ein-ecm-system/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-ein-ecm-system/#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:00:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Alfresco]]></category> <category><![CDATA[Dokumenten-Management]]></category> <category><![CDATA[ECM]]></category> <category><![CDATA[Enterprise-Content-Management]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=3499</guid> <description><![CDATA[Wie kann man die Masse an Dokumenten richtig verwalten? Unternehmen müssen heutzutage eine große Menge an Informationen und Dokumenten verwalten. Dabei gilt: Je komplexer die Struktur eines Unternehmens, desto größer die Vielfalt der verwendeten Informationen, die meist auf unterschiedliche Art verwaltet werden. Angestellte verlieren dadurch viel Zeit mit der regelkonformen Verwaltung benötigter Dokumente oder mit [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Wie kann man die Masse an Dokumenten richtig verwalten?</h1><p>Unternehmen müssen heutzutage eine große Menge an Informationen und  Dokumenten verwalten. Dabei gilt: Je komplexer die Struktur eines  Unternehmens, desto größer die Vielfalt der verwendeten Informationen,  die meist auf unterschiedliche Art verwaltet werden. Angestellte  verlieren dadurch viel Zeit mit der regelkonformen Verwaltung benötigter  Dokumente oder mit dem Auffinden letzterer.</p><p>Um die Herausforderungen einer zentralen und weitgehend  vereinheitlichten Verwaltung der Dokumente gerecht zu werden, wurde das  Konzept <strong>Enterprise Content Management </strong>entwickelt. Die zentrale  Speicherung aller Dokumente und der dazugehörigen Daten mit  entsprechender Einbindung in innerbetriebliche Prozesse ist hierbei die  Hauptaufgabe.</p><p>Der Markt für Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM-Systeme) hat  sich in den letzten Jahren stark vergrößert. Das Konzept ECM wird auf  unterschiedliche Art umgesetzt und vertrieben. Die angebotenen Systeme  werden als ECM-System oder Dokumenten-Management-System angeboten, wobei  die Grenzen dabei fließend sind.</p><h1>Lösung: Enterprise Content Management</h1><p>Der internationale ECM-Verband AIIM (Association for Information and Image Management) definiert das Konzept ECM wie folgt:</p><p>„<em>Enterprise-Content-Management umfasst Technologien zur <strong>Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Content</strong> und Dokumenten zur Unterstützung von organisatorischen Prozessen. ECM ist ein Teilgebiet des Informationsmanagements und beschäftigt sich vorrangig mit schwachstrukturierten oder unstrukturierten Informationen, die auch als Dokumente oder Content bezeichnet werden </em>(AIIM, 2008).“</p><h1>Strukturierte vs. unstrukturierte Daten</h1><p>Laut dieser Definition soll ein ECM-System für die gezielte Verwendung und Verwaltung der Inhalte innerhalb eines Unternehmens zuständig sein. Der Begriff Inhalt (engl. Content) bezieht sich in diesem Fall sowohl auf strukturierte als auch auf unstrukturierte Daten und Informationen.</p><p><strong>Strukturierte Daten</strong> sind solche, die ein gewisses Format aufweisen. Dazu gehören bspw. Daten aus einer Datenbank. <strong>Unstrukturierte Daten</strong> haben dagegen kein bestimmtes Format. Hierbei handelt es sich bspw. um Audio- oder Bilddateien, aber auch um Word-Dokumente oder E-Mails. Außerdem wird unter dem Begriff Inhalt bzw. Content auch „Daten über Daten“ (sogenannte Metadaten) verstanden. Deswegen dürfen die Begriffe <em>Dokument</em> und <em>Content</em> im Bereich des ECM nicht miteinander verwechselt werden.</p><h1>Lebenszyklus von Informationen</h1><p>Die zentrale Aufgabe von ECM-Systemen ist es, den gesamten Lebenszyklus von Informationen im Unternehmen zu unterstützen. Der Informationslebenszyklus (engl. <strong>Information Lifecylce</strong>) fängt mit der Erstellung bzw. dem Import von neuen Informationen und Dokumenten an und endet mit der Vernichtung dieser Informationen oder mit deren langfristigen Archivierung.</p><p>Die gespeicherten Inhalte gewinnen allerdings erst durch ihre gezielte Verwendung an Wert. Alle Dokumente und Informationen eines Unternehmens sollen deshalb mittels eines ECM-Systems zentral verwaltet werden. Darunter versteht man nicht nur eine zentrale Speicherung beziehungsweise eine einheitliche Organisation, sondern auch den sinnvollen Einsatz von Informationen und Dokumenten in den jeweiligen Arbeitsprozessen.</p><h1>Elementare Fähigkeiten von ECM-Lösungen</h1><p>Das Konzept Enterprise Content Management wird unterschiedlich umgesetzt. Dennoch lassen sich, trotz der großen Anzahl und Vielfalt der Lösungen am Markt, Komponenten und Module identifizieren, die die Grundlage für ECM-Systeme bilden:</p><ul><li><strong>Dokumentenmanagement</strong>: Verwaltung des Dokumentenlebenszyklus bspw. durch eine Versionsverwaltung und eine Unterstützung der Kooperation in Arbeitsgruppen.</li><li><strong>Archivierung</strong>: Langfristige und schreibgeschützte Ablage bestimmter Inhalte in Abstimmung mit innerbetrieblichen oder gesetzlichen Regelungen.</li><li><strong>Web Content Management</strong>: Erstellung und Verwaltung von Internetseiten und Webinhalten.</li><li><strong>Unterstützte Suchfunktion</strong>: Die automatische Vergabe von Metadaten und/oder die Indizierung der Daten zur schnelleren und genaueren Suche innerhalb der jeweiligen Systeme.</li><li><strong>Workflow Unterstützung</strong>: Erstellung, Ausführung und Verwaltung von automatisierten Abläufen bzw. Geschäftsprozessen (Workflows).</li><li><strong>Records Management</strong>: Aufzeichnung von Geschäftsvorfällen oder Arbeitsabläufen unter der Beibehaltung von betrieblichen oder gesetzlichen Vorschriften (Schriftgutverwaltung).</li></ul><p>Für den Endanwender sollen alle angebotenen Funktionalitäten einfach und übersichtlich zur Verfügung gestellt werden. Damit der Schulungsaufwand niedrig bleibt, werden die meisten ECM-Lösungen in standardisierte Softwareprodukte integriert. Die Interoperabilität mit einer Vielzahl von Software wird außerdem dadurch gewährleistet, dass die Systeme über herkömmliche Webbrowser betrieben werden können.</p><h1>Schritt für Schritt Anleitung zur Installation von Alfresco</h1><p>Als eines der bekanntesten Open Source ECM-Systeme ist <strong><em>Alfresco</em></strong> zu einem der stärksten Konkurrenten für etablierte Softwareprodukte geworden. <a
title="alfresco: kostenfreier installationsleitfaden" href="http://www.meck-online.de/allgemein/alfresco-installationsleitfaden/">Hier  können sie eine Schritt für Schritt Anleitung zur Installation der frei  zugänglichen Software Alfresco zur Verwaltung von Inhalten in  Unternehmen downloaden. </a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/was-ist-ein-ecm-system/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was ist eigentlich Facebook?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:00:27 +0000</pubDate> <dc:creator>cHerberhold</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[genau]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Soziales Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[StudiVZ]]></category> <category><![CDATA[Was ist Facebook]]></category> <category><![CDATA[Xing]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=2914</guid> <description><![CDATA[Ursprung: Ein Treffpunkt für Gleichgesinnte Menschen treffen sich seit jeher, um sich zu präsentieren und sich zu den verschiedensten Themen auszutauschen. Bevor soziale Netzwerk populär wurden, waren schwarze Bretter, Diskussionsforen oder Interessensgruppen die beste Möglichkeit, im Internet mit anderen Personen in Kontakt zu treten. Auch heute sind diese Kommunikationsplattformen sehr beliebt. Sie sind die Vorfahren [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Ursprung: Ein Treffpunkt für Gleichgesinnte</h1><p>Menschen treffen sich seit jeher, um sich zu präsentieren und sich zu den verschiedensten Themen auszutauschen. Bevor soziale Netzwerk populär wurden, waren schwarze Bretter, Diskussionsforen oder Interessensgruppen die beste Möglichkeit, im Internet mit anderen Personen in Kontakt zu treten. Auch heute sind diese Kommunikationsplattformen sehr beliebt. Sie sind die Vorfahren der sozialen Netzwerke <a
href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a>, <a
href="http://www.xing.de" target="_blank">Xing</a>, <a
href="http://www.studivz.de" target="_blank">StudiVZ</a> und Co.</p><p>Soziale Netzwerke sind eine Form sozialer Software (Social (Networking)  Software). Sie dient der Kommunikation und Zusammenarbeit von Menschen.  Im engeren Sinne stehen Beziehungsaufbau, -pflege und Eigenpräsentation  im Vordergrund. Außerdem ermöglicht sie es Kontakte überhaupt erst  abzubilden. Im weiteren Sinne steht der <strong><a
href="http://www.meck-online.de/in-drei-schritten-zur-community-mit-einer-facebook-seite-fur-unternehmen/">Community-Gedanke</a></strong> im Fokus; Informationen zu einem bestimmten Thema zu finden, zu bewerten und zu verwalten.</p><h1>Der Urvater sozialer Netzwerke</h1><p>1997 entsteht das erste soziale Online-Netzwerk <strong>&#8220;Six Degrees.com&#8221;, </strong>das nur bis 2001 existierte. Das Netzwerk basiert auf der Idee die &#8220;Kleinen-Welt&#8221;-Theorie abzubilden. Diese Theorie besagt, jeder Mensch kennt jeden anderen Menschen über höchstens 5 andere Personen. Eigenprofil, Postfach, Kurznachrichtendienste, Foren und eine interne Suchmaschinen zum Finden von Freunden waren auch hier schon enthalten.</p><h1>Den Durchbruch schafft Facebook</h1><p>Aus einem Universitätsnetzwerk entsteht 2004: Facebook! Der 19-jährigen Harvard-Student Mark Zuckerberg entwickelt die Webseite und gründet das soziale Netzwerk. Der Wert der Frima liegt heute bei schätzungsweise 15 Milliarden Dollar und zählt insgesamt 500 Millionen registrierte Mitglieder  (Stand: 07/2010). 10 Millionen kommen aus Deutschland. Die Zuwachsraten sind allerdings sehr groß, so dass diese Zahlen bereits jetzt veraltet sein könnten.</p><p>Grundsätzlich ist Facebook eine Webseite, auf der man sich mit seinen    Freunden austauscht. Als Mitglied gestaltet man seine eigene, persönliche Profilseite mit Angaben zu seinen Interessen, Informationen zur Ausbildung und Beruf, Fotos und vielem mehr. Über Nachrichten, Pinnwand-Einträge, Videobotschaften kann man mit seinen Freunden kommunizieren. Es können Gruppen zu beliebigen Themen gegründet und dort im Diskussionsforum debattiert werden.</p><h1>Video: Ist Social Media Marketing mehr als ein Hype?</h1><p>Hier ein Video von ViraCom über die Frage, ob Social Media Marketing mehr als ein Hype ist.</p><p><object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="530" height="331" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
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type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="331" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/IdAwnfxQM8A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><p>Quelle: <a
title="Youtube-Video: Social Media Marketing: Mehr als ein Hype?" href="http://www.youtube.com/watch?v=IdAwnfxQM8A" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=IdAwnfxQM8A</a></p><p>Das Original (engl.) finden Sie unter: <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=ajAieyJbhtQ">http://www.youtube.com/watch?v=ajAieyJbhtQ</a></p><h1>Gefällt Ihnen das?</h1><p>Mit Hilfe der <strong>&#8220;Gefällt mir&#8221;-Funktion</strong> kann innerhalb der  Facebook-Community ohne großen Aufwand ein Statement abgegeben werden.  Auch jede externe Webseite kann den  &#8220;Gefällt mit&#8221;-Button (englisch = &#8220;I  like&#8221;) integrieren. Ein Facebook-Mitglied kann so per Mausklick  kundtun, dass ihm ein Artikel, ein Video oder Ähnliches gefällt. Hat man den Button  gedrückt, erscheint die Aktivität auch im jeweiligen Facebook-Profil.  Interessante Inhalte können so noch einfacher untereinander geteilt  werden. Auch auf unserer Seite können Sie den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button  anklicken und so  diesen Artikel zu mehr Bekanntheit verhelfen!</p><h2>Facebook für Unternehmen</h2><ul><li><a
href="http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/" title="Was ist eigentlich Facebook">Was ist eigentlich Facebook?</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/facebook-fanseite-erstellen-und-einrichten/" title="Facebook Fanseite erstellen und einrichten (Tutorial)">Facebook Fanseite erstellen und einrichten (Tutorial)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/7-regeln-fur-den-start-ins-facebook-marketing/" title="7 Regeln für den Start ins Facebook-Marketing">7 Regeln für den Start ins Facebook-Marketing</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/in-drei-schritten-zur-community-mit-einer-facebook-seite-fur-unternehmen/" title="In drei Schritten zur Facebook-Community">In drei Schritten zur Community mit einer Facebook-Seite</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/ubersicht-der-facebook-social-plug-ins-wie-die-like-box-gefallt-mir-button/" title="Übersicht der Facebook Social Plug-Ins wie die Like Box &#038; Gefällt mir-Button">Übersicht der Facebook Social Plug-Ins wie die Like Box &#038; Gefällt mir-Button</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/facebook-social-plug-ins-datenschutzhinweis-like-box-gefaellt-mir/" title="Facebook Social Plug-ins und der Datenschutz (Like Box &#038; Gefällt mir)">Facebook Social Plug-ins und der Datenschutz (Like Box &#038; Gefällt mir)</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Was ist eigentlich Twitter?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-twitter/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-twitter/#comments</comments> <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:00:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Bloggen]]></category> <category><![CDATA[Bloggin]]></category> <category><![CDATA[Mikroblog]]></category> <category><![CDATA[Mirkoblog]]></category> <category><![CDATA[Mirkobloggin]]></category> <category><![CDATA[RSS]]></category> <category><![CDATA[Tweet]]></category> <category><![CDATA[Twitter]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=2546</guid> <description><![CDATA[Twitter ist mit Abstand der bekannteste Mikroblogging-Dienst im Internet. Das Unternehmen existiert seit 2006 und wurde in den Vereinigten Staaten gegründet. Kurznachrichten werden bei diesem Dienst "Tweets" genannt (engl. to tweet = zwischern). Von diesem Begriff leitet sich der Name des Unternehmens ab. Tweets bei Twitter können sogar nur 140 Zeichen lang sein, das ist weniger, als die Anzahl der Zeichen bei einer SMS. Mehr Infos in unserem Artikel zum Begriff des Monats.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Die Ursprünge: das Blog</h1><p>Der Begriff &#8220;Blog&#8221; ist eine Abkürzung des Begriffs &#8220;Weblog&#8221;, der wiederum eine Kreuzung der englischen Wörter &#8220;World Wide Web&#8221; und &#8220;Log&#8221;. Log bedeutet im Englischen &#8220;Tagebuch&#8221;, so dass man unter einem Blog im ursprünglichen Sinne ein <strong>Online-Tagebuch</strong> versteht. Das i.d.R. öffentlich auf einer Website geführte Tagebuch ist für alle einsehbar. In regelmäßigen Abständen veröffentlichen hier Internetnutzer Einträge über ihr eigenes Leben. Zusätzlich können die Leser eines Blogs die Beiträge kommentieren, so dass ein Blog eine frühe Disziplin im <strong>Web 2.0 </strong>ist, dem &#8220;Mitmachweb&#8221;.</p><p>Die Beiträge oder Artikel werden normalerweise in chronologischer Reihenfolge aufgelistet, der jüngste Beitrag zuerst, also ganz oben auf einer Website. Inzwischen nutzen viele Unternehmen und Organisationen Blogs, um mit Kunden oder Betroffenen in Kontakt zu treten und über sich zu informieren. Auch das MECK veröffentlicht <strong><a
href="http://www.meck-online.de/start/blog/">Beiträge im MECK-Blog</a></strong>, den man außerdem auch automatisch per RSS abonnieren kann. Mehr Informationen finden Sie in unserem Artikel &#8220;<strong><a
href="http://www.meck-online.de/allgemein/was-ist-ein-rss-feed/">Was ist ein RSS-Feed?</a></strong>&#8220;.</p><h1>Mikroblogging als neue Disziplin</h1><p>Mikroblogging ist eine besondere Form des Bloggens. Während in einem Blog keine Begrenzung der Beitragsgröße existiert, ist im Mikroblogging die Anzahl der Zeichen für einen Beitrag auf eine sehr geringe Anzahl begrenzt, häufig weniger als 200 Zeichen. Dies ist vergleichbar mit einer SMS-<strong>Kurznachricht</strong>, die maximal 160 Zeichen lang ist. Diese Postings sind entweder privat oder öffentlich und wie in einem Blog chronologisch aufgelistet. Inzwischen gibt es viele <strong>Mikroblogging-Dienste</strong>, bei denen man sich kostenlos anmelden und Informationen verbreiten kann. Der bekannteste Dienst ist Twitter.</p><h1>Zwitschern mit Twitter</h1><p><strong><a
href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a></strong> ist mit Abstand der bekannteste Mikroblogging-Dienst im Internet. Das Unternehmen existiert seit 2006 und wurde in den Vereinigten Staaten gegründet. Kurznachrichten werden bei diesem Dienst &#8220;<strong>Tweets</strong>&#8221; genannt (engl. to tweet = <strong>zwitschern</strong>). Von diesem Begriff leitet sich der Name des Unternehmens ab. Tweets auf Twitter dürfen übrigens nur 140 Zeichen lang sein, das ist weniger, als die Anzahl der Zeichen bei einer SMS.</p><p>Im Juni 2009 hatte das Unternehmen nach einer Nutzerstatistik des Marktforschungsunternehmens Nielsen in Deutschland bereits 1,8 Millionen Nettonutzer, Tendenz weiter steigend! 50 Millionen Kurznachrichten werden täglich auf Twitter von  Internet-Nutzern erstellt. So verwundert es kaum, dass viele <strong>Unternehmen</strong> diese Plattform nutzen möchten, um neue Kunden zu gewinnen und alte  zu binden. Der Dienst ist allerdings umstritten und über Sinn und Unsinn des Mikroblogging wird intensiv diskutiert.</p><h1>Mehr Informationen in einem Video von computer welt</h1><p><a
href="Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=jsM_88qzuwM" target="_blank">Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=jsM_88qzuwM</a></p><p><object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
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type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/jsM_88qzuwM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-twitter/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was ist eigentlich ein Content-Management-System (CMS)?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-ein-content-management-system-cms/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-ein-content-management-system-cms/#comments</comments> <pubDate>Fri, 28 May 2010 08:00:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[CMS]]></category> <category><![CDATA[Content-Management-System]]></category> <category><![CDATA[Website]]></category> <category><![CDATA[Website-Gestaltung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=2147</guid> <description><![CDATA[Heutzutage gibt es kaum ein Unternehmen ohne eigene Website. Jedoch sind Probleme mit diesen Internetseiten nicht selten. Wenn die Websites per Hand programmiert oder in einem Editor gebastelt werden, kostet dies viel Zeit. Ferner gibt es Fehler bei der Darstellung, da die Einheitlichkeit aller Seiten so nicht gewährleistet werden kann. Abhilfe kann ein Content-Management-System schaffen. Im Begriff des Monats erläutern wir, was ein Content-Management-System ist.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heutzutage gibt es kaum ein Unternehmen ohne eigene Website. Jedoch sind Probleme mit diesen Internetseiten nicht selten. Wenn die Websites per Hand programmiert oder in einem Editor gebastelt werden, kostet dies viel Zeit. Ferner gibt es Fehler bei der Darstellung, da die Einheitlichkeit aller Seiten so nicht gewährleistet werden kann. Abhilfe kann ein Content-Management-System schaffen. Im Begriff des Monats erläutern wir, was ein Content-Management-System ist.</strong></p><h1>Content managen?</h1><p>&#8220;Content&#8221; stammt aus dem Englischen und bedeutet &#8220;Inhalt&#8221;. Im Kontext von Websites fallen hierunter alle Formen von Inhalt, also Bilder, Texte, Links, Downloadmöglichkeiten etc.</p><p>Unter Management werden alle Facetten des Verwaltens der genannten Inhalte verstanden. Dazu gehören das Erstellen, Erfassen, Speichern, Verfügbarmachen, Präsentieren, Anzeigen oder Archivieren von Inhalten.</p><h1>Trennung von Inhalt, Funktionalität und Design</h1><p>Ein Content-Management-System ist ein System, mit dem man die Inhalte einer Website managen, also verwalten kann. Diese Systeme beruhen insbesondere auf der Trennung von Inhalt, Funktionalität und Design. Letzteres wird separat von den eigentlichen Inhalten programmiert. Das CMS fügt dann die Inhalte in das vorgesehene Design ein, so dass die Einheitlichkeit in der Darstellung der Website garantiert ist. Zusätzliche Funktionalität, beispielsweise das Angebot, sich für einen Newsletter einzutragen, kann auch mit einem CMS unabhängig vom Design verwaltet werden.</p><p>CMS kommen ursprünglich aus dem Verlagswesen. Viele Begriffe im Bereich CMS sind daraus entstanden:</p><ul><li>Einzelner Webauftritt = Mandant</li><li>Autor einer Webseite = Redakteur</li><li>Einzelner Text einer Webseite = Artikel</li><li>Navigation der Webseite = Kategorien</li><li>Schreiben von Inhalten in Artikeln = Publizieren</li></ul><p>Daher gibt es in Content-Management-Systemen auch eine Aufgabentrennung mit unterschiedlichen Berechtigungen.</p><h1>Wann ist ein CMS sinnvoll?</h1><p>Der Einsatz eines CMS ist i.d.R. zu empfehlen, besonders, wenn folgende Situationen gegeben sind:</p><ul><li>Sehr kurze Lebensdauer der bereitgestellten Informationen</li><li>Große Menge an bereitgestellten Informationen</li><li>Große Anzahl von Autoren</li><li>Vergabe von Zugriffsrechten notwendig</li><li>Geringe Fachkenntnis der Autoren im Publikationsumfeld</li><li>Anzeige in verschiedenen Ausgabenmedien</li><li>Wiederherstellung alter Zustände des Webangebots</li></ul><h1>Übersicht über CMS-Systeme</h1><p>Am Markt gibt es momentan zahlreiche Content-Management-Systeme, die unterschiedliche Funktionalität bieten und andere Voraussetzungen brauchen. Eine Übersicht zu aktuellen CMS finden Sie in der englischen Wikipedia unter <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Content_Management_Systems" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Content_Management_Systems</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-ein-content-management-system-cms/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was ist eigentlich ein &#8220;Mobile Tag&#8221;?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-ein-mobile-tag/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-ein-mobile-tag/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:00:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Mobile Business]]></category> <category><![CDATA[2D-Barcode]]></category> <category><![CDATA[Mobile Tag]]></category> <category><![CDATA[Mobile Tagging]]></category> <category><![CDATA[Mobile-Business-Tag]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://web1742.wordpress7.konto.name/?p=2058</guid> <description><![CDATA[Was ist eigentlich "Mobile Tagging"? In unserer Rubrik "Begriff des Monats erklären Ihnen diese Technologie, die die reale mit der virtuellen Welt einfach verbinden soll. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem &#8220;Mobile Tag“ werden Informationen in digitaler Form  gespeichert. Der Begriff &#8220;Mobile Tag&#8221; (gesprochen: &#8220;Täg&#8221;) ist vom englischen Wort &#8220;Tagging&#8221; abgeleitet, welches übersetzt &#8220;indizieren&#8221; bedeutet. Mit Tagging ist ein Vorgang gemeint, bei dem digital abgebildete Informationen mit Hilfe eines ein- oder zweidimensionalen Barcodes (siehe Abbildung unten) kodiert, anschließend durch ein Handy oder Smartphone fotografiert und schließlich von diesem interpretiert werden.</p><p
style="text-align: center;"><div
id="attachment_2063" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img
class="size-full wp-image-2063     " title="Schematische Darstellung des Tagging-Prozesses (Mobile Tagging)" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Taggingprozess.png" alt="Schematische Darstellung des Tagging-Prozesses (Mobile Tagging)" width="500" height="122" /><p
class="wp-caption-text">Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mobile_Tagging</p></div><h1>Verknüpfung der realen mit der digitalen Welt</h1><p>Auch wenn Sie selbst dies vielleicht noch nicht genutzt haben, ist Ihnen  diese Technologie wahrscheinlich aus dem Alltag bekannt: So verwendet  beispielsweise die Deutsche Bahn 2D-Barcodes für von Passagieren  ausgedruckte Fahrkarten. Der Schaffner liest diese bei der  Fahrscheinkontrolle mit einem mobile Endgerät aus.</p><p>In Europa ist dennoch Mobile-Tagging bislang noch nicht  flächendeckend  verbreitet. Tatsächlich genutzt wird Mobile Tagging mometan in einigen asiatischen Ländern, insbesondere Japan. Dort wird es seit 2003 vor allem in den Bereichen des Mobile Marketing eingesetzt. Hierbei werden häufig auf Print-Medien (Werbe-Plakate, Anzeigen in Zeitschriften etc.) 2D-Barcodes abgedruckt, die den Nutzer auf bestimmte Informationen (i.d.R. Websites oder Landing-Pages) gezielt verweisen. Des Weiteren können auf Produktverpackungen abgedruckte Barcodes Zusatzinformationen liefern. Unter das Angebot des Mobile Marketing können auch Direktdownloads von digitalen Medien (z.B. Musik- oder Videodateien) fallen. Auch öffentliche Informationsträger können mit zusätzlichen Informationen durch Mobile Tags versehen werden. Möglich sind z.B. Wegbeschreibungen, Fahrplanauskünfte,  Kundenrezensionen oder andere gemeinnützige Hinweise.</p><p><a
href="http://www.mobile-business-tag.de"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-2062" style="margin-left: 10px;" title="Meck Code" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/04/Meck-Code-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p><h1>Probieren Sie es aus!</h1><p>Im rechts eingefügten 2D-Barcode ist folgende URL kodiert: <a
href="http://www.mobile-business-tag.de/">www.mobile-business-tag.de </a> Probieren Sie es aus: Unter <a
href="http://get.tagnition.de/" target="_blank">get.tagnition.de</a> erhalten Sie das Programm UPCode  für Ihr Smartphone, mit dem Sie den Tag fotografieren können. Das  Programm leitet Sie dann automatisch auf unsere Website weiter!</p><h1>Mehr Infos beim Mobile-Business-Tag</h1><p>Mehr Informationen zu Mobile Tagging erhalten Sie auf dem <a
title="Informationen und Anmeldung zum Mobile-Business-Tag" href="http://www.mobile-business-tag.de">Mobile-Business-Tag</a> in Würzburg am 10.05.2010 in den Räumlichkeiten der IHK.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-ein-mobile-tag/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was ist ein Internet-Browser?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-ein-internet-browser/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-ein-internet-browser/#comments</comments> <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:01:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Videos]]></category> <category><![CDATA[Browser]]></category> <category><![CDATA[Chrome]]></category> <category><![CDATA[Firefox]]></category> <category><![CDATA[Internet Explorer]]></category> <category><![CDATA[Opera]]></category> <category><![CDATA[Safari]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://web1742.wordpress7.konto.name/?p=1650</guid> <description><![CDATA[Browser, auch Internet-Browser oder Webbrowser genannt, sind spezielle Programme, die dem Benutzer das Betrachten von Webseiten, Dokumenten und Daten im World Wide Web (www) ermöglichen. Der Begriff stammt vom englischen Wort "to browse", welches durchstöbern oder durchsuchen bedeutet...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>E-Mails abrufen, Informationsbeschaffung, Kommunikation und  Geschäftsabwicklung: Viele Anwendungen und Transaktionen funktionieren  mittlerweile nur noch über das Internet und sind notwendiger Bestandteil  jedes erfolgreichen Unternehmens. Die Kommunikation mit dem Internet erfolgt dabei über spezielle  Softwareprogramme, zu denen sogenannte Browser gehören.</p><p><strong>Browser</strong>, auch <strong>Internet-Browser</strong> oder <strong>Webbrowser</strong> genannt, sind  spezielle Programme, die dem Benutzer das Betrachten von Webseiten, Dokumenten und Daten im World Wide Web (www) ermöglichen. Der Begriff stammt vom englischen Wort &#8220;<strong>to browse</strong>&#8220;, welches durchstöbern oder durchsuchen bedeutet. Der Anwender kann also mit einem Browser das Internet erkunden, indem er nacheinander Hyperlinks abruft und so von Internet-Dokument zu Internet-Dokument surft.</p><p>Der wohl bekannteste Browser, der Microsoft Internet Explorer,  ist seit Mitte der Neunziger Jahre ein fester und integrierter  Bestandteil der Windowsprodukte, die wiederum weltweit auf über 90%  aller Computer installiert sind. Jüngst wurde diese als unantastbar  geglaubte Dominanz von Microsoft entsprechend einer Vorgabe der  EU-Kommission gebrochen: Seit dem 1. März 2010 wird der Nutzer eines  Windowssystems nach einem automatischen Update mit einem  Browserauswahlfenster konfrontiert. Es gibt viele Alternativen zum Internet Explorer von Microsoft: Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari, Opera sind die bekanntesten unter ihnen.</p><h1>Weitere Informationen und Video</h1><p>Weitere Informationen zu verschiedenen Browsern finden Sie in unserem <a
title="Internet-Browser im Vergleich" href="/allgemein/internetbrowser-vergleich-teil-1-einfuhrung/">Browser-Vergleich</a> und in folgendem Video:<br
/> <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=NWVq6OZB9uY"> Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=NWVq6OZB9uY<br
/> </a><br
/> <object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
name="src" value="http://www.youtube.com/v/NWVq6OZB9uY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param
name="allowfullscreen" value="true" /><embed
type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/NWVq6OZB9uY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><p>Es handelt sich hierbei um eine Übersetzung eines Videos von Google (<a
title="http://www.youtube.com/watch?v=BrXPcaRlBqo" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=BrXPcaRlBqo" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=BrXPcaRlBqo</a> ).</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/was-ist-ein-internet-browser/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was ist ein RSS-Feed?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-ein-rss-feed/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-ein-rss-feed/#comments</comments> <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:52:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[RSS]]></category> <guid
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/> Feedreader gibt es als eigenständige (haufig kostenlose) Software, als integrierte Funktion in einem anderen Programm (z.B. Browser oder eMail-Client) oder als Internetdienst (z.B. Google Reader).<br
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