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> <channel><title>MECK &#124; IT-Unternehmensberatung &#124; kostenlos und neutral &#187; Online-Marketing</title> <atom:link href="http://www.meck-online.de/category/online-marketing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.meck-online.de</link> <description>MECK &#124; IT-Unternehmensberatung &#124; kostenlos und neutral</description> <lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2011 08:00:27 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Online-Shop: 7 Dinge, die Sie beachten müssen</title><link>http://www.meck-online.de/online-shop-7-dinge-die-sie-beachten-mussen/</link> <comments>http://www.meck-online.de/online-shop-7-dinge-die-sie-beachten-mussen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:00:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=5963</guid> <description><![CDATA[Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit wenig Know-how auf dem Gebiet des Online-Vertriebs stellen sich die Frage, ob sie den Schritt zum eigenen Online-Shop wagen oder dem Markt weiterhin fern bleiben sollen. Um dieser Frage nachzugehen, werden im Folgenden entscheidende Rahmenbedingungen mit relevanten Anforderungen an zukünftige Betreiber aufgeführt. Wer ernsthaft mit dem Gedanken [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/08/Einkaufswagen-web.png"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-6057" style="margin-left: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Einkaufswagen" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/08/Einkaufswagen-web-150x150.png" alt="Online-Shop, Internethandel, Online-Handel" width="150" height="150" /></a>Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit wenig Know-how auf dem Gebiet des Online-Vertriebs stellen sich die Frage, ob sie den Schritt zum eigenen Online-Shop wagen oder dem Markt weiterhin fern bleiben sollen. Um dieser Frage nachzugehen, werden im Folgenden entscheidende Rahmenbedingungen mit relevanten Anforderungen an zukünftige Betreiber aufgeführt. Wer ernsthaft mit dem Gedanken spielt einen Online-Shop zu betreiben, muss sich bewusst darüber sein, dass jeder der angesprochenen Aspekte über Erfolg und Misserfolg mitentscheidet.</strong></p><h2>1 Rechtliche Grundlagen</h2><p>Der Handel im Internet erfordert umfangreiche Kenntnisse über die gängigen rechtlichen Vorschriften. Was erlaubt ist und was nicht, wird für viele Neulinge oft überraschend sein.</p><p>Um nur ein Beispiel zu nennen: Kommt der Verkäufer nicht bereits vor dem eigentlichen Kaufabschluss seiner Belehrungspflicht gegenüber dem Kunden nach, beginnt die Widerrufsfrist erst gar nicht, was einer dauerhaften Widerrufsmöglichkeit des Kunden gleichkommt.</p><p>Generell sind alle wichtigen Bestimmungen in den AGB explizit aufzuführen, da dem Kunden sonst unnötig Rechte zum Nachteil des Online-Shop-Betreibers zustehen. Um im Zweifelsfall die rechtlichen Bestimmungen und ihre Folgen überblicken zu können, empfehlen wir jedem die Beratung durch einen Anwalt.</p><h2>2 Produktspektrum</h2><p>Da sich nicht jede Dienstleistung gleich gut über den elektronischen Vertriebsweg verkaufen lässt, muss vorab geklärt werden, inwieweit die eigenen Produkte dazu geeignet sind. Produkte, die viele Fragen durch den Kunden hervorrufen, sind generell schwieriger zu vertreiben als Produkte, die keine intensive Beratung benötigen. Je standardisierter, desto besser die Eignung eines Produkts für den Online-Verkauf. Zu dieser Gruppe gehören z. B. CDs, Bücher, Elektroartikel oder Markenkleidung. Durch Bilder, Produktbeschreibung und eindeutige Artikelbezeichnungen können hier in der Regel alle Kundenfragen ohne personellen Aufwand geklärt werden.</p><p>Generell gilt: je individueller, kundespezifischer und variantenreicher ein Produkt, desto schwieriger ist ein elektronischer Vertrieb. Andererseits ist bei standardisierten Produkten mit hoher Konkurrenz zu rechnen, was zwar dem Kunden zu Gute kommt, dem Verkäufer jedoch hohe Margen verwehrt.</p><p>Selbst hergestellte Produkte bieten dagegen ein Alleinstellungsmerkmal, das allgemein höhere Gewinne zulässt. Um bei diesen allerdings Erfolg zu haben, wird ein gutes Marketing benötigt, damit Kunden auf das eigene Produktspektrum aufmerksam und vom Kauf überzeugt werden.</p><h2>3 Konkurrenz</h2><p>Mittlerweile gibt es kaum noch Produkte oder Dienstleistungen, die nicht über das Internet angeboten werden. Diese Erkenntnis sollte man nutzen, um die Konkurrenz besser einzugrenzen. Es gilt vorab zu prüfen, wie hart der Wettbewerb ist.</p><p>Folgendes muss geklärt werden: Wie kann man sich selbst von der Konkurrenz abheben? Was liefert aus Kundensicht einen Mehrwert und wie kann dies erfolgreich vermittelt werden? Wichtige Faktoren in diesem Zusammenhang sind die Kundenzufriedenheit (Vertrauen), Lieferzeit und Qualität.</p><p>Ein gutes Beispiel für ein Unternehmen, das diese Kundenbedürfnisse frühzeitig erkannt und umgesetzt hat, ist Amazon. Trotz einer Vielzahl günstigerer und meist kleinerer Konkurrenten bevorzugen viele Kunden den Service des in Deutschland führenden Onlinehändler und dessen Vertrauenswürdigkeit. Sie sind infolgedessen bereit, geringfügig mehr für das gleiche Produkt bei Amazon auszugeben.</p><h2>4 Vertrauen</h2><p>Generell lässt sich beobachten: Je jünger die Zielgruppe, desto einfacher der Vertrieb über das Internet. Die junge Generation ist mit dem Medium Internet aufgewachsen und hat hier kaum Vorbehalte. Je älter die Zielgruppe, desto mehr Schwierigkeiten sind zu erwarten. Die Unsicherheit ist groß und ein reales Geschäft mit Ansprechpartner vor Ort erscheint vertrauenswürdiger als ein anonymer Kauf im Internet. Umso wichtiger ist hier eine seriöse Website, der Vertrauen schafft und Hemmnisse abbaut. Neben der seriösen optischen Präsentation des Online-Shops können anerkannte Prüfsiegel, Datenschutzerklärungen sowie Verschlüsselungsverfahren (SSL) beim Kaufprozess helfen.</p><p>Ein weiterer zentraler Punkt ist die Kommunikation mit dem Kunden. So sind z. B. bei Rückfragen kurze Reaktionszeiten einzuhalten, um dem Kunden zu zeigen, dass er ernst genommen wird und im Falle einer Reklamation mit einer schnellen Rückerstattung rechnen kann. Zertifizierungen vermitteln immer noch vielen Kunden ein Gefühl von Sicherheit. Immer wichtiger werden auch Kundenbewertungen, die ein realistisches Bild der Anbieter zeigen. Nur durch einen konstant guten Service ist es möglich, langfristig gute Rezensionen der Kunden zu erhalten und sich einen Stammplatz am Markt zu sichern. Man sollte sich dabei vor Augen halten: Mit jeder negativen Kritik werden einige Dutzend positive Bewertungen zunichte gemacht.</p><h2>5 Vermarktung</h2><p>Die richtige Vermarktung im World Wide Web ist ein entscheidender Faktor, der nicht unterschätzt werden darf. Zentral ist dabei eine gute Positionierung bei den führenden Suchmaschinen Google, Yahoo und Bing. Um bei Suchanfragen von potenziellen Kunden angezeigt zu werden, muss der Webshop deshalb Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung durchführen.</p><p>Darüber hinaus kann auf den Suchmaschinen aktiv Werbung geschaltet werden. Führende Vertreter sind Google AdWords sowie Yahoo Sponsored Search. Abgerechnet wird dabei pro Klick auf die geschaltete Werbeanzeige, die bloße Werbeeinblendung ist dagegen kostenfrei. Die Preise und Platzierungen sind dabei insbesondere vom Wettbewerb um einen Suchbegriff abhängig, jedoch auch von der Qualität der eigenen Anzeige und der eigenen Website. Es gilt grundsätzlich: Je größer die Konkurrenz, desto höher auch die Kosten, um auf der ersten Trefferseite zu landen.</p><p>Allerdings sollten Online-Shop-Betreiber nicht nur auf Suchmaschinen setzen, erst der richtige Marketing-Mix bringt den Erfolg. Printwerbung ist eine weitere Möglichkeit, Neu- und Stammkunden zu erreichen. Flyer und Infobroschüren sind hier gängige Vertreter. Regelmäßige Newsletter an Bestandskunden und Interessenten sind ein zusätzlicher Marketingkanal und steigern den Umsatz. Wichtig dabei ist das Einverständnis der Kunden, da die E-Mail-Werbung sonst als Spam eingestuft wird und die Kunden sich beschweren.</p><h2>6 Zeitaufwand</h2><p>Nicht zu unterschätzen ist der Zeitaufwand für den Betrieb eines gut organisierten Online-Shops. Dazu gehört die regelmäßige Aktualisierung des Artikelbestands. Neue Produkte müssen eingestellt, bestehende aktualisiert sowie veraltete gelöscht werden. Dazu gehören passende Bilder, laufende Preisanpassungen und ggf. Sonderaktionen. Sehr wichtig sind auch aussagekräftige Produktbeschreibungen, die aus Gründen der Suchmaschinentauglichkeit nicht einfach vom Hersteller übernommen werden dürfen.</p><p>Da Zahlungen ebenso wie die zugrundeliegenden Bestellungen in der Regel elektronisch eintreffen, müssen Zahlungseingänge zeitnah zugeordnet und verbucht werden. In der Zwischenzeit müssen Bestellungen versendet, Kundenanfragen beantwortet und Marketingmaßnahmen koordiniert werden.</p><p>Darüber hinaus gilt es, Wissen im Bereich Online-Recht aufzubauen, um gesetzliche Vorschriften einzuhalten. Sofern die Software für den Betrieb des Online-Shops gekauft wurde, muss weitere Zeit für Wartung und Updates der Infrastruktur sowie Datensicherung eingeplant werden.</p><h2>7 Softwareauswahl</h2><p>Wenn alle vorherigen Punkte geklärt sind, kann die technische Umsetzung in Angriff genommen werden. Es gibt drei Typen von Online-Shops: Open-Source-, Miet- oder Kauflösungen. Trotz der meist ausgereiften Softwarelösungen sollte klar sein, dass nicht alle vollmundigen Marketingversprechen in der Realität eingehalten werden. Gerade für unerfahrene Neulinge wird hier ein Vergleich nötig, um auszuloten, welche Lösung am besten zu den eigenen Anforderungen passt. Vorteilhaft sind kostenlose Demoversionen, um täglich wiederkehrende Prozesse wie das Einpflegen neuer Produkte oder das Erzeugen von Rechnungen vorab testen zu können.</p><p>Bei Unternehmen, die bereits betriebswirtschaftliche Software wie ein ERP (Enterprise Resource Planning)-System einsetzen, ist es darüber hinaus wichtig, dass geeignete Schnittstellen für den Datenaustausch von der genutzten Software zum Online-Shop vorhanden sind. Existieren diese nicht, muss zukünftig ein integriertes System eingesetzt werden, das sowohl ERP- als auch Online-Shop-Funktionen aus einer Hand bietet.</p><h2>8 Fazit: Lohnt sich ein eigener Online-Shop?</h2><p>Ein eigener Online-Shop bietet auf der einen Seite erhebliche Chancen, birgt aber auch Risiken in sich. Diese werden von vielen unterschätzt. Einen erfolgreichen Online-Shop zu schaffen bedeutet höchste Anforderungen in Sachen Informatik, Logistik, Steuern und Recht. Eine erfolgreiche Umsetzung ist nur dann möglich, wenn alle genannten Risiken im Vorfeld identifiziert und eingegrenzt werden. Dann ist der Weg für einen erfolgreichen Online-Shop geebnet.</p><h2>Weitere Informationen und Quellen</h2><ul><li>Entwicklung des Onlinehandels<ul><li><a
href="http://www.esales4u.de/studien/ecommerce-studie.php">http://www.esales4u.de/studien/ecommerce-studie.php</a></li><li><a
href="http://www.elektronikpraxis.vogel.de/index.cfm?pid=903&amp;pk=157212">http://www.elektronikpraxis.vogel.de/index.cfm?pid=903&amp;pk=157212</a></li><li><a
href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,489514,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,489514,00.html</a></li><li><a
href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/70525/umfrage/online-handel----entwicklung-von-umsatz-preisen-und-gewinn/">http://de.statista.com/statistik/daten/studie/70525/umfrage/online-handel&#8212;-entwicklung-von-umsatz-preisen-und-gewinn/</a></li><li><a
href="http://www.mediabrief.de/2007/11/aufwartstrend_der_deutsche_online_handel.html">http://www.mediabrief.de/2007/11/aufwartstrend_der_deutsche_online_handel.html</a></li><li><a
href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,661789,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,661789,00.html</a></li><li><span
style="text-decoration: underline;"><a
href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/36869/0/Rekord-32-5-Millionen-Deutsche-kaufen-im-Netz/">http://www.onlinekosten.de/news/artikel/36869/0/Rekord-32-5-Millionen-Deutsche-kaufen-im-Netz/</a></span></li></ul></li><li>Übersicht von Online-Shop Systemen<ul><li><a
href="http://www.esales4u.de/eshop/onlineshop.php">http://www.esales4u.de/eshop/onlineshop.php</a></li><li><a
href="http://www.onlineshop-system.info/">http://www.onlineshop-system.info/</a></li><li><a
href="http://www.akademie.de/existenzgruendung/existenzgruendung/kurse/existenzgruendung-mit-online-shop/shop-system-online-shop/online-shop-existenzgruendung-gruenden.html">http://www.akademie.de/existenzgruendung/existenzgruendung/kurse/existenzgruendung-mit-online-shop/shop-system-online-shop/online-shop-existenzgruendung-gruenden.html</a></li></ul></li><li>Checkliste häufige Fehler und Musterformulierungen für Onlineshop Systeme<ul><li><a
href="http://www.bitkom.org/de/publikationen/38336_30792.aspx">http://www.bitkom.org/de/publikationen/38336_30792.aspx</a></li><li><a
href="http://www.esales4u.de/eshop/onlineshop-auswahl.php">http://www.esales4u.de/eshop/onlineshop-auswahl.php</a></li><li><a
href="http://internet.magnus.de/netzleben/artikel/22-tipps-abmahnung-ad-online-shop-rechtssicher-inkl-fibel-download.html">http://internet.magnus.de/netzleben/artikel/22-tipps-abmahnung-ad-online-shop-rechtssicher-inkl-fibel-download.html</a></li><li><a
href="http://www.unternehmer.de/checkliste-so-optimieren-sie-ihren-online-shop-11559">http://www.unternehmer.de/checkliste-so-optimieren-sie-ihren-online-shop-11559</a></li><li><a
href="http://www.online-shopping-infos.de/Serioese-Shopanbieter.html">http://www.online-shopping-infos.de/Serioese-Shopanbieter.html</a></li></ul></li><li>Suchmaschinenoptimierung Tipps und Problemfelder<ul><li><a
href="http://www.e-vendo.de/Warenwirtschaft-ERP-Shopsystem/Produktbeschreibung/Shopsystem-Shopsoftware-Onlineshop-Webshop/SEO-Suchmaschinen-Optimierung-Google-Co-.htm">http://www.e-vendo.de/Warenwirtschaft-ERP-Shopsystem/Produktbeschreibung/Shopsystem-Shopsoftware-Onlineshop-Webshop/SEO-Suchmaschinen-Optimierung-Google-Co-.htm</a></li><li><a
href="http://www.bloofusion.de/news-artikel/standpunkt/seo-fuer-shops/index.shtml">http://www.bloofusion.de/news-artikel/standpunkt/seo-fuer-shops/index.shtml</a></li></ul></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/online-shop-7-dinge-die-sie-beachten-mussen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>5 kostenfreie Leitfäden zu Online-Marketing und Widerrufsrecht</title><link>http://www.meck-online.de/5-kostenfreie-leitfaden-zu-online-marketing-und-widerrufsrecht/</link> <comments>http://www.meck-online.de/5-kostenfreie-leitfaden-zu-online-marketing-und-widerrufsrecht/#comments</comments> <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:00:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Fanpage]]></category> <category><![CDATA[Leitfäden]]></category> <category><![CDATA[Widerruf]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6327</guid> <description><![CDATA[Das Kompetenzzentrum BIEG Hessen hat in den letzten Monaten 5 Leitfäden zu den Themen Recht auf Widerruf, Online-Marketing mit Suchmaschinen, Corporate Blogging, Facebook-Fanpages und Barrierefreiheit im Web veröffentlicht. Die Leitfäden erläutern auf wenigen Seiten die Zusammenhänge und geben Tipps. Sie können sie auf den Seiten des BIEG Hessen lesen und als PDF-Datei herunterladen.  Recht auf Widerruf im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/07/ratgeber-internet-recht-impressum-datenschutz.png"><img
class="size-thumbnail wp-image-5936  alignright" style="margin-left: 30px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Leitfaden Rechtssichere Internetseiten mit Checklisten und Vorlagen zu Impressum, Datenschutzerklärung" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/07/ratgeber-internet-recht-impressum-datenschutz-150x150.png" alt="Leitfaden Rechtssichere Internetseiten mit Checklisten und Vorlagen zu Impressum, Datenschutzerklärung" width="150" height="150" /></a></p><p
style="text-align: left;"><strong>Das Kompetenzzentrum BIEG Hessen hat in den letzten Monaten 5 Leitfäden zu den Themen <strong>Recht auf Widerruf,</strong> Online-Marketing mit Suchmaschinen, Corporate Blogging, Facebook-Fanpages und <strong>Barrierefreiheit im Web </strong>veröffentlicht. Die Leitfäden erläutern auf wenigen Seiten die Zusammenhänge und geben Tipps. Sie können sie auf den Seiten des BIEG Hessen lesen und als PDF-Datei herunterladen. </strong></p><h2>Recht auf Widerruf im Onlinehandel</h2><p>Das deutsche Widerrufsrecht soll Verbraucher vor typischen Gefahren des Fernabsatzes (also auch Onlineshopping) bewahren. Im Dschungel von Widerruf und Rückgaberecht, Wertersatzpflicht und Versandkostentragung können sich Onlineshopbetreiber jedoch auch schnell verirren. Rechtsanwalt Dr. Volker Baldus, janolaw AG, erklärt Einsteigern, was rund um das Thema Widerruf im Onlinehandel zu beachten ist.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-134.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-134.html</a></p><h2>Online-Marketing mit Google</h2><p>Das BIEG Hessen stellt eine Vielzahl von Leitfäden zum Umgang mit Google bereit &#8211; Suchmaschinenoptimierung, AdWords, die Auswahl der richtigen Keywords. Wer erst einmal einen ersten Überblick über Google als Online-Marketing-Instrument erhalten will, kann sich zunächst im neuen Leitfaden &#8220;Online-Marketing mit Google&#8221; darüber informieren, worum es eigentlich geht.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-142.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-142.html</a></p><h2>Corporate Blogging &#8211; Bloggen für mein Unternehmen</h2><p>Immer mehr Unternehmen erkennen die Vorteile des Bloggens. Wenn Sie jedoch noch gar nicht wissen, was ein Blog eigentlich ist, wie genau er funktioniert und welcher Nutzen sich für Sie als Unternehmer daraus ziehen lässt, schafft unser neuer Leitfaden aus der Feder von Iris Becker, ARTUS GmbH Abhilfe.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-143.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-143.html</a></p><h2>(Durch)Starten mit Facebook &#8211; Fanpages für KMU</h2><p>Facebook ist nach wie vor in aller Munde und gerade für KMU brandaktuell, denn unter den derzeit 750 Mio. aktiven Nutzern des größten Social Networks der Welt ist in den meisten Fällen auch die eigene Zielgruppe vertreten. Im neuen BIEG-Leitfaden stellt Simon Klees von NUISOL, Hanau das Marketinginstrument Facebook vor und fasst alles, was Einsteiger beachten müssen, kurz und knapp zusammen.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-146.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-146.html</a></p><h2>Barrierefreiheit im Web &#8211; Den Kunden im Blick</h2><p>Wenn Sie die Konversionsrate in drei Monaten verdoppeln und den Traffic um 50 % erhöhen könnten, was wäre Ihnen das wert? Wie die Expertin Kerstin Probiesch im neuen BIEG-Leitfaden zeigt, bieten barrierefreie Internetauftritte nicht nur behinderten Besuchern einen Vorteil &#8211; sie helfen unter anderem auch bei der Suchmaschinenoptmierung. Für KMU können sich hier klare Wettbewerbsvorteile bieten.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-147.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-147.html</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/5-kostenfreie-leitfaden-zu-online-marketing-und-widerrufsrecht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Deutsche KMU: Online-Werbung legt um knapp ein Drittel zu</title><link>http://www.meck-online.de/deutsche-kmu-online-werbung-legt-um-knapp-ein-drittel-zu/</link> <comments>http://www.meck-online.de/deutsche-kmu-online-werbung-legt-um-knapp-ein-drittel-zu/#comments</comments> <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:00:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6318</guid> <description><![CDATA[Planegg-Martinsried, 20. Oktober 2011 – Lokales Marketing gewinnt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland an Bedeutung. Dies ist ein zentrales Ergebnis der heute veröffentlichten psyma-Studie „Mittelstand und Werbung 2011“ im Auftrag der telegate AG. Demnach investieren deutsche Firmen und Dienstleister tendenziell höhere Marketingbudgets als im Vorjahr und setzen insgesamt einen breiteren Mix an [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_6319" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img
class="size-thumbnail wp-image-6319" title="Investitionen von KMU in Werbemittel" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/10/KMU-Investition-150x150.jpg" alt="Investitionen von KMU in Werbemittel" width="150" height="150" /><p
class="wp-caption-text">(c) telegate AG</p></div><p><strong>Planegg-Martinsried, 20. Oktober 2011 – Lokales Marketing gewinnt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland an Bedeutung. Dies ist ein zentrales Ergebnis der heute veröffentlichten psyma-Studie „Mittelstand und Werbung 2011“ im Auftrag der telegate AG. Demnach investieren deutsche Firmen und Dienstleister tendenziell höhere Marketingbudgets als im Vorjahr und setzen insgesamt einen breiteren Mix an Werbemitteln ein. Doch viele Werbegelder verpuffen: Erst 40 Prozent der Firmen kontrolliert den Werbeerfolg ihre Maßnahmen. Neben den traditionellen Printmedien können sich die Online-Werbemittel als zweites Standbein in der Werbeplanung langsam etablieren: 76 Prozent der befragten KMU wirbt heute schon im Netz. Die Studie zeigt auch: Von Web 2.0-Trends wie Facebook-Marketing, Daily Deals oder aktivem Empfehlungsmarketing sind deutsche KMU noch weit entfernt.</strong></p><p>Für Marketing- und Werbemaßnahmen geben die meisten deutschen KMU unverändert zum Vorjahr durchschnittlich zwischen 1.000 und 5.000 Euro pro Jahr aus. Aber: Die Bereitschaft hohe Budgets zur eigenen Vermarktung zu planen, ist branchenübergreifend gestiegen – Marketing wird zunehmend als wichtiger Bestandteil der Unternehmensführung gesehen. Insgesamt 20 Prozent der Stichprobe planen hohe vier- und fünfstellige Beträge im Jahr. Ein Drittel der für die telegate Studie befragten Betriebe gibt heute an, dass Online-Marketing für sie wichtig ist. 76 Prozent werben bereits online. Dies entspricht einem Zuwachs von fast einem Drittel im Vorjahresvergleich. Und: Online-Verzeichnisse lösen erstmalig die gedruckten Branchenbücher als beliebtestes Werbemittel deutscher KMU ab.</p><div
id="attachment_6319" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a
href="http://www.telegate.com/static/medien/media/KMU_Investition_RZ-2.jpg"><img
class="size-full wp-image-6319 " title="Investitionen von KMU in Werbemittel" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/10/KMU-Investition.jpg" alt="Investitionen von KMU in Werbemittel" width="510" height="361" /></a><p
class="wp-caption-text">Marketingausgaben deutscher KMU p.a. in Euro. (c) telegate AG</p></div><h2>Soziale Netzwerke sind ein Zukunftsthema</h2><p>Mit modernen Werbeformen im Web 2.0 haben deutsche KMU jedoch noch Berührungsängste. So nehmen die Betriebe soziale Netzwerke wie Facebook erst langsam als Werbemittel wahr – 12 Prozent geben immerhin an, diese zur Vermarktung zu berücksichtigen. Doch erst ein Drittel ist bei Facebook und Co. überhaupt registriert. Das entspricht einem moderaten Plus von fünf Prozent im Vorjahresvergleich. Die Nutzung bleibt fast ausschließlich „Privatangelegenheit“ – nur ein Drittel der registrierten Betriebe setzt die sozialen Netzwerke auch zur Promotion ihres Geschäfts ein. Dennoch: Zukünftig glaubt jeder Dritte Befragte werden soziale Medien eine wichtige Rolle in ihrer Kundenkommunikation spielen.</p><p>Auch moderne Online-Couponing und Gutscheinsysteme wie sie die „Daily Deal“-Branche anbietet, sind heute noch mehrheitlich unbekannt bei deutschen KMU. Nur sechs Prozent der Stichprobe kann sich vorstellen, diese in ihren Marketing-Mix zu integrieren. Ähnliche Zurückhaltung zeigt sich bei proaktivem Empfehlungsmarketing im Netz. Zwar geben 90 Prozent der Befragten an, dass Empfehlungen wichtig für ihr Geschäft sind – und immerhin ein Drittel weiß von Online-Bewertungen über den eigenen Betrieb. Jedoch erst 16 Prozent der befragten Unternehmen berücksichtigt positive Kundenbewertungen aktiv in ihrer Marketingstrategie.</p><h2>KMU skeptisch gegenüber Wirkung, Zeitaufwand und Erfolgsmaßstab von Werbung</h2><p>Neben den Online-Medien setzen deutsche KMU weiterhin stark auf traditionelle Printmedien. 85 Prozent der befragten Betriebe investiert ihr Marketingbudget in gedruckte Branchenbücher, regionale Tageszeitungen und Anzeigenblätter. Dass deutsche Verbraucher zunehmend im Web nach Informationen über lokale Firmen und Dienstleister suchen, blenden viele Betriebe noch aus und „verplanen“ ihr Budget. 60 Prozent der Kleinstbetriebe verzichtet auf Erfolgskontrolle. Sie investieren ein nicht unerhebliches meist vierstelliges Budget und überprüfen nicht, ob ihre Maßnahmen auch Ergebnisse bringen. Skepsis gegenüber der Werbewirkung an sich wird als häufigster Ablehnungsgrund genannt. Zudem sind sich die Betriebe häufig noch nicht darüber im Klaren, welchen Zeitaufwand man dafür rechnen muss und wie man sinnvoll und effizient misst.</p><h2>Über das Studiendesign:</h2><p>Für die Studie hat die psyma research &amp; consulting GmbH mehrere Hundert kleine und mittelständische Betriebe der Branchen Handwerk, Fachmedizin, Hotellerie und Gastronomie sowie des Maklerwesens stichprobenartig zu ihrem Werbeverhalten befragt. Für das Spezialthema „Daily Deals“ gab es eine weitere Trendumfrage mit 150 Unternehmen – mit dem Schwerpunkt Dienstleistungssektor, Einzelhandel und baugewerbliches Handwerk. Im Jahr 2010 hat die telegate AG die Studie „Mittelstand und Werbung“ erstmalig durchgeführt. Die Ergebnisse aus der diesjährigen Befragung zeigen die Veränderungen zum Vorjahr auf und thematisieren einige neue Aspekte des Werbeverhaltens.</p><h2>Hinweis:</h2><p>Infografiken zu den Studienergebnissen sowie ein ausführliches Management Summary finden Sie <a
href="http://www.telegate.com/htm/de/Unternehmen/2186.htm">hier</a>.</p><p>Quelle: Telegate AG, <a
href="http://www.telegate.com/htm/de/Presse_2198.htm">http://www.telegate.com/htm/de/Presse_2198.htm</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/deutsche-kmu-online-werbung-legt-um-knapp-ein-drittel-zu/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Datenschützer erklären: Google Analytics darf genutzt werden</title><link>http://www.meck-online.de/datenschutzer-erklaren-google-analytics-darf-genutzt-werden/</link> <comments>http://www.meck-online.de/datenschutzer-erklaren-google-analytics-darf-genutzt-werden/#comments</comments> <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:00:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[GA]]></category> <category><![CDATA[Google Analytics]]></category> <category><![CDATA[Internet-Recht]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Online-Recht]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6200</guid> <description><![CDATA[Seit Ende 2009 stehen Google und deutsche Datenschützer im Gespräch. Nun haben beide sich geeinigt: Google Analytics kann mit bestimmten Einstellungen datenschutzkonform eingesetzt werden. Google bietet schon seit längerem eine Anonymisierung der IP an. Nun wurde dies um eine Möglichkeit zum Opt-Out für alle gängigen Browser und einen Mustervertrag zur Auftragsdatenverarbeitung ergänzt. Unten finden Sie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignright size-full wp-image-1184" style="margin-left: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="recht" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/recht.jpg" alt="Online-Recht" width="164" height="120" /></p><p>Seit Ende 2009 stehen Google und deutsche Datenschützer im Gespräch. Nun haben beide sich geeinigt: Google Analytics kann mit bestimmten Einstellungen datenschutzkonform eingesetzt werden. Google bietet schon seit längerem eine Anonymisierung der IP an. Nun wurde dies um eine Möglichkeit zum Opt-Out für alle gängigen Browser und einen Mustervertrag zur Auftragsdatenverarbeitung ergänzt. Unten finden Sie eine kleine Anleitung, wie Sie Google Analytics datenschutzkonform einrichten.</p><h2>Zur Einigung zwischen Datenschützern und Google</h2><p>In einer <a
href="http://www.datenschutz-hamburg.de/news/detail/article/beanstandungsfreier-betrieb-von-google-analytics-ab-sofort-moeglich.html" target="_blank">Pressemeldung des hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationssicherheit</a> heißt es:</p><blockquote><p>&#8220;Insbesondere hat Google das Verfahren dahingehend geändert, dass</p><ul><li>den Nutzern die Möglichkeit zum Widerspruch gegen die Erfassung von Nutzungsdaten eingeräumt wird. Google stellt ein so genanntes Deaktivierungs-Add-On zur Verfügung (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de). Dieses Add-On war bisher für Internet Explorer, Firefox und Google Chrome verfügbar. Google hat nun Safari und Opera hinzugefügt, so dass alle gängigen Browser berücksichtigt sind;</li><li>auf Anforderung des Webseitenbetreibers das letzte Oktett der IP-Adresse vor jeglicher Speicherung gelöscht wird, so dass darüber keine Identifizierung des Nutzers mehr möglich ist. Die Löschung erfolgt innerhalb Europas;</li><li>mit den Webseitenbetreibern ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes abgeschlossen werden soll.</li></ul><p>Für Webseitenbetreiber stellt der Hamburgische Datenschutzbeauftragte besondere Hinweise auf seiner Homepage www.datenschutz-hamburg.de zur Verfügung. Macht ein Webseitenbetreiber von diesen Möglichkeiten Gebrauch, wird dadurch ein beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics gewährleistet.&#8221;</p></blockquote><h2>In 4 Schritten zum datenschutzkonformen Google Analytics</h2><p>Folgende Maßnahmen sollten Website-Betreiber ergreifen, wenn sie Google Analytics einsetzen</p><ol><li>Den Tracking-Code um das <a
href="http://code.google.com/intl/de/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html#_gat._anonymizeIp" target="_blank">Snippet “_anonymizeIp()”</a> ergänzen, um die letzten 8bit der IP-Adresse zu kappen.</li><li>Einen <a
href="http://www.google.at/intl/de_ALL/analytics/tos.pdf" target="_blank">Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung</a> ausfüllen und mit einem frankiertem Rückumschlag an Google schicken. Details und Adresse finden Sie hinter dem Link.</li><li>Ergänzen Sie die Datenschutzerklärung auf Ihrer Website mit dem <a
href="http://spreerecht.de/datenschutz/2011-09/google-analytics-rechtssicher-nutzen-anleitung-fuer-webmaster" target="_blank">Muster von Google</a>, das Sie unter 8. in den Nutzungsbedingungen finden.</li><li>Löschen Sie alle bisher durch Google Analytics erhobenen Daten. Dazu muss der Google-Analytics-Account gelöscht und ein neuer angelegt werden. Alternativen scheint es bislang nicht zu geben.</li></ol><h2>Quellen und weiterführende Informationen:</h2><div>Nachfolgende empfehlenswerte Websites:</div><div><ul><li><a
href="http://www.datenschutz-hamburg.de/uploads/media/GoogleAnalytics_Hinweise_Webseitenbetreiber_in_Hamburg.pdf" target="_blank">Hinweise vom hamburgischen Datenschutzbeauftragten für Website-Betreiber zur Nutzung von GA</a></li><li><a
href="http://spreerecht.de/datenschutz/2011-09/google-analytics-rechtssicher-nutzen-anleitung-fuer-webmaster" target="_blank">Anleitung zum rechtssicheren Einsatz von Google Analytics auf Spreerecht.de</a></li><li><a
href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,786399,00.html" target="_blank">Meldung auf Spiegel Online</a></li></ul></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/datenschutzer-erklaren-google-analytics-darf-genutzt-werden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Website-Gestaltung ist Top-Thema im Mittelstand</title><link>http://www.meck-online.de/website-gestaltung-ist-top-thema-im-mittelstand/</link> <comments>http://www.meck-online.de/website-gestaltung-ist-top-thema-im-mittelstand/#comments</comments> <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 08:00:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[Online-Ratgeber]]></category> <category><![CDATA[Website-Gestaltung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6120</guid> <description><![CDATA[10.000 Unternehmen nutzen Online-Ratgeber des NEG Eine kundengerechte Website ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Mittelstand und Handwerk &#8211; entsprechend hoch ist das Informationsbedürfnis. So haben bereits 10.000 Unternehmen den Online-Ratgeber &#8220;Website-Gestaltung&#8221; des Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) genutzt. Kundenansprache, Navigation und Analyse der Seitenzugriffe stehen dabei im Fokus der Beratung. Das kostenlose Angebot ist unter ratgeber.website-award.net [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>10.000 Unternehmen nutzen Online-Ratgeber des NEG</h2><p><strong><a
href="http://ratgeber.website-award.net" target="_blank"><img
class="alignright size-full wp-image-948" style="margin-left: 10px;" title="Banner Website-Ratgeber" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/02/Banner-Website-Ratgeber.jpeg" alt="Banner Website-Ratgeber" width="200" /></a>Eine kundengerechte Website ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Mittelstand und Handwerk &#8211; entsprechend hoch ist das Informationsbedürfnis. So haben bereits 10.000 Unternehmen den Online-Ratgeber &#8220;Website-Gestaltung&#8221; des Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) genutzt. Kundenansprache, Navigation und Analyse der Seitenzugriffe stehen dabei im Fokus der Beratung. Das kostenlose Angebot ist unter <a
href="http://ratgeber.website-award.net">ratgeber.website-award.net</a> zu erreichen.</strong></p><p>Unternehmen stehen mit ihrer Website vor vielfältigen Herausforderungen: Der Internetauftritt muss nicht nur gut aussehen, er muss auch bei der Zielgruppe funktionieren. Gestalterische, technische und rechtliche Anforderungen müssen erfüllt sein. Letztlich ist der Online-Auftritt ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg.</p><p>Als wichtige Anlaufstelle für Informationen hat sich der Online-Ratgeber &#8220;Website-Gestaltung?&#8221;des NEG entwickelt: Bereits 10.000 Unternehmen haben in den vergangenen eineinhalb Jahren das kostenlose Analyseangebot genutzt.</p><h2>Kostenlos und neutral: Der schnelle Website-Check</h2><p>Auf http://ratgeber.website-award.net können Unternehmen testen, wie gut sie die Anforderungen der Website-Gestaltung erfüllen. Der Online-Ratgeber überprüft mittels zwölf Fragen, wo die Schwächen des Internetauftritts liegen. Die Nutzer erhalten in wenigen Schritten eine neutrale Einstiegsberatung und eine individuelle Handlungsanleitung mit Tipps zur Verbesserung. Ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden liefert zudem detaillierte Informationen zur professionellen Website-Gestaltung.</p><h2>Informationsbedarf im Mittelstand</h2><p>Regelmäßige Auswertungen des Ratgebers durch das NEG verdeutlichen konkreten Handlungsbedarf insbesondere in den Bereichen Kundenansprache und Menüführung. Auch die Analyse der Seitenzugriffe wird nur unzureichend eingesetzt. Gerade diese Aspekte sind aber für eine zielgruppenorientierte Gestaltung und Vermarktung von Bedeutung.</p><p>Der Online-Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts &#8220;Website-Gestaltung für KMU&#8221; entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KEG Saar, die IT-Akademie Mainz und das KLICK Rheinland-Pfalz.</p><p><strong>Der kostenlose Online-Ratgeber ist unter <a
href="http://ratgeber.website-award.net">ratgeber.website-award.net</a> zu erreichen.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/website-gestaltung-ist-top-thema-im-mittelstand/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Internet 2010 in Zahlen</title><link>http://www.meck-online.de/internet-2010-in-zahlen/</link> <comments>http://www.meck-online.de/internet-2010-in-zahlen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:00:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Bilder]]></category> <category><![CDATA[Domains]]></category> <category><![CDATA[E-Mail]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Multimedia]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Statistik]]></category> <category><![CDATA[Videos]]></category> <category><![CDATA[Websites]]></category> <category><![CDATA[Zahlen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=4954</guid> <description><![CDATA[Dieser Beitrag ist eine Übersetzung aus dem Englischen. Das Original stammt von pingdom.com &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; Wie hat sich das Internet im Jahr 2010 entwickelt? Wie viele Websites sind entstanden? Wie viele E-Mails wurden versandt? Wie viele Nutzer hatte das Internet? Dieser Beitrag ist die Antwort auf all diese Fragen und einiger mehr. Wenn Sie Statistiken wollen, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag ist eine Übersetzung aus dem Englischen. Das Original stammt von <a
href="http://royal.pingdom.com/2011/01/12/internet-2010-in-numbers/" target="_blank">pingdom.com</a></p><p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p><h2>Wie hat sich das Internet im Jahr 2010 entwickelt?</h2><p>Wie viele Websites sind entstanden? Wie viele E-Mails wurden versandt? Wie viele Nutzer hatte das Internet? Dieser Beitrag ist die Antwort auf all diese Fragen und einiger mehr. Wenn Sie Statistiken wollen, dann sind sie hier richtig.</p><p>Wir haben viele verschiedene Quellen aus aller Welt genutzt, um diesen Beitrag erstellen. Sie können die volle Liste der Quellen zum Schluss dieses Blog-Beitrags finden, wenn Sie daran interessiert sind. Wir bei Pingdom haben außerdem weitere Berechnungen durchgeführt, um Ihnen noch mehr Zahlen zu liefern.</p><h2>E-Mail</h2><ul><li>107 Billionen – Anzahl an E-Mails die 2010 über das Internet versandt wurden.</li><li>294 Milliarden – Durchschnitt der E-Mail-Nachrichten pro Tag.</li><li>1,88 Milliarden – Anzahl der E-Mail-Nutzer weltweit.</li><li>480 Millionen – Neue E-Mail-Nutzer im Vergleich zum Vorjahr</li><li>89,1% – Anteil der E-Mails, die Spam waren.</li><li>262 Milliarden – Anzahl an Spam-Mails pro Tag (unter der Annahme, dass 89% Spam sind)</li><li>2,9 Milliarden – Anzahl der E-Mail-Accounts weltweit.</li><li>25% – Anteil der E-Mail-Accounts, die zu Firmen gehören.</li></ul><h2>Websites</h2><ul><li>255 Millionen – Anzahl der Websites im Dezember 2010.</li><li>21.4 Millionen – Neue Websites in 2010.</li></ul><h2>Webserver</h2><p
style="text-align: center;"><img
class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5163/5349703590_ee61109675_o.png" alt="" width="530" /></p><ul><li>39,1% – Anstieg der Anzahl von Apache Websites in 2010.</li><li>15,3% – Anstieg der Anzahl von ISS Websites in 2010.</li><li>4.1% – Anstieg der Anzahl von nginx Website in 2010.</li><li>5,8% – Anstieg der Anzahl von Google GWS Websites in 2010.</li><li>55,7% – Anstieg der Anzahl von Lighttpd Websites in 2010.</li></ul><h2>Domain-Namen</h2><ul><li>88,8 Millionen – .com Domain-Namen zum Ende von 2010.</li><li>13,2 Millionen – .net Domain-Namen zum Ende von 2010.</li><li>8,6 Millionen – .org Domain-Namen zum Ende von 2010.</li><li>79,2 Millionen – Anzahl der nationalen Top-Level-Domains (z.B. .cn, .uk, .de. etc.).</li><li>202 Millionen – Anzahl aller Top-Level-Domains (Oktober 2010).</li><li>7 % – Anstieg der registrierten Domains im Vergleich zum Vorjahr.</li></ul><h2>Internet-Nutzer</h2><p
style="text-align: center;"><img
class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5009/5349092555_79914e4085_o.png" alt="" width="530" /></p><ul><li>1,97 Milliarden – Internet-Nutzer weltweiter (Juni 2010).</li><li>14% – Anstieg der Internet-Nutzer im Vergleich zum Vorjahr.</li><li>825,1 Millionen – Internet-Nutzer in Asien.</li><li>475,1 Millionen – Internet-Nutzer in Europa.</li><li>266,2 Millionen – Internet-Nutzer in Latein-Amerika / Karribik.</li><li>110,9 Millionen – Internet-Nutzer in Afrika.</li><li>63,2 Millionen – Internet-Nutzer im Mittleren Osten.</li><li>21,3 Millionen – Internet-Nutzer in Ozeanien / Astralien.</li></ul><h2>Social Media</h2><ul><li>152 Millionen – Anzahl der Internet-Blogs (gemessen von BlogPulse).</li><li>25 Milliarden – Anzahl der gesendeten Tweets in 2010.</li><li>100 Millionen – Neue Accounts auf Twitter in 2010.</li><li>175 Millionen – Personen bei Twitter im September 2010.</li><li>7,7 Millionen – Personen die @ladygaga folgen (Lady Gaga, Twitter&#8217;s most followed user).</li><li>600 Millionen – Personen bei Facebook zum Ende 2010.</li><li>250 Millionen – Neue Personen bei Facebook in 2010.</li><li>30 Milliarden – Geteilte Inhalte (Links, Notizen, Fotos etc.) auf Facebook pro Monat.</li><li>70% – Anteil des Anteils der Facebook-Nutzer außerhalb der USA.</li><li>20 Millionen – Anzahl installierter Facebook-Apps pro Tag.</li></ul><h2>Internet-Browser</h2><p
style="text-align: center;"><img
class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5047/5349092615_b106efb5ab_o.png" alt="" width="530" /></p><h2>Videos</h2><ul><li>2 Milliarden – Anzahl der Videos, die pro Tag auf YouTube angeschaut werden.</li><li>35 – Stunden an Videomaterial, die pro Minute auf YouTube hochgeladen werden.</li><li>186 – Anzahl an Online-Videos, die ein durchschnittlicher Internet-Nutzer (USA) monatlich anschaut.</li><li>84% – Anteil der Internet-Nutzer, die Videos online anschauen (USA).</li><li>14 % – Anteil der Internet-Nutzer, die Videos hochgeladen haben (USA).</li><li>2+ Milliarden – Anzahl der auf Facebook pro Monat angeschauten Videos.</li><li>20 Millionen – Auf Facebook pro Monat hochgeladene Videos</li></ul><h2>Bilder</h2><ul><li>5 Milliarden – Fotos auf Flickr (September 2010).</li><li>3000+ – Auf Flickr pro Minute hochgeladene Fotos.</li><li>3+ Milliarden – Auf Facebook pro Monat hochgeladene Fotos</li></ul><p><strong>Quellen und Anmerkungen: </strong><em>Spam-Anteil aus <a
href="http://www.messagelabs.com/mlireport/MessageLabsIntelligence_2010_Annual_Report_FINAL.pdf">MessageLabs (PDF)</a>. E-Mail-Nutzer-Zahlen aus </em><em><a
href="http://www.radicati.com/?p=5290">Radicati Group</a> (die Anzahl der gesendeten E-Mails war deren Prognose für 2010, deshalb handelt es sich hier um eine grobe Schätzung). Website-Anzahl aus </em><em><a
href="http://news.netcraft.com/archives/2010/12/01/december-2010-web-server-survey.html">Netcraft</a>. Domain-Namen aus </em><em><a
href="http://verisigninc.com/en_US/why-verisign/research-trends/domain-name-industry-brief/index.xhtml">Verisign</a> und <a
href="http://www.webhosting.info/">Webhosting.info.</a> Internet-Nutzer-Zahlen aus <em><a
href="http://internetworldstats.com/stats.htm">Internet World Stats</a>. Facebook-Statistiken von </em><em><a
href="http://www.facebook.com/press/info.php?statistics">Facebook</a> und <a
href="http://www.businessinsider.com/facebook-has-more-than-600-million-users-goldman-tells-clients-2011-1">Business Insider</a>. Twitter-Statistiken von </em><em><a
href="http://blog.twitter.com/2010/12/stocking-stuffer.html">Twitter</a> (<a
href="http://twitter.com/about">und hier</a>), <a
href="http://twittercounter.com/pages/100">TwitterCounter</a> und <a
href="http://techcrunch.com/2010/09/14/twitter-seeing-90-million-tweets-per-day/">TechCrunch</a>. YouTube-Statistiken von </em><em><a
href="http://www.youtube.com/t/fact_sheet%20http://youtube-global.blogspot.com/2010/11/great-scott-over-35-hours-of-video.html">Google</a>. Facebook-Video-Statistik von </em><em><a
href="http://gigaom.com/video/facebook-2b-videos-viewed-per-month/">GigaOM</a>. US Online-Video Statistiken von <a
href="http://www.comscore.com/Press_Events/Press_Releases/2010/12/comScore_Releases_November_2010_U.S._Online_Video_Rankings">Comscore</a> <a
href="http://www.pewinternet.org/Press-Releases/2010/State-of-Online-Video.aspx">und dem Pew Research Center</a>. Flickr Bilder Anzahl <a
href="http://blog.flickr.net/en/2010/09/19/5000000000/">von Flickr</a>. Facebook Bilder Anzahl <a
href="http://royal.pingdom.com/2010/06/18/the-software-behind-facebook/">aus diesem Blog</a>.</em></em></p><p>Original in Englischer Sprache: <a
href="http://royal.pingdom.com/2011/01/12/internet-2010-in-numbers/" target="_blank">http://royal.pingdom.com/2011/01/12/internet-2010-in-numbers/</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/internet-2010-in-zahlen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Facebook in Zahlen: Infografik zum Status quo 2011</title><link>http://www.meck-online.de/facebook-in-zahlen-infografik-zum-status-quo-2011/</link> <comments>http://www.meck-online.de/facebook-in-zahlen-infografik-zum-status-quo-2011/#comments</comments> <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:00:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[2011]]></category> <category><![CDATA[Facebook-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <category><![CDATA[Statistik]]></category> <category><![CDATA[Zahlen 2011]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=4861</guid> <description><![CDATA[Die Zahlen zeigen: Facebook boomt Pünktlich zum neuen Jahr hat der Blog facebookmarketing.de eine interessante Infografik veröffentlicht, aus der der Stand der Nutzung von Facebook zu Beginn des Jahres 2011 deutlich wird. Ein Auszug aus den Daten: Es gibt 580 Millionen Facebook Nutzer, von denen sich 50 % täglich einloggen Ein durchschnittlicher Facebook Nutzer 130 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Die Zahlen zeigen: Facebook boomt</h2><p>Pünktlich zum neuen Jahr hat der Blog <a
href="http://www.facebookmarketing.de">facebookmarketing.de</a> eine interessante Infografik veröffentlicht, aus der der Stand der Nutzung von Facebook zu Beginn des Jahres 2011 deutlich wird. Ein Auszug aus den Daten:</p><ul><li>Es gibt 580 Millionen Facebook Nutzer, von denen sich 50 % täglich einloggen</li><li>Ein durchschnittlicher Facebook Nutzer 130 Freunde und stellt 90 Inhalte monatlich ein</li><li>Ca. 14 Millionen Deutsche nutzen Facebook bei einem Nutzerzuwachs von 150 %</li><li>52 % sind männlich, 48 % sind weiblich.</li></ul><h2>Infografik Facebook 2011</h2><p><a
href="http://facebookmarketing.de/zahlen_fakten/infografik-facebook-zahlen-fakten-2011" target="_blank"><img
class="alignnone" title="Facebook 2011" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/01/facebook_infografik_2011_small.jpg" alt="Facebook 2011" width="540" height="2781" /></a></p><p>Quelle: <a
title="Facebook Zahlen &amp; Fakten 2011" href="http://facebookmarketing.de/zahlen_fakten/infografik-facebook-zahlen-fakten-2011" target="_blank">facebookmarketing.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/facebook-in-zahlen-infografik-zum-status-quo-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Special zu Weihnachten: Virale Videos zum Fest</title><link>http://www.meck-online.de/special-zu-weihnachten-virale-videos-zum-fest/</link> <comments>http://www.meck-online.de/special-zu-weihnachten-virale-videos-zum-fest/#comments</comments> <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 09:00:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Videos]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Viral]]></category> <category><![CDATA[Viral Marketing]]></category> <category><![CDATA[Viral Video]]></category> <category><![CDATA[Virales Marketing]]></category> <category><![CDATA[Weihnachten]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=4810</guid> <description><![CDATA[Special zu Weihnachten: Virale Videos zum Fest Weihnachten 2.0, schöne Bescherung und perfekte Skiferien. The Digital Story of the Nativity Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=GkHNNPM7pJA Nintendo Sixty-Fooooooooour Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=pFlcqWQVVuU Wir tun alles für perfekte Skiferien. Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=NPr6j22dPLs Was ist virales Marketing? Biologische Viren werden von Mensch zu Mensch übertragen. Je mehr sich damit anstecken, desto schneller verbreitet sich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Special zu Weihnachten: Virale Videos zum Fest</h2><p>Weihnachten 2.0, schöne Bescherung und perfekte Skiferien.</p><h3 id="watch-headline-title">The Digital Story of the Nativity</h3><p><object
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href="http://www.youtube.com/watch?v=GkHNNPM7pJA">http://www.youtube.com/watch?v=GkHNNPM7pJA</a></p><h3 id="watch-headline-title">Nintendo Sixty-Fooooooooour</h3><p><object
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href="http://www.youtube.com/watch?v=pFlcqWQVVuU">http://www.youtube.com/watch?v=pFlcqWQVVuU</a></p><h3 id="watch-headline-title">Wir tun alles für perfekte Skiferien.</h3><p><object
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href="http://www.youtube.com/watch?v=NPr6j22dPLs">http://www.youtube.com/watch?v=NPr6j22dPLs</a></p><h2>Was ist virales Marketing?</h2><p>Biologische Viren werden von Mensch zu Mensch übertragen. Je mehr    sich damit anstecken, desto schneller verbreitet sich auch die    Krankheit. Im Marketing von Produkten o.ä. strebt man schon immer    ähnliche Effekte an und zwar in Form einer Mundpropaganda.</p><p>Das Web 2.0 ist prädestiniert für diese Art des Marketing, weil die    Kosten der Informationsübertragung äußerst gering sind und die Nutzer    die Inhalte leicht verbreiten können. Neu am Viral Marketing ist    allerdings, dass es im Vergleich zur Mundpropaganda möglichst gezielt    erfolgt, also gesteuert wird.<strong> </strong></p><p>Mehr zu viralem Marketing finden Sie in unserem Blog: <strong>“<a
title="Was ist virales Marketing?" href="../allgemein/was-ist-virales-marketing/">Was ist virales Marketing?</a>“</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/special-zu-weihnachten-virale-videos-zum-fest/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>7 Regeln für den Start ins Facebook-Marketing</title><link>http://www.meck-online.de/7-regeln-fur-den-start-ins-facebook-marketing/</link> <comments>http://www.meck-online.de/7-regeln-fur-den-start-ins-facebook-marketing/#comments</comments> <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:30:12 +0000</pubDate> <dc:creator>tScheckenbach</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Facebook-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=4468</guid> <description><![CDATA[Die eigene Marke im Web? Ob Sie sich nun aktiv am Geschehen im Web 2.0 beteiligen oder nicht, geredet wird über Sie und Ihr Unternehmen sowieso. Dabei ist es irrelevant, ob Sie der Inhaber eines kleinen Unternehmens sind oder der Marketingbeauftragte eines großen Konzerns. Jedes Unternehmen muss lernen mit dem Feedback aus dem Web umzugehen. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Die eigene Marke im Web?</h2><p>Ob Sie sich nun aktiv am Geschehen im Web 2.0 beteiligen oder nicht, geredet wird über Sie und Ihr Unternehmen sowieso. Dabei ist es irrelevant, ob Sie der Inhaber eines kleinen Unternehmens sind oder der Marketingbeauftragte eines großen Konzerns. Jedes Unternehmen muss lernen mit dem Feedback aus dem Web umzugehen. Es ist eine Frage der Reaktion und dem Umgang mit dem Kunden. Aus <strong>Angst vor Kritik</strong> und dem Kontrollverlust sollte sich auf jeden Fall kein Unternehmen davon abschrecken lassen ins Web zu gehen.</p><h2>7 Regeln für den Facebook-Start</h2><p>Facebook nimmt also eine immer wichtigere Rolle für Privatpersonen jedes  Alters ein und wird dadurch auch für sämtliche Unternehmensbranchen  interessant. Was Sie bei Ihrem Facebook-Start und dem Betreiben einer erfolgreichen Unternehmensseite beachten müssen, haben wir für Sie in sieben wichtigen Regeln zusammengefasst.</p><h3>1. Nichts überstürzen</h3><p>Haben Sie den Entschluss gefasst, mit Ihrem Unternehmen auf Facebook in Erscheinung zu treten? Doch klären Sie nochmal ab:</p><ul><li>Ist die Zielgruppe klar definiert?</li><li>Ist für diese Zielgruppe Facebook der richtige Kanal?</li></ul><p>Selbst wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten können, sollten Sie nichts überstürzen. Erstellen Sie nicht Hals über Kopf eine Unternehmensseite, ohne sich vorher eine <strong>Strategie</strong> überlegt zu haben. Gerade in der Anfangszeit einer Fanpage bei Facebook ist es wichtig, dass Sie das Interesse Ihrer Fans gewinnen und von diesen auch weiterempfohlen werden. Stellen Sie also sicher, dass Sie Ihren Fans interessante und aktuelle Inhalte bieten können. Überlegen Sie sich beispielsweise Diskussionsthemen, provokante Thesen oder unternehmensbezogene Neuigkeiten.</p><h3>2. Ziele setzen und Strategie entwickeln</h3><p>Im nächsten Schritt geht es darum, Ziele zu setzen und eine erfolgversprechende Strategie zu entwickeln. Achten Sie darauf, dass es sich bei den Zielen um <strong>messbare Zahlen</strong> handelt. Dazu können Sie verschiedene Kennzahlen, wie etwa die Seitenaufrufe oder die Anzahl der Fans, heranziehen. Darüber hinaus sind Zahlen wichtig, die die Konversion messen.</p><p>Wichtig ist, dass die Ziele <strong>realistisch</strong> sind und innerhalb einer akzeptablen Zeitspanne von Ihnen erreicht werden können. Orientieren Sie sich dazu zum Beispiel an vergleichbaren Fanpages Ihrer Konkurrenten bei Facebook. Diese Ziele dienen zu einem späteren Zeitpunkt als Grundlage, um eventuelle Erfolge messen und bewerten zu können.</p><h3>3. Verantwortlichkeiten und Ressourcen abstecken</h3><p>Wählen Sie den oder die Mitarbeiter aus, denen Sie administrative  Rechte geben. Auf jeden Fall muss mindestens <strong>eine Person bestimmt werden</strong>, die die  Facebook Seite Ihres Unternehmens pflegt, vorantreibt und auf Feedback  reagiert.</p><ul><li>Welcher Abteilung wird Social Media Marketing zugeordnet (IT, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing)?</li><li>Welcher Mitarbeiter soll damit befasst sein?</li><li>Welche Kapazitäten (Zeit) werden veranschlagt?</li><li>Wer trägt die Verantwortung?</li><li>Welche Vertretungsregelungen soll es geben?</li></ul><p>Diese Fragen müssen unbedingt vorab geklärt werden, am besten schriftlich festgehalten und auch kommuniziert werden.</p><h3>4. Mitarbeiter als Botschafter einsetzen</h3><p>Ihre Mitarbeiter sind die Vertreter und damit sozusagen die Botschafter des Unternehmens. Das Engagement auf Facebook und das Konzept müssen daher <strong>intern kommuniziert</strong> werden. Weisen Sie Ihre Mitarbeiter auf die Existenz der Fanpage hin und auch auf die dahinter stehende Strategie. Klären Sie z.B.</p><ul><li>welche Inhalte die Mitarbeiter wie liefern sollen,</li><li>wie sie mit Kunden und anderen Stakeholdern kommunizieren sollen und</li><li>wie sie im sozialen Netzwerk auftreten sollen.</li></ul><p>Diese Punkte sollten evtl. schon in der Strategie berücksichtigt werden.</p><h3>5. Nähe zum Kunden schaffen</h3><p>Um mehr Fans zu gewinnen, versuchen Sie  den Besuchern Ihrer Facebook-Fanpage durch interessante  Inhalte einen Nutzen zu bieten und Ihre Seite regelmäßig mit Leben zu  füllen. In sozialen Netzwerken können Sie dem Kunden so nahe kommen, wie das sonst nur im persönlichen Gespräch möglich ist. Schaffen Sie daher eine Nähe zum Kunden. Berichten Sie z. B. von Ihrem <strong>Unternehmensalltag</strong>, indem Sie:</p><ul><li>Ihren Kunden einen exklusiven Einblick in die Abläufe des Unternehmens o.ä. bieten.</li><li>Über besonderes Engagement Ihrer Firma berichten.</li><li>Fotos von neuen Produkten einstellen.</li><li>Interessante Links oder Meldungen aus Ihrer Branche empfehlen.</li><li>Hintergrundinformationen liefern, die für Ihre Kunden von Interesse sein können.</li><li>Ihren Kunden eine Pflegeanleitung, den Tipp des Tages oder Schulungsvideos etc. anbieten.</li><li>Randthemen anzusprechen. Auch das kann die Sympathiewerte steigen lassen.</li></ul><p>Versuchen Sie sich bei den Posts in die <strong>Situation Ihrer Kunden zu versetzen</strong>! Das hilft Ihnen zwischen irrelevanten und interessanten Inhalten zu unterscheiden. Wichtig ist aber auch, dass Sie sich durch kreative Maßnahmen von Ihrer Konkurrenz abheben.</p><h3>6. Eigene Fans nicht belästigen</h3><p>Belästigen Sie Ihre Fans nicht mit   irrelevanten Informationen und  Spielereien. Auch <strong>zu viele Posts</strong> können nach hinten losgehen. Ihre Seite  sollte immer einen   professionellen Charakter behalten, auch wenn das  Verhältnis zu anderen   Facebook-Mitgliedern lockerer als im  unternehmerischen Alltag gestaltet   wird.</p><h3>7. Erfolge messen</h3><p>Als Betreiber einer Fanpage bekommen Sie von Facebook verschiedene kostenlose <strong>Statistiken</strong> zur Verfügung gestellt. Nutzen Sie diese Auswertungen und reagieren Sie auf das Verhalten Ihrer Fans. Vergleichen Sie die Zahlen mit Ihren festgelegten Zielkenngrößen und passen Sie Ihre Strategie an, falls der erhoffte Erfolg ausgeblieben ist.</p><h2>Behalten Sie sich die Intention von Facebook im Hinterkopf!</h2><p>Facebook ist ein soziales Netzwerk, das dazu dient soziale Kontakte und Beziehungen aufzubauen. Es ist also wichtig, dass Sie Ihren Fans zuhören und auf positive wie negative Kritik angemessen antworten. Haben Sie keine Angst vor negativen Äußerungen auf Ihrer Pinnwand, sondern setzen Sie sich in einem solchen Fall mit der Kritik auseinander. Sehen Sie Ihre Fanpage als Chance, eventuelle Vorurteile aus dem Weg zu räumen, indem Sie offen und ehrlich mit Ihren Kunden in Kontakt treten.</p><h2>Quellen</h2><ul><li><a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-116.html" target="_blank">Die fünf Erfolgsfaktoren des Social Media Marketing</a></li><li><a
href="http://cms.ihk-trier.de/ihk-trier/Integrale?SID=51B1DA86FFB20B1DA1930EC6FDBBE28A&amp;ACTION=ViewPageView&amp;MODULE=Frontend&amp;PageView.PK=13&amp;Document.PK=10407" target="_blank">Social Media erreicht den Mittelstand</a></li><li><a
href="http://blog.marketingshop.de/funf-thesen-zum-facebook-marketing-unternehmen-sollten-facebook-nicht-uberbewerten/" target="_blank">Fünf Thesen zum Facebook-Marketing</a></li></ul><h2>Facebook für Unternehmen</h2><ul><li><a
href="http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/" title="Was ist eigentlich Facebook">Was ist eigentlich Facebook?</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/facebook-fanseite-erstellen-und-einrichten/" title="Facebook Fanseite erstellen und einrichten (Tutorial)">Facebook Fanseite erstellen und einrichten (Tutorial)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/7-regeln-fur-den-start-ins-facebook-marketing/" title="7 Regeln für den Start ins Facebook-Marketing">7 Regeln für den Start ins Facebook-Marketing</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/in-drei-schritten-zur-community-mit-einer-facebook-seite-fur-unternehmen/" title="In drei Schritten zur Facebook-Community">In drei Schritten zur Community mit einer Facebook-Seite</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/ubersicht-der-facebook-social-plug-ins-wie-die-like-box-gefallt-mir-button/" title="Übersicht der Facebook Social Plug-Ins wie die Like Box &#038; Gefällt mir-Button">Übersicht der Facebook Social Plug-Ins wie die Like Box &#038; Gefällt mir-Button</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/facebook-social-plug-ins-datenschutzhinweis-like-box-gefaellt-mir/" title="Facebook Social Plug-ins und der Datenschutz (Like Box &#038; Gefällt mir)">Facebook Social Plug-ins und der Datenschutz (Like Box &#038; Gefällt mir)</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/7-regeln-fur-den-start-ins-facebook-marketing/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>Was ist Social Media Marketing (SMM)?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-social-media-marketing-smm/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-social-media-marketing-smm/#comments</comments> <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 08:00:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[SMM]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Networking]]></category> <category><![CDATA[Soziale Medien]]></category> <category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[Twitter]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=4512</guid> <description><![CDATA[Über 500.000.000 Registrierungen hat Facebook, das größte soziale Netzwerk der Welt. 50 Millionen Kurznachrichten werden täglich auf Twitter von Internet-Nutzern erstellt. So verwundert es kaum, dass viele Unternehmen diese sozialen Medien nutzen möchten, um neue Kunden zu gewinnen und alte zu binden. Das sogenannte Social Media Marketing ist zu einem Hype geworden. Das Web 2.0 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Über 500.000.000 Registrierungen hat Facebook, das größte soziale  Netzwerk der Welt. 50 Millionen Kurznachrichten werden täglich auf  Twitter von Internet-Nutzern erstellt. So verwundert es kaum, dass viele  Unternehmen diese sozialen Medien nutzen möchten, um neue Kunden zu  gewinnen und alte zu binden. Das sogenannte Social Media Marketing ist zu einem Hype geworden.</p><h2>Das Web 2.0 &#8211; Voraussetzung für Social Media Marketing</h2><p>Das Web 2.0 zeichnet sich im Gegensatz zum “klassischen Web 1.0″ dadurch aus, dass es nicht mehr nur einen <strong>einseitigen Informationsaustausch</strong> gibt. Zu Beginn des Internet gab es einerseits die Betreiber von Websites und andererseits die Konsumenten der darauf angebotenen  Informationen. Heute ist eine Unterscheidung von Informationsanbietern und  -konsumenten kaum noch möglich. Die Nutzer sind aktiv und generieren  selbst Inhalte. Jeder ist Konsument und<strong> Produzent</strong> von  Informationen. Auf Facebook oder Twitter kommunizieren beispielsweise  die User miteinander, teilen Links, erstellen eigene Bilder und Videos  und tauschen diese aus.</p><p>Social Media ist zu einem Massenphänomen geworden. Das folgende Video bietet dazu einige interessante Statistiken:</p><p><object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="530" height="323" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
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title="Youtube-Video: Social Media Marketing: Mehr als ein Hype?" href="http://www.youtube.com/watch?v=IdAwnfxQM8A" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=IdAwnfxQM8A</a></p><p>Update 30.11.2010: Das Original des Videos (engl.) finden Sie unter <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=ajAieyJbhtQ">http://www.youtube.com/watch?v=ajAieyJbhtQ</a></p><h2>Bekannte Vertreter sozialer Medien</h2><p>Der Begriff &#8220;Social Media&#8221; wird in der Praxis nicht genau  definiert. In der Regel wird darunter eine Kommunikationsplattform  verstanden, auf der sich Personen sich auf unterschiedliche Weise  austauschen und Gemeinschaften bilden können. Die bekanntesten  Vertreter sind Facebook und Twitter, aber auch LinkedIn, MySpace, XING  und YouTube gehören dazu.</p><h3>Facebook</h3><p><a
href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> ist heute das größte soziale Netzwerk und wurde 2004 vom damals 19-jährigen  Harvard-Student Mark Zuckerberg entwickelt. Es zählt heute weltweit  insgesamt 500 Millionen  registrierte Mitglieder  (Stand: 07/2010). Ca.  13 Millionen kommen aus  Deutschland. Die Zuwachsraten sind allerdings  groß, so dass diese  Zahlen bereits jetzt veraltet sein könnten.</p><p>Grundsätzlich ist Facebook eine Webseite, auf der man sich mit seinen      Freunden austauscht. Als Mitglied gestaltet man seine eigene   persönliche Profilseite mit Angaben zu seinen Interessen, Informationen   zu Ausbildung und Beruf, Fotos und vielem mehr. Über Nachrichten,   Pinnwand-Einträge, Videobotschaften kann man mit seinen Freunden   kommunizieren. Es können Gruppen zu beliebigen Themen gegründet und dort   im Diskussionsforum debattiert werden.</p><p>Mehr Informationen in unserem Beitrag: <a
title="Was ist eigentlich Facebook?" href="http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/">Was ist eigentlich Facebook?</a></p><h3>Twitter</h3><p><strong><a
href="http://www.twitter.com/" target="_blank">Twitter</a></strong> ist mit Abstand der bekannteste Mikroblogging-Dienst im Internet. Das   Unternehmen existiert seit 2006 und wurde in den Vereinigten Staaten   gegründet. Kurznachrichten werden bei diesem Dienst “<strong>Tweets</strong>” genannt (engl. to tweet = <strong>zwitschern</strong>).   Von diesem Begriff leitet sich der Name des Unternehmens ab. Tweets  auf  Twitter dürfen nur 140 Zeichen lang sein, das ist weniger,  als  die Anzahl der Zeichen bei einer SMS.</p><p>Im Juni 2009 hatte das Unternehmen nach einer Nutzerstatistik des   Marktforschungsunternehmens Nielsen in Deutschland bereits 1,8 Millionen   Nettonutzer, Tendenz weiter steigend! 50 Millionen Kurznachrichten   werden täglich auf Twitter von  Internet-Nutzern erstellt. So verwundert   es kaum, dass viele <strong>Unternehmen</strong> diese Plattform nutzen   möchten, um neue Kunden zu gewinnen und alte  zu binden. Der Dienst ist   allerdings umstritten und über Sinn und Unsinn des Mikroblogging wird   intensiv diskutiert.</p><p>Mehr Informationen in unserem Beitrag: <a
title="Was ist eigentlich Twitter?" href="http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-twitter/">Was ist eigentlich Twitter?</a></p><h2>Was ist Social Media Marketing?</h2><p>Durch die starke Vernetzung in sozialen Netzwerken entsteht eine <strong>Dynamik</strong>,  die sich Unternehmen  zunutze machen können. Gelingt es, dass User  sozialer Netzwerke sich  über ein Unternehmen oder Produkte austauschen,  so ist ein wichtiges  Ziel im Marketing erreicht: Wie ein Virus  verbreiten sich (Werbe-)  Botschaften. Das Web 2.0 ist prädestiniert für diese Art des Marketing, weil die  Kosten der Informationsübertragung äußerst gering sind und die Nutzer  die Inhalte leicht verbreiten können. Dies für Marketing-Zwecke zu nutzen ist Aufgabe des Social Media Marketing.</p><p>Diese noch junge Disziplin ist Teil des Online-Marketings. Ziel ist es, im Einklang mit anderen Offline- und Online-Marketing-Maßnahmen, die eigene Marke und Produkte zu positionieren und mit Kunden in Kontakt zu treten. Es gilt daher, einen passend Mix im Online-Marketing zu finden, also Website, Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Banner-Werbung, E-Mail-Marketing und eben Social Media Marketing aufeinander abzustimmen.</p><p>Allerdings ist Social Media Marketing ein Hype. Vielen Unternehmen wird suggeriert, wenn Sie sich nicht beteiligten, verpassten Sie eine große Chance. Doch passt Social Media Marketing nicht in den Online-Marketing-Mix eines jeden Unternehmens. Der Einstieg in soziale Netzwerke muss wohl überlegt sein und klare Marketing-Ziele verfolgen.</p><h2>Weiterführende Informationen</h2><ul><li><a
title="Wikipedia: Social Media Marketing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media_Marketing" target="_blank">Wikipedia: Social Media Marketing</a></li><li><a
title="Was ist virales Marketing?" href="http://www.meck-online.de/die-besten-viralen-kampagnen-aus-dem-viral-marketing/">Was ist virales Marketing?</a></li><li><a
title="Was ist Suchmaschinenmarketing?" href="http://www.meck-online.de/was-ist-suchmaschinenmarketing-sem/">Was ist Suchmaschinenmarketing?</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/was-ist-social-media-marketing-smm/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>6 neue Leitfäden zu Online-Marketing und IT-Sicherheit</title><link>http://www.meck-online.de/6-neue-leitfaden-zu-online-marketing-und-it-sicherheit/</link> <comments>http://www.meck-online.de/6-neue-leitfaden-zu-online-marketing-und-it-sicherheit/#comments</comments> <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 09:00:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[E-Mail]]></category> <category><![CDATA[Leitfäden]]></category> <category><![CDATA[Newsletter]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[SMM]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category> <category><![CDATA[Twitter]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=4369</guid> <description><![CDATA[Unsere Kollegen vom BIEG Hessen haben in den vergangenen Monaten eine Reihe neuer Leitfäden herausgegeben, auf die wir Sie gerne hinweisen möchten. 10 Tipps zur Erhöhung der IT-Sicherheit im Unternehmen In diesem Leitfaden werden zehn Tipps gegeben, die Ihnen zeigen, wie die IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen auf einfache Weise erhöht werden kann, ohne dass hohe [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Kollegen vom BIEG Hessen haben in den vergangenen Monaten eine Reihe neuer Leitfäden herausgegeben, auf die wir Sie gerne hinweisen möchten.</p><h2>10 Tipps zur Erhöhung der IT-Sicherheit im Unternehmen</h2><p>In diesem Leitfaden werden zehn Tipps gegeben, die Ihnen zeigen, wie die IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen auf einfache Weise erhöht werden kann, ohne dass hohe Kosten entstehen.</p><ul><li>WWW: <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-108.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-108.html</a></li><li>PDF-Download: <a
href="http://www.bieg-hessen.de/files/Leitfaden_IT-Sicherheit.pdf">http://www.bieg-hessen.de/files/Leitfaden_IT-Sicherheit.pdf</a></li></ul><h2>Die fünf Erfolgsfaktoren des Social Media-Marketing</h2><p>Soziale Netzwerke im Internet verändern die klassischen Abhängigkeiten und Hierarchien vom Unternehmen zum Kunden. Einseitige Kommunikationskanäle gehören der Vergangenheit an &#8211; die Benutzer organisieren sich selbständig, beraten und helfen sich gegenseitig und tauschen Meinungen aus, ohne dass ihr Verhalten kontrolliert werden kann. Was tun?</p><ul><li>WWW: <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-116.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-116.html</a></li><li>PDF-Download: <a
href="http://www.bieg-hessen.de/files/Die_fuenf_Erfolgsfaktoren_des_Social_Media_Marketing.pdf">http://www.bieg-hessen.de/files/Die_fuenf_Erfolgsfaktoren_des_Social_Media_Marketing.pdf</a></li></ul><h2>Alles Google oder was?</h2><p>Jeder tut es, aber niemand spricht darüber: Googeln ist mittlerweile so selbstverständlich wie das tägliche Zähneputzen. Auch ist der Begriff längst in den Duden aufgenommen worden. Für Unternehmen gilt: Wer dort &#8211; bei Google &#8211; nicht gefunden wird, der existiert nicht. Zumindest nicht online. Und wer online nicht existiert, hat einen erheblichen Wettbewerbsnachteil.</p><ul><li>WWW: <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-117.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-117.html</a></li><li>PDF-Download: <a
href="http://www.bieg-hessen.de/files/Alles%20Google%20oder%20was.pdf">http://www.bieg-hessen.de/files/Alles%20Google%20oder%20was.pdf</a></li></ul><h2>Newsletter erfolgreich einsetzen</h2><p>Newsletter sind Massenmails, die mit Hilfe eines E-Mail-Programms an einen bestimmten Abonnentenkreis verschickt werden. Im Gegensatz zu Spam-Mails handelt es sich dabei um erwünschte E-Mails. Die Empfänger haben in den Versand eingewilligt, weil sie sich für die Inhalte interessieren. Doch wie wird ein Newsletter gestaltet, und wie lassen sich Abonnenten gewinnen? Diese und weitere Fragen beantwortet dieser Leitfaden.</p><ul><li>WWW: <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-118.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-118.html</a></li><li>PDF-Download: <a
href="http://www.bieg-hessen.de/files/Newsletter_erfolgreich_einsetzen.pdf">http://www.bieg-hessen.de/files/Newsletter_erfolgreich_einsetzen.pdf</a></li></ul><h2>Twitter &#8211; der größte Blödsinn aller Zeiten?</h2><p>Die Queen tut’s, Obama auch. Selbst das Bundesverfassungsgericht kann es nicht lassen. Sie alle twittern, zu deutsch „zwitschern“. Der Online-Dienst Twitter findet in rasender Geschwindigkeit neue Anhänger. Doch was steckt dahinter? „E-Mail für Arme“ oder „Next-Big-Thing“ im Internet? Und wie funktioniert Twitter überhaupt? Unser neuer Leitfaden hilft weiter.</p><ul><li>WWW: <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-120.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-120.html</a></li><li>PDF-Download: <a
href="http://www.bieg-hessen.de/files/Leitfaden_Twitter">http://www.bieg-hessen.de/files/Leitfaden_Twitter</a></li></ul><h2>Zeit ist Geld, E-Mailen auch</h2><p>Die E-Mail ist der im Büroalltag aktuell am häufigsten genutzte Kommunikationskanal. Ursprünglich als kurzer, unkomplizierten Informationsaustausch gedacht, lenkt seine inflationäre Nutzung heute immer mehr Personen von der Wertschöpfung an ihrem Arbeitsplatz ab. Wer sich dessen bewusst ist und gegensteuert, gewinnt Wettbewerbsvorteile, spart Zeit und Nerven.</p><ul><li>WWW: <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-122.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-122.html</a></li><li>PDF-Download: <a
href="http://www.bieg-hessen.de/files/Leitfaden_E-Mail-Management.pdf">http://www.bieg-hessen.de/files/Leitfaden_E-Mail-Management.pdf</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/6-neue-leitfaden-zu-online-marketing-und-it-sicherheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was ist virales Marketing?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-virales-marketing/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-virales-marketing/#comments</comments> <pubDate>Fri, 29 Oct 2010 08:30:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <category><![CDATA[Soziale Medien]]></category> <category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[Twitter]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=3524</guid> <description><![CDATA[Online-Marketing: Werbung im Internet Das Internet wird heute in vielerlei Hinsicht für Werbung eingesetzt. Nahezu jedes Unternehmen hat eine Website und versucht darüber neue Kunden zu gewinnen und bestehende zu binden. Um diese Ziele zu erreichen, müssen möglichst viele Kunden auf die Website gelockt werden. Klassische Maßnahmen sind zum Beispiel Bannerwerbung oder ein Newsletter. Etwas [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Online-Marketing: Werbung im Internet</h1><p>Das Internet wird heute in vielerlei Hinsicht für Werbung eingesetzt. Nahezu jedes Unternehmen hat eine <strong>Website</strong> und versucht darüber neue Kunden zu gewinnen und bestehende zu binden.</p><p>Um diese Ziele zu erreichen, müssen möglichst viele Kunden auf die Website gelockt werden. Klassische Maßnahmen sind zum Beispiel Bannerwerbung oder ein Newsletter. Etwas jünger ist das Suchmaschinenmarketing oder die Suchmaschinenoptimierung, bei der die Sichtbarkeit der eigenen Website in Suchmaschinen erhöht werden soll. Diese Maßnahmen fallen alle unter den Begriff des &#8220;<strong>Online-Marketing</strong>&#8220;. Eine sehr junge Disziplin im Online-Marketing ist die Verwendung von Web 2.0 Anwendungen, insbesondere der Einsatz von sozialen Netzwerken für Marketing-Zwecke.</p><h1>Social Media Marketing: Werbung in sozialen Netzwerken</h1><p>Das Web 2.0 zeichnet sich im Gegensatz zum &#8220;klassischen Web 1.0&#8243; dadurch aus, dass es nicht mehr nur einen <strong>einseitigen Informationsaustausch</strong> gibt. Zu Beginn des Internet gab es einerseits die Betreiber von Websites und andererseits die Konsumenten der darauf angebotenen Informationen.</p><p>Heute ist eine Unterscheidung von Informationsanbietern und -konsumenten kaum noch möglich. Die Nutzer sind aktiv und generieren selbst Inhalte. Jeder ist Konsument und<strong> Produzent</strong> von Informationen. Auf Facebook oder Twitter kommunizieren beispielsweise die User miteinander, teilen Links, erstellen eigene Bilder und Videos und tauschen diese aus.</p><p>Dadurch entsteht eine <strong>Dynamik</strong>, die sich Unternehmen zunutze machen können. Gelingt es, dass User sozialer Netzwerke sich über ein Unternehmen oder Produkte austauschen, so ist ein wichtiges Ziel im Marketing erreicht: Wie ein Virus verbreiten sich (Werbe-) Botschaften.</p><h1>Was ist virales Marketing?</h1><p>Biologische Viren werden von Mensch zu Mensch übertragen. Je mehr sich damit anstecken, desto schneller verbreitet sich auch die Krankheit. Im Marketing von Produkten o.ä. strebt man schon immer ähnliche Effekte an und zwar in Form einer Mundpropaganda. Dies hat folgende Vorteile:</p><ul><li>Die Botschaften lassen sich sehr <strong>schnell</strong> (exponentielles Wachstum) und quasi <strong>kostenfrei</strong> verbreiten. Sobald eine gewisse Schwelle überschritten ist, wird sie von den Empfängern der Nachricht eigenständig verbreitet. Aus den eigentlichen Empfängern werden Sender, ohne dass sie dafür bezahlt werden.</li><li>Zudem haben Botschaften, die von Bekannten zu Bekannten verbreitet werden, eine hohe Wirkung, da sich Sender und Empfänger <strong>vertrauen</strong>. Einer Werbebotschaft, die direkt von einer Firma kommt, steht der Konsument dagegen meistens kritischer gegenüber.</li></ul><p>Das Web 2.0 ist prädestiniert für diese Art des Marketing, weil die Kosten der Informationsübertragung äußerst gering sind und die Nutzer die Inhalte leicht verbreiten können. Neu am Viral Marketing ist allerdings, dass es im Vergleich zur Mundpropaganda möglichst gezielt erfolgt, also gesteuert wird. Das ist allerdings nicht gerade einfach.</p><p>Damit viralen Effekte eintreten, darf die Werbung aber nicht solche erkennbar sein: Sie muss virulent sein. Wenn eine Werbebotschaft, auch Viral genannt, gut gemacht ist, stoßen Personen auf die Nachricht, finden sie interessant und verbreiten sie: &#8220;Schau dir das mal an, ist genau Dein Ding&#8221;. Niemand darf das Gefühl haben, manipuliert zu werden.</p><h1>Grüße von Bob Dylan</h1><p>Als vor ein paar Jahren ein neues Album von Bob Dylan erschien, wurde dieses u.a. mit einer originellen Marketing-Aktion beworben: Fans konnten ein personalisiertes Video erstellen und per E-Mail Ihren Freunden und Bekannten senden. Auch wir haben eine kleine Botschaft für Sie: <strong>Klicken Sie auf das Bild!</strong></p><p
style="text-align: center;"><div
id="attachment_4317" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a
href="http://www.dylanmessaging.com/messages/6ED2-3I1K-243X-F9AB-IPG3" target="_blank"><img
class="size-full wp-image-4317 " title="Virales Marketing mit Bob-Dylan" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/10/Virales-Marketing-Bob-Dylan.png" alt="Virales Marketing: Bob-Dylan lässt grüßen" width="510" height="392" /></a><p
class="wp-caption-text">Virales Marketing: Bob-Dylan lässt grüßen. Quelle: http://www.dylanmessaging.com.</p></div><p
style="text-align: left;">Die Besonderheit dieses Beispiels liegt darin, dass der Film <strong>per E-Mail</strong> versendet wird. Dadurch verbreitet sich die Werbebotschaft nicht so schnell wie in einem sozialen Netzwerk, hat aber tendenziell eine größere Wirkung, da sie direkt im Postfach einer Person landet. Die eigentliche Werbebotschaft befindet sich übrigens am Ende des Films!</p><h1>iPad im Mixer: Will it blend?</h1><p>Sehr beliebt und effektiv ist auch die Verbreitung einer viralen Werbebotschaft mithilfe von kurzen <strong>Filmen</strong>. Das nachfolgende Beispiel zeigt ein Video, in dem ein vermeintlicher Wissenschaftler testet, ob das iPad (ein Computer von Apple mit Touch-Screen) in einem Mixer zerkleinert werden kann (&#8220;Will it blend?&#8221;). Der Wissenschaftler testet seine Mixer nicht nur am iPad, sondern an vielen anderen technischen Geräten, die durchaus teuer sind.</p><p>Diese <strong>viralen Videos</strong> hatten einen gigantischen Erfolg, sie wurden zusammen weit über 100 Millionen mal auf Youtube.com angeschaut. Viele Nutzer haben die Filme Ihren Bekannten und Freunden weiterempfohlen, darüber diskutiert, sich amüsiert oder aufgeregt. Hinter diesen Videos verbirgt sich übrigens ein amerikanischer Hersteller von Mixern, der durch diese Kampagne weltweit auf sich aufmerksam machen konnte.</p><p>Quelle: <a
title="Virales Video: Will it blend?" href="http://www.youtube.com/watch?v=lAl28d6tbko">http://www.youtube.com/watch?v=lAl28d6tbko</a><br
/> <object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="530" height="323" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/lAl28d6tbko?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param
name="allowfullscreen" value="true" /><embed
type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="323" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/lAl28d6tbko?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><h1>Weitere Informationen zum Virus Marketing</h1><ul><li>Wikipedia: <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing">http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing</a></li><li>Kurze Beschreibung: <a
title="Kurze Beschreibung vom Viral Marketing" href="http://www.viralmarketing.de/2006/10/03/1-was-ist-viral-marketing/" target="_blank">http://www.viralmarketing.de/2006/10/03/1-was-ist-viral-marketing/</a></li><li>Historische Entwicklung: <a
title="Historische Entwicklung des Viral Marketings" href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2006/01/was_ist_viral_m.html" target="_blank">http://www.connectedmarketing.de/cm/2006/01/was_ist_viral_m.html</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/was-ist-virales-marketing/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>5 Schritte für mehr Privatsphäre auf Facebook mit Listen</title><link>http://www.meck-online.de/5-schritte-fuer-mehr-privatsphaere-auf-facebook/</link> <comments>http://www.meck-online.de/5-schritte-fuer-mehr-privatsphaere-auf-facebook/#comments</comments> <pubDate>Fri, 15 Oct 2010 08:10:21 +0000</pubDate> <dc:creator>cHerberhold</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Facebook Einstellungen]]></category> <category><![CDATA[Facebook Listen]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Listen]]></category> <category><![CDATA[Privacy]]></category> <category><![CDATA[Privatsphäre]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=3230</guid> <description><![CDATA[Privatsphäre auf Facebook &#8211; eine Illusion? Grundlose Kritik und Beschimpfungen haben im wirklichen Leben in der Regel Konsequenzen. Im Internet und in sozialen Medien ist das nicht anders. Ein gewisses Maß an Vorsicht ist gefragt, da Sie sich mit allem, was Sie schreiben, verewigen und der digitale Spiegel Ihrer Identität sich kaum entfernen lässt. Der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Privatsphäre auf Facebook &#8211; eine Illusion?</h1><p>Grundlose Kritik und Beschimpfungen haben im wirklichen Leben in der Regel Konsequenzen. Im Internet und in sozialen Medien ist das nicht anders. Ein gewisses Maß an Vorsicht ist gefragt, da Sie sich mit allem, was Sie schreiben, verewigen und der <strong>digitale Spiegel Ihrer Identität</strong> sich kaum entfernen lässt. Der Schutz Ihrer Privatsphäre auf Facebook ist daher sehr wichtig!</p><p>Grundsätzlich stellt sich die Frage: Gibt es auf Facebook überhaupt eine Privatsphäre? Wie können wir kontrollieren, welche persönlichen Daten von uns auf Facebook zu finden sind? Folgender Beitrag hilft Ihnen dabei, die <strong>Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre</strong> <strong>auf Facebook</strong> (&#8220;Facebook Privacy&#8221;) kennenzulernen, einzuschätzen und auch anzuwenden!</p><h1>Stufen-Konzept der Privatsphäre bei Facebook</h1><p>Der Hauptzweck von Facebook ist es, Inhalte zu teilen! Damit man dabei die Kontrolle behält, welche Inhalte man mit wem teilt, hat Facebook seit Mai 2010 differenziertere und <strong>vereinfachte Privatsphäre-Einstellungen eingeführt</strong>. Die einzigen Informationen, die man weiterhin nicht unsichtbar machen kann sind der Name und das Profilbild!</p><p><a
name="stufen"></a>Der Zugang zu allen anderen Informationen kann unterschiedlichen Nutzer-Gruppen zugänglich gemacht werden. Facebook unterscheidet hierbei mehrere Stufen der Privatsphäre:</p><div
id="attachment_4264" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img
class="size-full wp-image-4264" title="Stufen-Konzept-Facebook-Privacy" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/10/Stufen-Konzept-Facebook-Privacy.png" alt="Stufen-Konzept der Facebook-Privatsphäre" width="510" height="118" /><p
class="wp-caption-text">Stufen-Konzept der Facebook-Privatsphäre</p></div><ul><li><strong>Alle</strong>: Hier können alle Mitglieder des Netzwerks die (persönlichen) Informationen sehen.</li><li><strong>Freunde von Freunden</strong>: Hier können die Freunde zweiten Grades eingefügte Informationen sehen.</li><li><strong>Nur Freunde</strong>: Nur die von Ihnen akzeptierten Freunde können die (persönlichen) Informationen sehen.</li><li><strong>Benutzerdefiniert</strong>:<ul><li>Hier kann der Zugang zu Informationen generell ausgeschlossen werden (&#8220;Nur ich&#8221;),</li><li>selbst bestimmbare Gruppen ausgeschlossen oder</li><li>selbst bestimmbare Gruppen zugelassen werden.</li></ul></li></ul><p>Die Steuerung der benutzerdefinierten Privacy-Einstellungen erfolgt über <strong>Freunde-Listen</strong>. Mit Hilfe der Listen können nicht nur differenzierte Profilansichten definiert, sondern auch Nachrichten nur an bestimmte Freunde gesendet werden.</p><h1>Schritt für Schritt zu mehr Privatsphäre bei Facebook</h1><p>Es empfiehlt sich daher für jeden, der tatsächlich seine Daten schützen  möchte, solche Listen in seinem Facebook Konto anzulegen. Am einfachsten ist es,   zwischen zwei Gruppen zu  unterscheiden: <strong>Privat und  Geschäftlich</strong>. Es  können aber beliebig viele  Listen angelegt und auch Freunde mehreren  Listen zugeordnet werden.</p><h2>Schritt 1: Facebook Liste anlegen</h2><p>Loggt man sich bei Facebook ein, gelangt man zuerst auf seine Startseite (individualisierte Newsfeed-Seite). Klickt man in der<strong> linken Spalte auf den Button &#8220;Freunde&#8221;</strong> (<a
href="http://www.facebook.com/friends/edit/" target="_blank">http://www.facebook.com/friends/edit/</a>), kommt man auf folgende Unterseite:</p><div
id="attachment_4223" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><a
href="http://www.facebook.com/friends/edit/" target="_blank"><img
class="size-full wp-image-4223 " title="Facebook Freunde-Listen" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/10/Facebook-Freunde-Listen.png" alt="Facebook Freunde-Listen" width="510" height="272" /></a><p
class="wp-caption-text">Freunde bearbeiten. Quelle: http://www.facebook.com/friends/edit/</p></div><p>Unter <strong>&#8220;Freunde bearbeiten&#8221;</strong> kann man sich &#8220;alle Freunde&#8221;,    &#8220;Kürzlich kontaktierte&#8221; und &#8220;Kürzlich hinzugefügte&#8221; Freunde anzeigen    lassen. Außerdem kann man Freunde nach den Kriterien &#8220;Ort, Schule,    Arbeitsplatz und Interesse&#8221; suchen bzw. auswählen. Je nachdem, ob man    sich in einem Netzwerk registriert hat, kann man Freunde selektieren,    die auch Mitglied in diesem Netzwerk sind.</p><p>Um eine Liste zu erstellen muss nun auf den Button <strong>&#8220;Liste erstellen&#8221;</strong> geklickt werden.</p><div
id="attachment_4224" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img
class="size-full wp-image-4224 " title="Facebook Liste erstellen" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/10/Facebook-Liste-Erstellen.png" alt="" width="510" height="94" /><p
class="wp-caption-text">Liste mit Freunden erstellen. Quelle: http://www.facebook.com/friends/edit/</p></div><p>Hier können Freunde ausgewählt und individuellen Listen zugeordnet werden. Geben Sie dazu einen Namen für die Liste ein, z.B. &#8220;Privat&#8221; oder &#8220;Geschäftlich&#8221;, und markieren Sie die Personen bzw. Seiten, die der Liste zugeordnet werden sollen. Mit dem Klicken auf &#8220;Liste erstellen&#8221; speichern Sie die Liste. Die neue Liste wird nun in der linken Menü-Leiste angezeigt. Wenn Sie auf darauf klicken, können Sie die Liste bearbeiten und weitere Personen hinzufügen.</p><div
id="attachment_4225" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><img
class="size-full wp-image-4225 " title="Freunde für eine Facebook-Liste wählen" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/10/Freunde-fuer-Liste-wählen.png" alt="" width="510" height="498" /><p
class="wp-caption-text">Freunde für eine Facebook-Liste wählen. Quelle: http://www.facebook.com/friends/edit/</p></div><p
style="text-align: center;">&nbsp;</p><h2>Schritt 2: Privatsphäre-Einstellungen richtig konfigurieren</h2><p>Zu den <strong>&#8220;Privatsphäre-Einstellungen&#8221; </strong>gelangt man über den Reiter <strong>&#8220;Konto&#8221;</strong> (rechte obere Ecke). Hier kann man nun individuell einstellen, mit wem man persönliche Inhalte auf Facebook teilen möchte. Es wird bestimmt, wer z.B. über Änderungen in Status, Fotos, Beiträgen, Familie, Biographie etc. informiert werden darf. Dafür werden wiederum die zuvor angelegten Listen eingesetzt<a
name="einstellungen"></a>.</p><p>Es gibt insgesamt vier Kategorien (<a
title="Erläuterungen von Facebook zu den Privatsphäre-Einstellungen" href="http://www.facebook.com/privacy/explanation.php#%21/privacy/explanation.php" target="_blank">http://www.facebook.com/privacy/explanation.php#!/privacy/explanation.php</a>):</p><div
id="attachment_4138" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a
href="http://www.facebook.com/privacy/explanation.php#!/privacy/explanation.php" target="_blank"><img
class="size-full wp-image-4138  " title="Privatsphäre-Einstellungen" src="http://static.ak.fbcdn.net/rsrc.php/zJ/r/KdhLS5zg8RQ.png" alt="" width="500" height="280" /></a><br
/><p
class="wp-caption-text">Privatsphäre-Einstellungen (Quelle: http://www.facebook.com/privacy/explanation.php#!/privacy/explanation.php)</p></div><ol><li><strong>Inhalte auf Facebook teilen (1):</strong><br
/> Benutzerdefinierte Einstellungen ermöglichen es individuell festzulegen, wer Pinnwand-Einträge, Markierungen etc. sehen und kommentieren darf: <strong>Alle &#8211; Freunde von Freunden &#8211; Nur Freunde &#8211; Benutzerdefiniert </strong>(<a
title="Stufen-Konzept der Facebook-Privacy" href="#stufen">siehe Abschnitt Stufen der Privatsphäre bei Facebook</a>)<strong>.</strong><br
/> Hier wird unterschieden zwischen &#8220;Dinge, die ich teile&#8221; (Beiträge, Beziehungen, Interessen, Geburtstag etc.), &#8220;Dinge, die anderen Personen teilen&#8221; (Fotos, Kommentare, Pinnwand-Posts auf der eigenen Pinnwand von anderen) und allgemeine &#8220;Kontaktinformationen&#8221;. Über das <strong>Schloss-Symbol </strong>können wieder gewünschte Einschränkungen vorgenommen werden.<br
/> Über <strong>&#8220;Benutzerdefiniert&#8221;</strong> und <strong>&#8220;Bestimmte Personen&#8221; </strong>können entweder einzelne Freunde oder der Name einer gewünschten Liste (vorher bestimmt, siehe oben) eingegeben werden.<strong> </strong>Somit<strong> </strong>lassen sich Informationen (jeglicher Art) sichtbar oder unsichtbar machen.</li><li><strong>Allgemeine Informationen (2):</strong><br
/> Facebook empfiehlt bestimmte Basisinformationen allen sichtbar zu  machen, weil Freunde einen dann einfacher finden können und sich die  Facebook-Community so leichter aufbauen lässt.</li><li><strong>Anwendungen und Webseiten (3):</strong><br
/> Der Zugang auf persönliche Informationen von außerhalb kann über Privatsphäre-Einstellungen eingeschränkt oder <a
title="&quot;Umgehende Personalisierung&quot; ausschalten" href="http://www.facebook.com/instantpersonalization/#!/settings/?tab=privacy&amp;section=applications&amp;field=instant_personalization&amp;h=1d573fe335fb318c103a2e1d787ea76c" target="_blank">hier</a> gesperrt werden (Haken entfernen).</li><li><strong>Blockierlisten (4):</strong><br
/> Im Notfall können hier Personen gesperrt werden. Interaktion, Informationen, Einladungen (Freundschaft, Spiele, Anwendungen) können im Einzelnen blockiert werden.</li></ol><h2>Schritt 3: Gefunden werden innerhalb und außerhalb von Facebook</h2><p>Man kann bei Facebook bestimmen, ob das persönliche Profil gefunden werden soll. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten:</p><ul><li><strong>Über die Facebook-Suche</strong>: Möglichkeit auf Facebook nach mir zu suchen. Sie finden die Einstellungen unter <em>Konto &#8211;&gt; Privatsphäre-Einstellungen &#8211;&gt; Allgemeine Informationen</em> (<em><a
title="Facebook Privacy" href="#einstellungen">siehe Punkt 2 Screenshot oben</a></em>).</li><li><strong>Über die öffentliche Suche (Suchmaschine wie z.B. Google)</strong>:  Hier kann man bestimmen, ob die öffentliche Ansicht des eigenen Profils  über Google, Yahoo! oder Bing gefunden werden kann. Ist die öffentliche  Suche aktiviert, wird bei Eingabe des jeweiligen Namens eine Vorschau  vom Facebook-Profil gezeigt. Allerdings können von der Suchmaschine  zwischengespeicherte Informationen dennoch gezeigt werden. Sie gelangen zu den Einstellungen über <em>Konto &#8211;&gt; Privatsphäre-Einstellungen &#8211;&gt; Anwendungen und Webseiten (<a
title="Facebook Privacy" href="#einstellungen">siehe Punkt 3 Screenshot oben</a></em><em>) &#8211;&gt; Öffentliche Suche</em><a
href="#einstellungen"></a>.</li></ul><h2>Schritt 4: Test &#8211; So sehen andere Ihr Profil</h2><p>Facebook bietet die Möglichkeit, zu kontrollieren wie das eigene Profil von außen aussieht (<em>über Benutzerdefinierte Einstellungen &#8211;&gt; Vorschau für mein Profil)</em>. Testen Sie außerdem bei den gängigen Suchmaschinen (Google, Yahoo! oder Bing), ob Ihr Facebook-Profil angezeigt wird und welche Informationen zugänglich sind.</p><h2>Schritt 5: Neuigkeiten kontrolliert teilen</h2><p>Um Neuigkeiten und letzte Aktivitäten in seiner Facebook-Gemeinschaft zu verbreiten, kann man über seinen <strong>Facebook-Newsfeeds</strong> (<a
title="Spiegel Online Artikel zur Patentierung des Facebook-Newsfeed" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,680740,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,680740,00.html</a>) mit einem Klick alle Freunde informieren. Zählen jedoch nicht nur enge Freunde zu den Facebook-Freunden, sondern auch Bekanntschaften und Kollegen, sollten die Adressaten eingeschränkt werden, wenn die Nachricht nicht für jeden bestimmt ist.</p><p>Über das <strong>Schloss-Symbol</strong> können Einschränkungen vorgenommen werden. Tippen Sie Ihre Nachricht in das vorgesehene Feld ein. Klicken Sie auf das Schloss-Symbol und wählen Sie Ihre Einstellungen. Gerade hier ist der Einsatz von Freunde-Listen sinnvoll!</p><p>Außerdem besteht natürlich immer die Möglichkeit, private Nachrichten auf Facebook an einzelne Personen oder auch Listen (vergleichbar mit einem E-Mail-Verteiler) zu verschicken.</p><div
id="attachment_4230" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img
class="size-full wp-image-4230" title="Facebook-Nachrichten teilen" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/10/facebook-nachrichten-teilen.png" alt="" width="510" height="461" /><p
class="wp-caption-text">Facebook-Nachrichten benuterdefiniert mitteilen. Quelle: facebook.com</p></div><p
style="text-align: center;">&nbsp;</p><h1>Quellen</h1><ul><li>Facebook:<br
/> <a
title="Facebook" href="http://www.facebook.com/" target="_blank">http://www.facebook.com/</a></li><li>Facebook-Sicherheitsbereich:<br
/> <a
title="Facebook-Sicherheitsbereich" href="http://www.facebook.com/privacy/explanation.php#!/help/?safety" target="_blank">http://www.facebook.com/privacy/explanation.php#!/help/?safety</a></li><li>Facebook-Privatsphäre-Einstellungen:<br
/> <a
title="Facebook-Privatsphäre-Einstellungen" href="http://www.facebook.com/privacy/explanation.php#!/privacy/explanation.php" target="_blank">http://www.facebook.com/privacy/explanation.php#!/privacy/explanation.php</a></li><li>Verbraucher sicher online:<br
/> <a
title="Verbraucher sicher online: " href="http://www.verbraucher-sicher-online.de/artikel/nackt-im-sozialen-netzwerk" target="_blank">http://www.verbraucher-sicher-online.de/artikel/nackt-im-sozialen-netzwerk</a></li></ul><h2>Mehr zum Datenschutz auf Facebook</h2><ul><li><a
title="Was ist eigentlich Facebeook" href="http://www.meck-online.de/allgemein/was-ist-eigentlich-facebook/">Was ist eigentlich Facebook?</a></li><li><a
title="5 Schritte für mehr Privatsphäre auf Facebook mit Listen" href="http://www.meck-online.de5-schritte-fuer-mehr-privatsphaere-auf-facebook/">5 Schritte für mehr Privatsphäre auf Facebook mit Listen</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/facebook-social-plug-ins-datenschutzhinweis-like-box-gefaellt-mir/" title="Facebook Social Plug-ins und der Datenschutz (Like Box &#038; Gefällt mir)">Facebook Social Plug-ins und der Datenschutz (Like Box &#038; Gefällt mir)</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/5-schritte-fuer-mehr-privatsphaere-auf-facebook/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>Was ist Suchmaschinenmarketing?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-suchmaschinenmarketing-sem/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-suchmaschinenmarketing-sem/#comments</comments> <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 10:00:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[SEM]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=3521</guid> <description><![CDATA[Ihr Aushängeschild im Internet Eine Website ist die Vertretung Ihres Unternehmens im Netz. Sie muss also auch zum äußeren Erscheinungsbild Ihres Unternehmens passen. Das betrifft sowohl das Corporate Design mit Logo, Farben als auch den allgemeinen Aufbau. Allerdings nützt auch die schönste Internetseite nichts, wenn sie nicht gefunden wird. Dafür braucht man Suchmaschinenmarketing (SEM). Die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Ihr Aushängeschild im Internet</h1><p>Eine Website ist die Vertretung Ihres Unternehmens im Netz. Sie muss also auch zum äußeren Erscheinungsbild Ihres Unternehmens passen. Das betrifft sowohl das Corporate Design mit Logo, Farben als auch den allgemeinen Aufbau. <strong>Allerdings nützt auch die schönste Internetseite nichts, wenn sie nicht gefunden wird</strong>. Dafür braucht man<strong> Suchmaschinenmarketing (SEM).</strong></p><h1>Die Macht der Suchmaschinen</h1><p>Informationen werden im Netz<strong> </strong>bis zu<strong> 90 Prozent </strong><strong>mit Hilfe von Suchmaschinen</strong> wie z. B. Google, Yahoo! oder Bing gefunden. Suchmaschinen durchforsten und indexieren alle Websites im Internet, die sie finden können. Bei vielen Suchbegriffen gibt es Millionen von aufgelisteten Treffern, also Seiten, bei denen der Suchbegriff in irgend einer Weise vorkommt.</p><p>Die meisten Nutzer von Suchmaschinen achten allerdings fast <strong>ausschließlich auf Suchergebnisse der ersten Seite</strong>, nur manchmal auf Ergebnisse der zweiten und dritten Seite. Wer also erst auf hinteren Treffer-Seiten auftaucht, bleibt unbekannt. Erschwerend kommt hinzu, dass <strong>wiederum nur die drei ersten Treffer der ersten Ergebnis-Seite wirklich viele Besucher auf die eigenen Website leiten</strong>. Für Unternehmen ist es also wichtig, bei bestimmte Suchbegriffe ganz oben zu landen. Das Ziel ist es, die Sichtbarkeit der Website im Netz zu verbessern, indem ein effizientes <strong>Suchmaschinenmarketing</strong> aufgebaut wird.</p><h1>Selber machen oder zahlen?</h1><p>Um von einer Suchmaschine eine der vorderen Platzierungen zu erhalten, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten:</p><ol><li>Eine <strong>Seite wird für einen oder mehrere Suchbegriffe &#8220;optimiert&#8221;</strong>, bis sie schließlich auf den oberen Plätzen erscheint. Dieses Vorgehen nennt man <strong>&#8220;Suchmaschinenoptmierung&#8221; </strong>bzw. auf Englisch &#8220;Search Engine Optimization&#8221;, woher auch die Abkürzung &#8220;SEO&#8221; stammt. Bei der Suchmaschinenoptimierung kann man allerdings nur auf die ersten Plätze der &#8220;generischen Suche&#8221; gelangen.</li><li>Die zweite Möglichkeit sind<strong> gesponsorte Links (sponsored Links).</strong> Das bedeutet, Website-Betreiber müssen zahlen, um bei der Suchmaschine an vorderen Stelle angezeigt zu werden. Je prominenter der Link platziert wird, desto teurer der Sponsorenlink. Das besondere hierbei: Gezahlt wird nicht für das Anzeigen des Links, sondern pro Klick.</li></ol><h1>Suchmaschinenoptimerung vs. bezahlte Links</h1><p>Um den Unterschied zwischen den beiden Möglichkeiten besser zu verstehen, empfiehlt es sich, den <strong>Aufbau der Google-Suchergebnisse</strong> näher zu betrachten. In der unten angezeigten Grafik hat ein Kunde nach dem Wort &#8220;flowers&#8221; gesucht, also nach Blumen. Dem Nutzer werden nun zwei Arten von Treffern (Links) angezeigt:</p><ol><li>Links, die Google für den Suchbegriff &#8220;flowers&#8221; für besonders relevant hält. Dieser Bereich ist das Ergebnis der tatsächlichen Suche im Internet, also die <strong>generische Suche</strong>. Sie ist in der Grafik grün umrandet.</li><li>Links, für die Websiten-Betreiber zahlen, um beim Suchbegriff &#8220;flowers&#8221; angezeigt zu werden. Die &#8220;<strong>Sponsored Links</strong>&#8221; werden in der Abbildung rot umrandet. Der Dienst vom Marktführer Google, der diese sponsored Links verwaltet, nennt sich &#8220;Google Adwords&#8221;. &#8220;Adwords&#8221; setzt sich aus den englisch Begriffen „Adverts“ (Werbeanzeigen) und „Words“ (Wörter) zusammen.</li></ol><div
id="attachment_3932" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/09/google_suchergebnisse_SEM.jpg"><img
class="size-full wp-image-3932" title="Google Trefferliste mit Markierung der generischen Suche (grüner Rahmen) und den Adwords Bereich (roter Rahmen)" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/09/google_suchergebnisse_SEM.jpg" alt="Google Trefferliste mit Markierung der generischen Suche (grüner Rahmen) und den Adwords Bereich (roter Rahmen)" width="510" height="386" /></a><p
class="wp-caption-text">Google Trefferliste mit Markierung der generischen Suche (grüner Rahmen) und des Adwords Bereichs (roter Rahmen)</p></div><h1>Was ist nun Suchmaschinenmarketing?</h1><p>Der Begriff Suchmaschinenmarketing (engl. Search Engine Marketing oder kurz: SEM) ist leider <strong>nicht einheitlich definiert</strong>. Einerseits werden unter Suchmaschinenmarketing <strong>alle</strong> Maßnahmen verstanden, die die Sichtbarkeit einer Website bei Suchmaschinen verbessert. Also die Optimierung in der generischen Suche als auch das Management der gesponsorten Links. Andere definieren Suchmaschinenmarketing lediglich als das Verwalten der bezahlten Links bei Google und Co.</p><p>Letztendlich ist es nicht wichtig, wie der Begriff definiert ist. Denn eine <strong>scharfe Trennung von Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung und die Verwaltung von Sponsored Links ist kaum möglich</strong>: Beide Bereiche verfolgen gleiche Ziele, überschneiden sich und haben auch Einfluss aufeinander. Daher sollten i.d.R. auch beide Möglichkeiten zur Kundengewinnung genutzt werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/was-ist-suchmaschinenmarketing-sem/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Facebook Fanseite erstellen und einrichten (Tutorial)</title><link>http://www.meck-online.de/facebook-fanseite-erstellen-und-einrichten/</link> <comments>http://www.meck-online.de/facebook-fanseite-erstellen-und-einrichten/#comments</comments> <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 08:00:40 +0000</pubDate> <dc:creator>cHerberhold</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Fanpage]]></category> <category><![CDATA[Fanseite]]></category> <category><![CDATA[Fanseite einrichten]]></category> <category><![CDATA[fanseite erstellen]]></category> <category><![CDATA[Offizielle Seite]]></category> <category><![CDATA[seite]]></category> <category><![CDATA[Tutorial]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=3820</guid> <description><![CDATA[Kommerzielle Nutzung von Facebook Grundsätzlich dürfen keine persönlichen Profile für gewerbliche Zwecke eröffnet werden. Möchte man Facebook kommerziell nutzen muss eine Fanseite erstellt werden. Fanseiten werden auch &#8220;Offizielle Seite&#8221; oder Fanpage genannt. Diese Seiten sind spezielle Profile, die zur Präsentation von Unternehmen verwendet werden dürfen. Sie dienen dazu eine Community rund um sein Business aufzubauen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Kommerzielle Nutzung von Facebook</h1><p>Grundsätzlich dürfen <strong>keine persönlichen Profile für gewerbliche Zwecke</strong> eröffnet werden. Möchte man Facebook kommerziell nutzen muss eine Fanseite erstellt werden. Fanseiten werden auch &#8220;Offizielle Seite&#8221; oder Fanpage genannt. Diese Seiten sind spezielle Profile, die zur Präsentation von Unternehmen verwendet werden dürfen. Sie dienen dazu eine Community rund um sein Business aufzubauen (siehe unseren Artikel &#8220;<a
title="In drei Schritten zur Facebook-Community" href="http://www.meck-online.de/in-drei-schritten-zur-community-mit-einer-facebook-seite-fur-unternehmen/">In drei Schritten zur Facebook-Community</a>&#8220;). <strong>Doch wie erstellt man eine Fanseite? </strong></p><p>In diesem Artikel beschreiben wir die Einrichtung einer Fanpage, wenn bereits ein Facebook-Account existiert. Wenn Sie noch keinen Facebook-Account besitzen, empfehlen wir unseren <a
title="Artikel zu den Unterschieden zwischen einem privaten und einem Unternehmenskonto" href="http://www.meck-online.de/allgemein/privates-oder-unternehmens-konto-fur-eine-facebook-fanpage-eroffnen/">Artikel zu den Unterschieden zwischen einem privaten und einem Unternehmenskonto</a>.</p><h1>Facebook Fanseite einrichten</h1><p>Um eine Fanseite auf Facebook einzurichten klicken Sie auf folgenden Link: (<a
title="Facebook Seite erstellen" href="http://www.facebook.com/pages/create.php" target="_blank">http://www.facebook.com/pages/create.php</a>) oder klicken Sie bei <a
href="http://www.facebook.de">facebook.de</a> auf den Link, der auch auf dem unten stehenden Screenshot markiert ist:</p><div
id="attachment_3256" class="wp-caption aligncenter" style="width: 436px"><a
href="http://www.facebook.de"><img
class="size-full wp-image-3256" title="Link zur Registrierung einer Fan-Seite für Unternehmen auf Facebook.de" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Registrierung-Unternehmen-Facebook.png" alt="Link zur Registrierung einer Fan-Seite für Unternehmen auf Facebook.de" width="426" height="166" /></a><p
class="wp-caption-text">Link zur Registrierung einer Fan-Seite für Unternehmen auf Facebook.de</p></div><p>Es müssen nun drei Angaben gemacht werden (siehe auch Sreenshot unten):</p><h2>1. Fanpage-Kategorie</h2><p>Als erstes muss eine <strong>Kategorie</strong> für die Fanseite gewählt werden: Zur Auswahl stehen &#8220;Lokales Geschäft&#8221;, &#8220;Marke, Produkt oder Organisation&#8221; und &#8220;Künstler, Band oder öffentliche Person&#8221; zur Verfügung. <span
style="text-decoration: line-through;">Man sollte sich genau überlegen, welche Kategorie am besten zum Unternehmen passt, denn die Kategorie einer Seite lässt sich im Nachhinein nicht mehr ändern!</span> Update: Inzwischen können auch die Kategorien in der Administration geändert werden.</p><p><span
style="text-decoration: line-through;">Besonders schwierig:</span> Die <strong>Kategorien werden erneut unterteilt</strong>. Facebook rät folgendes: &#8220;Wähle die Kategorie aus, die am besten mit dem übereinstimmt, was du auf  Facebook bewerben möchtest. Solltest du keine hundertprozentige  Übereinstimmung finden, wähle einfach die nächstliegendste Kategorie aus&#8221; (<a
href="http://www.facebook.com/pages/learn.php" target="_blank">http://www.facebook.com/pages/learn.php</a> -&gt; Reiter: &#8220;Schritt für Schritt&#8221;).</p><p>Aber Vorsicht: Die <strong>Kategorie legt fest, welche Felder die zukünftige Fanpage hat</strong>. Zum Beispiel können bei einem &#8220;lokalen Geschäft&#8221; die Öffnungszeiten und die Adresse als Feld angegeben werden. Bei der Kategorie &#8220;Marke, Produkt, Organisation&#8221; sind diese Felder nicht vorhanden (<a
title="Fanseiten haben unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten je nach Kategorie" href="http://www.facebook.com/help/?faq=15192" target="_blank">http://www.facebook.com/help/?faq=15192</a>). Ähnliches gilt für Rubriken, Reiter, Tools und Plug-Ins der Fanseite! Vorab ist dies nicht ersichtlich. Als Anhaltspunkt können zur richtigen Wahl der Kategorie die Seiten der Konkurrenz angeschaut werden. Ggf. können Unternehmen auch mehrere Fanseiten einrichten, um die unterschiedlichen Einstellungsmöglichkeiten zu testen. Nach den Test wird dann nur eine der Seiten veröffentlicht.</p><p>Update 19.11.2010: facebookmarketing.de hat eine Tabelle erstellt, aus der ersichtlich wird, welche Kategorie welche Felder enthält: <a
title="Alle Zuordnungen von Page Kategorien zu Info Feldern" href="http://facebookmarketing.de/allgemeines/endlich-alle-zuordnungen-von-page-kategorien-zu-info-feldern">http://facebookmarketing.de/allgemeines/endlich-alle-zuordnungen-von-page-kategorien-zu-info-feldern</a></p><h2>2. Name der Seite</h2><p>Für den <strong>Namen der Facebook-Fanseite</strong> <span
style="text-decoration: line-through;">gilt das gleiche, wie für die Facebook-Kategorie: Er muss wohl überlegt sein, denn er kann nicht mehr rückgängig gemacht werden (<a
title="Der Name einer Fanseite kann nicht geändert werden" href="http://www.facebook.com/help/?faq=16489" target="_blank">http://www.facebook.com/help/?faq=16489</a>). Ist ein Fehler unterlaufen, kann man nur noch eine neue Seite einrichten (und die alte Seite ggf. löschen).</span> Update 10.01.2011: Inzwischen lässt sich der Name der Seite im Administrationsbereich ändern, solange man weniger als 100 Fans hat.</p><p>Außerdem empfiehlt Facebook: &#8220;Der Name der Seite sollte derselbe sein wie der des repräsentierten  Unternehmens, der Organisation, des Produkts, der Band oder des  Individuums&#8221; (<a
href="http://www.facebook.com/pages/learn.php" target="_blank">http://www.facebook.com/pages/learn.php</a> -&gt; Reiter: &#8220;Schritt für Schritt&#8221;).</p><h2>3. Bestätigung</h2><p>Entsprechend den Facebook-Richtlinien &#8220;darf eine Facebook-Seite nur verwalten, [wer] ein bevollmächtigter Vertreter des durch die Seite repräsentierten Gegenstandes&#8221; ist (<a
title="Facebook-Page Richtlinien" href="http://www.facebook.com/terms_pages.php" target="_blank">http://www.facebook.com/terms_pages.php</a>). Dies muss entsprechende angekreuzt werden. Mit klicken auf den Button &#8220;Offizielle Seite erstellen&#8221; ist die Fanseite eingerichtet.</p><div
id="attachment_3775" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/09/facebook.com-screen-capture-2010-9-13-13-28-23.png"><img
class="size-full wp-image-3775" title="Unternehmenskonto bei Facebook erstellen" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/09/facebook.com-screen-capture-2010-9-13-13-28-23.png" alt="" width="510" height="314" /></a><p
class="wp-caption-text">Fanseite bei Facebook erstellen (http://www.facebook.com/pages/create.php)</p></div><h1>Facebook Fanseite verbergen</h1><p>Direkt nach der Einrichtung der Fanseite sollte überprüft werden, ob die Seite öffentlich zugänglich ist. Es empfiehlt sich, den Zugriff auf die Fanseite zu sperren, während man die ersten Inhalte einstellt. Dies kann unter &#8220;Seite bearbeiten&#8221; -&gt; &#8220;Einstellungen&#8221; -&gt; &#8220;bearbeiten&#8221; -&gt; &#8220;veröffentlichter Status&#8221; geändert werden (siehe Abbildung unten).</p><div
id="attachment_3808" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img
class="size-full wp-image-3808" title="Facebook Fanseite verbergen" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Facebook-Fanseite-verbergen.png" alt="Facebook Fanseite verbergen" width="500" height="234" /><p
class="wp-caption-text">Facebook Fanseite verbergen</p></div><h2>Facebook für Unternehmen</h2><ul><li><a
href="http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/" title="Was ist eigentlich Facebook">Was ist eigentlich Facebook?</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/facebook-fanseite-erstellen-und-einrichten/" title="Facebook Fanseite erstellen und einrichten (Tutorial)">Facebook Fanseite erstellen und einrichten (Tutorial)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/7-regeln-fur-den-start-ins-facebook-marketing/" title="7 Regeln für den Start ins Facebook-Marketing">7 Regeln für den Start ins Facebook-Marketing</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/in-drei-schritten-zur-community-mit-einer-facebook-seite-fur-unternehmen/" title="In drei Schritten zur Facebook-Community">In drei Schritten zur Community mit einer Facebook-Seite</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/ubersicht-der-facebook-social-plug-ins-wie-die-like-box-gefallt-mir-button/" title="Übersicht der Facebook Social Plug-Ins wie die Like Box &#038; Gefällt mir-Button">Übersicht der Facebook Social Plug-Ins wie die Like Box &#038; Gefällt mir-Button</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/facebook-social-plug-ins-datenschutzhinweis-like-box-gefaellt-mir/" title="Facebook Social Plug-ins und der Datenschutz (Like Box &#038; Gefällt mir)">Facebook Social Plug-ins und der Datenschutz (Like Box &#038; Gefällt mir)</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/facebook-fanseite-erstellen-und-einrichten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Privates oder Unternehmens-Konto für eine Facebook Fanpage eröffnen?</title><link>http://www.meck-online.de/privates-oder-unternehmens-konto-fur-eine-facebook-fanpage-eroffnen/</link> <comments>http://www.meck-online.de/privates-oder-unternehmens-konto-fur-eine-facebook-fanpage-eroffnen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 16 Sep 2010 09:08:57 +0000</pubDate> <dc:creator>cHerberhold</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Fanpage]]></category> <category><![CDATA[fanpage erstellen]]></category> <category><![CDATA[Fanseite]]></category> <category><![CDATA[fanseite erstellen]]></category> <category><![CDATA[seite]]></category> <category><![CDATA[Tutorial]]></category> <category><![CDATA[unternehmenskonto]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=3849</guid> <description><![CDATA[Welche Art von Konto sollte ein Unternehmen wählen? Für Unternehmen, die eine Facebook-Fanpage einrichten möchten, stellt sich die Frage, ob dies über ein eigenständiges Unternehmenskonto erfolgen sollte oder über das private Konto eines Mitarbeiters, dem zukünftigen Administrator der Fanseite. Durch Einrichtung eines Privatkontos bei Facebook wird gleichzeitig ein persönliches Profil erstellt. Dieses wird automatisch sichtbar, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Welche Art von Konto sollte ein Unternehmen wählen?</h1><p>Für Unternehmen, die eine Facebook-Fanpage einrichten möchten, stellt  sich die Frage, ob dies über ein eigenständiges Unternehmenskonto  erfolgen sollte oder über das private Konto eines Mitarbeiters, dem  zukünftigen Administrator der Fanseite.</p><p>Durch Einrichtung eines <strong>Privatkontos</strong> bei Facebook wird gleichzeitig ein persönliches Profil erstellt. Dieses wird automatisch sichtbar, sobald man Informationen über seine Person veröffentlicht. Außerdem können mit dem persönlichen Konto (Fan-)Seiten und Gruppen erstellt und verwaltet werden.</p><p>Das<strong> Unternehmenskonto</strong> hat in dem Sinne kein Profil nach außen wie das Privatkonto, sondern wird  nur dazu gebraucht, eine Fanseite ohne Verbindung zu einem Privat-Account auf Facebook zu erstellen. Die Fanseite ist dann sozusagen das Profil des Unternehmensaccount.</p><h1>Privater Account oder Unternehmenskonto?</h1><p>Wichtig ist, dass die Fans einer erstellten  &#8220;Unternehmens&#8221;-Fanseite  die persönlichen Daten des &#8220;Administrators&#8221;,  sprich das  persönliche Konto im   Hintergrund, nicht einsehen und auch  nicht  darauf    zugreifen können. Urheber für alle Aktionen, die die Fanseite betreffen, ist die Seite selbst. Insofern spricht zuerst nichts gegen die Gründung einer Fanpage über das private Konto des zukünftigen Administrators (siehe Abbildung Fall 1).</p><p>Laut den Facebook-Hilfeseiten kann aber eine Fanpage, wenn  einmal eingerichtet, nicht mehr vom jeweiligen Konto getrennt werden (<a
href="http://www.facebook.com/help/?faq=12845" target="_blank">http://www.facebook.com/help/?faq=12845</a>).  Dies würde zu Problemen führen, wenn der Gründer der Fanseite die Firma wechselt, da ihm die Administrationsrechte nicht mehr entzogen werden können. Unter diesen Umständen wäre der in der Grafik beschriebene Fall 2 technisch sinnvoll, denn dann können die Administrationsrechte bei Fluktuation geändert werden. Jedoch verstößt Fall 2 gegen die Richtlinien von Facebook (<a
href="http://www.facebook.com/help/?faq=12321">http://www.facebook.com/help/?faq=12321</a>)!</p><p>Beachte: Seit Kurzem ist  es jedoch möglich, auch einem Gründer einer Fanseite die  Administrationsrechte zu entziehen (vgl. <a
title="Gründer-Admins entfernen nun möglich" href="http://facebookmarketing.de/features/endlich-grunder-admins-entfernen-nun-moglich" target="_blank">http://facebookmarketing.de/features/endlich-grunder-admins-entfernen-nun-moglich</a>). Insofern spricht auch das nicht mehr gegen die <strong>Gründung einer Unternehmens-Fanseite über ein privates Konto</strong>.</p><div
id="attachment_3790" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Facebook-Fanseite-einrichten.png"><img
class="size-full wp-image-3790" title="Privates und Unternehmens-Konto bei Facebook" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Facebook-Fanseite-einrichten.png" alt="Privates und Unternehmens-Konto bei Facebook" width="510" height="382" /></a><p
class="wp-caption-text">Zwei Wege zur Einrichtung einer Facebook-Fanseite</p></div><h1>Persönliches Konto für eine Fanseite</h1><p>Das Facebook-Unternehmenskonto ist außerdem in seiner <strong> Funktionalität eingeschränkt</strong>. Beispielsweise können  Unternehmenskonten bzw. Fanseiten keine Freundschaftseinladungen senden  oder empfangen, was den Aufbau einer weitreichenden <a
title="In drei Schritten zur Facebook-Community" href="http://www.meck-online.de/in-drei-schritten-zur-community-mit-einer-facebook-seite-fur-unternehmen/">Community</a> sehr  verlangsamt (<a
href="http://www.facebook.com/help/?faq=13405" target="_blank">http://www.facebook.com/help/?faq=13405</a>). Profilinformationen von Fans können vom Unternehmenskonto  nicht eingesehen werden. Es besteht also nur eine einseitige Vernetzung,  so dass die Administratoren der Fanseite nur die öffentliche Ansicht  der Fan-Profile sehen können.</p><p>Erschwerend kommt hinzu, dass die Verwaltung mehrerer Konten, egal ob privates oder Unternehmenskonto, durch eine Person gegen die Richtlinien von Facebook verstößt (<a
href="http://www.facebook.com/help/?faq=12321" target="_blank">http://www.facebook.com/help/?faq=12321</a> und <a
href="http://www.facebook.com/help/?faq=12840" target="_blank">http://www.facebook.com/help/?faq=12840</a>). Facebook droht bei Verletzung der Bestimmungen mit dem Löschen der Konten.</p><p>Es ist allerdings kein Problem, ein Unternehmenskonto zu gründen, wenn man noch kein privates Konto bei Facebook besitzt. Wenn später die erweiterte Funktionalität des persönlichen Kontos benötigt wird, lässt sich das Unternehmenskonto in ein privates Konto umwandeln. Allerdings ist dies nicht mehr rückgängig zu machen (<a
title="Facebook-Unternehmenskonto in persönliches Konto umwandeln" href="http://www.facebook.com/help/?faq=12830" target="_blank">http://www.facebook.com/help/?faq=12830</a>)!</p><h2>Video zum Unterschied zwischen Privat- und Unternehmenskonto</h2><p><object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="530" height="427" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
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href="http://www.youtube.com/watch?v=qIjfOJTSPOw&amp;feature=player_embedded#!" target="_blank">Youtube</a>, Blogbeitrag von <a
href="http://deblog.schwindt-pr.com/2010/09/12/facebook-unterschied-privat-und-unternehmenskonto/" target="_blank">Schwind PR</a></p><h1>Updates</h1><ul><li><strong>17. September 2010: </strong>Nach letztem Stand erscheint es nicht mehr möglich, ein  Unternehmenskonto ohne Workaround zu eröffnen. Hierzu folgender  Blog-Beitrag: <a
href="http://facebookmarketing.de/pages/bye-bye-unternehmensprofile" target="_blank">http://facebookmarketing.de/pages/bye-bye-unternehmensprofile</a></li><li><strong>14. Oktober 2010: </strong>Bedenken Sie bei der Wahl des Kontos auch neben den Facebook-Bestimmungen die <strong>rechtlichen Anforderungen</strong>. Kommerzielle Kommunikation muss für Konsumenten ersichtlich sein und darf nicht verborgen werden. Mehr dazu in einem Blog-Beitrag auf facebook-marketing.de: <a
href="http://facebookmarketing.de/pages/rechtliche-stolperfallen-teil-2">http://facebookmarketing.de/pages/rechtliche-stolperfallen-teil-2</a></li></ul><h2>Facebook für Unternehmen</h2><ul><li><a
href="http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/" title="Was ist eigentlich Facebook">Was ist eigentlich Facebook?</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/facebook-fanseite-erstellen-und-einrichten/" title="Facebook Fanseite erstellen und einrichten (Tutorial)">Facebook Fanseite erstellen und einrichten (Tutorial)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/7-regeln-fur-den-start-ins-facebook-marketing/" title="7 Regeln für den Start ins Facebook-Marketing">7 Regeln für den Start ins Facebook-Marketing</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/in-drei-schritten-zur-community-mit-einer-facebook-seite-fur-unternehmen/" title="In drei Schritten zur Facebook-Community">In drei Schritten zur Community mit einer Facebook-Seite</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/ubersicht-der-facebook-social-plug-ins-wie-die-like-box-gefallt-mir-button/" title="Übersicht der Facebook Social Plug-Ins wie die Like Box &#038; Gefällt mir-Button">Übersicht der Facebook Social Plug-Ins wie die Like Box &#038; Gefällt mir-Button</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/facebook-social-plug-ins-datenschutzhinweis-like-box-gefaellt-mir/" title="Facebook Social Plug-ins und der Datenschutz (Like Box &#038; Gefällt mir)">Facebook Social Plug-ins und der Datenschutz (Like Box &#038; Gefällt mir)</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/privates-oder-unternehmens-konto-fur-eine-facebook-fanpage-eroffnen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Google Dienste und Alternativen im Vergleich – Zusammenfassung</title><link>http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-zusammenfassung/</link> <comments>http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-zusammenfassung/#comments</comments> <pubDate>Fri, 10 Sep 2010 08:00:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Buckel</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[Analytics]]></category> <category><![CDATA[Chrome]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Datenschutzpolitik]]></category> <category><![CDATA[Datensicherheit]]></category> <category><![CDATA[Datenspeicherung]]></category> <category><![CDATA[E-Mail]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Google-Dienste]]></category> <category><![CDATA[Internet-Browser]]></category> <category><![CDATA[Kalender]]></category> <category><![CDATA[Kartendienst]]></category> <category><![CDATA[Maps]]></category> <category><![CDATA[Webanalyse]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=3731</guid> <description><![CDATA[Was genau macht Google so reizvoll, Dienste des als Datenkrake verschrieenen Internetriesen zu nutzen? Das mittlerweile weltweit zu einem der mächtigsten und wertvollsten Konzerne aufgestiegene Google bietet sämtliche Dienste kostenlos an, was derartig in diesem Umfang bei keinem Konkurrenten zu finden ist. Doch was bieten Googles Dienste wirklich? Gibt es überhaupt noch vergleichbare Leistungen von [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was genau macht Google so reizvoll, Dienste des als Datenkrake verschrieenen Internetriesen zu nutzen? Das mittlerweile weltweit zu einem der mächtigsten und wertvollsten Konzerne aufgestiegene Google bietet sämtliche Dienste kostenlos an, was derartig in diesem Umfang bei keinem Konkurrenten zu finden ist. Doch was bieten Googles Dienste wirklich? Gibt es überhaupt noch vergleichbare Leistungen von Konkurrenten, welche nicht ständig wegen mangelndem Datenschutz in der Kritik stehen? Oder bleibt dem modernen Internet-User nichts anderes übrig, als sich mit den Funktionalitäten von Google vertraut zu machen, um erfolgreich online agieren zu können? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, stellt das MECK in einer Beitragsserie die beliebtesten Angebote Googles vor und vergleicht sie mit im Netz verfügbaren Alternativen. </strong></p><p><strong>Dieser Teil bietet eine zusammenfassende Darstellung der Beitragsserie.</strong></p><h2>Weitere Teile der Serie</h2><ul><li><a
title="Einführung" href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-einfuhrung/">Teil  1: Einführung</a></li><li><a
title="E-Mail (Google Mail)" href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-e-mail/">Teil   2: E-Mail (Google Mail)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-–-kalender">Teil 3: Kalender (Google Kalender)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-kartendienst-google-maps">Teil 4: Maps (Google Maps)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-–-internet-browser-chrome">Teil 5: Internet-Browser (Google Chrome)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%E2%80%93-google-analytics">Teil 6: Webanalysen (Google Analytics</a>)</li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%E2%80%93-zusammenfassung">Teil 7: Zusammenfassung</a></li></ul><h1>Googles Dienste sind kostenlos</h1><p>Googles Dienste profitieren maßgeblich vom vorhandenen Know-how und Ressourcen, die durch den finanziellen Erfolg der Suchmaschine aufgebaut werden konnten. Google kann es sich deshalb erlauben, zusätzliche in der Serie betriebene Services wie <a
href="http://www.meck-online.de/allgemein/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-–-google-analytics">Analytics</a>, <a
href="http://www.meck-online.de/allgemein/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-e-mail/">Mail</a>, <a
href="http://www.meck-online.de/allgemein/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-kartendienst-google-maps">Maps</a> oder <a
href="http://www.meck-online.de/allgemein/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-–-kalender">Kalender</a> und noch viele weitere Dienste (siehe <a
href="http://www.meck-online.de/allgemein/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-einfuhrung/">Teil 1 der Serie</a>) kostenlos bereitzustellen. Das wirkt einerseits als Multiplikator für die Verbreitung und begünstigt andererseits eine hohe Kundenbindung der bereits häufig in Google-Werbung investierenden Unternehmen. Andere Anbieter haben es deshalb schwer, vergleichbare Dienste auf ähnlichem Niveau kostenlos anzubieten.</p><h1>Google und die Alternativen</h1><p>Die vorliegende Serie hat jedoch gezeigt, dass die Konkurrenz auch in der Lage ist, ähnlich attraktive Dienste kostenlos anzubieten. So zeigte sich beim Thema <a
href="../allgemein/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-e-mail/">E-Mail</a> Yahoos kostenloser E-Mail-Dienst hinsichtlich der Fülle an Funktionen und sonstigen Features als nahezu ebenbürtig.</p><p>Googles <a
href="../allgemein/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%E2%80%93-kalender">Kalenderdienst</a> konnte aufgrund der Usability und den umfassenden Möglichkeiten zur Synchronisation mit mobilen Endgeräten die Konkurrenz in die Schranken weisen. Ein ähnliches Bild zeigte sich beim Vergleich von kostenlosen Kartendiensten. Google <a
href="../allgemein/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-kartendienst-google-maps">Maps</a> bietet das umfassendste und hinsichtlich der Bedienung einfachste Gesamtpaket, welches die größte Funktionsvielfalt integriert.</p><p>Wie bereits in einer weiteren Beitragsserie des MECK beschrieben wurde, existieren neben <a
href="http://www.meck-online.de/allgemein/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-–-internet-browser-chrome">Googles Browser &#8220;Chrome&#8221; </a>am Markt vielerlei kostenlose und sehr gute Alternativen an Internet-Browsern. Bei diesem Vergleich konnte sich die Konkurrenz aufgrund der mangelnden Datenschutzpolitik seitens Google gegen dessen Produkt Chrome durchsetzen.</p><p>Programme für Webanalysen stehen aufgrund des mangelnden Datenschutzes allgemein in der Kritik. Als kostenlose Variante konnte Googles Dienst &#8220;<a
href="../allgemein/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%E2%80%93-google-analytics">Analytics</a>&#8221; mit einer soliden und intuitiven Analyse begeistern. Die kostenpflichtige Konkurrenz bietet jedoch mehr Funktionalität und zeigt sich zudem konform mit aktuellen gesetzlichen Anforderungen. Aufgrund dieser Tatsachen geht der Vergleich von Webanalysediensten wie die nähere Betrachtung und Abwägung von E-Mail Lösungen unentschieden aus.</p><div
id="attachment_3732" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/teil7-vergleich.jpg"><img
class="size-full wp-image-3732" title="teil7-vergleich" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/teil7-vergleich.jpg" alt="" width="490" height="364" /></a><p
class="wp-caption-text">Zusammenfassung der Ergebnisse der Beitragsserie</p></div><h1>Quo Vadis, Google?</h1><p>Erstaunlich ist, dass <em>ein</em> Unternehmen Google für sämtliche verglichene Bereiche eine kostenlose und meist sehr gute Lösung bereitstellt. Alle Dienste zeichnen sich dabei durch eine hohe Usability und Funktionsvielfalt aus, so dass der Vergleich von Google mit am Markt vorhandenen Konkurrenten als knapper Punktsieg für Google endet. Behält man dabei im Hinterkopf, dass hier ein einziges Unternehmen mit einer großen Vielzahl an Konkurrenten vergleichen wird, ist das Resultat der Vergleichsserie umso verwunderlicher. Google bietet ein außerordentlich breites Funktionsspektrum an gebündelten Diensten, wie es sonst nicht einmal ansatzweise im Web zu finden ist.</p><p>Ist einem Internet-User die oft mangelnde bzw. nicht ganz transparente Datenschutzpolitik des als &#8220;Datenkrake&#8221; bezeichneten Google kein Dorn im Auge, findet dieser im Online-Angebot von Google ein großes Angebot an kostenlosen Diensten, welches den alltäglichen Gebrauch mehr als deckt.</p><p>Um schließlich auf die Eingangsfrage der Artikelserie einzugehen: Zusammenfassend ist Google hinsichtlich der Breite und Funktionalität des Angebots äußerst reizvoll und einzigartig im Netz. Wer allerdings mit der zum Teil mangelnden Datenschutzpolitik nicht einverstanden ist, findet – wie in dieser Serie vorgestellt – zu jedem Dienst eine nicht immer ebenbürtige, aber meist akzeptable Variante.</p><h1>Weitere Teile der Serie</h1><ul><li><a
title="Einführung" href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-einfuhrung/">Teil  1: Einführung</a></li><li><a
title="E-Mail (Google Mail)" href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-e-mail/">Teil   2: E-Mail (Google Mail)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-–-kalender">Teil 3: Kalender (Google Kalender)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-kartendienst-google-maps">Teil 4: Maps (Google Maps)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-–-internet-browser-chrome">Teil 5: Internet-Browser (Google Chrome)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%E2%80%93-google-analytics">Teil 6: Webanalysen (Google Analytics</a>)</li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%E2%80%93-zusammenfassung">Teil 7: Zusammenfassung</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-zusammenfassung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google Dienste und Alternativen im Vergleich – &#8220;Google Analytics&#8221;</title><link>http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-google-analytics/</link> <comments>http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-google-analytics/#comments</comments> <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:00:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Thomas Buckel</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[Analytics]]></category> <category><![CDATA[Datensicherheit]]></category> <category><![CDATA[Datenspeicherung]]></category> <category><![CDATA[etracker]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Google Analytics]]></category> <category><![CDATA[Google-Dienste]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[IP]]></category> <category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category> <category><![CDATA[Piwik]]></category> <category><![CDATA[Seitenbesucher]]></category> <category><![CDATA[Webanalyse]]></category> <category><![CDATA[Webseitenanalyse]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=3313</guid> <description><![CDATA[Was genau macht Google so reizvoll, Dienste des als Datenkrake verschrieenen Internetriesen zu nutzen? Das mittlerweile weltweit zu einem der mächtigsten und wertvollsten Konzerne aufgestiegene Google bietet sämtliche Dienste kostenlos an, was derartig in diesem Umfang bei keinem Konkurrenten zu finden ist. Doch was bieten Googles Dienste wirklich? Gibt es überhaupt noch vergleichbare Leistungen von [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was genau macht Google so reizvoll, Dienste des als Datenkrake verschrieenen Internetriesen zu nutzen? Das mittlerweile weltweit zu einem der mächtigsten und wertvollsten Konzerne aufgestiegene Google bietet sämtliche Dienste kostenlos an, was derartig in diesem Umfang bei keinem Konkurrenten zu finden ist. Doch was bieten Googles Dienste wirklich? Gibt es überhaupt noch vergleichbare Leistungen von Konkurrenten, welche nicht ständig wegen mangelndem Datenschutz in der Kritik stehen? Oder bleibt dem modernen Internet-User nichts anderes übrig, als sich mit den Funktionalitäten von Google vertraut zu machen, um erfolgreich online agieren zu können? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, stellt das MECK in einer Beitragsserie die beliebtesten Angebote Googles vor und vergleicht sie mit im Netz verfügbaren Alternativen. </strong></p><p><strong>Dieser Teil untersucht Google Analytics und die entsprechende Konkurrenz.</strong></p><h2>Weitere Teile der Serie</h2><ul><li><a
title="Einführung" href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-einfuhrung/">Teil  1: Einführung</a></li><li><a
title="E-Mail (Google Mail)" href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-e-mail/">Teil   2: E-Mail (Google Mail)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-–-kalender">Teil 3: Kalender (Google Kalender)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-kartendienst-google-maps">Teil 4: Maps (Google Maps)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-–-internet-browser-chrome">Teil 5: Internet-Browser (Google Chrome)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%E2%80%93-google-analytics">Teil 6: Webanalysen (Google Analytics</a>)</li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%E2%80%93-zusammenfassung">Teil 7: Zusammenfassung</a></li></ul><h1>Bedeutung von Webanalysen – die Angebote von Google und Konkurrenten</h1><p>Wer als Gewerbetreibender einen eigenen Internetauftritt pflegt, um Kunden zu informieren oder Dienstleistungen direkt anzubieten, wird sich schon mehrmals gefragt haben, ob die Seite bei der Kundschaft überhaupt ankommt und den Umsatz ankurbeln kann. Ohne entsprechende Tools, die genau aufschlüsseln wer, wo und wann die Webseite betreten, auf ihr navigiert und wieder verlassen hat, ist es beinahe unmöglich das herauszufinden.</p><p><a
title="Google Analytics" href="http://www.google.de/analytics/" target="_blank"><strong>&#8220;Google Analytics&#8221;</strong></a> bietet genau solche Web-Analysen, die den Erfolg der eigenen Webseite bewerten und durch genaue Analyse der Daten auf die Ansprüche des Marktes reagieren können. Neben Googles Dienst etabliert sich eine wachsende Anzahl kostenfreier sowie kostenpflichtiger Anbieter, die ähnliche Funktionen bieten. Was Google Analytics als Marktführer und die Konkurrenz auf dem Gebiet der Webanalyse zu bieten hat und wie sich die Dienste hierzulande mit dem Datenschutz vertragen, wird im Anschluss näher betrachtet.</p><p><a
title="etracker" href="http://www.etracker.com" target="_blank"><strong>&#8220;etracker&#8221;</strong></a> ist neben Analytics ein wichtiger Web-Analyse-Dienst. Die kostenpflichtige Produktpalette von etracker reicht vom einfachen Besucherzähler über Visitor Motion Tracking bis hin zu Feedback-Analysen. Diese Vielfalt hat jedoch auch seinen Preis. Wer das gesamte Spektrum an Analysen nuten möchte, zahlt monatlich mehrere hundert Euro. Eine Investition, die sich jedoch langfristig lohnen kann. Wenn etwa durch Motion Tracking-Verfahren das Seitenlayout auf den Kunden angepasst und verbessert werden kann, steigt auch der dadurch generierte Umsatz des Unternehmens.</p><p><strong><a
title="piwik" href="http://www.piwik.de" target="_blank">&#8220;Piwik&#8221;</a> </strong>bietet hinsichtlich Webanalysen ähnliche Funktionen wie Google Analytics. Über Graphen lassen sich die zentralen Informationen wie Besucherzahlen und Verweildauern ablesen. Piwik ist wie Google Analytics kostenlos, jedoch setzt Piwik eine lokale Installation voraus, wodurch der Betrieb eines eigenen Servers notwendig wird. Je nach Besucheraufkommen muss dieser leistungsstark genug sein, um Echtzeitanalysen in angemessener Zeit verarbeiten zu können.</p><table
border="0"><tbody><tr
style="text-align: center;"><td><p><div
id="attachment_3438" class="wp-caption aligncenter" style="width: 150px"><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/teil6-analytics2.jpg"><img
class="size-thumbnail wp-image-3438" title="teil6-analytics2" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/teil6-analytics2-150x150.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a><p
class="wp-caption-text">Google Analytics</p></div></td><td><p><div
id="attachment_3316" class="wp-caption aligncenter" style="width: 150px"><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Teil6-etracker.png"><img
class="size-thumbnail wp-image-3316" title="Teil6-etracker" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Teil6-etracker-150x150.png" alt="" width="140" height="140" /></a><p
class="wp-caption-text">eTracker</p></div></td><td><p><div
id="attachment_3317" class="wp-caption aligncenter" style="width: 150px"><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Teil6-Piwik.png"><img
class="size-thumbnail wp-image-3317" title="Teil6-Piwik" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Teil6-Piwik-150x150.png" alt="" width="140" height="140" /></a><p
class="wp-caption-text">Piwik</p></div></td></tr></tbody></table><h1>Funktionen</h1><p>Nach dem Login bei <strong>Google Analytics</strong>, welcher einen Account beim Suchmaschinengiganten voraussetzt, erhält der Nutzer die Möglichkeit mehrere eigene Domains für den Dienst zu registrieren. Dazu wird ein neues Profil angelegt und die Adresse der Webseite hinterlegt. Im Anschluss erhält der Nutzer einen kurzen Javascriptcode, welcher in den vorhandenen Quelltext der Website eingebunden wird. Einige Stunden später ist der Dienst einsatzbereit und liefert bereits erste Ergebnisse über Nutzerzahlen und -verhalten.</p><p>In einem individuell anpassbaren Dashboard werden standardmäßig zentrale Kennzahlen übersichtlich aufbereitet. Beispielhafte Kennzahlen sind die Veränderung der Nutzerzahlen in bestimmten Zeiträumen, die tatsächlichen Nutzerzahlen und Seitenaufrufe, die für die Analyse besonders relevante Absprungrate oder der Anteil neuer Besucher. Weiterhin werden in einer Weltkarte die Standorte der Besucher visualisiert. Durch Heranzoomen auf Landessicht kann so z. B. nachvollzogen werden, wieviele Interessenten eine aktuell ausgetragene Postwurfsendung in der näheren Umgebung auf die Seite locken konnte. Weiterhin kann Google Analytics Aufschluss darüber geben, wie lange der Durchschnittsnutzer auf der Seite verblieben ist und welche Unterseiten besucht wurden. So kann beispielsweise durch die neue Positionierung von Links getestet werden, ob diese den Besucher eher zu einem Besuch der gewünschten Unterseiten und zu einem längeren Verbleiben bewegt.</p><p>Ähnliche Standardfunktionen wie individualisierbare Dashboards oder Detailanalysen der einzelnen Auswertungen unterstützten sowohl <strong>etracker</strong> als auch <strong>Piwik</strong>.</p><h1>Ziele und Conversion-Rates</h1><p><strong>Google Analytics</strong> bietet neben den Standard-Analysen über das Nutzerverhalten weitere Zusatzfunktionen. So lassen sich aus verschiedenen Bausteinen wie z. B. der ermittelten Anzahl neuer Seitennutzer und getätigten Kauftransaktionen Zusammenhänge und Zielwerte definieren. Ein mögliches Ziel könnte demnach lauten, dass mindestens 10 Prozent der neuen Seitennutzer auch tatsächlich eine gesamte Kauftransaktion erfolgreich durchführen. Entsprechende Kennzahlen geben folglich Aufschluss darüber, ob definierte Ziele erreicht wurden bzw. wie die tatsächlichen Werte ausfallen.</p><p>Ähnlich einfach lassen sich Conversion-Rates für <strong>Google AdWords</strong> (Suchmaschinenwerbung) ermitteln. Google Analytics gibt Aufschluss darüber, wie wirksam bzw. wirtschaftlich die kostenpflichtige Werbung auf der Suchmaschine ist. Dabei wird ersichtlich, welche Suchbegriffe wieviele Klicks generieren konnten und welcher Prozentanteil davon tatsächlich zum Erfolg führte. Dadurch können Kampagnen bewertet und zukünftig aufgrund der weitreichenden Analysemöglichkeiten verbessert werden. Die Aufschlüsselung der Conversions ist dabei der entscheidende Mechanismus, um den Erfolg zu messen. Reine Nutzerzahlen sind in diesem Zusammenhang kein ausreichender Indikator.</p><p><strong>etracker</strong> bietet die größte Funktionsvielfalt hinsichtlich Analysemöglichkeiten. Es lassen sich etwa Klickpfade automatisiert analysieren um herauszufinden, wie sich Benutzer auf der Seite bewegen. Weiterhn lassen sich z. B. mit Hilfe der Funktion &#8220;Page Feedback&#8221; Formulare in den eigenen Webauftritt einbinden, um Aufschluss über die Kundenzufriedenheit zu erhalten. Entsprechende aggregierte Auswertungen können dann dabei helfen, auf Kundenwünsche einzugehen.</p><p><strong>Piwik</strong> hat in der Standardinstallation bis auf die Google AdWords-Integration in etwa die selben Zusatzfunktionen wie Google Analytics. Über sogenannte Widgets lässt sich der Funktionsumfang weiter aufstocken, um etwa vorgefertigte Conversions zu importieren.</p><h1>Video von Google zu Analytics</h1><p><object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="530" height="331" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
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type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="331" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/XCUbWiXQAQg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><p>Quelle: <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=XCUbWiXQAQg">http://www.youtube.com/watch?v=XCUbWiXQAQg</a></p><h1>Datensicherheit</h1><p>Ein umfassend diskutiertes Thema ist der Datenschutz im Internet. Laut der zweiten Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes aus dem Jahre 2009 ist die Nutzung der meisten <a
title="Webstatistik-Tools nach Ansicht des Düsseldorfer Kreises" href="http://www.meck-online.de/allgemein/einheitliche-auslegung-dusseldorfer-kreis-formuliert-fur-web-analyse-neue-einheitliche-datenschutz-anforderungen/">Webstatistik-Tools nach Ansicht des Düsseldorfer Kreises</a>, einem Zusammenschluss der obersten Aufsichtsbehörden zur Überwachung der Einhaltung des Datenschutzes, in Deutschland nicht legal. Demnach begehen <strong>Google Analytics</strong> verwendende Webseitenbetreiber, welche die IP-Adressen der Besucher zur Auswertung heranziehen, eine Ordnungswidrigkeit, die mit hohen Bußgeldern geahndet werden kann. Wie in einem <a
title="Google erhöht Datenschutz: Plug-In gegen Analytics" href="http://www.meck-online.de/allgemein/google-erhoht-datenschutz-plug-in-gegen-analytics/">früheren Artikel</a> erwähnt wurde, hat Google bereits teilweise nachgebessert und gibt Administratoren durch eine Quellcodeänderung die Möglichkeit, <a
title="Google erhöht Datenschutz: Plug-In gegen Analytics" href="http://www.meck-online.de/allgemein/google-erhoht-datenschutz-plug-in-gegen-analytics/">nicht die vollständigen IP-Adressen zu registrieren</a>. Durch diese verkürzte Form der Analyse ist der direkte Rückschluss auf die Identität der Besucher nicht möglich.</p><p><strong>etracker</strong> scheint sich der Problematik ebenfalls bewusst zu sein und bestätigt, dass sich die bereitgestellten Lösungen zu 100% datenschutzkonform verhalten. Um dies zu erreichen will etracker nur verkürzte IP-Adressen analysieren sowie die Daten direkt in Deutschland speichern.</p><p>Bei <strong>Piwik</strong> ist der Administrator dafür verantwortlich, die Datenschutzkonformität zu gewährleisten. Durch die lokale Installation und Konfigurationsmöglichkeit des Tools ist es möglich &#8211; ein entsprechendes Know-how vorausgesetzt &#8211; die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.</p><h1>Quo Vadis, Webanalysen?</h1><p>Piwik ist ein Tool, welches ähnliche Funktionen wie der Marktführer hinsichtlich Webanalysen Google bereithält. Das größte Manko dabei ist jedoch, dass eine eigene Serverinfrastruktur betrieben werden muss, um die Dienst nutzen zu können. Der Vorteil gegenüber Google zeigt sich allerdings hinsichtlich des Datenschutzes. Durch entsprechende Konfiguration und Betrieb des Servers können in Deutschland die Datenschutzbestimmungen eingehalten werden.</p><p>etracker bietet als kommerzielle Lösung den größten Funktionsumfang. Demnach können Besucher nicht nur beobachtet werden, sondern auch direkte Nutzerrückmeldungen auswerten werden. Darüber hinaus verspricht der Anbieter grundsätzlich datenschutzkonforme Analysen und durch die Bereitstellung entsprechender Serverkapazitäten zügige Analysemöglichkeiten.</p><h1 style="text-align: left;"><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Teil6-vergleich.jpg"><img
class="size-full wp-image-3325  aligncenter" title="Teil6-vergleich" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Teil6-vergleich.jpg" alt="" width="509" height="363" /></a></h1><p
style="text-align: left;">Trotz des Entgegenkommen der Analyse-Anbieter in Sachen Datenschutz ist  die derzeitige Situation unbefriedigend, da weitere Punkte wie die  Speicherung und Verknüpfung von Nutzerdaten oftmals gegen geltendes  Recht verstoßen. Jeder, der ein Webanalyse-Tools einsetzt bzw. einsetzen  möchte, sollte sich deshalb im Vorfeld über Datenschutz informieren und  sich der rechtlichen Lage bewusst sein. Alles in allem zeichnet sich  eine nicht zufriedenstellende Situation für Anwender ab, da wenige Tools  wirklich alle rechtlichen Vorgaben einhalten. Es bleibt in diesem  Zusammenhang zu hoffen, dass sich die Situation zeitnah entspannt und  eine unbedenkliche Nutzung der beliebten Analyse-Tools ermöglicht wird.</p><h1 style="text-align: left;">Weitere Teile der Serie</h1><ul><li><a
title="Einführung" href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-einfuhrung/">Teil  1: Einführung</a></li><li><a
title="E-Mail (Google Mail)" href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-e-mail/">Teil   2: E-Mail (Google Mail)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-–-kalender">Teil 3: Kalender (Google Kalender)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-kartendienst-google-maps">Teil 4: Maps (Google Maps)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-–-internet-browser-chrome">Teil 5: Internet-Browser (Google Chrome)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%E2%80%93-google-analytics">Teil 6: Webanalysen (Google Analytics</a>)</li><li><a
href="http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%E2%80%93-zusammenfassung">Teil 7: Zusammenfassung</a></li></ul><h1>Quellen</h1><ul><li><a
href="http://www.meck-online.de/allgemein/google-erhoht-datenschutz-plug-in-gegen-analytics/" target="_blank">http://www.meck-online.de/allgemein/google-erhoht-datenschutz-plug-in-gegen-analytics/</a></li><li><a
href="https://www.google.com/analytics/" target="_blank">https://www.google.com/analytics/</a></li><li><a
href="http://www.google.de/analytics/tour.html" target="_blank">http://www.google.de/analytics/tour.html</a></li><li><a
href="http://www.etracker.com/de/" target="_blank">http://www.etracker.com/de/</a></li><li><a
href="http://piwik.org/" target="_blank">http://piwik.org/</a></li><li><a
href="http://www.techdivision.com/blog/google-analytics-alternative/" target="_blank">http://www.techdivision.com/blog/google-analytics-alternative/</a></li><li><a
href="http://www.xamit-leistungen.de/downloads/XamitStudieWebstatistikenimTest.pdf" target="_blank">http://www.xamit-leistungen.de/downloads/XamitStudieWebstatistikenimTest.pdf</a></li><li><a
href="http://www.google.com/intl/de/analytics/privacyoverview.html" target="_blank">http://www.google.com/intl/de/analytics/privacyoverview.html</a></li><li><a
href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/12/01/news/google-analytics-illegal-wie-boese-ist-google-wirklich/" target="_blank">http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/12/01/news/google-analytics-illegal-wie-boese-ist-google-wirklich/</a></li><li><a
href="http://www.daniel-gremm.de/google-analytics-datenschutz-illegal/757" target="_blank">http://www.daniel-gremm.de/google-analytics-datenschutz-illegal/757</a></li> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/google-dienste-und-alternativen-im-vergleich-%e2%80%93-google-analytics/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>In drei Schritten zur Community mit einer Facebook-Seite für Unternehmen</title><link>http://www.meck-online.de/in-drei-schritten-zur-community-mit-einer-facebook-seite-fur-unternehmen/</link> <comments>http://www.meck-online.de/in-drei-schritten-zur-community-mit-einer-facebook-seite-fur-unternehmen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:00:42 +0000</pubDate> <dc:creator>cHerberhold</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Apps]]></category> <category><![CDATA[Business-Page]]></category> <category><![CDATA[Facebook-Community]]></category> <category><![CDATA[Facebook-Page]]></category> <category><![CDATA[Facebook-Seite]]></category> <category><![CDATA[Fanpage]]></category> <category><![CDATA[Fanseite]]></category> <category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=2946</guid> <description><![CDATA[Ein Burger gegen 10 Freunde! &#8220;Whopper Sacrifice&#8221; &#8211; Mit dieser Aktion zeigte Facebook sein Potential im B2C (Business to Customer) Bereich. Anfang 2009 startet Burger King in den USA die Marketingkampagne mit einer Facebook Applikation: Jeder US-Facebook-Nutzer bekommt einen Gratis-Hamburger, wenn er 10 seiner Facebook-Kontakte dafür opfert. In nur einer Woche wurden ca. 234.000 Facebook-Freundschaften [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Ein Burger gegen 10 Freunde!</h1><p><a
title="Whopper Sacrifice" href="http://www.facebook.com/burgerking?ref=ts#!/apps/application.php?id=33988778285&amp;ref=ts" target="_blank">&#8220;Whopper Sacrifice&#8221;</a> &#8211; Mit dieser Aktion zeigte <a
title="Was ist eigentlich Facebook?" href="http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/">Facebook</a> sein Potential im B2C (Business to Customer) Bereich. Anfang 2009 startet Burger King in den USA die Marketingkampagne mit einer Facebook Applikation: Jeder US-Facebook-Nutzer bekommt einen Gratis-Hamburger, wenn er  10 seiner Facebook-Kontakte dafür opfert. In nur einer Woche wurden ca. 234.000 Facebook-Freundschaften beendet. Danach wurde die Applikation von Facebook eingestellt, denn sie bedrohte offensichtlich das Geschäftsmodell des sozialen Netzwerks. Das Beispiel zeigt, wie Facebook es Unternehmen möglich macht, eine große Reichweite  zu erzielen und virale  Effekte zu nutzen.<br
/> Mehr zum Thema: <a
href="http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/">Was ist eigentlich Facebook?</a></p><p><object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="530" height="427" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/XXd0UoxK-Ik?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;border=1" /><param
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type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="427" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/XXd0UoxK-Ik?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><p>Quelle: <a
title="Whopper Sacrifice" href=" http://www.youtube.com/watch?v=XXd0UoxK-Ik" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=XXd0UoxK-Ik</a></p><h1>Wo bleibt die Web 2.0-Werbung?</h1><p>Eine Erfolgsgeschichte schreibt auch ein <a
href="http://www.gonutsdonuts.com/" target="_blank">Donut-Café</a> aus Sri Lanka. 2008 startete der Besitzer seine Facebook-Strategie. Zuerst eröffnete er eine <a
title="Facebook-Seite von GoNutsDonuts" href="http://www.facebook.com/pages/GoNutsDonuts/"><strong>Facebook-Seite</strong></a> (engl. Page, auch Fanpage oder Fanseite genannt) und fing an Leute anzuschreiben, die sich für sein Business interessieren könnten. So entstand eine &#8220;I like&#8221;-Community und innerhalb weniger Monate wurden 10.000 Fans gewonnen. Indem er Werbung für die Facebook-Gruppe, die Seite und das Café selbst schaltet, wachsen die Verbindungen immer weiter an.</p><p>In Deutschland gibt es noch nicht viele solcher Erfolgsgeschichten.   Dennoch gewinnt Facebook als Infrastruktur-Anbieter an Bedeutung und die   Trennung zwischen beruflichen und privaten   Aktivitäten im Netz   verwischt auch in Deutschland immer mehr.</p><h1>Facebook-Seite oder Unternehmens-Website?</h1><p>Eine Facebook-Seite empfiehlt sich, weil Nutzer auf diese Weise detaillierte Informationen über einen Anbieter in einer bekannten Struktur erhalten. Andererseits können sie ihre Sympathie durch ein unkompliziertes Drücken des &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Buttons äußern (auch am Anfang dieser Seite zu finden!). Dieses Statement verbreitet sich dann in ihrer Gemeinschaft wie ein Virus (virales Marketing).</p><p>Facebook-Seiten können sogar die offizielle Website   des Unternehmen sein. Dies bietet mehrere Vorteile: Facebook-Seiten werden von Suchmaschinen registriert sind und schnell   gefunden. Außerdem wird das Verhalten der Besucher nicht nur erfasst, aus anonymen Nutzern werden Fans mit Gesichtern. Gleichzeitig dient Facebook als einfaches Content-Management-System, für dessen Administration und Betrieb keine direkten Kosten anfallen.</p><p>Ein Beispiel für ein Unternehmen, das zumindest kurzfristig nur auf seine Facebook-Page gesetzt hat, ist der Sportartikel-Hersteller K2. Dort wurde auf der Homepage von <a
title="Website von K2skis" href="http://www.k2skis.com" target="_blank">K2skis.com</a> nur ein Link zur Facebook-Seite angeboten. Dadurch konnten viele Fans auf die <a
title="Fabeook-Seite von K2" href="http://de-de.facebook.com/K2">Facebook-Seite</a> gelockt werden. Inzwischen ist die Website wieder online.</p><div
id="attachment_3250" class="wp-caption aligncenter" style="width: 507px"><a
href="http://www.k2skis.com"><img
class="size-full wp-image-3250  " title="Homepage von K2skis mit Link zur Facebook-Page" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/09/k2skis.jpg" alt="Homepage von K2skis mit Link zur Facebook-Page" width="497" height="369" /></a><p
class="wp-caption-text">Homepage von K2skis.com ausschließlich mit Link zur Facebook-Page (c) K2 Sports</p></div><h1>In drei Schritten zur Facebook-Community</h1><p>Das große Ziel für Unternehmen sollte es sein, nicht nur eine gute Fan-Seite, sondern eine echte Community rund um das  Business Schritt für Schritt aufzubauen. Wie nutzt man dafür die Infrastruktur  von Facebook richtig?</p><h2>1. Profil erstellen</h2><p>Ein <strong>Unternehmensprofil</strong> ist der Start in die Facebook-Welt. Streng genommen spricht man von einer Business Page und nicht von einem Profil. Hier können zunächst alle wichtigen Informationen für potentielle Kunden eingetragen werden: Informationen über die Firma, Kontaktdaten, Pressemitteilungen, Neuigkeiten und vieles mehr.</p><div
id="attachment_3256" class="wp-caption aligncenter" style="width: 436px"><a
href="http://www.facebook.de"><img
class="size-full wp-image-3256" title="Link zur Registrierung einer Fan-Seite für Unternehmen auf Facebook.de" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/09/Registrierung-Unternehmen-Facebook.png" alt="Link zur Registrierung einer Fan-Seite für Unternehmen auf Facebook.de" width="426" height="166" /></a><p
class="wp-caption-text">Link zur Registrierung einer Fan-Seite für Unternehmen auf Facebook.de</p></div><p>Um eine solche <a
title="Facebook: Create a Page" href="http://www.facebook.com/pages/create.php?campaign_id=372931622610&amp;placement=pghm&amp;extra_1=0" target="_blank">Business Page einzurichten</a> muss man als erstes die genaue Kategorie der Seite (z.B. Bar, Erziehung, Lebensmittel etc.) und den Namen angeben. Man sollte sich genau überlegen, welche Kategorie am besten zum Unternehmen passt! Danach wird die Seite mit Inhalten gefüllt und Verbindungen hergestellt:</p><p>1. Bild oder Logo,<br
/> 2. Basisinformationen zum Unternehmen,<br
/> 3. Status-Update,<br
/> 4. &#8220;I like&#8221;-Box auf die eigene Website, um auf die Facebook-Page aufmerksam zu machen,<br
/> 5. Handy einrichten, um Uploads einfach per Handy anzustoßen,<br
/> 6. Verbindung zu Twitter.</p><h2>2. Fanseite pflegen und Präsenz zeigen></h2><p>Das Besondere an einer Unternehmensseite im Vergleich zur Nutzerseite ist, dass &#8220;Freunde&#8221; nicht  einfach hinzugefügt oder eingeladen werden können. Stattdessen müssen sich die Kunden aktiv dazu entscheiden, ein &#8220;Fan&#8221; zu werden, indem Sie den &#8220;I-like&#8221;-Knopf anklicken. Sobald Fans auf der Business-Seite sind, bietet Facebook die Möglichkeit, Nachrichten an die  gesamte Fan-Gemeinschaft zu verschicken oder auf deren Facebook-Walls zu posten. Außerdem wird der Fan-Seiten-Betreiber laufend über  Status-Updates seines Fans (in seinem <a
title="MECK-Artikel " href="http://www.meck-online.de/allgemein/was-ist-ein-rss-feed/">Newsfeed</a>) informiert.</p><h3>Wichtig dabei ist:</h3><ul><li>Der Betreiber muss die Seite immer aktuell halten und ihn mit interessantem Inhalt füttern.</li><li>Den Fans müssen exklusive Inhalte angeboten werden, die sie nur auf der Fan-Page erhalten (z.B. Gewinnspiele, Angebote etc.).</li><li>Fans müssen selbständig Neuigkeiten, Photos etc. posten und mit ihren Freunden teilen.</li><li>Über die <a
href="http://www.facebook.com/help/?page=415" target="_blank">Notes App</a> kann  der eigene <a
title="Zum MECK-Artikel " href="http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-twitter/">Blog oder Twitter</a> importiert werden. So wird die Community automatisch  über neue Artikel im Blog etc. informiert.</li></ul><h2><strong>3. Facebook-Gruppen eröffnen</strong></h2><p><strong>Facebook-Gruppen</strong> können von jedem gegründet werden, der zu einem bestimmtes Thema diskutieren oder es vorantreiben will. Jedes  Mitglied hat  die Möglichkeit etwas beizutragen &#8211; Photos, Videos und Statements.</p><p>Es gibt drei verschiedenen Arten von Gruppen: offene Gruppen, in die jeder eintreten kann oder geschlossene Gruppen, bei denen der Admin bestimmt, ob  jemand eintreten  darf oder nicht. Als dritte Art gibt es geheime Gruppen, bei denen man  nur Mitglied werden kann, wenn man die Gruppe  vorher schon kennt.</p><p>Schon mit dem Namen der Facebook-Gruppe kann man  Leute begeistern und Aufmerksamkeit erregen. Mitglieder müssen animiert  werden, sich an der Diskussion in der Gruppe zu beteiligen. Dies  wird die Aktivität langsam steigern und Fans werden neue Leute in  die  Gruppe einladen.</p><h1>Attention-Marketing: Facebook Ads</h1><p>Bei <strong>Facebook Ads (FAD)</strong> kann der Werbetreibende die persönlichen Eigenschaften und Interessen der gewünschten Zielgruppe festlegen und diese präzise ansprechen. Facebook schaltet also Werbung, die direkt an jeden Nutzer adressiert ist. Die Werbeanzeigen tauchen rechts neben der Profilseite auf. Es lässt sich u. a. nach Schulabschluss,  Arbeitsplatz, Beziehungsstatus und Geschlecht unterscheiden.</p><p>Dadurch kann der zentrale Paradigmenwechsel in der Werbung immer besser umgesetzt werden: Attention statt Interruption! So gibt es z.B. bei Fernsehwerbung einen großen Streuverlust, weil die Zielgruppe nicht präzise angesprochen werden kann. Auf Facebook kann dies vermieden werden, indem man eine Aufmerksamkeitsstrategie entwickelt. Wettbewerbe, Umfragen, Geschenke, &#8220;Fan of the week&#8221; oder ein Quiz können hier sehr hilfreich sein. Am besten ist es allerdings, wenn Fans die Werbung selbst gestalten und per Mundpropaganda verbreiten.</p><h1>Quellen</h1><ul><li><a
href="# http://mashable.com/2009/09/22/facebook-pages-guide/" target="_blank">http://mashable.com/2009/09/22/facebook-pages-guide/</a></li><li><a
href="# http://mashable.com/2010/02/25/facebook-fan-page-ideas/" target="_blank">http://mashable.com/2010/02/25/facebook-fan-page-ideas/</a></li><li><a
href="# http://www.facebook.com/adsmarketing/#!/FacebookAds?v=app_7146470109&amp;ref=ts" target="_blank">http://www.facebook.com/adsmarketing/#!/FacebookAds?v=app_7146470109&amp;ref=ts</a></li><li><a
href="http://www.thomashutter.com/" target="_blank">http://www.thomashutter.com/</a></li><li><a
href="http://blog.facebook.com/" target="_blank">http://blog.facebook.com/</a></li></ul><h2>Facebook für Unternehmen</h2><ul><li><a
href="http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/" title="Was ist eigentlich Facebook">Was ist eigentlich Facebook?</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/facebook-fanseite-erstellen-und-einrichten/" title="Facebook Fanseite erstellen und einrichten (Tutorial)">Facebook Fanseite erstellen und einrichten (Tutorial)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/7-regeln-fur-den-start-ins-facebook-marketing/" title="7 Regeln für den Start ins Facebook-Marketing">7 Regeln für den Start ins Facebook-Marketing</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/in-drei-schritten-zur-community-mit-einer-facebook-seite-fur-unternehmen/" title="In drei Schritten zur Facebook-Community">In drei Schritten zur Community mit einer Facebook-Seite</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/ubersicht-der-facebook-social-plug-ins-wie-die-like-box-gefallt-mir-button/" title="Übersicht der Facebook Social Plug-Ins wie die Like Box &#038; Gefällt mir-Button">Übersicht der Facebook Social Plug-Ins wie die Like Box &#038; Gefällt mir-Button</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/facebook-social-plug-ins-datenschutzhinweis-like-box-gefaellt-mir/" title="Facebook Social Plug-ins und der Datenschutz (Like Box &#038; Gefällt mir)">Facebook Social Plug-ins und der Datenschutz (Like Box &#038; Gefällt mir)</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/in-drei-schritten-zur-community-mit-einer-facebook-seite-fur-unternehmen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Kostenfreie Veranstaltungsreihe zum Online-Marketing 2010</title><link>http://www.meck-online.de/kostenfreie-veranstaltungsreihe-online-marketing-2010/</link> <comments>http://www.meck-online.de/kostenfreie-veranstaltungsreihe-online-marketing-2010/#comments</comments> <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:15:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Internet-Recht]]></category> <category><![CDATA[Online-Recht]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category> <category><![CDATA[Twitter]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=3110</guid> <description><![CDATA[Wie Sie über das Internet Kunden gewinnen und binden Kostenfreie Veranstaltungsreihe zum Online-Marketing in der IHK Würzburg. Worum geht es? 500.000.000! So viele Registrierungen hat Facebook, das größte soziale Netzwerk der Welt. 50 Millionen Kurznachrichten werden täglich auf Twitter von Internet-Nutzern erstellt. So verwundert es kaum, dass viele Unternehmen diese Plattformen für ihr Marketing nutzen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Wie Sie über das Internet Kunden gewinnen und binden</h1><p><strong>Kostenfreie Veranstaltungsreihe zum <em>Online-Marketing</em> in der IHK Würzburg.</strong></p><h1>Worum geht es?</h1><p>500.000.000! So viele Registrierungen hat <strong>Facebook</strong>, das größte soziale Netzwerk der Welt. 50 Millionen Kurznachrichten werden täglich auf <strong>Twitter</strong> von Internet-Nutzern erstellt. So verwundert es kaum, dass viele Unternehmen diese Plattformen für ihr <strong>Marketing</strong> nutzen möchten, um neue Kunden zu gewinnen und alte zu binden. Doch ist das der einzige und richtige Weg für alle?</p><p>Auch „klassische“ Marketing-Wege, über das Internet mit dem Kunden in Kontakt zu treten, dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Maßnahmen wie <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> (SEO), <strong>Suchmaschinen-Marketing</strong> (SEM) oder <strong>Newsletter</strong> müssen wohl durchdacht sein. Und nicht alle vorhandenen Dienste sollten ohne Grund genutzt, sondern entsprechend Unternehmenszielen, dem vorhandenen Marketing und Budgets ausgewählt werden. Wir helfen Ihnen dabei!</p><div
id="attachment_3114" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img
class="size-full wp-image-3114" title="Tag-Cloud Online-Marketing, Website, Suchmaschinenoptimierung, Online-Recht, Social Media" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Tagcloud3-klein.jpg" alt="Tag-Cloud Online-Marketing, Website, Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinen-Marketing, Online-Recht, Social Media" width="500" height="242" /><p
class="wp-caption-text">Online-Marketing, Website, Suchmaschinenoptimierung, Online-Recht, Social Media</p></div><h1>Themen der Veranstaltungsreihe Online-Marketing 2010</h1><div
id="attachment_3176" class="wp-caption alignright" style="width: 94px"><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/MECK-Veranstaltungsflyer_Online-Marketing.pdf"><img
class="size-full wp-image-3176 " title="MECK-Flyer Online-Marketing in Würzburg" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/MECK-Veranstaltungsflyer_Online-Marketing.jpg" alt="MECK-Flyer Online-Marketing in Würzburg" width="84" height="166" /></a><p
class="wp-caption-text">Flyer Online-Marketing</p></div><ul><li>Wie können Sie Kunden durch das Marketing im Internet gewinnen und an sich binden?</li><li>Welche Möglichkeiten bieten Website, Newsletter, Suchmaschinen, Facebook, Twitter &amp; Co. für Sie?</li><li>Welche Marketing-Maßnahmen sind wann wirklich sinnvoll?</li><li>Worauf muss ich bei der Umsetzung achten?</li></ul><h1>Termine, Informationen und Anmeldung</h1><p>Für mehr Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen klicken Sie bitte auf die Links. Sie können sich dann auch direkt anmelden!</p><p><strong>28.09.2010, 16.00 bis 18.00 Uhr, IHK Würzburg-Schweinfurt</strong><br
/> Website, SEO, Newsletter, Facebook &amp; Co. &#8211; Was bringt’s dem Unternehmer?</p><p><strong>12.10.2010, 14.00 bis 17.00 Uhr, IHK Würzburg-Schweinfurt</strong><br
/> Website-Usability &#8211; Wie Benutzerfreundlichkeit von Websites die Umsätze steigert</p><p><strong>26.10.2010, 16.00 bis 18.00 Uhr, IHK Würzburg-Schweinfurt</strong> mit <a
href="http://www.krick-interactive.com/sem-blog/2010/08/11/vortragsreihe-online-marketing-in-zusammenarbeit-mit-dem-meck/" target="_blank">KIM Krick Interactive Media</a><br
/> Google Adwords &amp; Co. &#8211; In Suchmaschinen effizient werben</p><p><strong>15.11.2010, 16.00 bis 18.00 Uhr, IHK Würzburg-Schweinfurt</strong><br
/> Ärger mit Impressum oder Datenschutz? Wie Sie Abmahnungen im Internet verhindern!</p><p><strong>30.11.2010, 16.00 bis 19.00 Uhr, IHK Würzburg-Schweinfurt</strong> mit <a
href="http://www.b2online.de" target="_blank">B2 Communications</a><br
/> Marketing 2.0 &#8211; Was Facebook, Twitter &amp; Co. Ihrem Unternehmen bringen.</p><h2><a
title="Flyer zur Veranstaltungsreihe Online-Marketing 2010" href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/MECK-Veranstaltungsflyer_Online-Marketing.pdf">Flyer zur Veranstaltungsreihe mit Faxanmeldung</a></h2><h2>Ansprechpartner bei Fragen</h2><p>Michaela Rentmeister<br
/> Mainaustraße 33,<br
/> 97082 Würzburg</p><p>Tel.: 0931 / 4194-364<br
/> Fax: 0931 / 4194-111<br
/> <a
href="mailto:Rentmeister@meck-online.de">Rentmeister@meck-online.de</a></p></form> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/kostenfreie-veranstaltungsreihe-online-marketing-2010/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Was ist eigentlich Facebook?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:00:27 +0000</pubDate> <dc:creator>cHerberhold</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[genau]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Soziales Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[StudiVZ]]></category> <category><![CDATA[Was ist Facebook]]></category> <category><![CDATA[Xing]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=2914</guid> <description><![CDATA[Ursprung: Ein Treffpunkt für Gleichgesinnte Menschen treffen sich seit jeher, um sich zu präsentieren und sich zu den verschiedensten Themen auszutauschen. Bevor soziale Netzwerk populär wurden, waren schwarze Bretter, Diskussionsforen oder Interessensgruppen die beste Möglichkeit, im Internet mit anderen Personen in Kontakt zu treten. Auch heute sind diese Kommunikationsplattformen sehr beliebt. Sie sind die Vorfahren [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Ursprung: Ein Treffpunkt für Gleichgesinnte</h1><p>Menschen treffen sich seit jeher, um sich zu präsentieren und sich zu den verschiedensten Themen auszutauschen. Bevor soziale Netzwerk populär wurden, waren schwarze Bretter, Diskussionsforen oder Interessensgruppen die beste Möglichkeit, im Internet mit anderen Personen in Kontakt zu treten. Auch heute sind diese Kommunikationsplattformen sehr beliebt. Sie sind die Vorfahren der sozialen Netzwerke <a
href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a>, <a
href="http://www.xing.de" target="_blank">Xing</a>, <a
href="http://www.studivz.de" target="_blank">StudiVZ</a> und Co.</p><p>Soziale Netzwerke sind eine Form sozialer Software (Social (Networking)  Software). Sie dient der Kommunikation und Zusammenarbeit von Menschen.  Im engeren Sinne stehen Beziehungsaufbau, -pflege und Eigenpräsentation  im Vordergrund. Außerdem ermöglicht sie es Kontakte überhaupt erst  abzubilden. Im weiteren Sinne steht der <strong><a
href="http://www.meck-online.de/in-drei-schritten-zur-community-mit-einer-facebook-seite-fur-unternehmen/">Community-Gedanke</a></strong> im Fokus; Informationen zu einem bestimmten Thema zu finden, zu bewerten und zu verwalten.</p><h1>Der Urvater sozialer Netzwerke</h1><p>1997 entsteht das erste soziale Online-Netzwerk <strong>&#8220;Six Degrees.com&#8221;, </strong>das nur bis 2001 existierte. Das Netzwerk basiert auf der Idee die &#8220;Kleinen-Welt&#8221;-Theorie abzubilden. Diese Theorie besagt, jeder Mensch kennt jeden anderen Menschen über höchstens 5 andere Personen. Eigenprofil, Postfach, Kurznachrichtendienste, Foren und eine interne Suchmaschinen zum Finden von Freunden waren auch hier schon enthalten.</p><h1>Den Durchbruch schafft Facebook</h1><p>Aus einem Universitätsnetzwerk entsteht 2004: Facebook! Der 19-jährigen Harvard-Student Mark Zuckerberg entwickelt die Webseite und gründet das soziale Netzwerk. Der Wert der Frima liegt heute bei schätzungsweise 15 Milliarden Dollar und zählt insgesamt 500 Millionen registrierte Mitglieder  (Stand: 07/2010). 10 Millionen kommen aus Deutschland. Die Zuwachsraten sind allerdings sehr groß, so dass diese Zahlen bereits jetzt veraltet sein könnten.</p><p>Grundsätzlich ist Facebook eine Webseite, auf der man sich mit seinen    Freunden austauscht. Als Mitglied gestaltet man seine eigene, persönliche Profilseite mit Angaben zu seinen Interessen, Informationen zur Ausbildung und Beruf, Fotos und vielem mehr. Über Nachrichten, Pinnwand-Einträge, Videobotschaften kann man mit seinen Freunden kommunizieren. Es können Gruppen zu beliebigen Themen gegründet und dort im Diskussionsforum debattiert werden.</p><h1>Video: Ist Social Media Marketing mehr als ein Hype?</h1><p>Hier ein Video von ViraCom über die Frage, ob Social Media Marketing mehr als ein Hype ist.</p><p><object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="530" height="331" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/IdAwnfxQM8A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?border=1" /><param
name="allowfullscreen" value="true" /><embed
type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="331" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/IdAwnfxQM8A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><p>Quelle: <a
title="Youtube-Video: Social Media Marketing: Mehr als ein Hype?" href="http://www.youtube.com/watch?v=IdAwnfxQM8A" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=IdAwnfxQM8A</a></p><p>Das Original (engl.) finden Sie unter: <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=ajAieyJbhtQ">http://www.youtube.com/watch?v=ajAieyJbhtQ</a></p><h1>Gefällt Ihnen das?</h1><p>Mit Hilfe der <strong>&#8220;Gefällt mir&#8221;-Funktion</strong> kann innerhalb der  Facebook-Community ohne großen Aufwand ein Statement abgegeben werden.  Auch jede externe Webseite kann den  &#8220;Gefällt mit&#8221;-Button (englisch = &#8220;I  like&#8221;) integrieren. Ein Facebook-Mitglied kann so per Mausklick  kundtun, dass ihm ein Artikel, ein Video oder Ähnliches gefällt. Hat man den Button  gedrückt, erscheint die Aktivität auch im jeweiligen Facebook-Profil.  Interessante Inhalte können so noch einfacher untereinander geteilt  werden. Auch auf unserer Seite können Sie den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button  anklicken und so  diesen Artikel zu mehr Bekanntheit verhelfen!</p><h2>Facebook für Unternehmen</h2><ul><li><a
href="http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/" title="Was ist eigentlich Facebook">Was ist eigentlich Facebook?</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/facebook-fanseite-erstellen-und-einrichten/" title="Facebook Fanseite erstellen und einrichten (Tutorial)">Facebook Fanseite erstellen und einrichten (Tutorial)</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/7-regeln-fur-den-start-ins-facebook-marketing/" title="7 Regeln für den Start ins Facebook-Marketing">7 Regeln für den Start ins Facebook-Marketing</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/in-drei-schritten-zur-community-mit-einer-facebook-seite-fur-unternehmen/" title="In drei Schritten zur Facebook-Community">In drei Schritten zur Community mit einer Facebook-Seite</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/ubersicht-der-facebook-social-plug-ins-wie-die-like-box-gefallt-mir-button/" title="Übersicht der Facebook Social Plug-Ins wie die Like Box &#038; Gefällt mir-Button">Übersicht der Facebook Social Plug-Ins wie die Like Box &#038; Gefällt mir-Button</a></li><li><a
href="http://www.meck-online.de/facebook-social-plug-ins-datenschutzhinweis-like-box-gefaellt-mir/" title="Facebook Social Plug-ins und der Datenschutz (Like Box &#038; Gefällt mir)">Facebook Social Plug-ins und der Datenschutz (Like Box &#038; Gefällt mir)</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-facebook/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Was ist eigentlich Twitter?</title><link>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-twitter/</link> <comments>http://www.meck-online.de/was-ist-eigentlich-twitter/#comments</comments> <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:00:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Begriff des Monats]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Bloggen]]></category> <category><![CDATA[Bloggin]]></category> <category><![CDATA[Mikroblog]]></category> <category><![CDATA[Mirkoblog]]></category> <category><![CDATA[Mirkobloggin]]></category> <category><![CDATA[RSS]]></category> <category><![CDATA[Tweet]]></category> <category><![CDATA[Twitter]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=2546</guid> <description><![CDATA[Twitter ist mit Abstand der bekannteste Mikroblogging-Dienst im Internet. Das Unternehmen existiert seit 2006 und wurde in den Vereinigten Staaten gegründet. Kurznachrichten werden bei diesem Dienst "Tweets" genannt (engl. to tweet = zwischern). Von diesem Begriff leitet sich der Name des Unternehmens ab. Tweets bei Twitter können sogar nur 140 Zeichen lang sein, das ist weniger, als die Anzahl der Zeichen bei einer SMS. Mehr Infos in unserem Artikel zum Begriff des Monats.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Die Ursprünge: das Blog</h1><p>Der Begriff &#8220;Blog&#8221; ist eine Abkürzung des Begriffs &#8220;Weblog&#8221;, der wiederum eine Kreuzung der englischen Wörter &#8220;World Wide Web&#8221; und &#8220;Log&#8221;. Log bedeutet im Englischen &#8220;Tagebuch&#8221;, so dass man unter einem Blog im ursprünglichen Sinne ein <strong>Online-Tagebuch</strong> versteht. Das i.d.R. öffentlich auf einer Website geführte Tagebuch ist für alle einsehbar. In regelmäßigen Abständen veröffentlichen hier Internetnutzer Einträge über ihr eigenes Leben. Zusätzlich können die Leser eines Blogs die Beiträge kommentieren, so dass ein Blog eine frühe Disziplin im <strong>Web 2.0 </strong>ist, dem &#8220;Mitmachweb&#8221;.</p><p>Die Beiträge oder Artikel werden normalerweise in chronologischer Reihenfolge aufgelistet, der jüngste Beitrag zuerst, also ganz oben auf einer Website. Inzwischen nutzen viele Unternehmen und Organisationen Blogs, um mit Kunden oder Betroffenen in Kontakt zu treten und über sich zu informieren. Auch das MECK veröffentlicht <strong><a
href="http://www.meck-online.de/start/blog/">Beiträge im MECK-Blog</a></strong>, den man außerdem auch automatisch per RSS abonnieren kann. Mehr Informationen finden Sie in unserem Artikel &#8220;<strong><a
href="http://www.meck-online.de/allgemein/was-ist-ein-rss-feed/">Was ist ein RSS-Feed?</a></strong>&#8220;.</p><h1>Mikroblogging als neue Disziplin</h1><p>Mikroblogging ist eine besondere Form des Bloggens. Während in einem Blog keine Begrenzung der Beitragsgröße existiert, ist im Mikroblogging die Anzahl der Zeichen für einen Beitrag auf eine sehr geringe Anzahl begrenzt, häufig weniger als 200 Zeichen. Dies ist vergleichbar mit einer SMS-<strong>Kurznachricht</strong>, die maximal 160 Zeichen lang ist. Diese Postings sind entweder privat oder öffentlich und wie in einem Blog chronologisch aufgelistet. Inzwischen gibt es viele <strong>Mikroblogging-Dienste</strong>, bei denen man sich kostenlos anmelden und Informationen verbreiten kann. Der bekannteste Dienst ist Twitter.</p><h1>Zwitschern mit Twitter</h1><p><strong><a
href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a></strong> ist mit Abstand der bekannteste Mikroblogging-Dienst im Internet. Das Unternehmen existiert seit 2006 und wurde in den Vereinigten Staaten gegründet. Kurznachrichten werden bei diesem Dienst &#8220;<strong>Tweets</strong>&#8221; genannt (engl. to tweet = <strong>zwitschern</strong>). Von diesem Begriff leitet sich der Name des Unternehmens ab. Tweets auf Twitter dürfen übrigens nur 140 Zeichen lang sein, das ist weniger, als die Anzahl der Zeichen bei einer SMS.</p><p>Im Juni 2009 hatte das Unternehmen nach einer Nutzerstatistik des Marktforschungsunternehmens Nielsen in Deutschland bereits 1,8 Millionen Nettonutzer, Tendenz weiter steigend! 50 Millionen Kurznachrichten werden täglich auf Twitter von  Internet-Nutzern erstellt. So verwundert es kaum, dass viele <strong>Unternehmen</strong> diese Plattform nutzen möchten, um neue Kunden zu gewinnen und alte  zu binden. Der Dienst ist allerdings umstritten und über Sinn und Unsinn des Mikroblogging wird intensiv diskutiert.</p><h1>Mehr Informationen in einem Video von computer welt</h1><p><a
href="Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=jsM_88qzuwM" target="_blank">Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=jsM_88qzuwM</a></p><p><object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
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isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=2139</guid> <description><![CDATA[Zusammen mit der Unternehmensberatung Mücke, Sturm &#038; Company bietet der BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) einen Ratgeber Online-Händlern zum Download an. Darin befinden sich zehn Tipps, um aus mehr Besuchern von Online-Shops auch Käufer zu machen, also zu Erhöhung der Konversionsrate.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zusammen mit der Unternehmensberatung Mücke, Sturm &amp; Company bietet der BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) einen Ratgeber zur Steigerung der Konversionsrate Online-Händlern zum Download an. Darin befinden sich zehn Tipps, um aus mehr Besuchern von Online-Shops auch Käufer zu machen.</strong></p><h1>Die 10 Tipps im Schnelldurchlauf</h1><ul><li>Eine gute Landing Page präsentiert dem Besucher die gesuchten  Informationen und Produkte und sollte entsprechend einladend gestaltet  sein</li><li> Das Produktangebot sollte übersichtlich sein und den Kaufinteressen  des Kunden entsprechen. Produktempfehlungen können hierbei helfen</li><li>Präsentieren Sie sich seriös: Vertrauen schafft eine angenehme  Atmosphäre</li><li>Gute Usability macht es Ihren Besuchern einfacher, die gewünschten  Informationen und Produkte zu finden</li><li>Einfache und schnelle Kaufprozesse senken hohe Kaufabbruchraten</li><li>Fragen Sie bei der Registrierung nur die erforderlichen Daten ab &#8211;  der Kunde wird es Ihnen danken</li><li>Auch die Technik muss stimmen: Moderne E-Commerce-Seiten sind  sicher, schnell und zuverlässig</li><li>Vermeiden Sie künstliche und technische Barrieren und senken Sie so  das Risiko eines Kaufabbruchs</li><li>Kunden wollen sichere Bezahlprozesse</li><li>Customer Risk Management maximiert Umsatz und Gewinn</li></ul><h1>Hier gehts zum Download</h1><p>Der Ratgeber ist für Mitglieder im BVDW kostenlos, ansonsten für 9,90 Euro unter folgender URL zu beziehen: <a
href="http://www.bvdw-shop.org/product_info.php?products_id=30" target="_blank">http://www.bvdw-shop.org/product_info.php?products_id=30</a></p><p>Quelle: <a
href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2010/04/27/bvdw-veroeffentlicht-ratgeber-zur-steigerung-der-konversionsrate/" target="_blank">Shopbetreiber-Blog</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/bvdw-ratgeber-zur-erhoehung-der-konversionsrate/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google in der Geschäftswelt: Sechs Erfolgsfaktoren &#8211; Teil 2</title><link>http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-2/</link> <comments>http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-2/#comments</comments> <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:00:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Hofmann</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Business]]></category> <category><![CDATA[Cloudcomputing]]></category> <category><![CDATA[Geschäftskunden]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Google Solutions]]></category> <category><![CDATA[Marketplace]]></category> <category><![CDATA[Services]]></category> <category><![CDATA[Software As A Service]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschine]]></category> <category><![CDATA[Zusatzdienste]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://web1742.wordpress7.konto.name/?p=1616</guid> <description><![CDATA[Nicht nur Privatnutzer profitieren von Googles ausgeklügelten Suchalgorithmen, sondern auch Firmen investieren zunehmend Budget in Google Services wie AdWords und gewinnen auf diese Weise neue Kunden. Kann Google an diesen Erfolg durch die geschickte Vermarktung von kommerziellen Zusatzdiensten für Geschäftskunden anknüpfen?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Suchmaschine Google ist jedem ein Begriff. Sie ist zum   Alltagswerkzeug von Internetnutzern geworden und dominiert den   europäischen und amerikanischen Suchmaschinenmarkt. Nicht nur   Privatnutzer profitieren von den ausgeklügelten Suchalgorithmen, sondern   auch Firmen investieren zunehmend Budget in Google Services wie <a
href="http://adwords.google.de/">AdWords</a> und gewinnen auf diese Weise neue Kunden. Kann Google an diesen Erfolg   durch die geschickte Vermarktung von kommerziellen Zusatzdiensten für   Geschäftskunden anknüpfen?</strong></p><p><strong><a
title="Zum Teil 1 des Artikels &quot;Google in der Geschäftswelt: Sechs Erfolgsfaktoren" href="http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-1/">Zum Teil 1 des Artikels &#8220;Google in der Geschäftswelt: Sechs Erfolgsfaktoren</a><br
/> </strong></p><h1>Sechs entscheidende Erfolgsfaktoren (Fortsetzung):</h1><h2><strong>4. Verfügbarkeit</strong></h2><p>Apple hat es mit iTunes und dem AppStore    vorgemacht. Eine zentrale, einfach zugängliche Distributionsplattform    zur digitalen Bereitstellung von Dienstleistungen ist ein    Schlüsselfaktor zum Erfolg. Andere Unternehmen übernehmen und kopieren    diesen für den Kunden vorteilhaften Distributionskanal. Das Google  keine   Ausnahme darstellt, zeigt sich nicht erst seit dem Android  Market für Mobiltelefone, sondern auch in dem erst kürzlich  vorgestellten und noch im März startenden <a
href="http://www.google.com/enterprise/marketplace/">Google  Solutions Marketplace</a> für Geschäftskunden.   Hier werden alle  kommerziellen Erweiterungen für Google Apps direkt aus   einer Hand  angeboten, die bisher dezentrale und kundenunfreundliche    Vertriebsstruktur gehört damit der Vergangenheit an.</p><h2><strong>5. Content</strong></h2><p>In knapp 20   Kategorien sind mittlerweile mehr  als 100 Zusatzservices für bestehende Google Anwendungen verfügbar. Das  Portfolio reicht dabei von   Sicherheits-   und Textverarbeitungstools  über Synchronisationssoftware   bis hin zu Beratungsleistungen für den  richtigen Softwareeinsatz. Die   einfache Möglichkeit auf die  notwendigen Google APIs zuzugreifen und   darauf aufbauend  Zusatzservices zu generieren, für die Kunden bereit   sind Geld  auszugeben, ist für immer mehr Anbieter verlockend. Wo das   Angebot  stimmt wird auch die Nachfrage mitziehen. Dabei wird sich   jedoch  zeigen, wie stark die neuen Dienste Nachfrage erfahren werden und   ob  eine ähnliche Goldgräberstimmung wie anfänglich im AppStore erzeugt    werden kann, die den Anwendern in kurzer Zeit eine große Anzahl an    Content beschert.</p><h2><strong>6. Vertrauen</strong></h2><p>Doch was nutzen alle   positiven  Grundvoraussetzungen, wenn das Vertrauen der Kunden fehlt?   Wenig!  Genau hier ist Google ein wahres Problemkind, denn integeres   Verhalten  gehört aus Sicht vieler Kunden eher nicht zu Googles Stärken.   Kundenvertrauen  zu erlangen ist alles andere als einfach, gerade in der   Geschäftswelt.  Umso problematischer ist die Tatsache, dass Google in den   Medien als  sammelwütige Datenkrake dargestellt wird, bei der die   Privatsphäre der  Nutzer nicht an oberster Stelle steht. So tut die   Veröffentlichung  undurchdacht umgesetzter Zusatzdienste wie das erst   kürzlich  eingeführte <a
href="http://www.google.com/buzz?hl=de">Google Buzz</a> ihr Übriges,  dieses negative Image weiter zu unterstreichen. Die   Tatsache, dass  selbst die Politik dabei meinungsbildend eingreift und   massiv Kritik  übt, verdeutlicht die <a
href="http://www.focus.de/digital/internet/google/datenschutz-aigner-kritisiert-google-buzz_aid_482344.html">Brisanz  der Lage</a> zusehends.</p><h1><strong>Fazit</strong></h1><p>Die Eröffnung des  Solutions Marketplace als zentrale   Anlauf- und Distributionsplattorm  für interessierte Geschäftskunden ist   der einzig logische Schritt für  Google, die Konkurrenz hat es im   Privatkundenbereich bereits  erfolgreich vorgemacht. Auf technischer   Seite hat der  Quasi-Suchmaschinen-Monopolist die besten Voraussetzungen   und Know-how  für die erfolgreiche sowie schnelle Bereitstellung von   neuen  Services. Googles Achillesferse ist hingegen zweifelsohne das    Kundenvertrauen. Eine unzureichend geschützte Privatsphäre mag vielen    Endverbrauchern nicht wichtig erscheinen, solange die Anwendungen    weiterhin kostenfrei zur Verfügung stehen. Der Anspruch von Firmenkunden    ist jedoch damit in keiner Weise vergleichbar. Das in den    Unternehmensdaten steckende Wissen stellt eine zentrale Ressource dar,    dessen Wahrung für Firmen eminent wichtig ist. Man muss kein Genie sein    um zu verstehen, dass Geschäftsbeziehungen, bei denen sensible Daten    betroffen sind, eher nicht mit Partnern geschlossen werden, deren    öffentliche Reputation negativ vorbelastet ist. Für Google steigt    deshalb die Relevanz, sich vom derzeitigen Daten-Allesfresser-Image zu    lösen und somit nicht zuletzt die Glaubwürdigkeit des eigens ernannten    Mottos „Don’t be evil“ („Tue nichts Böses“) nicht weiter zu    strapazieren. Gute Software und eine perfekte technische Umsetzung ist    das eine, entscheidender Faktor im Geschäftskundensektor jedoch bleibt    ein positives Image und das Vertrauen der Kunden.</p><h1><strong>Weiterführende   Links zum Thema</strong></h1><ul><li><a
href="http://business.chip.de/news/Office-Rivale-Google-launcht-Business-App-Store_41830651.html">http://business.chip.de/news/Office-Rivale-Google-launcht-Business-App-Store_41830651.html</a></li></ul><ul><li><a
href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bericht_google_app_store_fuer_business_nutzer_steht_vor_veroeffentlichung_story-39001020-41528570-1.htm">http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bericht_google_app_store_fuer_business_nutzer_steht_vor_veroeffentlichung_story-39001020-41528570-1.htm</a></li></ul><ul><li><a
href="http://www.sueddeutsche.de/computer/538/502769/text/">http://www.sueddeutsche.de/computer/538/502769/text/</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google in der Geschäftswelt: Sechs Erfolgsfaktoren &#8211; Teil 1</title><link>http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-1/</link> <comments>http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-1/#comments</comments> <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 10:00:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Hofmann</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Business]]></category> <category><![CDATA[Cloudcomputing]]></category> <category><![CDATA[Geschäftskunden]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Google Solutions]]></category> <category><![CDATA[Marketplace]]></category> <category><![CDATA[Services]]></category> <category><![CDATA[Software As A Service]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschine]]></category> <category><![CDATA[Zusatzdienste]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://web1742.wordpress7.konto.name/?p=1618</guid> <description><![CDATA[Nicht nur Privatnutzer profitieren von Googles ausgeklügelten Suchalgorithmen, sondern auch Firmen investieren zunehmend Budget in Google Services wie AdWords und gewinnen auf diese Weise neue Kunden. Kann Google an diesen Erfolg durch die geschickte Vermarktung von kommerziellen Zusatzdiensten für Geschäftskunden anknüpfen?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Suchmaschine Google ist jedem ein Begriff. Sie ist zum  Alltagswerkzeug von Internetnutzern geworden und dominiert den  europäischen und amerikanischen Suchmaschinenmarkt. Nicht nur  Privatnutzer profitieren von den ausgeklügelten Suchalgorithmen, sondern  auch Firmen investieren zunehmend Budget in Google Services wie <a
href="http://adwords.google.de/" target="_blank">AdWords</a> und gewinnen auf diese Weise neue Kunden. Kann Google an diesen Erfolg  durch die geschickte Vermarktung von kommerziellen Zusatzdiensten für  Geschäftskunden anknüpfen?<br
/> </strong></p><h1>Mehr als nur eine Suchmaschine!</h1><p><img
class="alignleft size-medium wp-image-2586" style="margin-right: 10px;" title="google" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/06/google-300x119.jpg" alt="" width="200" height="79" />Google ist  mittlerweile viel mehr als nur eine reine Suchmaschine. Es werden zur Zeit  knapp 30 zusätzliche und komplett <a
href="http://www.google.de/intl/de/options/" target="_blank">kostenlose Services</a> angeboten. Zunehmende Beliebtheit bei Privatkunden erfährt neben den  klassischen Diensten „Google Mail“ und „Google Kalender“ der ebenfalls  komplett cloudbasierte Dienst „Text &amp; Tabellen“, der als  Konkurrenzprodukt zu Microsoft Office anzusehen ist. Dieser erlaubt die  kollaborative und simultane Nutzung von Office-Dokumenten und kommt ohne  Installation von Zusatzsoftware aus. Die gesamte Bearbeitung und  Speicherung erfolgt online über das Browserfenster und Googles  Infrastruktur. Diesen Vorteil des dezentralen Arbeitens, einen an das  Internet angebundenen PC vorausgesetzt, wissen immer mehr Privatanwender  zu schätzen.</p><h1>Was ist mit den Geschäftskunden?</h1><p>Im hart umkämpften Geschäftskundenmarkt möchte Google ebenfalls Fuß  fassen und versucht mit zunehmender Anstrengung diese Zielgruppe zu  umwerben. Welche Maßnahmen ergreift Google und welche Faktoren werden  für den zukünftigen Erfolg ausschlaggebend sein?</p><h1>Sechs entscheidende Erfolgsfaktoren:</h1><h2><strong>1. Usability</strong></h2><p>Um die vom Kunden erwartete  Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen, setzen die im Browser  ausgeführten Anwendungen auf AJAX. Diese auf Java basierende Technologie  erlaubt dem Browser einen asynchronen Datenaustausch mit dem Server um  damit die Webseite im Hintergrund zu aktualisieren und rasch auf  Nutzereingaben reagieren zu können. Auf diese Weise erhält der Anwender  den Bedienkomfort einer lokal installierten Applikation und damit die  Usability, die er kennt und von einer professionellen Anwendung  erwartet.</p><h2><strong>2. Datensicherheit</strong></h2><p>Cloudbasierte Services suggerieren vielen  Anwendern immer noch fehlende technische Datensicherheit. Auf Seiten des  Dienstleisters ist die Serverinfrastruktur entscheidender Faktor.  Dieser muss sicherstellen, dass die lokal verwalteten Unternehmensdaten  der Kunden sicher nach außen abgeschottet werden und kein Dritter  Einsicht erhält. Kleinere Unternehmen, die selbstständig eine  Infrastruktur betreiben, besitzen oft nicht das notwendige Know-how für  effektive Schutzmechanismen.  Aus technischer Sicht wäre es dann ein  logischer Schritt, einen externen, professionellen Dienstleister wie  Google mit dem Hosting zu betrauen.</p><h2><strong>3. Flexibilität</strong></h2><p>Vor allem kleinere Unternehmen benötigen  Software, die ohne lange Einarbeitung oder Schulung sofort im operativen  Betrieb einsetzbar ist. Die cloudbasierte Technologie erlaubt es  Google, die gewünschte Flexibilität zu gewährleisten. Die im Google  Marktplatz angebotenen kommerziellen Softwarelösungen können in der  Regel für einen gewissen Zeitraum kostenlos getestet und darüber hinaus  monatlich oder jährlich angemietet werden. Die Nutzung dafür notwendiger  Infrastruktur ist dann ebenso inklusive wie die im Laufe der Benutzung  veröffentlichten Softwareupdates. Schwierig kalkulierbare  Investitionskosten gehören so der Vergangenheit an, neue Services können  jederzeit hinzugebucht, nicht benötigte Dienstleistungen zeitnah  gekündigt werden.</p><h1>Fortsetzung</h1><p><a
title="Google in der Geschäftswelt: Sechs Erfolgsfaktoren - Teil 2" href="http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-2/">Teil 2 &#8211; Erfolgsfaktoren für Google 4 bis 6&#8230;</a></p><h1><strong>Weiterführende   Links zum Thema</strong></h1><ul><li><a
href="http://business.chip.de/news/Office-Rivale-Google-launcht-Business-App-Store_41830651.html" target="_blank">http://business.chip.de/news/Office-Rivale-Google-launcht-Business-App-Store_41830651.html</a></li></ul><ul><li><a
href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bericht_google_app_store_fuer_business_nutzer_steht_vor_veroeffentlichung_story-39001020-41528570-1.htm" target="_blank">http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bericht_google_app_store_fuer_business_nutzer_steht_vor_veroeffentlichung_story-39001020-41528570-1.htm</a></li></ul><ul><li><a
href="http://www.sueddeutsche.de/computer/538/502769/text/" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/computer/538/502769/text/</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-1/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
