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> <channel><title>MECK &#124; IT-Unternehmensberatung &#124; kostenlos und neutral &#187; Studien</title> <atom:link href="http://www.meck-online.de/category/studien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.meck-online.de</link> <description>MECK &#124; IT-Unternehmensberatung &#124; kostenlos und neutral</description> <lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2011 08:00:27 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Mobile Business auch für kleine und mittlere Unternehmen immer wichtiger</title><link>http://www.meck-online.de/mobile-business-auch-fur-kleine-und-mittlere-unternehmen-immer-wichtiger/</link> <comments>http://www.meck-online.de/mobile-business-auch-fur-kleine-und-mittlere-unternehmen-immer-wichtiger/#comments</comments> <pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:00:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Mobile Business]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[NEG-Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6530</guid> <description><![CDATA[Veröffentlichung der Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011&#8243; E-Mails und Online-Banking gehören mittlerweile in nahezu jedem Unternehmen zum Geschäftsalltag. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) untersucht in der vorliegenden Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011&#8243; den Einsatz von E-Business-Anwendungen im Geschäftsverkehr. Im Fokus der Untersuchung steht dabei der Einsatz von mobilen Endgeräten. Das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Veröffentlichung der Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011&#8243;</h2><p><strong><a
href="http://ec-net.de/EC-Net/Redaktion/Pdf/studie-elektronischer-geschaeftsverkehr-in-mittelstand-und-handwerk-2011-des-netzwerks-elektronischer-geschaeftsverkehr,property=pdf,bereich=ec_net,sprache=de,rwb=true.pdf"><img
class="alignright" style="margin-left: 30px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Studie Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen" src="http://ec-net.de/EC-Net/Redaktion/Bilder/Publikationen/studie-elektronischer-geschaeftsverkehr-in-mittelstand-und-handwerk-2011-des-netzwerks-elektronischer-geschaeftsverkehr,property=bild,bereich=ec_net,sprache=de,width=164,height=233.jpg" alt="Studie Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen" width="150" /></a>E-Mails und Online-Banking gehören mittlerweile in nahezu jedem Unternehmen zum Geschäftsalltag. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) untersucht in der vorliegenden Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011&#8243; den Einsatz von E-Business-Anwendungen im Geschäftsverkehr. Im Fokus der Untersuchung steht dabei der Einsatz von mobilen Endgeräten. Das Ergebnis zeigt: Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen setzt auf Mobile Business. </strong></p><p>Die Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk&#8221; zeigt, E-Mails, Online-Banking und Schutzmaßnahmen vor Angriffen aus dem Internet sind die am weitesten verbreiteten E-Business-Anwendungen bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Bei anderen E-Business-Themen ist der Informationsbedarf hingegen weiterhin hoch, so beispielsweise im WebControlling oder Logistik-Support. Auch die Integration von Web 2.0-Elementen auf Websites oder innovative Technologien wie RFID sind den meisten nicht vertraut.</p><p>Die Studie führt das E-Commerce-Center Handel im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) jährlich durch. Die Ergebnisse der Studie stehen Ihnen nun kompakt als Management Summary auf den Seiten des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr unter <a
href="http://ec-net.de/EC-Net/Redaktion/Pdf/studie-elektronischer-geschaeftsverkehr-in-mittelstand-und-handwerk-2011-des-netzwerks-elektronischer-geschaeftsverkehr,property=pdf,bereich=ec_net,sprache=de,rwb=true.pdf">www.ec-net.de</a> zur weiteren Information zur Verfügung. Der ausführliche Berichtsband mit detaillierten Studienergebnissen wird noch im Dezember 2011 erscheinen.</p><h2>Neu auf der Agenda: Mobile Business</h2><p>Für kleine und mittlere Unternehmen werden Mobile E-Business-Anwendungen immer attraktiver. Um diese Auswirkungen nachvollziehen zu können, liegt der Schwerpunkt der aktuellen Studie auf dem Thema Mobile Business. Smartphones oder Tablet-PCs ermöglichen es Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse mit maximaler Flexibilität zu erledigen. Auch wenn mobile Anwendungen im Vergleich zu anderen E-Business-Anwendungen eher noch unterdurchnittlich genutzt werden, sind diese bei den befragten KMU bereits heute in der Anwendung. Rund 73 Prozent haben bereits erste Erfahrungen gesammelt. Vor allem für die Kundenakquisition (34,7 Prozent) und Öffentlichkeitsarbeit (28,1 Prozent) werden mobile E-Business-Anwendungen genutzt. Ziel der meisten Unternehmen ist es, interne Prozesse durch Zeiteinsparung und Kostenreduktion zu verbessern. Bis zum Jahr 2013 wollen sich mehr als zwei Drittel der Unternehmen, die heute noch auf Mobile Business verzichten, weiter informieren und mobile Anwendungen testen oder gar einführen. So gewinnt die Thematik des Mobile Business weiter an Bedeutung.</p><p><a
href="http://ec-net.de/EC-Net/Redaktion/Pdf/studie-elektronischer-geschaeftsverkehr-in-mittelstand-und-handwerk-2011-des-netzwerks-elektronischer-geschaeftsverkehr,property=pdf,bereich=ec_net,sprache=de,rwb=true.pdf">Download des Managementsummary zur Studie Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/mobile-business-auch-fur-kleine-und-mittlere-unternehmen-immer-wichtiger/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mobile Anwendungen: Smartphones und Tablets zu wenig geschützt</title><link>http://www.meck-online.de/mobile-anwendungen-smartphones-und-tablets-zu-wenig-geschutzt/</link> <comments>http://www.meck-online.de/mobile-anwendungen-smartphones-und-tablets-zu-wenig-geschutzt/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:00:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6275</guid> <description><![CDATA[Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt potenzielle Gefahren und gibt Handlungsempfehlungen Die aktuelle Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011 des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat in diesem Jahr den Schwerpunkt sichere mobile Anwendungen. Das überraschende Ergebnis: Nur jedes fünfte Unternehmen schützt Smartphones und Tablets mit einem Virenschutzprogramm. Damit gehen 80 Prozent der Unternehmen erhebliche Sicherheitsrisiken [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt potenzielle Gefahren und gibt Handlungsempfehlungen</h2><p><strong><img
class="size-full wp-image-3566 alignright" style="margin-left: 40px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="IT-Sicherheit" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/IT-Sicherheit_klein.png" alt="IT-Sicherheit" width="166" height="130" />Die aktuelle <strong><a
href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf">Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011</a> </strong>des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat in diesem Jahr den Schwerpunkt sichere mobile Anwendungen. Das überraschende Ergebnis: Nur jedes fünfte Unternehmen schützt Smartphones und Tablets mit einem Virenschutzprogramm. Damit gehen 80 Prozent der Unternehmen erhebliche Sicherheitsrisiken ein.</strong></p><p>Auch in kleinen und mittleren Unternehmen sind mobile Endgeräte, wie Smartphones oder mobile Datenträger, mittlerweile weit verbreitet und werden damit immer attraktiver für digitale Attacken. Der Schutz solchen Angriffen ist jedoch noch nicht im Bewusstsein aller Unternehmen verankert. Während drei von vier Befragten angeben, dass ihre Laptops über einen aktuellen Virenschutz verfügen, schützt nur jeder fünfte Befragte auch seinen Tablet PC. Bei Smartphones sind es sogar nur 15 Prozent.</p><p>Auch bei der Personal Firewall und der WLAN Verschlüsselung zeigen sich deutliche Unterschiede. So verfügen nur ca. zehn Prozent der Smartphones bzw. dreizehn Prozent der Tablets über eine Personal Firewall und nur jedes vierte bis fünfte Unternehmen verschlüsselt den kabellosen Internetzugang (WLAN) für Tablets und Smartphones. Und das, obwohl es sich bei Smartphones mittlerweile um leistungsfähige Kleincomputer handelt, die häufig mit sensiblen Daten ausgestattet sind.</p><h2>Verschlüsselung schützt Daten auch bei Diebstahl</h2><p>Darüber hinaus ist auch der Verlust mobiler Endgeräte und Datenträger ein nicht zu vernachlässigendes Risiko. Jedes Zwölfte der befragten Unternehmen gab an, dass ihnen im vergangenen Jahr mindestens ein mobiles Endgerät verloren gegangen ist oder, was weitaus häufiger der Fall ist, gestohlen wurde. Auch wenn der materielle Schaden von den betroffenen Unternehmen als sehr gering eingeschätzt wird, birgt der Verlust von sensiblen Unternehmensdaten ein erhebliches immaterielles Schadenspotenzial. Daher sollten Unternehmen höchst achtsam mit mobilen Endgeräten umgehen und diese mit einem adäquaten Schutz bspw. durch die Verschlüsselung gespeicherter Daten, ausstatten.</p><p>&#8220;Um sensible Unternehmensdaten adäquat zu schützen, sollten auch mobile Geräte hohen Sicherheitsstandards unterliegen. Die Verschlüsselung gespeicherter Daten ist dabei nur ein Aspekt. Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter zu IT- und Informationssicherheit sowie verbindliche Sicherheitsrichtlinien sind weitere wichtige Bausteine in diesem Prozess&#8221;, so Andreas Duscha, Bereichsleiter des E-Commerce-Center Handel in Köln. Die Online-Plattform des Verbundprojekts bietet unter www.kmu-sicherheit.de eine Vielzahl an kostenlosen und neutralen Informationen in Form von Handlungsanleitungen, Informationsbroschüren oder Checklisten, die speziell kleinen und mittleren Unternehmen dabei unterstützen, ihre IT-Sicherheit zu verbessern.</p><p><strong><a
href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf">Download der Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011&#8243;</a></strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/mobile-anwendungen-smartphones-und-tablets-zu-wenig-geschutzt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Xamit-Studie: Mehr Auswahl für Webseitenbetreiber</title><link>http://www.meck-online.de/xamit-studie-mehr-auswahl-fur-webseitenbetreiber/</link> <comments>http://www.meck-online.de/xamit-studie-mehr-auswahl-fur-webseitenbetreiber/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:00:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Internet-Recht]]></category> <category><![CDATA[Internetrecht]]></category> <category><![CDATA[Online-Recht]]></category> <category><![CDATA[Website]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6131</guid> <description><![CDATA[Sechs der getesteten Webstatistikdienste sind datenschutzkonform einsetzbar Ein Update der Xamit-Studie Studie &#8220;Webstatistiken im Test &#8211; Welcher Dienst ist in Deutschland legal?&#8221; zeigt, dass sechs der getesteten Webstatistikdienste datenschutzkonform einsetzbar sind: Econda, eTracker, stats4free, Webtrekk, Webtrends und Wiredminds. Die außer Konkurrenz betrachtete Reichweitenmessung der IVW kann ebenfalls datenschutzkonform eingesetzt werden. Laut des technischen Dienstleisters, der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Sechs der getesteten Webstatistikdienste sind datenschutzkonform einsetzbar</h2><p><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3438" style="margin-left: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="teil6-analytics2" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/teil6-analytics2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p><p>Ein Update der Xamit-Studie Studie &#8220;Webstatistiken im Test &#8211; Welcher Dienst ist in Deutschland legal?&#8221; zeigt, dass sechs der getesteten Webstatistikdienste datenschutzkonform einsetzbar sind: Econda, eTracker, stats4free, Webtrekk, Webtrends und Wiredminds. Die außer Konkurrenz betrachtete Reichweitenmessung der IVW kann ebenfalls datenschutzkonform eingesetzt werden. Laut des technischen Dienstleisters, der Infonline GmbH, erfolgte hierzu eine Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden aller Bundesländer.</p><p>Im Laufe der Updates sind Anbieter in die Studie aufgenommen worden. Dazu gehört bspw. Webtrekk, die bereits vor unserer Studie eine datenschutzkonforme Dienstleistung anboten. Als Folge der Veröffentlichung unserer Studie &#8220;Webstatistiken im Test&#8221; haben einige andere Anbieter ihre Dienste überarbeitet. Für Betreiber von Webseiten heißt das, dass sie heute noch mehr Auswahl an Webstatistik-Diensten haben, die nach den Kriterien des Düsseldorfer Kreises eingesetzt werden können.</p><h2><span
class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Die vollständige Studie steht <a
href="http://www.xamit-leistungen.de/Studien_und_Tests/index.php">hier zum kostenlosen Download</a> bereit. Neben den detaillierten Untersuchungsergebnissen sind darin auch weitere Informationen sowie eine Checkliste zur gesetzeskonformen Gestaltung von Verträgen zur Auftragsdatenverarbeitung gemäß § 11 BDSG enthalten.</span></h2><h2><strong>Über Xamit</strong></h2><p>Die Xamit Bewertungsgesellschaft mbH, Düsseldorf, ist spezialisiert auf Datenschutz- und IT-Sicherheitsfragen sowie Herausgeber zahlreicher Studien rund um die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit. Xamit-Experten vereinen IT-technisches, betriebswirtschaftliches und rechtliches Know-how. Sie stellen externe Datenschutzbeauftragte (TÜV-geprüft), beraten bei Genehmigungsverfahren und meldepflichtigen Vorfällen, organisieren Datenschutz in internationalen Konzernen und unterstützen bei Datenschutzprüfungen durch Aufsichtsbehörden.</p><p>Quelle: xamit.de</p><p>Hinweis: Seit Kurzem kann auch <a
href="http://www.meck-online.de/datenschutzer-erklaren-google-analytics-darf-genutzt-werden/">Google Analytics datenschutzkonform eingesetzt werden</a>. Vermutlich wird es deshalb bald ein Update der Xamit-Studie geben.<br
/> Update 05.10.2011: Gestern hat Xamit seine Studie aktualisiert. Der Link bleibt bestehen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/xamit-studie-mehr-auswahl-fur-webseitenbetreiber/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Sicherheitsmaßnahmen vernachlässigt, trotz Gefahr durch Computerspionage</title><link>http://www.meck-online.de/sicherheitsmasnahmen-vernachlassigt-trotz-gefahr-durch-computerspionage/</link> <comments>http://www.meck-online.de/sicherheitsmasnahmen-vernachlassigt-trotz-gefahr-durch-computerspionage/#comments</comments> <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 09:00:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[Computerspionage]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[NEG-Umfrage]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=4822</guid> <description><![CDATA[Management Summary der NEG-Umfrage 2010 veröffentlicht Für mehr als jedes zweite Unternehmen ist Computerspionage ein Thema. Allerdings haben bisher nicht einmal ein Viertel der befragten Betriebe Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt &#8211; das ist ein Ergebnis der aktuellen NEG-Umfrage. Die Management Summary der Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2010&#8243; ist ab sofort unter www.ec-net.de abzurufen. Während [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Management Summary der NEG-Umfrage 2010 veröffentlicht</h2><div><p><strong>Für mehr als jedes zweite Unternehmen ist Computerspionage ein Thema.  Allerdings haben bisher nicht einmal ein Viertel der befragten Betriebe  Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt &#8211; das ist ein Ergebnis der aktuellen  NEG-Umfrage. Die Management Summary der Studie &#8220;Elektronischer  Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2010&#8243; ist ab sofort unter  www.ec-net.de abzurufen.</strong></p></div><p><strong><img
class="alignleft" style="margin-right: 10px; border: 1px solid black;" src="http://www.ec-net.de/EC-Net/Redaktion/Bilder/Publikationen/neg-umfrage-2010-zusammenfassung,property=bild,bereich=ec_net,sprache=de,width=164,height=230.jpg" alt="" width="120" height="168" /></strong>Während der Geschäftsalltag von Unternehmen durch elektronische  Geschäftsprozesse vielerorts dank schnelleren  Kommunikationsmöglichkeiten oder Kosteneinsparungen erleichtert wird,  birgt die Nutzung des Internets im Geschäftsverkehr jedoch auch Risiken.  So können bspw. aufgrund von Sicherheitslücken teilweise immense  Schäden durch Trojaner, Viren oder Würmer entstehen. Während über zwei  Drittel der Großunternehmen Sicherheitsmaßnahmen bereits implementiert  haben, verfügt der überwiegende Anteil der kleinen und  Kleinstunternehmen über keine Schutzmaßnahmen vor Computerspionage.</p><h2>Die NEG-Umfrage</h2><p>Seit  2005 führt das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) jährlich  eine Studie zu E-Business bei kleinen und mittleren Unternehmen durch.  Neben wechselnden Themenschwerpunkten werden jährliche Daten zur  Internetnutzung und dem allgemeinen Informationsbedarf der KMU erhoben.  An der diesjährigen Umfrage beteiligten sich rund 3.500 Unternehmen aus  Mittelstand und Handwerk. Themenschwerpunkt ist die Computerspionage.  Die Management Summary fasst die wichtigsten Ergebnisse der Erhebung  zusammen und weist auf die zentralen Unterschiede bei Branchen- und  Unternehmensgröße hin. Der umfassende Berichtsband mit allen  branchenspezifischen und größenspezifischen Auswertungen wird im  Dezember 2010 veröffentlicht und steht ebenso wie die Management Summary  kostenfrei auf der Website des Netzwerks Elektronischer  Geschäftsverkehr und des ECC Handel zum Download zur Verfügung.</p><h2>Download</h2><div><h3><a
href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Redaktion/Pdf/neg-umfrage-2010-zusammenfassung,property=pdf,bereich=ec_net,sprache=de,rwb=true.pdf">Zusammenfassung der Erhebung &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2010&#8243;</a></h3></div><h2 style="text-align: left;">Die Partner</h2><p>Die  vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte  Studie wurde in diesem Jahr vom Branchenkompetenzzentrum ECC Handel mit  Unterstützung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), des  Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), des Bundesverbands  Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), des  Software- und IT-Dienstleisters DATEV, des Online-Marktplatzbetreibers  tradoria und des Internet-Buch- und Medienhändlers bol.de durchgeführt.</p><p><strong>Presseanfragen</strong><br
/> Aline Eckstein<br
/> E-Commerce-Center Handel<br
/> c/o Institut für Handelsforschung GmbH<br
/> Dürener Str. 401 b, 50858 Köln<br
/> Tel.: ++49/221/943607-70<br
/> E-Mail: <a
href="mailto:a.eckstein@ecc-handel.de" target="_blank">a.eckstein@ecc-handel.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/sicherheitsmasnahmen-vernachlassigt-trotz-gefahr-durch-computerspionage/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Marktüberblick zur elektronischen Rechnungsabwicklung erschienen</title><link>http://www.meck-online.de/marktuberblick-zur-elektronischen-rechnungsabwicklung-erschienen/</link> <comments>http://www.meck-online.de/marktuberblick-zur-elektronischen-rechnungsabwicklung-erschienen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 09:00:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[Elektronische Rechnung]]></category> <category><![CDATA[Elektronische Rechnungsabwicklung]]></category> <category><![CDATA[eRechnung]]></category> <category><![CDATA[Marktüberblick]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=4816</guid> <description><![CDATA[Mit dem kostenlosen Nachschlagewerk finden Unternehmen geeignete Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung Schätzungsweise 28,5 Milliarden Papierrechnungen werden derzeit pro Jahr in Europa versandt. Die Kosten dafür sind erheblich, denn neben den Ausgaben für Porto und Papier auf der Seite des Rechnungsstellers entstehen bei der papierhaften Rechnungsabwicklung unnötige Medienbrüche. Die Folge sind zeit- und kostenaufwändige sowie fehleranfällige [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Mit dem kostenlosen Nachschlagewerk finden Unternehmen geeignete Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung</h2><p><strong><img
class="alignleft" style="margin-right: 10px;" title="Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher" src="http://www.ibi.de/images/E-Rechnung/Deckblatt_kl.jpg" alt="Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher" width="100" height="141" />Schätzungsweise 28,5 Milliarden Papierrechnungen werden derzeit pro Jahr in Europa versandt. Die Kosten dafür sind erheblich, denn neben den Ausgaben für Porto und Papier auf der Seite des Rechnungsstellers entstehen bei der papierhaften Rechnungsabwicklung unnötige Medienbrüche. Die Folge sind zeit- und kostenaufwändige sowie fehleranfällige manuelle Prozesse, beispielsweise für die Übertragung der Rechnungsdaten in das Buchhaltungssystem des Rechnungsempfängers. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) bietet Hilfestellung mit einem kostenlosen Marktüberblick über 40 Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung.</strong></p><p>Um ihre Geschäftsprozesse weiter zu verbessern, würden viele Unternehmen gerne Rechnungen elektronisch mit ihren Geschäftspartnern austauschen. Bei der Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse sind jedoch insbesondere bei Geschäften zwischen Unternehmen einige rechtliche Anforderungen zu beachten. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) schrecken häufig vor der Einführung der elektronischen Rechnung zurück, da sie einen hohen Umstellungsaufwand befürchten. ibi research an der Universität Regensburg, Träger eines Kompetenzzentrums im Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), hat es sich deshalb mit der Informationsreihe &#8220;Elektronische Rechnungsabwicklung&#8221; zur Aufgabe gemacht, neutrale und praxisnahe Hilfestellungen zu entwickeln, die vor allem den Mittelstand bei der Einführung elektronischer Rechnungsprozesse unterstützen sollen.</p><h2>Informationsreihe &#8220;Elektronische Rechnungsabwicklung &#8211; einfach, effizient, sicher&#8221;</h2><p>Im Rahmen der Informationsreihe &#8220;Elektronische Rechnungsabwicklung &#8211; einfach, effizient, sicher&#8221; hat ibi research an der Universität Regensburg Anfang des Jahres einen Marktüberblick erstellt. Darin werden Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung ausführlich beschrieben und anhand eines einheitlichen Kriterienkatalogs gegenübergestellt. Die Informationen wurden direkt von den Anbietern mittels eines Fragebogens eingebracht.</p><p>Dieser Marktüberblick wird aufgrund der hohen Resonanz nun in der 2. Auflage veröffentlicht und enthält neben Aktualisierungen auch zahlreiche neu aufgenommene Lösungen von Dienstleistern für den Mittelstand.</p><h2>Einziger Marktüberblick in diesem Umfang speziell für den deutschen Mittelstand</h2><p>Der Marktüberblick enthält grundlegende Informationen über die Voraussetzungen zur Nutzung der elektronischen Rechnungsabwicklung sowie einen umfassenden Überblick über wichtige am Markt verfügbare Lösungen. Dieser umfasst eine individuelle Darstellung des jeweiligen Dienstleistungsangebots sowie einen strukturierten Vergleich der angebotenen Funktionen. Die Auswahl bezieht sich dabei auf Lösungen von Anbietern, die deutsche Unternehmen beim Austausch rechtskonformer elektronischer Rechnungen unterstützen. Neben allgemeinen Informationen zur Lösung werden detailliert die Zielgruppe der Lösung, der Rechnungsversand und -empfang, die Formen des Datenaustauschs, die Systemintegration sowie die angebotenen Services und die Kosten betrachtet.</p><p>Viele Lösungen der im Marktüberblick betrachteten Anbieter richten sich an alle Unternehmensgrößen, insbesondere auch an kleinere Unternehmen. Durch die Nutzung eines geeigneten Dienstleisters ist es so auch dem Mittelstand möglich, für einen angemessenen Preis, ohne Investitionen in spezielle Technik, Rechnungen elektronisch auszutauschen. Dabei ist der Preis stark abhängig von der Anzahl der elektronisch versendeten Rechnungen sowie von den genutzten Leistungen.</p><p>Mit dem veröffentlichten Marktüberblick liegen fundierte Daten vor, die es vor allem kleinen und mittleren Unternehmen erleichtern, sich mit dem Thema &#8220;Elektronische Rechnungsabwicklung&#8221; differenziert auseinander zu setzen.</p><p>Der Marktüberblick ist Teil einer Reihe von Publikationen. Weitere Teile beinhalten Fallbeispiele und Umfrageergebnisse sowie einen daraus resultierenden Leitfaden zur Einführung elektronischer Rechnungsprozesse. Informationsmaterialien zum Thema &#8220;Elektronische Rechnungsabwicklung&#8221; sowie weitere Neuigkeiten stehen kostenlos auf der Website Elektronische Rechnungsabwicklung zur Verfügung.</p><h2>Weitere Informationen und Download</h2><p>Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher<br
/> Teil 1: Rahmenbedingungen und Marktüberblick<br
/> 2. überarbeitete und erweiterte Auflage<br
/> Dezember 2010<br
/> ISBN: 978-3-940416-30-8</p><p><strong>Download: <a
title="http://www.teil1.elektronische-rechnungsabwicklung.de" href="http://www.teil1.elektronische-rechnungsabwicklung.de/" target="_blank">Kostenloser Download des Marktüberblicks (2. Auflage)</a></strong><br
/> Projekt: <a
title="Öffnet die Seite www.elektronische-rechnungsabwicklung.de in einem neuen Fenster." href="http://www.elektronische-rechnungsabwicklung.de/" target="_blank">Elektronische Rechnungsabwicklung </a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/marktuberblick-zur-elektronischen-rechnungsabwicklung-erschienen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Social Media zur Akquise von neuen Kunden auf dem Prüfstand</title><link>http://www.meck-online.de/social-media-zur-akquise-von-neuen-kunden-auf-dem-prufstand/</link> <comments>http://www.meck-online.de/social-media-zur-akquise-von-neuen-kunden-auf-dem-prufstand/#comments</comments> <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 09:00:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[ECC-Handel]]></category> <category><![CDATA[KMU]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category> <category><![CDATA[Twitter]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=4482</guid> <description><![CDATA[Welche Erfahrungen haben Handelsunternehmen bereits mit Social Media-Anwendungen gemacht und welche Ziele verfolgen Sie bei der Nutzung von Social Media? Um auf diese und andere Fragen eine Antwort zu finden, führte das ECC Handel in diesem Jahr zum 6. Mal die Studie &#8220;Internet im Handel&#8221; durch. An der Studie beteiligten sich insgesamt 1.942, überwiegend kleine [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Erfahrungen haben Handelsunternehmen bereits mit Social Media-Anwendungen gemacht und welche Ziele verfolgen Sie bei der Nutzung von Social Media? Um auf diese und andere Fragen eine Antwort zu finden, führte das ECC Handel in diesem Jahr zum 6. Mal die Studie &#8220;Internet im Handel&#8221; durch. An der Studie beteiligten sich insgesamt 1.942, überwiegend kleine und mittelständische Einzelhandels- und Großhandelsunternehmen sowie Handelsvermittlungen.</strong></p><h2>Auch KMU nutzen Social Media<strong><br
/> </strong></h2><p>Über 84 Prozent der befragten Unternehmen besitzen eine eigene Unternehmens-Website. Die aktuelle Studie des ECC Handel zeigt, dass auch Social Media dabei eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Demnach nutzen 21 Prozent der befragten mittelständischen Handelsunternehmen bereits Social Media-Anwendungen. Neben Wikis, Video- und Fotoportalen oder Firmenblogs sind über 70 Prozent derjenigen, die Social Media Anwendungen einsetzten, in sozialen Netzwerken wie Facebook aktiv.</p><div
class="wp-caption aligncenter" style="width: 511px"><a
href="http://www.ecc-handel.de/cc_images/cache_67075801.jpg?t=1286814099" target="_blank"><img
title="Auch KMU nutzen Social Media" src="http://www.ecc-handel.de/cc_images/cache_67075801.jpg?t=1286814099" alt="" width="501" height="375" /></a><p
class="wp-caption-text">Auch KMU nutzen Social Media (Quelle: ECC Handel)</p></div><h2>Ziele und Zielerreichung von Social Media Aktivitäten</h2><p>Besonders interessante Ergebnisse liefern die vom ECC Handel erhobenen Daten im Hinblick auf die verfolgten Zielsetzungen der Unternehmen. Neben der &#8220;Imageverbesserung&#8221;, der &#8220;Erhöhung der Kundenbindung&#8221; und der &#8220;Interaktion mit den Kunden&#8221; geben die Befragten Handelsunternehmen auch die &#8220;Neukundengewinnung&#8221; als wichtiges Ziel ihrer Social Media-Aktivitäten an.</p><p>Die Mehrzahl der Befragten gesteht sich jedoch ein, dass dieses Ziel nicht komplett erreicht wurde. So geben 28,2 Prozent der Befragten, welche Social Media-Aktivitäten nutzen, an, dass Neukundengewinnung als Ziel für Sie von sehr großer Bedeutung ist. Nur 4,2 Prozent bestätigen dagegen, dass Sie dieses Ziel komplett erreicht haben. Social Media fordert neben einem hohen Maß an Engagement auch wohldurchdachte strategische Grundlagen, dann ist das Verkaufen im Community-Zeitalter sowohl für große als auch für kleine und mittlere Unternehmen attraktiv und bietet schier unüberschaubare Möglichkeiten.</p><div
class="wp-caption aligncenter" style="width: 509px"><a
href="http://www.ecc-handel.de/cc_images/cache_67075701.jpg?t=1286814099" target="_blank"><img
title="Ziele und Zielerreichung von Social Media Aktivitäten" src="http://www.ecc-handel.de/cc_images/cache_67075701.jpg?t=1286814099" alt="" width="499" height="374" /></a><p
class="wp-caption-text">Ziele und Zielerreichung von Social Media Aktivitäten (Quelle: ECC Handel)</p></div><p>Social Media fordert neben einem hohen Maß an Engagement auch wohldurchdachte strategische Grundlagen, dann ist das Verkaufen im Community-Zeitalter sowohl für große als auch für kleine und mittlere Unternehmen attraktiv und bietet schier unüberschaubare Möglichkeiten.</p><p><strong></strong><strong><a
href="http://www.internet-im-handel.de/" target="_blank">Zu weiteren Informationen zur Studie und eine kostenfreie Kurzauswertung</a></strong></p><p>Quelle: <a
href="http://www.ecc-handel.de/zwischen_wunsch_und_wirklichkeit_eo_social_media_12959001.php" target="_blank">ECC Handel</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/social-media-zur-akquise-von-neuen-kunden-auf-dem-prufstand/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Installationsleitfaden für Alfresco</title><link>http://www.meck-online.de/alfresco-installationsleitfaden/</link> <comments>http://www.meck-online.de/alfresco-installationsleitfaden/#comments</comments> <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:00:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[Alfresco]]></category> <category><![CDATA[ECM]]></category> <category><![CDATA[Enterprise-Content-Management]]></category> <category><![CDATA[Installation]]></category> <category><![CDATA[Installationsleitfaden]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=3530</guid> <description><![CDATA[Direkt zum Download der Schritt für Schritt Anleitung zur Installation von Alfresco Enterprise-Content-Management (ECM) Unternehmen müssen heutzutage eine große Menge an Informationen und Dokumenten verwalten. Dabei gilt: Je komplexer die Struktur eines Unternehmens, desto größer die Vielfalt der verwendeten Informationen, die meist auf unterschiedliche Art verwaltet werden. Angestellte verlieren dadurch viel Zeit mit der regelkonformen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.meck-online.de/allgemein/alfresco-installationsleitfaden#download">Direkt zum Download der Schritt für Schritt Anleitung zur Installation von Alfresco</a></p><h1>Enterprise-Content-Management (ECM)</h1><p>Unternehmen müssen heutzutage eine große Menge an Informationen und Dokumenten verwalten. Dabei gilt: Je komplexer die Struktur eines Unternehmens, desto größer die Vielfalt der verwendeten Informationen, die meist auf unterschiedliche Art verwaltet werden. Angestellte verlieren dadurch viel Zeit mit der regelkonformen Verwaltung benötigter Dokumente oder mit dem Auffinden letzterer.</p><p>Um die Herausforderungen einer zentralen und weitgehend vereinheitlichten Verwaltung der Dokumente gerecht zu werden, wurde das Konzept <strong>Enterprise Content Management </strong>entwickelt. Die zentrale Speicherung aller Dokumente und der dazugehörigen Daten mit entsprechender Einbindung in innerbetriebliche Prozesse ist hierbei die Hauptaufgabe.</p><p>Der Markt für Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM-Systeme) hat sich in den letzten Jahren stark vergrößert. Das Konzept ECM wird auf unterschiedliche Art umgesetzt und vertrieben. Die angebotenen Systeme werden als ECM-System oder Dokumenten-Management-System angeboten, wobei die Grenzen dabei fließend sind.</p><h1>Alfresco: Eine beliebte Open-Source-Lösung</h1><p>Als eines der bekanntesten Open Source (deutsch: quelloffen) ECM-Systeme ist <strong><em>Alfresco</em></strong> zu einem der stärksten Konkurrenten für etablierte Softwareprodukte geworden, zu denen auch Microsofts Office SharePoint Server (MOSS) gehört.</p><p>Das Team der <em>Alfresco Software Inc.</em> bietet neben <strong><em>Alfresco Enterprise Edition</em></strong> auch eine Community Edition namens <strong><em>Alfresco Community Edition</em> (Alfresco CE)</strong> an, die sich im Wesentlichen durch die Serviceleistungen im Sinne eines Supports durch Alfresco Software Inc. bzw. durch zertifizierte Partner unterscheidet. In der Enterprise Edition werden Bugfixes, Updates, Servicepacks sowie Produktupgrades, aber vor allem auch die technische Unterstützung über exklusive Supportkanäle und Dokumentationen angeboten.</p><p>Beide Produktlinien basieren auf dem gleichen quellcodeoffenen Entwicklungsmodell, so dass die Kernfunktionen des kostenpflichtigen Produktes größtenteils auch in der kostenlosen Variante existieren. Laut Aussagen von Alfresco-Entwicklern im offiziellen Supportforum soll <em>Alfresco CE</em> den kompletten Quellcode der Enterprise Edition enthalten.</p><p>(Link zur Seite des Anbieters: <a
href="http://www.alfresco.com/de/" target="_blank">http://www.alfresco.com/de/</a>)</p><h1>Starker Konkurrent für Microsoft</h1><p>Alfresco Community Edition erweist sich als einer der stärksten Konkurrenten gegenüber kostenpflichtigen ECM-Produkten. Obwohl fast alle Lösungen die wesentlichen Kernfunktionalitäten aufweisen, überzeugt Alfresco CE mit einem besonders breiten und dennoch kostenlosen Funktionsumfang. Die große Alfresco-Gemeinschaft sorgt dafür, dass für neue Problemstellungen ständig innovative Lösungen erscheinen.</p><p>Allerdings müssen manche Konfigurationsschritte eigenständig durchgeführt werden, so dass rudimentäre Programmierkenntnisse hilfreich sind. In manchen wenigen Fälle ist ein Trial-and-Error-Vorgehen notwendig, wodurch die Anpassung von Alfresco CE an die eigenen Bedürfnisse zu einem langwierigen Prozess werden kann. Trotzdem hat sich Alfresco CE zu einer beliebten und weit verbreiteten Open Source ECM-Lösung entwickelt.</p><h1><a
name="download"></a>Schritt für Schritt Anleitung zur Installation von Alfresco</h1><p><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/Installationsleifaden-Alfresco-ECM.pdf">Hier können sie die Schritt für Schritt Anleitung zur Installation der frei zugänglichen Software Alfresco zur Verwaltung von Inhalten in Unternehmen downloaden. </a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/alfresco-installationsleitfaden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>eBusiness-Standards in Deutschland &#8211; Bestandsaufnahme, Probleme, Perspektiven</title><link>http://www.meck-online.de/ebusiness-standards-in-deutschland-bestandsaufnahme-probleme-perspektiven/</link> <comments>http://www.meck-online.de/ebusiness-standards-in-deutschland-bestandsaufnahme-probleme-perspektiven/#comments</comments> <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 08:00:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[eBusiness-Standards]]></category> <category><![CDATA[Prozeus]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://web1742.wordpress7.konto.name/?p=1716</guid> <description><![CDATA[XML Icon Berlecon Research GmbH hat diese erstmalig in 2003 erstellte Studie im Auftrag von PROZEUS (www.prozeus.de)  2010 neu aufgelegt. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Projekt PROZEUS ist der  Initiator der Studie und unterstützt es kleine und mittlere Unternehmen dabei, eBusiness im Unternehmen durch den Einsatz von Standards umzusetzen. Die Studie bietet eine Grundlage für einen Überblick über den derzeitigen Einsatzstand von E-Business Standards in der deutschen Wirtschaft.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Berlecon Research GmbH hat diese erstmalig in 2003 erstellte Studie im Auftrag von PROZEUS (<a
href="http://www.prozeus.de" target="_blank">www.prozeus.de</a>)  2010 neu aufgelegt. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Projekt PROZEUS ist der  Initiator der Studie und unterstützt es kleine und mittlere Unternehmen dabei, eBusiness im Unternehmen durch den Einsatz von Standards umzusetzen. Die Studie bietet eine Grundlage für einen Überblick über den derzeitigen Einsatzstand von E-Business Standards in der deutschen Wirtschaft.</p><h1>Welche Platz nimmt eBusiness in deutschen Unternehmen ein?</h1><p>eBusiness nimmt einen zunehmend festen Platz im Geschäftsalltag der Unternehmen in Deutschland ein. Nach Aussage der Studie betreiben knapp die Hälfte aller deutschen Unternehmen eBusiness in Form von automatisiertem und computergestütztem Datenaustausch – doch nur jedes dritte Unternehmen davon setzt hierfür auch Standards ein. Dabei ist es nach Aussage zahlreicher Unternehmen erfolgversprechend, Standards einzusetzen: Fast 80 Prozent der Unternehmen gaben an, dadurch ihre Geschäftsprozesse beschleunigt zu haben. Zwei Drittel konnten ihre  Datenqualität damit verbessern. Vor allem für kleine Unternehmen gehen Standards zudem mit einer geringeren  IT-Komplexität einher. Die Unternehmen neigten jedoch auch dazu, auf den Einsatz von eBusiness-Standards zu verzichten, wenn der Druck von außen fehlt. So führten knapp 60 Prozent der Unternehmen eBusiness-Standards nur ein, weil Kunden danach verlangten.</p><h1>Download</h1><p>Sie erhalten die vollständige Fassung der Studie unter folgenden Links: <a
href="http://www.prozeus.de/imperia/md/content/prozeus/prozeus_materialien/ebstandards_berlecon2010_final.pdf" target="_blank">http://www.prozeus.de/imperia/md/content/prozeus/prozeus_materialien/ebstandards_berlecon2010_final.pdf</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/ebusiness-standards-in-deutschland-bestandsaufnahme-probleme-perspektiven/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>9 von 10 KMU suchen Kunden im Internet</title><link>http://www.meck-online.de/9-von-10-kmus-suchen-kunden-im-internet/</link> <comments>http://www.meck-online.de/9-von-10-kmus-suchen-kunden-im-internet/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 08:00:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[NEG-Studie]]></category> <category><![CDATA[Web-Controlling]]></category> <category><![CDATA[Website]]></category> <category><![CDATA[Website-Gestaltung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://web1742.wordpress7.konto.name/?p=1693</guid> <description><![CDATA[Den Ergebnissen der NEG-Studie „Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk“ zufolge besitzen 88 Prozent der 3.300 befragten Unternehmen eine eigene Website und weitere 8,2 Prozent planen diese in naher Zukunft einzuführen. Primäres Ziel ist dabei nicht der Handel über das Internet, sondern die Steigerung der Bekanntheit. Die dafür eingesetzten Gestaltungselemente, das durchgeführte Web-Controlling und der daraus resultierende Zielerreichungsgrad kleiner Unternehmen unterschieden sich jedoch stark von denen der mittleren Unternehmen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Ziele, Maßnahmen, Zielerreichung: Internetpräsenz der KMU im Visier der NEG-Studie</h1><p><strong>(Köln, 23.03.2010) Den Ergebnissen der NEG-Studie „Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk“ zufolge besitzen 88 Prozent der 3.300 befragten Unternehmen eine eigene Website und weitere 8,2 Prozent planen diese in naher Zukunft einzuführen. Primäres Ziel ist dabei nicht der Handel über das Internet, sondern die Steigerung der Bekanntheit. Die dafür eingesetzten Gestaltungselemente, das durchgeführte Web-Controlling und der daraus resultierende Zielerreichungsgrad kleiner Unternehmen unterschieden sich jedoch stark von denen der mittleren Unternehmen.</strong></p><p>Die Ergebnisse der Umfrage des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zeigen, dass lediglich ein Anteil von 3,3 Prozent der befragten kleinen und mittleren Unternehmen nicht beabsichtigen, eine eigene Website zu betreiben. Eine größenspezifische Betrachtung macht jedoch schnell deutlich, dass die überraschend hohe Unternehmenspräsenz im Internet stark von der Mitarbeiterzahl abhängt. Während Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern fast immer online anzutreffen sind, verzichtet bisher noch jedes fünfte Unternehmen mit weniger als vier Beschäftigten vollständig auf einen Internetauftritt und die damit verbundene Vorteile, wie bspw. die kostengünstige Ansprache potenzieller Neukunden.</p><h1>Bekanntheit steigern: Ja, aber wie?</h1><p>Neukundengewinnung: Darin besteht – unabhängig von der Unternehmensgröße – das Primärziel der befragten Unternehmen. Die für die Bekanntheits-steigerung ausgewählten und eingesetzten Online-Maßnahmen hingegen, unterscheiden sich stark zwischen den verschiedenen Unternehmensgrößen. So greifen mittlere Unternehmen besonders häufig auf aufwendige Suchmasken und vertrauensbildende Maßnahmen zurück, während kleinere Unternehmen bevorzugt multiplikative Maßnahmen des Web 2.0, wie bspw. Links, Foren oder Blogs einsetzen, um so viele potenzielle Kunden wie möglich zu erreichen.</p><p>„Die Mehrheit der Unternehmen hat erkannt, dass Ihnen zahlreiche kostengünstige und effiziente Online-Maßnahmen zur Neukundenakquisition zur Verfügung stehen“, so Aline Eckstein, Projektmangerin im ECC Handel, das die Studie federführend durchgeführt hat. Und weiter: „Es ist jedoch wichtig, dass weiterhin auch die Kleinstunternehmen praxisnah darüber informiert werden, welche der zahlreichen Online-Aktivitäten sie mit Ihren verfügbaren Kapazitäten umsetzen können, um Ihre Ziele zu erreichen und dem zunehmenden Wettbewerbsdruck im Internet standhalten zu können.“</p><p>Der umfassende Berichtsband mit allen branchen- und größenspezifischen Auswertungen steht kostenfrei auf der Website des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (<a
href="http://www.ec-net.de">www.ec-net.de</a>) und des ECC Handel (<a
href="http://www.ecc-handel.de">www.ecc-handel.de</a>) zum Herunterladen bereit.</p><h1>Infos zur NEG-Studie 2009</h1><p><a
href="http://www.ecc-handel.de/elektronischer_geschaeftsverkehr_in_mittelstand_9749401.php" target="_blank"><img
class="alignleft size-full wp-image-1380" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 20px;" title="Icon NEG-Studie" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/03/cache_46411401_NEG-Studie.jpg" alt="Icon NEG-Studie" width="112" height="158" /></a>Seit 2005 führt das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) jährlich eine Studie zu E-Business bei kleinen und mittleren Unternehmen durch. An der Umfrage 2009 beteiligten sich rund 3.300 Unternehmen aus Mittelstand und Handwerk. Der größte Anteil der analysierten Unternehmen (40 Prozent) kommt aus der Dienstleistungsbranche, gefolgt von Handelsunternehmen mit 16,7 Prozent. 60 Prozent der befragten Unternehmen beschäftigen weniger als 10 Mitarbeiter. Neben den jährlich erhobenen Daten zur Internetnutzung und dem allgemeinen Informationsbedarf der KMU bilden die Internetpräsenz und die Nutzung von Web-Controlling durch kleine und mittelständische Unternehmen die Themenschwerpunkte der Studie 2009.</p><h1>Download</h1><ul><li><a
title="Hier gibt es eine Zusammenfassung der Erhebung  &quot;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk  2009&quot;" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/root,did=319038.html');" href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/root,did=319038.html" target="_blank">Hier gibt es eine Zusammenfassung der Erhebung  “Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2009″</a></li><li><a
title="Hier können alle Interessierten den Berichtsband zur  NEG-Studie 2009 kostenlos herunterladen" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://www.ecc-handel.de/elektronischer_geschaeftsverkehr_in_mittelstand_9749401.php');" href="http://www.ecc-handel.de/elektronischer_geschaeftsverkehr_in_mittelstand_9749401.php" target="_blank">Hier können alle Interessierten den Berichtsband zur  NEG-Studie 2009 kostenlos herunterladen.</a></li></ul><h1>Presseanfragen</h1><p>Aline Eckstein<br
/> ECC Handel am Institut für Handelsforschung<br
/> Dürener Str. 401 b, 50858 Köln<br
/> Tel.: ++49/221/943607-70<br
/> E-Mail: <a
href="mailto:a.eckstein@ecc-handel.de">a.eckstein@ecc-handel.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/9-von-10-kmus-suchen-kunden-im-internet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Aufforderung zum Datenklau &#8211; Administratorrechte für Jedermann</title><link>http://www.meck-online.de/aufforderung-zum-datenklau-administratorrechte-fur-jedermann/</link> <comments>http://www.meck-online.de/aufforderung-zum-datenklau-administratorrechte-fur-jedermann/#comments</comments> <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:00:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[Administrator]]></category> <category><![CDATA[Datenklau]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://web1742.wordpress7.konto.name/?p=1354</guid> <description><![CDATA[Neutrale Studie des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr zur IT-Sicherheit zeigt Gefahren für Unternehmen auf Mobilität geht häufig zu Lasten der IT-Sicherheit: Jedes zehnte Unternehmen gibt Mitarbeitern volle Zugriffsrechte auf die Firmen-IT. Das ist ein alarmierendes Ergebnis der Studie &#8220;Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2009&#8243; des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr. Diese ist ab sofort kostenfrei unter www.ec-net.de herunterzuladen. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Neutrale Studie des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr zur IT-Sicherheit zeigt Gefahren für Unternehmen auf</h2><p><strong>Mobilität geht häufig zu Lasten der IT-Sicherheit: Jedes zehnte Unternehmen gibt Mitarbeitern volle Zugriffsrechte auf die Firmen-IT. Das ist ein alarmierendes Ergebnis der Studie &#8220;Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2009&#8243; des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr. Diese ist ab sofort kostenfrei unter <a
title="Website des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr" href="http://www.ec-net.de" target="_blank">www.ec-net.de</a> herunterzuladen.</strong></p><p><strong></strong>Nur jedes Dritte der befragten Unternehmen hat seine Sicherheitsrichtlinie, in der z. B. der unternehmensweite Umgang mit Passwörtern geregelt ist, schriftlich fixiert. Gleichzeitig mit diesem bestehenden Säumnis ist der Anteil der Unternehmen, die ihren Mitarbeitern volle Zugriffsrechte auf die Firmenhardware und -software gewähren, von 6% (2008) auf 10% (2009) angestiegen. Hier zeigt die aktuelle Studie &#8220;Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2009&#8243; deutlichen Handlungsbedarf für Unternehmen auf.</p><p>Auch abseits der Gewährung von Administratorrechten offenbart die Studie, dass bei zwei von drei Unternehmen keine weitere Zugriffsbeschränkung der Firmenhardware und -software, wie z. B. der USB-Anschlüsse, existiert. Alle Mitarbeiter können diese Schnittstellen ohne jegliche Sperrmechanismen verwenden. Der praktischen Handhabung geschul­det, bleiben vielfach Sicherheitsaspekte zum Schutz von Firmendaten auf der Strecke.</p><h1>Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter auch 2010 noch lückenhaft</h1><p>Gleichzeitig mit diesem Gefährdungspotenzial informieren bzw. schulen nur zwei Drittel der Unternehmen die eigenen Mitarbeiter zum Thema Sicherheit. Im direkten Vergleich mit den Vorjahresumfragen zeigt sich allerdings, dass der Anteil der schulenden Unternehmen kontinuierlich angestiegen ist. Als größte Barriere lässt sich jedoch nach wie vor ein Informationsdefizit der Unternehmen feststellen. So geben diese vielfach an, sich noch nicht hinreichend mit dem Thema beschäftigt zu haben.</p><p><a
href="http://www.ecc-handel.de/netz-_und_informationssicherheit_in_unternehmen.php" target="_blank"><img
class="alignleft size-full wp-image-1364" style="margin-right: 10px;" title="Adminrechte" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/03/Adminrechte.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a>&#8220;Die Ergebnisse zeigen, dass das Sicherheitsbewusstsein vieler KMU im Verlauf der letzten drei Jahre deutlich zugenommen hat; dennoch bleiben vielfach Lücken offen. Neben der Schulung von Mitarbeitern muss jedoch auch die Unter­nehmenshardware und -software abgesichert werden, um gegen Sicherheitsvorfälle bestmöglich gewappnet zu sein&#8221;, weiß Andreas Duscha, stellvertretender Bereichsleiter des E-Commerce-Center Handel in Köln.</p><p>Der Berichtsband kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden: <a
title="Der Berichtsband kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden" href="http://www.ecc-handel.de/netz-_und_informationssicherheit_in_unternehmen.php">http://www.ecc-handel.de/netz-_und_informationssicherheit_in_unternehmen.php</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/aufforderung-zum-datenklau-administratorrechte-fur-jedermann/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Unternehmen nutzen Potenziale des Web-Auftritts nur ungenügend</title><link>http://www.meck-online.de/unternehmen-nutzen-potenziale-des-web-auftritts-nur-ungenugend/</link> <comments>http://www.meck-online.de/unternehmen-nutzen-potenziale-des-web-auftritts-nur-ungenugend/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:09:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <category><![CDATA[Web-Controlling]]></category> <category><![CDATA[Website]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://web1742.wordpress7.konto.name/?p=1348</guid> <description><![CDATA[Das Internet gewinnt bei kleinen und mittleren Unternehmen an Bedeutung: Neun von zehn Betrieben präsentieren sich bereits mit eigener Website. Nachholbedarf besteht jedoch beim Thema Web-Controlling. Das ist ein Ergebnis der jährlichen Umfrage des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zum Online-Nutzungsverhalten.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>NEG-Studie beschreibt Internetnutzung bei kleinen und mittleren Unternehmen.</h1><p><strong>Das Internet gewinnt bei kleinen und mittleren Unternehmen an Bedeutung: Neun von zehn Betrieben präsentieren sich bereits mit eigener Website. Nachholbedarf besteht jedoch beim Thema Web-Controlling. Das ist ein Ergebnis der jährlichen Umfrage des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zum Online-Nutzungsverhalten.</strong></p><p>Ein eigener Online-Auftritt ist für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen bereits selbstverständlich: Neun von zehn Unternehmen sind mit einer eigenen Website im Netz vertreten. Dies ist ein Ergebnis der jährlichen NEG-Umfrage zur Internetnutzung bei kleinen und mittleren Unternehmen. Der aktuelle Berichtsband 2009 kann unter www.ecc-handel.de heruntergeladen werden. Der Auftritt im Netz dient vor allem dazu, über das Unternehmen zu informieren und seine Bekanntheit zu steigern. Jedes dritte Unternehmen verfügt bereits seit mindestens zehn Jahren über einen eigenen Internetauftritt. Auch Zusatzfunktionen werden zunehmend eingesetzt: Jedes zweite Unternehmen sorgt durch Suchmasken für eine möglichst hohe Benutzerfreundlichkeit. Web 2.0-Anwendungen, wie Blogs oder Bewertungssysteme, haben bisher nur 13 Prozent integriert.</p><h1>Blindflug im Internet</h1><p>Nachholbedarf besteht allerdings beim Thema Web-Controlling. Lediglich 73 Prozent aller befragten Unternehmen führen regelmäßig eine Analyse ihrer Website durch. Dabei zeigt sich, dass nur wenige Betriebe ihre Möglichkeiten im Web-Controlling voll ausschöpfen: Lediglich 30 Prozent kennen und nutzen alle verfügbaren Optionen, um möglichst viel über die Bedürfnisse ihrer Kunden in Erfahrung zu bringen. Allerdings ist eine kontinuierliche Erhebung und Auswertung des Nutzungsverhaltens die Voraussetzung dafür, bestehende Prozesse zu optimieren und Marketingmaßnahmen gezielt zu planen.</p><p>&#8220;Web-Controlling dient dazu, das Angebot so präzise wie möglich an der Nachfrage auszu­richten und somit dauerhaft im Netz erfolgreich zu sein&#8221;, erklärt Aline Eckstein, NEG-Studien­leiterin. &#8220;Aktuell liegen jedoch bei Unternehmen noch wertvolle Potenziale brach. Der NEG-Mittelstandskongress 2010 wird deshalb die Chancen des Marktplatzes Internet noch einmal praxisnah verdeutlichen.&#8221;</p><h1>NEG-Studie 2009</h1><p><a
href="http://www.ecc-handel.de/elektronischer_geschaeftsverkehr_in_mittelstand_9749401.php"><img
class="alignleft size-full wp-image-1380" style="margin-right: 10px;" title="Icon NEG-Studie" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/03/cache_46411401_NEG-Studie.jpg" alt="Icon NEG-Studie" width="112" height="158" /></a>Seit 2005 führt das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) jährlich eine Studie zu E-Business bei kleinen und mittleren Unternehmen durch. An der Umfrage 2009 beteiligten sich rund 3.300 Unternehmen aus Mittelstand und Handwerk. Der größte Anteil der analysierten Unternehmen kommt aus der Dienstleistungsbranche. Neben den jährlich erhobenen Daten zur Internetnutzung und dem allgemeinen Informationsbedarf der KMU bilden die Internetpräsenz und die Nutzung von Web-Controlling durch kleine und mittelständische Unternehmen die Themenschwerpunkte der Studie 2009.</p><h1>Download</h1><ul><li><a
title="Hier gibt es eine Zusammenfassung der Erhebung &quot;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2009&quot;" href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/root,did=319038.html" target="_blank">Hier gibt es eine Zusammenfassung der Erhebung &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2009&#8243;</a></li><li><a
title="Hier können alle Interessierten den Berichtsband zur NEG-Studie 2009 kostenlos herunterladen" href="http://www.ecc-handel.de/elektronischer_geschaeftsverkehr_in_mittelstand_9749401.php" target="_blank">Hier können alle Interessierten den Berichtsband zur NEG-Studie 2009 kostenlos herunterladen.</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/unternehmen-nutzen-potenziale-des-web-auftritts-nur-ungenugend/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Studie zeigt: Potenzial von eBusiness-Standards noch nicht ausgeschöpft</title><link>http://www.meck-online.de/studie-zeigt-potenzial-von-ebusiness-standards-noch-nicht-ausgeschopft/</link> <comments>http://www.meck-online.de/studie-zeigt-potenzial-von-ebusiness-standards-noch-nicht-ausgeschopft/#comments</comments> <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:39:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[eBusiness-Standards]]></category> <category><![CDATA[Prozeus]]></category> <category><![CDATA[Standards]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://213.214.11.183/meck-wp/?p=813</guid> <description><![CDATA[Auf der PROZEUS KongressMesse werden die Ergebnisse einer neuen eBusiness-Studie von Berlecon veröffentlicht und die Unternehmen Franken und richter &#038; heß mit dem UnternehmerPreis 2010 prämiert.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der PROZEUS KongressMesse werden die Ergebnisse einer neuen eBusiness-Studie von Berlecon veröffentlicht und die Unternehmen Franken und richter &amp; heß mit dem UnternehmerPreis 2010 prämiert.</strong></p><p>Knapp die Hälfte aller deutschen Unternehmen betreibt eBusiness in Form von automatisiertem und computergestütztem Datenaustausch &#8211; doch nur jedes dritte Unternehmen davon setzt hierfür auch Standards ein. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie &#8220;eBusiness-Standards in Deutschland&#8221;, die auf der PROZEUS KongressMesse in Stuttgart vorgestellt wurde. Berlecon Research GmbH hat diese erstmalig in 2003 erstellte Studie im Auftrag von PROZEUS neu aufgelegt. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Projekt PROZEUS unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, eBusiness im Unternehmen umzusetzen. Das Projekt wird durchgeführt von IW Consult und GS1 Germany.</p><p>eBusiness nimmt laut Berlecon einen zunehmend festen Platz im Geschäftsalltag der Unternehmen in Deutschland ein. Dabei ist es nach Aussage zahlreicher Unternehmen erfolgversprechend, Standards einzusetzen: Fast 80 Prozent der Unternehmen gaben an, dadurch ihre Geschäftsprozesse beschleunigt zu haben. Zwei Drittel konnten ihre Datenqualität verbessern. Vor allem für kleine Unternehmen gehen Standards zudem mit einer geringeren IT-Komplexität einher. Die Unternehmen neigten jedoch auch dazu, auf den Einsatz von eBusiness-Standards zu verzichten, wenn der Druck von außen fehlt. So führten knapp 60 Prozent der Unternehmen eBusiness-Standards nur ein, weil Kunden danach verlangten.</p><p>Obwohl Standards wie BMEcat, eCl@ss, EANCOM und EPC proprietäre Tabellen- und Textformate langsam verdrängten, bleibe die Standardlandschaft noch heterogen, so Berlecon. &#8220;Damit Unternehmen trotz dieser Standardvielfalt eBusiness-Prozesse effizient umsetzen können, müssen die Harmonisierung und Kompatibilität von Standards stärker in den Fokus der Entwicklungsaktivitäten rücken&#8221;, empfiehlt Berlecon-Analystin Dr. Katrin Schleife der Wirtschaft auf der PROZEUS KongressMesse.</p><p>Neben der wissenschaftlichen Betrachtung von Standards, zeigte die PROZEUS KongressMesse auch deren praktische Umsetzung. Zwei mittelständische Unternehmen wurden mit dem PROZEUS UnternehmerPreis 2010 dafür ausgezeichnet, dass sie eBusiness-Standards beispielhaft und erfolgreich im Unternehmen umgesetzt haben. Das sächsische Unternehmen richter &amp; heß Verpackungs-Service GmbH hat den Neubau einer Betriebsstätte genutzt, um durchgängig die Radiofrequenztechnologie auf Basis des EPC-Standards in der Intralogistik einzusetzen. richter &amp; heß spart mit RFID heute 100.000 Euro im Jahr. &#8220;Die Amortisationsdauer der Investition von nur neun Monaten hat selbst uns überrascht&#8221;, resümierte Geschäftsführer Holger Neuber bei der Preisverleihung. Der zweite Preisträger, die nordrhein-westfälische Franken GmbH gehört der PBS-Branche (Papier, Büro, Schreibwaren) an und produziert Planungs- und Kommunikationssysteme. Mit der neu aufgebauten zentralen Produktdatenbank auf Basis von eCl@ss versorgt Franken nicht nur ihre Fachhändler und Lieferanten mit aktuellen Produktinformationen, sondern auch den eigenen Internetauftritt inklusive Webshop und Katalog. Falsche Produkt- oder Preisinformationen gehören der Vergangenheit an.</p><p>Die Güde GmbH, ein metallverarbeitendes Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen, wurde mit dem PROZEUS SonderPreis für Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Das Unternehmen hat seit vier Jahren die Standards eCl@ss und BMEcat in seinen Geschäftsabläufen integriert und spart damit bis zu 30 Prozent Prozesskosten.</p><p>Die Fotos der Preisverleihung und die vollständige eBusiness-Studie stehen zum kostenlosen Download auf <a
title="Link zu PROZEUS" href="http://www.prozeus.de/">www.prozeus.de</a> bereit.</p><p>Quelle: <a
title="Link zu PROZEUS" href="http://www.prozeus.de">www.prozeus.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/studie-zeigt-potenzial-von-ebusiness-standards-noch-nicht-ausgeschopft/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
