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> <channel><title>MECK &#124; IT-Unternehmensberatung &#124; kostenlos und neutral</title> <atom:link href="http://www.meck-online.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.meck-online.de</link> <description>MECK &#124; IT-Unternehmensberatung &#124; kostenlos und neutral</description> <lastBuildDate>Wed, 12 Dec 2012 16:35:07 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.4.1</generator> <item><title>Haben Sie schon umgestellt? Ab morgen gilt die Buttonlösung&#8230;</title><link>http://www.meck-online.de/haben-sie-schon-umgestellt-ab-morgen-gilt-die-buttonlosung/</link> <comments>http://www.meck-online.de/haben-sie-schon-umgestellt-ab-morgen-gilt-die-buttonlosung/#comments</comments> <pubDate>Tue, 31 Jul 2012 16:49:50 +0000</pubDate> <dc:creator>cScheid</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6655</guid> <description><![CDATA[Spätestens am 1. August sind Onlinehändler verpflichtet, mehr Transparenz bei dem Verkauf Ihrer Ware über einen Online-Shop zu schaffen. Doch was muss genau umgesetzt werden? Im § 312g des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) werden zwei wesentliche Neuerungen verlangt: 1) Wesentliche Informationen müssen künftig klar und deutlich gekennzeichnet (hervorgehoben!) und formuliert werden. Hierzu zählen u. a.: Merkmale [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens am 1. August sind Onlinehändler verpflichtet, mehr Transparenz bei dem Verkauf Ihrer Ware über einen Online-Shop zu schaffen. Doch was muss genau umgesetzt werden? Im § 312g des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) werden zwei wesentliche Neuerungen verlangt:</p><p>1) Wesentliche Informationen müssen künftig klar und deutlich gekennzeichnet (hervorgehoben!) und formuliert werden. Hierzu zählen u. a.:</p><ul><li>Merkmale der Ware wie Bezeichnung, Marke, Größe, etc.</li><li>Mindestvertragslaufzeiten bei einer andauernden oder sich wiederholenden Leistung</li><li>Gesamtpreis inklusive der einzelnen Bestandteile</li><li>Versandkosten</li></ul><p>2) Aus der Beschriftung der Kaufen-Schaltfläche muss eindeutig hervorgehen, dass der Käufer einen Kauf tätigt.</p><ul><li>Die Schaltfläche muss eindeutig gekennzeichnet sein und darf keine ablenkenden Formulierungen beinhalten. Zulässig sind z. B. „Zahlungspflichtig bestellen“, „Kaufen“ oder „Kostenpflichtig bestellen“</li><li>Der Button muss richtig platziert sein, am Besten am Ende der Seite, die zum Kaufabschluss führt.</li><li>Der Button darf genau einmal auf der Seite vorhanden sein und muss eine direkte Verbindung zu den Pflichtinformationen von 1) haben. Text oder andere Elemente zwischen dem Button und den Pflichtinformationen sind nicht erlaubt!</li></ul><p>Bitte informieren Sie sich und überprüfen Sie Ihren Online-Shop!</p><p>Quellen und weiterführende Links:</p><ul><li><a
href="http://www.ec-m.de/aktuelles/164-die-button-loesung-interview-mit-ra-jens-oliver-mueller">http://www.ec-m.de/aktuelles/164-die-button-loesung-interview-mit-ra-jens-oliver-mueller</a></li><li><a
href="http://www.it-recht-kanzlei.de/leitfaden-button-loesung.html">http://www.it-recht-kanzlei.de/leitfaden-button-loesung.html</a></li><li><a
href="http://www.e-recht24.de/artikel/ecommerce/7045-neue-buttonloesung-was-shopbetreiber-ebay-haendler-und-dienstleister-jetzt-wissen-muessen.html">http://www.e-recht24.de/artikel/ecommerce/7045-neue-buttonloesung-was-shopbetreiber-ebay-haendler-und-dienstleister-jetzt-wissen-muessen.html</a></li><li><a
href="http://www.haendlerbund.de/button-regelung">http://www.haendlerbund.de/button-regelung</a></li><li><a
href="http://www.bvdw.org/presse/news/article/bvdw-handlungsempfehlungen-fuer-online-haendler-zur-einfuehrung-der-button-loesung.html">http://www.bvdw.org/presse/news/article/bvdw-handlungsempfehlungen-fuer-online-haendler-zur-einfuehrung-der-button-loesung.html</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/haben-sie-schon-umgestellt-ab-morgen-gilt-die-buttonlosung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Guerilla-Marketing im E-Commerce: Kleiner Aufwand – Große Wirkung</title><link>http://www.meck-online.de/guerilla-marketing-im-e-commerce-kleiner-aufwand-grose-wirkung/</link> <comments>http://www.meck-online.de/guerilla-marketing-im-e-commerce-kleiner-aufwand-grose-wirkung/#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Jul 2012 11:18:43 +0000</pubDate> <dc:creator>cScheid</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6650</guid> <description><![CDATA[Teure Werbespots, leuchtende Reklame, Veranstaltungen: Für große Unternehmen ergeben sich dank des ihnen zur Verfügung stehenden Werbebudgets mehrere Möglichkeiten, eine Vielzahl von Kunden zu erreichen und dementsprechend hohe Verkaufserlöse zu erzielen. Kleinen und mittelständischen Unternehmen im Online-Handel hingegen stehen zumeist nur begrenzte Mittel für Marketing-Aktivitäten zur Verfügung. Aber eine gute Vermarktung muss nicht zwangsweise kostspielig [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Teure Werbespots, leuchtende Reklame, Veranstaltungen: Für große Unternehmen ergeben sich dank des ihnen zur Verfügung stehenden Werbebudgets mehrere Möglichkeiten, eine Vielzahl von Kunden zu erreichen und dementsprechend hohe Verkaufserlöse zu erzielen. Kleinen und mittelständischen Unternehmen im Online-Handel hingegen stehen zumeist nur begrenzte Mittel für Marketing-Aktivitäten zur Verfügung. Aber eine gute Vermarktung muss nicht zwangsweise kostspielig sein. Im Zeitalter von Facebook, Youtube und weiteren Internet-Kommunikationsplattformen ist es problemlos möglich, mit geringem Finanzmitteleinsatz, dafür mit Kreativität und Originalität eine große Wirkung zu erzielen. In diesem Zusammenhang fällt zumeist der Begriff des sogenannten <strong><em>„Guerilla-Marketing“</em></strong>.</p><p><strong>Woher stammt der Begriff „Guerilla-Marketing“ und was versteht man darunter?</strong></p><p>Den Begriff des Guerilla-Marketing führte ursprünglich der US-amerikanische Unternehmensberater und Marketing-Experte Jay C. Levinson 1984 ein. In seinem damals veröffentlichten „Guerilla-Marketing-Handbuch“ machte Levinson bereits darauf aufmerksam, wie es für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) möglich ist, durch u. a. Kooperationsgeschäfte, Leserbriefe und das Aufkaufen von Rest-Werbesendungen große Aufmerksamkeit zu erzielen, ohne dafür hohe Kosten tragen zu müssen.</p><p>Das Grundprinzip dieser Werbestrategie zielt somit darauf ab, anhand von unterschiedlichen Strategien und geringem Mitteleinsatz eine möglichst hohe Anzahl von Personen mit dem geworbenen Produkt zu erreichen. Daran hat sich im Grunde genommen heute nichts verändert, nur sind im Vergleich zu damals durch den Einsatz moderner Internet-Kommunikationsplattformen die Möglichkeiten der kreativen Umsetzung einer Werbebotschaft stark angestiegen.</p><p><strong>Wie und wo werden Guerilla-Marketing-Strategien eingesetzt?</strong></p><p>Im Mittelpunkt von „Guerilla-Marketing“ steht vor allem die kreative Umsetzung von Werbebotschaften. Dabei steht das Produkt, die Marke oder die Dienstleistung zumeist nicht im Vordergrund. Der hauptsächliche Unterschied zwischen den verschiedenen „Guerilla-Marketing“-Strategien besteht darin, welche Art von Kommunikationsmittel an welchem Ort gewählt wird und welche Zielgruppe auf diese Weise erreicht werden soll. In diesem Zusammenhang differenzieren Marketing-Experten zwischen <strong>Out-of-Home-, New-Media- und Low-Budget-Maßnahmen</strong>.</p><p><strong>Out-of-Home-Aktionen</strong> umfassen zumeist Werbemaßnahmen, die bewusst in der Öffentlichkeit stattfinden. Werden dabei Werbebotschaften gezielt an Orte platziert, an denen sich die Zielgruppe regelmäßig aufhält, wie z. B. Flughäfen, Bahnhöfen, Supermärkten oder Diskotheken, spricht man vom sogenannten <strong><em>Ambient-Marketing.</em></strong> Die Form der Werbung – Werbeplakate, Aufsteller oder Flyer – ist dabei nicht entscheidend, sondern vor allem die kreative Positionierung.</p><p>Weitere Out-of-Home-Aktionen stellen das <strong><em>Ambush-Marketing</em></strong> und <strong><em>Guerilla-Sensation-Marketing </em></strong>dar. Beim Ambush-Marketing<strong><em> </em></strong>werden von Unternehmen gezielt Großereignisse ausgenutzt, um für ihr Produkt Werbung zu machen, ohne dass sie selber Sponsor der Veranstaltung sind. Das Guerilla-Sensation-Marketing ähnelt weitestgehend dem Ambient-Marketing, nur ist es im Vergleich deutlich ungewöhnlicher und origineller und dient in erster Linie weniger der Produktvermarktung, sondern eher dem Zweck, die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen.</p><p>Durch die rasante Entwicklung digitaler Kommunikationsplattformen sind vor allem im <strong>New-Media-Bereich</strong> die Möglichkeiten für Guerilla-Marketing-Strategien deutlich angestiegen.</p><p>Dabei beziehen sich New-Media-Methoden zum einen auf die Strategie des viralen Marketing, der gezielten Verbreitung von Informationen und Kommunikation im Internet, und zum anderen auf die Guerilla-Mobile-Strategie, dem Informations- und Datenaustausch per Handy.</p><p>Im Bereich des <strong>viralen Marketings</strong> bieten sich dank der bestehenden Netzwerke im Internet mit die meisten Möglichkeiten, Werbebotschaften gezielt und mit geringem Mitteleinsatz einzusetzen. Dabei bedienen sich Unternehmen zunehmend sozialer Netzwerke wie „Facebook“, „Twitter“ oder „YouTube“ als Werbeplattform. Durch „Gefällt mir“- bzw. „Teilen“-Funktionen werden Werbeinformationen im persönlichen Netzwerk veröffentlicht und lassen sich auf diese Weise wie ein Lauffeuer verbreiten. In diesem Zusammenhang zeigen sich vor allem kreative und zum Teil auch ungewöhnliche Kurzfilme bzw. Fotografien als besonders wirksam.</p><p>Da von Internet-Blogs, -Foren und anderen Plattformen zumeist die ersten Impulse zur Verbreitung von Informationen ausgehen, spielen sie ebenfalls eine wichtige Rolle bei New-Media-Strategien.</p><p><strong>Guerilla-Mobile-Strategien</strong>, die Verbreitung von Informationen per Mobiltelefon, werden insofern von Marketing-Experten geschätzt, da nahezu 90 % der Menschen in Deutschland über ein Mobiltelefon verfügen. Ziel der Unternehmen ist es, potentielle Kunden möglichst zeit- und ortsunabhängig zu erreichen, z. B. per SMS oder MMS, und sie anhand von originellen Kampagnen zu einem bestimmten Kaufverhalten zu animieren.</p><p>Das Minimal-Prinzip bildet den Grundbaustein für <strong>Low-Budget-Maßnahmen: </strong>Mit minimalen Einsatz zum maximalen Erfolg. Für kleine und mittelständische Unternehmen im Online-Handel sind diese strategischen Maßnahmen im<strong> </strong>Rahmen der bisher vorgestellten Guerilla-Marketing-Strategien essentiell, um sich gegen große Unternehmen auf lange Sicht im Wettbewerb halten zu können. Sie verfügen nicht über die finanziellen Mittel, um in TV-Werbespots zur Primetime oder durch aufwändige Werbe- und Marketingkampagnen ihre Produkte zu vermarkten. Das müssen sie allerdings auch nicht zwingend, um sich gegen die zum Teil übermächtige Konkurrenz durchzusetzen.</p><p>Die Low-Budget-Maßnahmen zielen aber nicht nur auf die zuvor genannten Marketing-Strategien ab, da auch Mischformen von verschiedenen Guerilla-Marketing-Strategien bzw. gänzlich neue Aktionen zum Erfolg führen können.</p><p>Alles in allem bedarf es für ein erfolgreiches Guerilla-Marketing einer unkonventionellen und kreativen Idee, deren Originalität den Kunden bzw. die Zielgruppe dazu veranlasst, über deren Inhalt auf Online-Kanäle und weitere Plattformen miteinander zu kommunizieren. Der Erfolg einer Guerilla-Marketing-Kampagne lässt sich zwar nur sehr vage prognostizieren. Aufgrund des geringen Aufwands und Geldmitteleinsatzes ergeben sich allerdings gerade für kleinere E-Commerce-Unternehmen zahlreiche Chancen, ihren Bekanntheitsgrad und gleichbedeutend ihre Verkaufserlöse deutlich zu steigern.</p><p><strong>Weitere Informationen und Quellen</strong></p><p>Begriffserläuterungen zu „Guerilla-Marketing“</p><ul><li><a
href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/guerilla-marketing-verboten-gute-werbung-a-667651.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/guerilla-marketing-verboten-gute-werbung-a-667651.html</a></li><li><a
href="http://www.internethandel.de/inhalt/Guerilla-Marketing-Online-Haendler">http://www.internethandel.de/inhalt/Guerilla-Marketing-Online-Haendler</a></li><li><a
href="http://www.guerilla-marketing-blog.de/">http://www.guerilla-marketing-blog.de/</a></li><li><a
href="http://www.media41.de/content/guerilla-taktik-mit-digitalen-waffen">http://www.media41.de/content/guerilla-taktik-mit-digitalen-waffen</a></li><li><a
href="http://guerillamarketingbuch.com/category/1-guerilla-marketing/">http://guerillamarketingbuch.com/category/1-guerilla-marketing/</a></li></ul><p>Top-Guerilla-Marketing-Kampagnen</p><ul><li>http://www.unternehmer.de/marketing-vertrieb/127729-100-guerilla-marketing-beispiele-in-5-minuten</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/guerilla-marketing-im-e-commerce-kleiner-aufwand-grose-wirkung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>n2 early Business-Frühstück für innovative Unternehmer: Website, Mobile und Social Media</title><link>http://www.meck-online.de/n2-early-business-fruhstuck-fur-innovative-unternehmer-website-mobile-und-social-media/</link> <comments>http://www.meck-online.de/n2-early-business-fruhstuck-fur-innovative-unternehmer-website-mobile-und-social-media/#comments</comments> <pubDate>Tue, 10 Jul 2012 08:29:40 +0000</pubDate> <dc:creator>cScheid</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6636</guid> <description><![CDATA[Das netzwerk nordbayern läd am 18. Juli um 8:45 Uhr zur Veranstaltung &#8220;Website, Mobile und Social Media: Was ist wirklich wichtig für Unternehmen?&#8221; in der Hofstraße 9 (Casino, 1. Stock) ein. Das MECK und die Sparkasse Mainfranken unterstützen dabei. Anmelden können Sie sich unter www.netzwerk-nordbayern.de 20120718_Einladungsflyer_n2early]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das netzwerk nordbayern läd am 18. Juli um 8:45 Uhr zur Veranstaltung &#8220;Website, Mobile und Social Media: Was ist wirklich wichtig für Unternehmen?&#8221; in der Hofstraße 9 (Casino, 1. Stock) ein. Das MECK und die Sparkasse Mainfranken unterstützen dabei. Anmelden können Sie sich unter www.netzwerk-nordbayern.de</p><p><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2012/07/20120718_Einladungsflyer_n2early.pdf">20120718_Einladungsflyer_n2early</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/n2-early-business-fruhstuck-fur-innovative-unternehmer-website-mobile-und-social-media/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der MECK Website-Award 2012 wurde am Mittwoch, 09.05.2012 vergeben</title><link>http://www.meck-online.de/der-meck-website-award-2012-wurde-am-mittwoch-09-05-2012-vergeben/</link> <comments>http://www.meck-online.de/der-meck-website-award-2012-wurde-am-mittwoch-09-05-2012-vergeben/#comments</comments> <pubDate>Sun, 13 May 2012 22:15:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Gabriel</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Mobile Business]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category> <category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6609</guid> <description><![CDATA[Zum insgesamt fünften Mal hat das Mainfränkische Electronic Commerce Kompetenzzentrum (MECK) den MECK Website-Award ausgeschrieben. &#160; Am Mittwoch, 09.05.2012 wurden nun die Preisträger gekürt. Vorausgegangen war eine Bewertung der zahlreichen Bewerber in zwei Schritten. Zuerst hat das MECK-Team die eingereichten Webseiten überprüft und auf Basis eines bundesweit einheitlichen Bewertungsschemas eingestuft. In einem zweiten Schritt hat [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Zum insgesamt fünften Mal hat das Mainfränkische Electronic Commerce Kompetenzzentrum (MECK) den MECK Website-Award ausgeschrieben.</p><p>&nbsp;</p><p>Am Mittwoch, 09.05.2012 wurden nun die Preisträger gekürt. Vorausgegangen war eine Bewertung der zahlreichen Bewerber in zwei Schritten. Zuerst hat das MECK-Team die eingereichten Webseiten überprüft und auf Basis eines bundesweit einheitlichen Bewertungsschemas eingestuft.</p><p>In einem zweiten Schritt hat eine dreiköpfige Jury die drei Erstplatzierten ausgewählt. Die Jury bestand auch heuer wieder aus einem bewährten und kompetenten Team:</p><p>- Herr Christoph Rockenstein (Rockenstein AG)</p><p>- Herr Prof. Dr. Rainer Thome (Universität Würzburg)</p><p>- Herr Urban Östreicher (Handwerkskammer für Unterfranken)</p><p>Bei der Bewertung der Webseiten kam Herrn Rechtsanwalt Christoph Graeber eine besondere Rolle zu. Es wurden sowohl das Impressum als auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der eingereichten Seiten überprüft. Bei dieser Kontrolle ist aufgefallen, dass zahlreiche Seiten nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Dies hat das MECK-Team dazu veranlasst, das Thema „rechtliche Fallstricke im WWW“ zum Hauptthema der Preisverleihung zu machen und durch einen 45-minütigen Vortrag intensiv zu betrachten.</p><p>&nbsp;</p><p>Nach einem kleinen Imbiss zu Beginn der Veranstaltung wurden die knapp 60 anwesenden Teilnehmer vom MECK-Team begrüßt. Einleitend stellte Herr Gabriel vor, was eine zeitgemäße Webseite auszeichnet, bevor Herr Graeber die bereits genannte Keynote präsentierte.</p><p>Dann kam die mit Spannung erwartete Preisverleihung. Die Laudatoren stellten mit viel Charme und Raffinesse die drei Erstplatzierten vor. Dabei handelt es sich im Jahr 2012 um die folgenden Webseiten:</p><p>1. Platz: http://www.augenklinik-lohr.de</p><p>2. Platz: http://www.physiopoint-marktheidenfeld.de</p><p>3. Platz: http://www.weis-weltweit.de</p><p>Da das Projekt Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) in diesem Jahr leider darauf verzichtet, den Website-Award auf Bundesebene weiterzuführen, können die drei mainfränkischen Vertreter ihre Webseiten leider nicht mehr in einem weiterführenden Wettbewerb präsentieren.</p><p>Das MECK-Team gratuliert auf diesem Weg noch einmal allen Preisträgern und wünscht für die kommenden Geschäftsjahre alles erdenklich Gute.</p><p>Das folgende Bild zeigt die Preisträger, die Jury des MECK Website-Awards, Herrn Graeber und Herrn Freitag (Projektleiter MECK).</p><p><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02991.jpg"><img
class="size-medium wp-image-6608 alignleft" title="Gruppenbild des MECK Website-Awards 2012" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC02991-300x200.jpg" alt="Gruppenbild, MECK, Website-Award, 2012" width="300" height="200" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/der-meck-website-award-2012-wurde-am-mittwoch-09-05-2012-vergeben/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die E-Bilanz kommt!</title><link>http://www.meck-online.de/die-e-bilanz-kommt/</link> <comments>http://www.meck-online.de/die-e-bilanz-kommt/#comments</comments> <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:19:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Andreas Gabriel</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[ERP]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6599</guid> <description><![CDATA[In Zukunft sind alle bilanzierenden Unternehmen – unabhängig davon, wie groß sie sind – verpflichtet, ihre Jahresabschlüsse elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln. Für das Geschäftsjahr 2012 wird es zwar von der Finanzverwaltung nicht beanstandet, wenn der Jahresabschluss noch auf Papier eingereicht wird (Nichtbeanstandungsregelung). Spätestens jedoch für das Geschäftsjahr 2013 ist die elektronische Übermittlung verpflichtend. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In Zukunft sind alle bilanzierenden Unternehmen – unabhängig davon, wie groß sie sind – verpflichtet, ihre Jahresabschlüsse elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln.<br
/> Für das Geschäftsjahr 2012 wird es zwar von der Finanzverwaltung nicht beanstandet, wenn der Jahresabschluss noch auf Papier eingereicht wird (Nichtbeanstandungsregelung). Spätestens jedoch für das Geschäftsjahr 2013 ist die elektronische Übermittlung verpflichtend. Wird dennoch nicht elektronisch eingereicht, folgt eine Androhung und ggf. Festsetzung von Zwangsgeld.<br
/> Schon in der Buchführung 2012 legen Sie die Grundlagen für eine einfach abzuwickelnde elektronische Übermittlung der E-Bilanz an die Finanzverwaltung in 2013 oder 2014. Es ergeben sich neue Anforderungen an das betriebliche Rechnungswesen. Softwaresysteme, die der Buchführung vorgelagert sind, müssen eventuell angepasst werden.</p><p><strong>Wie sind zukünftig Form und Inhalt der elektronischen Datenübermittlung gestaltet?</strong><br
/> Der Inhalt der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung sind in Form eines von der Finanzverwaltung vorgeschriebenen Datensatzes zu übermitteln. Für die Übermittlung des Datensatzes ist der XBRL-Standard zu verwenden und die Datensätze müssen der steuerlichen XBRL-Taxonomie entsprechen.</p><p><strong>Was ist XBRL?</strong><br
/> XBRL (eXtensible Business Reporting Language) ist ein internationaler Standard für den elektronischen Datenaustausch von Unternehmensinformationen. Durch diesen ist es möglich, Daten in standardisierter Form aufzubereiten. Die Daten können auch dazu genutzt werden Geschäftspartner, Kreditgeber oder Aufsichtsbehörden zu informieren oder im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht zu werden. Mittels einer so genannten Taxonomie wird die Struktur, aus der ein XBRL-Informationspaket besteht, wird genau definiert.</p><p><strong>Was ist eine Taxonomie?</strong><br
/> Im Wesentlichen ist unter Taxonomie ein erweiterter Kontenrahmen zu verstehen, den die Finanzverwaltung als Mindeststandard definiert hat. Sie definiert dabei verschiedenartige Elemente, wie etwa die einzelnen Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, als auch ihre Beziehung zueinander. Neu ist dabei, dass auch die Aufstellung einer steuerlichen Gewinn- und Verlustrechnung erforderlich ist.</p><p><strong>Was bedeutet das für Ihr Rechnungswesen und was ist zu tun?</strong><br
/> Erhebliche Auswirkungen auf Ihr Finanz- und Rechnungswesen und den Rechnungslegungssystem ergeben die Abweichungen zu den bisher gebräuchlichen Kontenrahmen. Dies betrifft zum einen das Buchungsverhalten und zum anderen die unterjährige Behandlung von steuerrelevanten Sachverhalten.<br
/> Da die elektronische Übermittlung von Bilanzen im XBRL-Format an das Finanzamt bereits für das Wirtschaftsjahr 2012 beginnt, sollten Sie wenn möglich schon jetzt ihr Finanz- und Rechnungswesen auf XBRL-Konformität überprüfen und umstellen.</p><p>Das Jahr 2012 kann für die Vorbereitung auf diese neue gesetzliche Regelung genutzt werden.</p><p>Wir laden Sie hierzu am 20. April 2012 zu unseren kostenlosen Informationsveranstaltungen<br
/> <strong>„E-Bilanz – Sind Sie vorbereitet? Welchen Umstellungsaufwand müssen Unternehmen 2012 noch bewältigen?“</strong> in Würzburg und Schweinfurt herzlich ein.<br
/> Nähere Informationen und Anmeldung unter <a
title="MECK-Homepage" href="http://www.meck-online.de" target="_blank">www.meck-online.de</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/die-e-bilanz-kommt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mainfränkischer Website Award 2012 geht an den Start</title><link>http://www.meck-online.de/mainfrankischer-website-award-2012-geht-an-den-start/</link> <comments>http://www.meck-online.de/mainfrankischer-website-award-2012-geht-an-den-start/#comments</comments> <pubDate>Sun, 12 Feb 2012 23:00:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6573</guid> <description><![CDATA[Kleine und mittlere Unternehmen in Mainfranken aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung sind herzlich eingeladen, sich vom 13. Februar bis zum 31. März 2012 für den Mainfränkischen Website Award 2012 zu bewerben. Prämiert werden die besten drei Internetseiten von Unternehmen in Mainfranken. Der Wettbewerb prämierte Websites von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), welche die Bedeutung des Mediums [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2012/02/wsa_2012_mainfranken.jpg"><img
class="alignright  wp-image-6574" title="wsa_2012_mainfranken" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2012/02/wsa_2012_mainfranken-300x298.jpg" alt="" width="200" /></a>Kleine und mittlere Unternehmen in Mainfranken aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung sind herzlich eingeladen, sich vom <strong>13. Februar</strong> bis zum <strong>31. März 2012</strong> für den <strong>Mainfränkischen Website Award 2012 </strong>zu bewerben. Prämiert werden die besten drei Internetseiten von Unternehmen in Mainfranken. Der Wettbewerb prämierte Websites von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), welche die Bedeutung des Mediums Internet für ihre geschäftlichen Aktivitäten erkannt haben und die Möglichkeiten des Internets in vorbildlicher Weise zur Zielgruppenansprache nutzen. Die Preisträger werden von einer Jury anhand eines neutralen Bewertungsbogens ermittelt und erhalten einen Sachpreis sowie eine Urkunde.</p><p>Im Gegensatz zum Vorjahr, wird der Bundeswettbewerb NEG Website Award, der von 2006 bis 2011 vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr im Rahmen einer BMWi-Förderung durchgeführt wurde nicht fortgeführt. Somit wird es keinen bayerischen oder bundesweiten Award geben.</p><p>Alle Informationen zur Teilnahme, die Bewertungskriterien und wichtige Termine finden Sie unter <a
href="http://bayern.website-award.net/">http://bayern.website-award.net</a>. Anmeldungen sind online vom 13. Februar 2012 bis zum 31. März 2012 möglich!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/mainfrankischer-website-award-2012-geht-an-den-start/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mobile Business auch für kleine und mittlere Unternehmen immer wichtiger</title><link>http://www.meck-online.de/mobile-business-auch-fur-kleine-und-mittlere-unternehmen-immer-wichtiger/</link> <comments>http://www.meck-online.de/mobile-business-auch-fur-kleine-und-mittlere-unternehmen-immer-wichtiger/#comments</comments> <pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:00:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Mobile Business]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[NEG-Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6530</guid> <description><![CDATA[Veröffentlichung der Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011&#8243; E-Mails und Online-Banking gehören mittlerweile in nahezu jedem Unternehmen zum Geschäftsalltag. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) untersucht in der vorliegenden Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011&#8243; den Einsatz von E-Business-Anwendungen im Geschäftsverkehr. Im Fokus der Untersuchung steht dabei der Einsatz von mobilen Endgeräten. Das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Veröffentlichung der Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011&#8243;</h2><p><strong><a
href="http://ec-net.de/EC-Net/Redaktion/Pdf/studie-elektronischer-geschaeftsverkehr-in-mittelstand-und-handwerk-2011-des-netzwerks-elektronischer-geschaeftsverkehr,property=pdf,bereich=ec_net,sprache=de,rwb=true.pdf"><img
class="alignright" style="margin-left: 30px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Studie Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen" src="http://ec-net.de/EC-Net/Redaktion/Bilder/Publikationen/studie-elektronischer-geschaeftsverkehr-in-mittelstand-und-handwerk-2011-des-netzwerks-elektronischer-geschaeftsverkehr,property=bild,bereich=ec_net,sprache=de,width=164,height=233.jpg" alt="Studie Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen" width="150" /></a>E-Mails und Online-Banking gehören mittlerweile in nahezu jedem Unternehmen zum Geschäftsalltag. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) untersucht in der vorliegenden Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011&#8243; den Einsatz von E-Business-Anwendungen im Geschäftsverkehr. Im Fokus der Untersuchung steht dabei der Einsatz von mobilen Endgeräten. Das Ergebnis zeigt: Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen setzt auf Mobile Business. </strong></p><p>Die Studie &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk&#8221; zeigt, E-Mails, Online-Banking und Schutzmaßnahmen vor Angriffen aus dem Internet sind die am weitesten verbreiteten E-Business-Anwendungen bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Bei anderen E-Business-Themen ist der Informationsbedarf hingegen weiterhin hoch, so beispielsweise im WebControlling oder Logistik-Support. Auch die Integration von Web 2.0-Elementen auf Websites oder innovative Technologien wie RFID sind den meisten nicht vertraut.</p><p>Die Studie führt das E-Commerce-Center Handel im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) jährlich durch. Die Ergebnisse der Studie stehen Ihnen nun kompakt als Management Summary auf den Seiten des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr unter <a
href="http://ec-net.de/EC-Net/Redaktion/Pdf/studie-elektronischer-geschaeftsverkehr-in-mittelstand-und-handwerk-2011-des-netzwerks-elektronischer-geschaeftsverkehr,property=pdf,bereich=ec_net,sprache=de,rwb=true.pdf">www.ec-net.de</a> zur weiteren Information zur Verfügung. Der ausführliche Berichtsband mit detaillierten Studienergebnissen wird noch im Dezember 2011 erscheinen.</p><h2>Neu auf der Agenda: Mobile Business</h2><p>Für kleine und mittlere Unternehmen werden Mobile E-Business-Anwendungen immer attraktiver. Um diese Auswirkungen nachvollziehen zu können, liegt der Schwerpunkt der aktuellen Studie auf dem Thema Mobile Business. Smartphones oder Tablet-PCs ermöglichen es Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse mit maximaler Flexibilität zu erledigen. Auch wenn mobile Anwendungen im Vergleich zu anderen E-Business-Anwendungen eher noch unterdurchnittlich genutzt werden, sind diese bei den befragten KMU bereits heute in der Anwendung. Rund 73 Prozent haben bereits erste Erfahrungen gesammelt. Vor allem für die Kundenakquisition (34,7 Prozent) und Öffentlichkeitsarbeit (28,1 Prozent) werden mobile E-Business-Anwendungen genutzt. Ziel der meisten Unternehmen ist es, interne Prozesse durch Zeiteinsparung und Kostenreduktion zu verbessern. Bis zum Jahr 2013 wollen sich mehr als zwei Drittel der Unternehmen, die heute noch auf Mobile Business verzichten, weiter informieren und mobile Anwendungen testen oder gar einführen. So gewinnt die Thematik des Mobile Business weiter an Bedeutung.</p><p><a
href="http://ec-net.de/EC-Net/Redaktion/Pdf/studie-elektronischer-geschaeftsverkehr-in-mittelstand-und-handwerk-2011-des-netzwerks-elektronischer-geschaeftsverkehr,property=pdf,bereich=ec_net,sprache=de,rwb=true.pdf">Download des Managementsummary zur Studie Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/mobile-business-auch-fur-kleine-und-mittlere-unternehmen-immer-wichtiger/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Online-Shop: 7 Dinge, die Sie beachten müssen</title><link>http://www.meck-online.de/online-shop-7-dinge-die-sie-beachten-mussen/</link> <comments>http://www.meck-online.de/online-shop-7-dinge-die-sie-beachten-mussen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:00:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=5963</guid> <description><![CDATA[Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit wenig Know-how auf dem Gebiet des Online-Vertriebs stellen sich die Frage, ob sie den Schritt zum eigenen Online-Shop wagen oder dem Markt weiterhin fern bleiben sollen. Um dieser Frage nachzugehen, werden im Folgenden entscheidende Rahmenbedingungen mit relevanten Anforderungen an zukünftige Betreiber aufgeführt. Wer ernsthaft mit dem Gedanken [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/08/Einkaufswagen-web.png"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-6057" style="margin-left: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Einkaufswagen" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/08/Einkaufswagen-web-150x150.png" alt="Online-Shop, Internethandel, Online-Handel" width="150" height="150" /></a>Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit wenig Know-how auf dem Gebiet des Online-Vertriebs stellen sich die Frage, ob sie den Schritt zum eigenen Online-Shop wagen oder dem Markt weiterhin fern bleiben sollen. Um dieser Frage nachzugehen, werden im Folgenden entscheidende Rahmenbedingungen mit relevanten Anforderungen an zukünftige Betreiber aufgeführt. Wer ernsthaft mit dem Gedanken spielt einen Online-Shop zu betreiben, muss sich bewusst darüber sein, dass jeder der angesprochenen Aspekte über Erfolg und Misserfolg mitentscheidet.</strong></p><h2>1 Rechtliche Grundlagen</h2><p>Der Handel im Internet erfordert umfangreiche Kenntnisse über die gängigen rechtlichen Vorschriften. Was erlaubt ist und was nicht, wird für viele Neulinge oft überraschend sein.</p><p>Um nur ein Beispiel zu nennen: Kommt der Verkäufer nicht bereits vor dem eigentlichen Kaufabschluss seiner Belehrungspflicht gegenüber dem Kunden nach, beginnt die Widerrufsfrist erst gar nicht, was einer dauerhaften Widerrufsmöglichkeit des Kunden gleichkommt.</p><p>Generell sind alle wichtigen Bestimmungen in den AGB explizit aufzuführen, da dem Kunden sonst unnötig Rechte zum Nachteil des Online-Shop-Betreibers zustehen. Um im Zweifelsfall die rechtlichen Bestimmungen und ihre Folgen überblicken zu können, empfehlen wir jedem die Beratung durch einen Anwalt.</p><h2>2 Produktspektrum</h2><p>Da sich nicht jede Dienstleistung gleich gut über den elektronischen Vertriebsweg verkaufen lässt, muss vorab geklärt werden, inwieweit die eigenen Produkte dazu geeignet sind. Produkte, die viele Fragen durch den Kunden hervorrufen, sind generell schwieriger zu vertreiben als Produkte, die keine intensive Beratung benötigen. Je standardisierter, desto besser die Eignung eines Produkts für den Online-Verkauf. Zu dieser Gruppe gehören z. B. CDs, Bücher, Elektroartikel oder Markenkleidung. Durch Bilder, Produktbeschreibung und eindeutige Artikelbezeichnungen können hier in der Regel alle Kundenfragen ohne personellen Aufwand geklärt werden.</p><p>Generell gilt: je individueller, kundespezifischer und variantenreicher ein Produkt, desto schwieriger ist ein elektronischer Vertrieb. Andererseits ist bei standardisierten Produkten mit hoher Konkurrenz zu rechnen, was zwar dem Kunden zu Gute kommt, dem Verkäufer jedoch hohe Margen verwehrt.</p><p>Selbst hergestellte Produkte bieten dagegen ein Alleinstellungsmerkmal, das allgemein höhere Gewinne zulässt. Um bei diesen allerdings Erfolg zu haben, wird ein gutes Marketing benötigt, damit Kunden auf das eigene Produktspektrum aufmerksam und vom Kauf überzeugt werden.</p><h2>3 Konkurrenz</h2><p>Mittlerweile gibt es kaum noch Produkte oder Dienstleistungen, die nicht über das Internet angeboten werden. Diese Erkenntnis sollte man nutzen, um die Konkurrenz besser einzugrenzen. Es gilt vorab zu prüfen, wie hart der Wettbewerb ist.</p><p>Folgendes muss geklärt werden: Wie kann man sich selbst von der Konkurrenz abheben? Was liefert aus Kundensicht einen Mehrwert und wie kann dies erfolgreich vermittelt werden? Wichtige Faktoren in diesem Zusammenhang sind die Kundenzufriedenheit (Vertrauen), Lieferzeit und Qualität.</p><p>Ein gutes Beispiel für ein Unternehmen, das diese Kundenbedürfnisse frühzeitig erkannt und umgesetzt hat, ist Amazon. Trotz einer Vielzahl günstigerer und meist kleinerer Konkurrenten bevorzugen viele Kunden den Service des in Deutschland führenden Onlinehändler und dessen Vertrauenswürdigkeit. Sie sind infolgedessen bereit, geringfügig mehr für das gleiche Produkt bei Amazon auszugeben.</p><h2>4 Vertrauen</h2><p>Generell lässt sich beobachten: Je jünger die Zielgruppe, desto einfacher der Vertrieb über das Internet. Die junge Generation ist mit dem Medium Internet aufgewachsen und hat hier kaum Vorbehalte. Je älter die Zielgruppe, desto mehr Schwierigkeiten sind zu erwarten. Die Unsicherheit ist groß und ein reales Geschäft mit Ansprechpartner vor Ort erscheint vertrauenswürdiger als ein anonymer Kauf im Internet. Umso wichtiger ist hier eine seriöse Website, der Vertrauen schafft und Hemmnisse abbaut. Neben der seriösen optischen Präsentation des Online-Shops können anerkannte Prüfsiegel, Datenschutzerklärungen sowie Verschlüsselungsverfahren (SSL) beim Kaufprozess helfen.</p><p>Ein weiterer zentraler Punkt ist die Kommunikation mit dem Kunden. So sind z. B. bei Rückfragen kurze Reaktionszeiten einzuhalten, um dem Kunden zu zeigen, dass er ernst genommen wird und im Falle einer Reklamation mit einer schnellen Rückerstattung rechnen kann. Zertifizierungen vermitteln immer noch vielen Kunden ein Gefühl von Sicherheit. Immer wichtiger werden auch Kundenbewertungen, die ein realistisches Bild der Anbieter zeigen. Nur durch einen konstant guten Service ist es möglich, langfristig gute Rezensionen der Kunden zu erhalten und sich einen Stammplatz am Markt zu sichern. Man sollte sich dabei vor Augen halten: Mit jeder negativen Kritik werden einige Dutzend positive Bewertungen zunichte gemacht.</p><h2>5 Vermarktung</h2><p>Die richtige Vermarktung im World Wide Web ist ein entscheidender Faktor, der nicht unterschätzt werden darf. Zentral ist dabei eine gute Positionierung bei den führenden Suchmaschinen Google, Yahoo und Bing. Um bei Suchanfragen von potenziellen Kunden angezeigt zu werden, muss der Webshop deshalb Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung durchführen.</p><p>Darüber hinaus kann auf den Suchmaschinen aktiv Werbung geschaltet werden. Führende Vertreter sind Google AdWords sowie Yahoo Sponsored Search. Abgerechnet wird dabei pro Klick auf die geschaltete Werbeanzeige, die bloße Werbeeinblendung ist dagegen kostenfrei. Die Preise und Platzierungen sind dabei insbesondere vom Wettbewerb um einen Suchbegriff abhängig, jedoch auch von der Qualität der eigenen Anzeige und der eigenen Website. Es gilt grundsätzlich: Je größer die Konkurrenz, desto höher auch die Kosten, um auf der ersten Trefferseite zu landen.</p><p>Allerdings sollten Online-Shop-Betreiber nicht nur auf Suchmaschinen setzen, erst der richtige Marketing-Mix bringt den Erfolg. Printwerbung ist eine weitere Möglichkeit, Neu- und Stammkunden zu erreichen. Flyer und Infobroschüren sind hier gängige Vertreter. Regelmäßige Newsletter an Bestandskunden und Interessenten sind ein zusätzlicher Marketingkanal und steigern den Umsatz. Wichtig dabei ist das Einverständnis der Kunden, da die E-Mail-Werbung sonst als Spam eingestuft wird und die Kunden sich beschweren.</p><h2>6 Zeitaufwand</h2><p>Nicht zu unterschätzen ist der Zeitaufwand für den Betrieb eines gut organisierten Online-Shops. Dazu gehört die regelmäßige Aktualisierung des Artikelbestands. Neue Produkte müssen eingestellt, bestehende aktualisiert sowie veraltete gelöscht werden. Dazu gehören passende Bilder, laufende Preisanpassungen und ggf. Sonderaktionen. Sehr wichtig sind auch aussagekräftige Produktbeschreibungen, die aus Gründen der Suchmaschinentauglichkeit nicht einfach vom Hersteller übernommen werden dürfen.</p><p>Da Zahlungen ebenso wie die zugrundeliegenden Bestellungen in der Regel elektronisch eintreffen, müssen Zahlungseingänge zeitnah zugeordnet und verbucht werden. In der Zwischenzeit müssen Bestellungen versendet, Kundenanfragen beantwortet und Marketingmaßnahmen koordiniert werden.</p><p>Darüber hinaus gilt es, Wissen im Bereich Online-Recht aufzubauen, um gesetzliche Vorschriften einzuhalten. Sofern die Software für den Betrieb des Online-Shops gekauft wurde, muss weitere Zeit für Wartung und Updates der Infrastruktur sowie Datensicherung eingeplant werden.</p><h2>7 Softwareauswahl</h2><p>Wenn alle vorherigen Punkte geklärt sind, kann die technische Umsetzung in Angriff genommen werden. Es gibt drei Typen von Online-Shops: Open-Source-, Miet- oder Kauflösungen. Trotz der meist ausgereiften Softwarelösungen sollte klar sein, dass nicht alle vollmundigen Marketingversprechen in der Realität eingehalten werden. Gerade für unerfahrene Neulinge wird hier ein Vergleich nötig, um auszuloten, welche Lösung am besten zu den eigenen Anforderungen passt. Vorteilhaft sind kostenlose Demoversionen, um täglich wiederkehrende Prozesse wie das Einpflegen neuer Produkte oder das Erzeugen von Rechnungen vorab testen zu können.</p><p>Bei Unternehmen, die bereits betriebswirtschaftliche Software wie ein ERP (Enterprise Resource Planning)-System einsetzen, ist es darüber hinaus wichtig, dass geeignete Schnittstellen für den Datenaustausch von der genutzten Software zum Online-Shop vorhanden sind. Existieren diese nicht, muss zukünftig ein integriertes System eingesetzt werden, das sowohl ERP- als auch Online-Shop-Funktionen aus einer Hand bietet.</p><h2>8 Fazit: Lohnt sich ein eigener Online-Shop?</h2><p>Ein eigener Online-Shop bietet auf der einen Seite erhebliche Chancen, birgt aber auch Risiken in sich. Diese werden von vielen unterschätzt. Einen erfolgreichen Online-Shop zu schaffen bedeutet höchste Anforderungen in Sachen Informatik, Logistik, Steuern und Recht. Eine erfolgreiche Umsetzung ist nur dann möglich, wenn alle genannten Risiken im Vorfeld identifiziert und eingegrenzt werden. Dann ist der Weg für einen erfolgreichen Online-Shop geebnet.</p><h2>Weitere Informationen und Quellen</h2><ul><li>Entwicklung des Onlinehandels<ul><li><a
href="http://www.esales4u.de/studien/ecommerce-studie.php">http://www.esales4u.de/studien/ecommerce-studie.php</a></li><li><a
href="http://www.elektronikpraxis.vogel.de/index.cfm?pid=903&amp;pk=157212">http://www.elektronikpraxis.vogel.de/index.cfm?pid=903&amp;pk=157212</a></li><li><a
href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,489514,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,489514,00.html</a></li><li><a
href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/70525/umfrage/online-handel----entwicklung-von-umsatz-preisen-und-gewinn/">http://de.statista.com/statistik/daten/studie/70525/umfrage/online-handel&#8212;-entwicklung-von-umsatz-preisen-und-gewinn/</a></li><li><a
href="http://www.mediabrief.de/2007/11/aufwartstrend_der_deutsche_online_handel.html">http://www.mediabrief.de/2007/11/aufwartstrend_der_deutsche_online_handel.html</a></li><li><a
href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,661789,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,661789,00.html</a></li><li><span
style="text-decoration: underline;"><a
href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/36869/0/Rekord-32-5-Millionen-Deutsche-kaufen-im-Netz/">http://www.onlinekosten.de/news/artikel/36869/0/Rekord-32-5-Millionen-Deutsche-kaufen-im-Netz/</a></span></li></ul></li><li>Übersicht von Online-Shop Systemen<ul><li><a
href="http://www.esales4u.de/eshop/onlineshop.php">http://www.esales4u.de/eshop/onlineshop.php</a></li><li><a
href="http://www.onlineshop-system.info/">http://www.onlineshop-system.info/</a></li><li><a
href="http://www.akademie.de/existenzgruendung/existenzgruendung/kurse/existenzgruendung-mit-online-shop/shop-system-online-shop/online-shop-existenzgruendung-gruenden.html">http://www.akademie.de/existenzgruendung/existenzgruendung/kurse/existenzgruendung-mit-online-shop/shop-system-online-shop/online-shop-existenzgruendung-gruenden.html</a></li></ul></li><li>Checkliste häufige Fehler und Musterformulierungen für Onlineshop Systeme<ul><li><a
href="http://www.bitkom.org/de/publikationen/38336_30792.aspx">http://www.bitkom.org/de/publikationen/38336_30792.aspx</a></li><li><a
href="http://www.esales4u.de/eshop/onlineshop-auswahl.php">http://www.esales4u.de/eshop/onlineshop-auswahl.php</a></li><li><a
href="http://internet.magnus.de/netzleben/artikel/22-tipps-abmahnung-ad-online-shop-rechtssicher-inkl-fibel-download.html">http://internet.magnus.de/netzleben/artikel/22-tipps-abmahnung-ad-online-shop-rechtssicher-inkl-fibel-download.html</a></li><li><a
href="http://www.unternehmer.de/checkliste-so-optimieren-sie-ihren-online-shop-11559">http://www.unternehmer.de/checkliste-so-optimieren-sie-ihren-online-shop-11559</a></li><li><a
href="http://www.online-shopping-infos.de/Serioese-Shopanbieter.html">http://www.online-shopping-infos.de/Serioese-Shopanbieter.html</a></li></ul></li><li>Suchmaschinenoptimierung Tipps und Problemfelder<ul><li><a
href="http://www.e-vendo.de/Warenwirtschaft-ERP-Shopsystem/Produktbeschreibung/Shopsystem-Shopsoftware-Onlineshop-Webshop/SEO-Suchmaschinen-Optimierung-Google-Co-.htm">http://www.e-vendo.de/Warenwirtschaft-ERP-Shopsystem/Produktbeschreibung/Shopsystem-Shopsoftware-Onlineshop-Webshop/SEO-Suchmaschinen-Optimierung-Google-Co-.htm</a></li><li><a
href="http://www.bloofusion.de/news-artikel/standpunkt/seo-fuer-shops/index.shtml">http://www.bloofusion.de/news-artikel/standpunkt/seo-fuer-shops/index.shtml</a></li></ul></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/online-shop-7-dinge-die-sie-beachten-mussen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kaufmännische Mietsoftware, eigene Server und die Sicherheit.</title><link>http://www.meck-online.de/kaufmannische-mietsoftware-eigene-server-und-die-sicherheit/</link> <comments>http://www.meck-online.de/kaufmannische-mietsoftware-eigene-server-und-die-sicherheit/#comments</comments> <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:00:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[ERP]]></category> <category><![CDATA[Enterprise Resource Planning]]></category> <category><![CDATA[Inhouse]]></category> <category><![CDATA[Mietlösung]]></category> <category><![CDATA[SaaS]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6481</guid> <description><![CDATA[1 Ist die Zeit reif für Mietsoftware über das Internet? Zurzeit lässt sich ein Trend namens SaaS (Software-as-a-Service) beobachten. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um die Idee, Software auf den Systemen eines Drittanbieters gegen Entgelt (Miete) zu nutzen, anstatt sie auf den betriebseigenen Computern (Servern) zu installieren. Um diese Dienstleistung nutzen zu können, muss [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>1 Ist die Zeit reif für Mietsoftware über das Internet?</h2><p><img
class="alignright" style="margin-left: 30px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="ERP" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/ERP-150x125.jpg" alt="ERP" width="150" height="125" />Zurzeit lässt sich ein Trend namens SaaS (Software-as-a-Service) beobachten. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um die Idee, Software auf den Systemen eines Drittanbieters gegen Entgelt (Miete) zu nutzen, anstatt sie auf den betriebseigenen Computern (Servern) zu installieren. Um diese Dienstleistung nutzen zu können, muss der Nachfrager (ihr Unternehmen) über das Internet mit den Systemen des Anbieters verbunden sein. Die Idee der Softwaremiete erfreut sich wachsender Beliebtheit. Dieses Dokument des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG, http://www.ec-net.de) vergleicht Mietsoftwarelösungen mit traditionellen Lösungen, unter dem Hauptaspekt der Informationssicherheit und ist auf kaufmännische Softwarelösungen bzw. Enterprise-Resource-Planning-Lösungen (ERP) fokussiert.</p><h2>2 Kaufmännische Software und ERP</h2><p>Bei kaufmännischer Software bzw. ERP (wird ab hier synonym verwendet) handelt es sich im Allgemeinen um Software, die zur betrieblichen Leistungserstellung in und zwischen Unternehmen eingesetzt wird.</p><h3>2.1 Inhouse-ERP</h3><p>ERP-Systeme kombinieren alle benötigten Bereiche zur betrieblichen Leistungserstellung entlang der Wertschöpfungskette im Unternehmen. Dazu gehören alle Grundfunktionen, wie Beschaffung und Vertrieb, und Querschnittsfunktionen, wie Personal- und Finanzverwaltung. Neben branchenneutralen Anwendungen umfasst ERP-Software auch branchenspezifische Lösungen.</p><p>Als physische Grundlage für ERP-Systeme hat sich Ende der 90er Jahre der Client-Server-Ansatz etabliert: Die Clients bedienen sich dabei Funktionen der Server. Die Server-Funktionen sind dabei aufgeteilt in Präsentation, Anwendung und Datenbank und laufen auf separaten Rechnern. Dadurch ist es möglich, die Rechenlast nicht nur auf einen Computer, sondern über ein Netzwerk zu verteilen, und das bei zentraler Datenablage und integrierter Datennutzung. Befindet sich der Server nun in den Räumen ihres Unternehmens, so spricht man von einem Inhouse-ERP-System.</p><h3>2.2 SaaS-Konzept</h3><p>Bei Software als Dienstleistung, im Gegensatz zur Software als Produkt, liegt letztendlich dieselbe Konstruktion wie beim Inhouse-ERP zugrunde, nur dass sich das Server-System nicht im Unternehmen, sondern bei einem Dienstleister befindet und diesem auch eigentumsrechtlich gehört. Bildlich kann man sich das so vorstellen, dass die Netzwerkkabel der Serversysteme über das Internet verlängert werden, was zu einer räumlich Verschiebung und administrativen Neuverantwortlichkeit der Serverrechner führt. Der SaaS-Anbieter (Dienstleister) stellt dem SaaS-Nachfrager (ihr Unternehmen) die Nutzung seiner Systeme gegen ein fixes, variables, monatliches, jährliches oder leistungsbezogenes Entgelt zur Verfügung. Der SaaS-Nutzer bezieht diese Leistung über ein Netz, das in den meisten Fällen das Internet, also öffentlich, ist. Der SaaS-Nutzer hat den Vorteil, dass der Anbieter die Kosten für die Anschaffung, den Betrieb und die Verantwortung für die Sicherheit trägt und sich um die Wartung der Server kümmert.</p><h2>3 Gemeinsamkeiten der Sicherheitsproblematik</h2><p>Um die Inhouse- und die SaaS-Lösung anhand von Sicherheitsaspekten vergleichen zu können, erfolgt zunächst eine Herausarbeitung der gemeinsamen Sicherheitsprobleme.</p><h3>3.1 Schutzziele</h3><p>Nach ISO/IEC 27001 gibt es im Sinne der Informationssicherheit vor allem drei international anerkannte Sachziele: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Unter Vertraulichkeit versteht man, dass die entsprechenden Daten nur berechtigten Personen zugänglich gemacht werden. Integer sind Daten in einem Unternehmen dann, wenn ausschließlich autorisierte und beabsichtigte Veränderungen vorgenommen wurden, d. h. keine ungewollten Verfälschungen oder gezielte Manipulationen der Daten vorliegen. Als Verfügbarkeit ist die Fähigkeit eines IT-Systems definiert, Daten in bestimmter Form und Qualität innerhalb nützlicher Frist bereitzustellen.</p><h3>3.2 Bedrohungen und Schwachstellen</h3><p>Durch Schwachstellen in der IT-Landschaft eines Unternehmens können Bedrohungen und Gefahren für Daten und Unternehmen entstehen. Zuerst sucht man nach möglichen Bedrohungen und über welche Schwachstellen diese wirken können, um einen wirksamen Schutz aufbauen zu können.</p><p>Natürliche Schwachstellen ergeben sich aus dem Umstand, dass Computersysteme für Naturkatastrophen, wie Feuer, Hochwasser, Blitzschlag, und andere Umwelteinflüsse, wie Staub oder hohe Luftfeuchtigkeit, anfällig sind. Gebäude und Computerräume können physische Schwachstellen aufweisen. Gebäude sind beispielsweise anfällig für Einbrüche. Medien (USB-Stick, CDs) sind anfällig für Beschädigungen oder Diebstahl.</p><p>Technische Schwachstellen entstehen bei Hard- und Software durch unsachgemäße Benutzung, beispielsweise durch Überlastung oder falsche Verschaltung oder durch konzeptionelle Fehler oder Programmierfehler. Darüber hinaus ist nicht zuletzt der Mensch als Administrator oder Benutzer eine Schwachstelle für Computersysteme.</p><p>Ein weiteres Risiko sind Kommunikationsleitungen, die zur Vernetzung von Computern untereinander dienen, da diese abgehört und beschädigt werden können oder ausfallen. Es wird zwischen beabsichtigten und unbeabsichtigten Bedrohungen und höhere Gewalt unterschieden. Hierzu gibt es viele Vorgaben und Materialien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI, http://www.bsi.de). Zu den unbeabsichtigten Bedrohungen zählen Unwissenheit, Unaufmerksamkeit oder das Außerachtlassen von Sicherheitsaspekten. Ein Beispiel dafür ist der Verlust eines Speichermediums.</p><p>Beabsichtigte Bedrohungen können von innen oder von außen kommen. Zu den potentiellen außenstehenden Angreifern gehören Geheimdienste, Terroristen, Konkurrenzfirmen oder Cracker. Externe Angreifer können auf vielfältigen Wegen in ein System eindringen: Physischer Einbruch, Missbrauch sozialer Kontakte, als Wartungs- oder Service Personal verkleidet, über Spoofing, Phishing, Sniffing oder mit Hilfe von Computerviren, Trojanern und Würmern. Angriffe von Insidern sind ebenfalls auf verschiedene Arten möglich: Ein entlassener oder unzufriedener Mitarbeiter kann seine Zugriffsprivilegien verwenden, um nicht autorisierte Funktionen auszuführen, Informationen aus dem Unternehmen zu schleusen oder anderweitig Wissen zu seinem Vorteil zu nutzen, oder um einfach die tägliche Arbeit stören.</p><h3>3.3 Gegenmaßnahmen</h3><p>IT-Sicherheit ist, laut BSI, als der Zustand eines IT-Systems definiert, „in dem die Risiken, die beim Einsatz von Informationstechnik aufgrund von Bedrohungen und Schwachstellen vorhanden sind, durch angemessene Maßnahmen auf ein tragbares Maß reduziert sind“. (Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).</p><h4>3.3.1 Physische Sicherheit</h4><p>Die physische Sicherheit ist der Schutz von Computersystemen gegen Schäden durch natürliche Bedrohungen und Einbrecher. Schutz dagegen bieten neben einer soliden Bauweise von Gebäuden und Räumen auch technische Anlagen, wie Klimaanlagen, Feuermelde- und Feuerlöschsysteme und unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USVs) mit Überspannungsschutz. Schutz gegen Zutritt unbefugter bieten mechanische Schlösser oder moderne Zutrittskontrollsysteme. Ferner können Alarmanlagen und Videoüberwachungssysteme bzw., in Sektoren mit besonders sensiblen Daten, wärme-, druck- oder bewegungsempfindliche Sensoren eingesetzt werden.</p><p
style="text-align: center;"><em>Server der Mietsoftwareanbieter sind in einem Rechenzentrum physisch besser geschützt als Server in einem Raum in ihrem Unternehmen.</em></p><h4 style="text-align: left;">3.3.2 Computersicherheit</h4><p>Computersicherheit bedeutet Schutz der Informationen, die in einem Computersystem gespeichert sind, und nicht den Schutz des Gerätes selbst. Der Sicherheitsaspekt sollte sich demnach auf die Funktionalität des IT-Systems konzentrieren, über das Systemzugriffe und die Bearbeitung der Daten kontrolliert werden (Betriebssystemsicherheit). Wichtig ist aber auch die Sicherheit von Datenbanken und Anwendungsprogrammen. Dazu gehören sichere Benutzernamen und Passwörter, differenzierte Benutzerrechte, Protokolle zur Nachverfolgung und Auswertung, administrative Vorgänge (wie das Erstellen von Sicherungskopien) und das regelmäßigen Einspielen von Updates und Sicherheits-Patches.</p><p
style="text-align: center;"><em>Das Einspielen von Patches und die Aktualisierung der Serverbetriebssysteme wird bei Mietsoftware an den Dienstleister abgegeben. Dennoch bleibt viel Verantwortung bei den Geschäftsführern, den Systemverantwortlichen und auch bei jedem einzelnen Benutzer (etwa Passwörter)</em></p><h2 style="text-align: left;">4 Unterschiede in der Sicherheitsproblematik</h2><p>Die Tatsachen, dass Daten nicht im eigenen Haus gespeichert werden und über ein öffentliches Netz übertragen werden, stellen neue Herausforderungen an die Sicherheit.</p><h3>4.1 Kommunikations- und Datensicherheit</h3><p>Allgemein ist Kommunikationssicherheit der Schutz von Daten während der Übertragung mittels Telekommunikationseinrichtungen. Benutzer von Mietsoftware haben nur noch begrenzt Kontrolle über die Kommunikationseinrichtungen (Server und Internet). Regelungen über die Verfügbarkeit der Informationssysteme des beauftragten SaaS-Anbieters müssen daher durch sogenannte Service-Level-Agreements (SLA) vereinbart werden. Das sind schuldrechtliche Verträge, die eine Vielzahl von rechtlich verbindlichen Absprachen treffen, z. B. Verfügbarkeitsquoten des Systems. Auch wenn oft argumentiert wird, dass SaaS-Nutzer von einer hohen Verfügbarkeit profitieren, so sind die getroffenen Vereinbarungen doch extrem genau zu prüfen.</p><p
style="text-align: center;"><em>Eine Serviceverfügbarkeit von 99% klingt sehr hoch. Bei 365 Tagen im Jahr dürfte ein System aber fast vier Tage ausfallen! Daher sind die Nachkommastellen hier wichtig: Bei 99,99% sind es nur noch wenige Stunden.</em></p><h3 style="text-align: left;">4.2 Datenschutz</h3><p>Datenschutz umfasst zum einen die Sicherheit der Datenverarbeitungssysteme, wie in den vorigen Kapiteln beschrieben (§9 sowie Anlage zu §9 BDSG), und zum anderen die Regularien, die der Datenverarbeitung zugrunde liegen. Beim Software-Outsourcing (Miete!) wird laut Bundesdatenschutzgesetz (BSDG) der Datenschutz erst dann relevant, wenn es sich um personenbezogene Daten handelt (§3 Abs.1 BDSG). Zu keiner Anwendung kommt es bei hinreichender Anonymisierung bzw. Pseudonymisierung der Daten (§3 Abs.6, 6a BDSG). Das kann durch Ersetzen von personenbezogenen Merkmalen erreicht werden. Bei kaufmännischer Software werden aber persönliche Daten verarbeitet und gespeichert, v.a. im Bereich des Kundenbeziehungsmanagements (CRM). Viele SaaS-Anbieter versichern, dass ihre Systeme durch aktuelle Verschlüsselungstechnologien geschützt sind, Unbefugte also nicht an die Daten gelangen können.</p><p>Das Recht auf Datenschutz ist geografisch an den Datenverarbeitungsort gebunden. Was passiert, wenn der SaaS-Anbieter im Ausland ansässig ist oder aus wirtschaftlichen Gründen Daten dort speichert? Für Länder wie die Schweiz, Kanada oder Argentinien hat die EU-Kommission festgestellt, dass ein angemessenes Datenschutzniveau besteht. Was ist jedoch mit Ländern, in denen diese Standards nicht gelten? Auch in „westlichen“, demokratischen Staaten gibt es Probleme mit den EU-Datenschutzrichtlinien. Nur auf Basis der „Safe Harbour“-Datenschutzvereinbarung ist es weiterhin legal möglich, Daten in die USA und mit US-Unternehmen auszutauschen.</p><p>Nach Art. 2c S.1 Europäischer Datenschutzrichtlinie (EU-Datenschutzrichtlinie) ist der Nutzer (das mietende Unternehmen und dessen Verantwortliche) von SaaS für die eingesetzten Mittel und Zwecke der Datenverarbeitung verantwortlich.</p><p
style="text-align: center;"><em>Namhafte ERP-Mietsoftwareanbieter haben ihre Rechenzentren in Deutschland oder Europa. Dadurch kann davon ausgegangen werden, dass Datenschutz und Datensicherheit entsprechend den Regularien gewährleistet sind. Nichtsdestotrotz bleibt der Nutzer (ihr Unternehmen) für die Kontrolle der Einhaltung der Richtlinien verantwortlich.</em></p><p
style="text-align: left;">Unter anderem in der Auftragsdatenverarbeitung nach § 11 BDSG sind die Tatbestandsmerkmale und Rechtsfolgen niedergeschrieben. Eine verbindliche und abschließende Information ist in diesem Artikel nicht möglich. Weiterführende Informationen finden Sie beim Begleitvorhaben „Netz- und Informationssicherheit“ des NEG (<a
href="http://www.ec-net.de/ECNet/Navigation/Themen/netz-informationssicherheit.html">http://www.ec-net.de/ECNet/Navigation/Themen/netz-informationssicherheit.html</a>).</p><h2>5 SaaS oder Inhouse-ERP-System</h2><p>Eine Zusammenfassung der zuvor erörterten Sicherheitsprobleme und ein Versuch einen Anhaltspunkt zu geben, für welche Unternehmen kaufmännische Mietlösungen geeignet sind.</p><h3>5.1 Einrichtung</h3><p>Software ist im Allgemeinen sehr komplex. Bei der Einführung einer Inhouse-ERP-Lösung müssen die benötigte Hard- und Software und Sicherheitsmaßnahmen eingerichtet werden. Dieser Vorgang verursacht relativ hohe Kosten und ist für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ein immenser Aufwand. Durch eine Mietlösung kann auf die teure IT-Infrastruktur verzichtet und dennoch von hohen Sicherheitsstandards profitiert werden, da die Mietsoftwareanbieter spezialisierte Rechenzentren unterhalten. Im Prinzip ist oft ein aktueller Webbrowser alles, was für eine moderne SaaS-Lösung benötigt wird. Durch die leichte Einrichtung und Bedienbarkeit wird nicht nur eine Konzentration auf die Kernkompetenzen eines Unternehmens möglich, sondern das Risiko von Fehlern bei der Einrichtung der Anwendung wird deutlich verringert. Das Geschäftsmodell der Softwaremiete ist insbesondere bei stark standardisierbaren Funktionen und Prozessen, wie bei der ERP-Software, vorteilhaft. Daher eignet es sich vor allem für KMU, die im Vergleich zu Großunternehmen ein geringeres IT-Know-how und knappere Ressourcen aller Art besitzen.</p><p
style="text-align: center;"><em>Die Einrichtung der Softwarelösung wird oft durch Branchenvorlagen erleichtert. Individualisierungen sind in begrenzten Rahmen möglich. Die Einführungszeit verkürzt sich im Vergleich zu Inhouse-Systemen.</em></p><h3 style="text-align: left;">5.2 Nutzung</h3><p>Die Pflege und Wartung hausinterner ERP-Software benötigt materielle, finanzielle und personelle Ressourcen. Bei SaaS können laufende Kosten für Personal, Fortbildungen und technische Wartung (teilweise) ausgelagert werden. Gleichzeitig profitierten die Nutzer von einer immer aktuellen Software. Bei selbst betriebenen Servern muss ein Wartungsintervall geschaffen werden und eigene Mitarbeiter müssen die Server warten. Durch die SLAs bei der Softwaremiete wird ein Großteil der Verantwortung an den Auftragnehmer, den SaaS-Anbieter, abgegeben, der dafür verantwortlich zeichnet, dass seine Systeme frei von größeren Störungen und Fehlern funktionieren. Um aber zumindest datenschutzrechtlich sicher dazustehen, müssen SaaS-Nutzer besonders auf die vom Dienstanbieter getroffenen organisatorischen und technischen Maßnahmen achten. Der Anbieter muss ein dokumentiertes Datenschutz-, Sicherheits- und Vorfalls- Management betreiben und die Datentrennungsmethoden auf den mehrmandantenfähigen Servern offenlegen. Internationale Normen sind derzeit jedoch noch nicht weit genug verbreitet (etwa der Einsatz der ISO-Norm).</p><p
style="text-align: center;"><em>Bei einer Mietlösung werden die Server vom Betreiber gewartet. Um die Clients muss ein Unternehmen sich weiterhin selbst kümmern, viele Unternehmen bedienen sich hier eines Dienstleisters. Bei einer Störung ist aber nicht immer sofort klar wo die Ursache liegt. Dies führt zu Streitigkeiten um die Zuständigkeit. Eventuell basiert eine Störung auch auf dem Ausfall der Internetverbindung. Das wäre dann in der Zuständigkeit eines Dritten Dienstleisters. Hier ist es sinnvoll eine fachkundige Person im Unternehmen zu haben, die schnell erkennt, woher technische Probleme rühren.</em></p><h2 style="text-align: left;">6 Und nun?</h2><p>Mietsoftware ist eine moderne Ausprägung von Software, die neue Möglichkeiten für Anbieter und Nutzer bietet. Aufgrund der Überallverfügbarkeit bietet eine über das Internet verfügbare Arbeitsumgebung (in diesem Fall die kaufmännische Software eines Unternehmens) viele neue Möglichkeiten und erweiterten Komfort. Der Architektur der Übertragung über das Internet ist aber auch eine große Schwachstelle geschuldet: Die Daten sind theoretisch für jedermann zu erreichen. Verschlüsselung, Passwörter, Firewalls und weitere Sicherheitsmechanismen müssen sicher greifen.</p><p>Wichtig ist, dass man für sein Unternehmen eine akzeptable Mischung aus Sicherheit und Komfort findet und dann auch wirklich alle Sicherheitsmechanismen effektiv und am besten auch effizient nutzt. Bei dem aktuellen Hype um „Cloud-Computing“ möchte man fast glauben, dass es bald keine andere Architektur mehr geben wird. Mit Sicherheit werden aber auch die altbekannten Systeme (Inhouse-Systeme) weiterhin ihre Berechtigung haben und somit eine Nachfrage am Softwaremarkt erzeugen.</p><p
style="text-align: center;"><em>Neben der Frage nach der passendsten Softwarelösung muss nun auch noch die Frage nach der Architektur beantwortet werden? Wenn man auf diese Frage zuerst eingeht, kann man das Angebot an Systemen schnell reduzieren. Vor- und Nachteile haben beide Lösungen, es kommt wieder einmal auf die gestellten Anforderungen an. Es ist also wichtiger denn je ein geeignetes Anforderungsprofil für Ihre betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware zu erstellen.</em></p><p
style="text-align: left;">Betriebswirtschaftliche Gründe können auch die Entscheidung für oder gegen Mietsoftware beeinflussen, denn gemietete Software darf in der Bilanz nicht aktiviert werden und stellt somit keinen buchhalterischen Sachwert dar. Umgekehrt muss gekaufte Software (ab einem bestimmten Wert) aktiviert werden. Somit kann auch durch die Softwareauswahl ein Jahresabschluss unterschiedliche Zahlen erzeugen.</p><p>Ein weiterer Schritt in die Zukunft wird sein, dass auch die Clients nicht mehr vom Unternehmen gewartet werden, sondern das ganze Betriebssystem mit benutzerangepassten Anwendungen über das Internet ins Unternehmen kommt. Das wird dann die sogenannte Applikations- oder Desktop-Virtualisierung sein. Deren Vor- und Nachteile werden dann bei entsprechender Marktrelevanz diskutiert, sicher ist, es wird sie geben.</p><h2>Download</h2><p><a
title="ERP Server Sicherheit" href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/12/ERP-Servier-Sicherheit.pdf">Diesen Artikel können Sie auch als PDF-Datei downloaden.</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/kaufmannische-mietsoftware-eigene-server-und-die-sicherheit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>So schützen Sie Ihr Smartphone vor Hacker-Angriffen</title><link>http://www.meck-online.de/so-schutzen-sie-ihr-smartphone-vor-hacker-angriffen/</link> <comments>http://www.meck-online.de/so-schutzen-sie-ihr-smartphone-vor-hacker-angriffen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:00:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Videos]]></category> <category><![CDATA[Firewall]]></category> <category><![CDATA[Hacker]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Smartphone]]></category> <category><![CDATA[Virenschutz]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6462</guid> <description><![CDATA[80 Prozent der Unternehmen gehen erhebliche Sicherheitsrisiken ein Nur jedes fünfte Unternehmen schützt Smartphones und Tablet-PC der Mitarbeiter mit einem Virenschutzprogramm, so die aktuelle Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011 des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Bei Firewalls sieht es noch schlechter aus: So verfügen nur ca. zehn Prozent der Smartphones bzw. dreizehn Prozent der Tablets über eine [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>80 Prozent der Unternehmen gehen erhebliche Sicherheitsrisiken ein</strong></h2><p><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3566" style="margin-left: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="IT-Sicherheit" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/IT-Sicherheit_klein-150x150.png" alt="IT-Sicherheit" width="150" height="150" />Nur jedes fünfte Unternehmen schützt Smartphones und Tablet-PC der Mitarbeiter mit einem Virenschutzprogramm, so die aktuelle <a
href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf" target="_blank">Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011</a> des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Bei Firewalls sieht es noch schlechter aus: So verfügen nur ca. zehn Prozent der Smartphones bzw. dreizehn Prozent der Tablets über eine Personal Firewall. Nur jedes vierte bis fünfte Unternehmen verschlüsselt den kabellosen Internetzugang (WLAN) für Tablets und Smartphones.</p><h2>So schützen Sie Ihr Smartphone vor Hackern</h2><p>Warum muss ich mein Smartphone mit einem aktuellen Virenschutzprogramm schützen? Wie schütze ich mich davor, dass die Daten auf meinem Smartphone bei Verlust missbraucht werden? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt das Video zum Thema &#8220;Wie schütze ich mein Smartphone vor digitalen Bedrohungen?&#8221;</p><p><object
width="530" height="299" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/LG5xHDDxBg0?version=3&amp;hl=en_GB" /><param
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width="530" height="299" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/LG5xHDDxBg0?version=3&amp;hl=en_GB" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p><h2>Die Checkliste zur Smartphone-Sicherheit</h2><p>Moderne Smartphones werden immer mehr zu mobilen Alleskönnern und damit auch attraktive Angriffsziele für Betrüger und Spione. Mit der folgenden Checkliste des NEG können Sie überprüfen, ob Ihr Smartphone sicher ist: <a
href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/kurztipps/Checkliste_IT-Sicherheit_Smartphone_Schuetzen.pdf" target="_blank">Download der Checkliste &#8220;Wie kann ich mein Smartphone vor dritten Schützen?&#8221;</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/so-schutzen-sie-ihr-smartphone-vor-hacker-angriffen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Initiative Mittelstand sucht innovative IT-Lösungen</title><link>http://www.meck-online.de/die-initiative-mittelstand-sucht-innovative-it-losungen/</link> <comments>http://www.meck-online.de/die-initiative-mittelstand-sucht-innovative-it-losungen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:00:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Initiative Mittelstand]]></category> <category><![CDATA[Innovationspreis-IT]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6513</guid> <description><![CDATA[Die Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2012 hat begonnen Karlsruhe, 07.11.2011. Innovationen, Kreationen, Emotionen: Auch 2012 wird es wieder heiß hergehen, denn nun schon zum neunten Mal in Folge wird die Initiative Mittelstand die Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT küren. Mit dem Preis bewertet eine hochkarätige Jury &#8211; bestehend aus über 100 Fachjournalisten, Professoren, Wissenschaftlern und Branchenvertretern &#8211; [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Die Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2012 hat begonnen</h2><p><img
class="alignright" style="margin-left: 30px;" src="http://www.imittelstand.de/images/innopreis/2012/bewerbungsaufruf-postit.png" alt="" width="150" />Karlsruhe, 07.11.2011. Innovationen, Kreationen, Emotionen: Auch 2012 wird es wieder heiß hergehen, denn nun schon zum neunten Mal in Folge wird die Initiative Mittelstand die Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT küren. Mit dem Preis bewertet eine hochkarätige Jury &#8211; bestehend aus über 100 Fachjournalisten, Professoren, Wissenschaftlern und Branchenvertretern &#8211; die innovativsten Produkte, Lösungen und Dienstleistungen aus der IT-Branche. Benutzerfreundliches Handling, Praxisrelevanz, sowie Marktreife und Mittelstandseignung sind Kriterien, nach denen sich die Juroren bei der Bewertung der eingereichten Produkte und Lösungen richten.</p><p>IT- und Technologiefirmen haben die Möglichkeit, sich kostenlos in 40 Kategorien &#8211; z. B. CRM, Apps, Web 2.0 &amp; Social, E-Commerce, Green-IT oder Industrie &amp; Logistik &#8211; für den begehrten Preis zu bewerben. Am Ende wird aus dem Pool der Nominierten jeder Kategorie der jeweilige Sieger prämiert. Der bekannte und sympathische Fernsehmoderator Markus Brock fungiert als Innovationsbotschafter der Initiative Mittelstand und begleitet die Teilnehmer des INNOVATIONSPREIS-IT &#8211; von der Bewerbung über die Preisverleihung auf der CeBIT bis hin zur Nachberichterstattung.</p><p>Die Sieger profitieren auf vielfache Weise vom Preis: Zum einen können sie das im Rahmen des INNOVATIONSPREIS-IT erworbene Signet werbewirksam für alle mit der prämierten Lösung bzw. dem prämierten Produkt in Zusammenhang stehenden Veröffentlichungen verwenden. Da der Preis durch eine unabhängige Jury vergeben wird, stellt das Signet ein echtes Qualitätsmerkmal dar, das durch gezielten Einsatz bei Kunden und Interessenten Vertrauen weckt und auch dabei hilft, potenzielle Neukunden zu werben oder sogar Investoren auf Unternehmen und Produkte aufmerksam zu machen. Zum anderen erzielt der INNOVATIONSPREIS-IT alljährlich eine enorme Medienreichweite &#8211; maßgeblichen Anteil daran hat die Partizipation zahlreicher Medien- und Messepartner. Aber auch die Tatsache, dass der INNOVATIONSPREIS-IT auf der weltweit größten Computermesse CeBIT verliehen wird, beschert ihm erhöhte Medienaufmerksamkeit.</p><p>Der INNOVATIONSPREIS-IT will Unternehmen aus der IT-Branche &#8211; ganz unabhängig von ihrer Größe und Bekanntheit &#8211; einen Anreiz bieten, ihr Innovationspotenzial auszuschöpfen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern. Sieger und Nominierte erhalten wertvolle Förderpakete und Unterstützung bei der Vermarktung ihrer innovativen Produkte im Wert von mehreren Tausend Euro. Auch bei der nächsten Preisverleihung im Jahr 2012 wird wieder eine Vielzahl an Lösungen und Produkten in ihren Kategorien gegeneinander ins Rennen gehen. Es dürfte also spannend werden&#8230;</p><p>Mehr Informationen unter: <a
href="http://www.innovationspreis-it.de/" target="_blank">http://www.innovationspreis-it.de</a></p><p>Jetzt kostenlos bewerben unter: <a
href="http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2012/anmeldung" target="_blank">http://www.imittelstand.de/&#8230;</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/die-initiative-mittelstand-sucht-innovative-it-losungen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>ERP-Software Auswahl: In 8 Schritten zum passenden ERP-System</title><link>http://www.meck-online.de/erp-software-auswahl-in-8-schritten-zum-passenden-erp-system/</link> <comments>http://www.meck-online.de/erp-software-auswahl-in-8-schritten-zum-passenden-erp-system/#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:00:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[ERP]]></category> <category><![CDATA[Enterprise Resource Planning]]></category> <category><![CDATA[SAP ByDesign]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6470</guid> <description><![CDATA[Eine kaufmännische Softwarelösung oder ein ERP-System (Enterprise Resource Planung = Unternehmensressourcenplanung und -verwaltung) können die Alltagsarbeit im Unternehmen spürbar vereinfachen, erleichtern, effizienter gestalten und produktiver machen. Eine solche Softwarelösung bildet alle relevanten Gegenstände, Personen, Materialien und Abläufe in einer zentralen Lösung ab. Der Vorteil ist die Möglichkeit der Verknüpfung der Daten. Dadurch lässt sich ein [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-1179" style="margin-left: 30px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="ERP" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/ERP-150x125.jpg" alt="ERP" width="150" height="125" /></p><p>Eine kaufmännische Softwarelösung oder ein ERP-System (Enterprise Resource Planung = Unternehmensressourcenplanung und -verwaltung) können die Alltagsarbeit im Unternehmen spürbar vereinfachen, erleichtern, effizienter gestalten und produktiver machen. Eine solche Softwarelösung bildet alle relevanten Gegenstände, Personen, Materialien und Abläufe in einer zentralen Lösung ab. Der Vorteil ist die Möglichkeit der Verknüpfung der Daten. Dadurch lässt sich ein wesentlich besserer Überblick über das Unternehmen gewinnen. Oder wissen Sie aus dem Stehgreif, welche Mahnungen Sie heute versenden müssen und welche Kunden überhaupt noch Schulden haben? Eine entsprechende Software weiß es nach wenigen „Klicks“! Sie sparen nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch bares Geld.</p><p>Aber nicht jede kaufmännische Software ist gleich gut für jedes Unternehmen geeignet. Daher müssen Sie eine Auswahl vornehmen um Ihr geeignetstes System zu finden. Aufgrund der Unübersichtlichkeit des Marktes und der Komplexität der Aufgabenstellung empfiehlt es sich eine systematische Auswahlmethodik und klar strukturierte Vorgehensweise anzuwenden, welche im Folgenden vorgestellt wird:</p><h2>1. Projekteinrichtung – Rahmen und Ziele</h2><p>Grundsätzlich müssen vor Beginn der Einführung eines ERP-Systems die Rahmenbedingungen (Projektteam, Zeitplan, Budget) und die zu erreichenden Ziele festgelegt werden.</p><h2>2. Marktüberblick</h2><p>Über Artikel in Fachzeitschriften (insbes. Erfahrungsberichte von Unternehmen, die ein entsprechendes Projekt bereits durchgeführt haben, wie beispielsweise dieser Bericht), einschlägige Marktübersichten, das Internet, Beratungshäuser zur ERP-Auswahl oder IT-Fachmessen/Fachtagungen/Kongresse können Unternehmen einen ersten Marktüberblick zur Orientierung gewinnen.</p><h2>3. Prozessanalyse</h2><p>ERP-Systeme sind grundsätzlich Werkzeuge zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Zur Formulierung der Anforderungen an ein solches System sollten deswegen die bestehenden Unternehmensstrukturen und -prozesse analysiert und dokumentiert werden. Hierbei kann auf bestehende Referenzmodelle zurückgegriffen werden. Die Dokumentation kann unterstützt werden durch entsprechende EDV-Werkzeuge zur Projektplanung.</p><h2>4. Lastenheft (oder Anforderungsabgleich)</h2><p>In Form eines unternehmensspezifischen Lastenhefts werden alle Anforderungen und Restriktionen dokumentiert (z. B. Hardware, Datenbank oder Betriebssystem). Die Anforderungen an das ERP-System sollten entsprechend ihrer Bedeutung für das Unternehmen gewichtet werden. Kritische Anforderungen müssen dabei von der Softwarelösung auf jeden Fall erfüllt werden, während optionale bzw. unkritische Anforderungen erfüllt werden können.</p><h2>5. Marktrecherche</h2><p>Ziel der Marktrecherche ist die Identifikation von fünf bis zehn Anbietern, die die im Lastenheft dokumentierten Anforderungen bereits im Standard möglichst gut abdecken (Technologie, Funktionalität, Brancheneignung), da Anpassungsleistungen i. d. R. kostenintensiv sind. Neben den funktionalen Erfüllungsgraden sollten weitere Informationen zu den identifizierten Anbietern und deren Referenzprojekten hinsichtlich Branchenerfahrung, regionaler Verteilung, Dienstleistungsangebot sowie Unternehmensgröße und -historie gesammelt werden.</p><h2>6. Vorauswahl</h2><p>Durch Überprüfung des Abdeckungsgrads von Lastenheft und Leistungsspektrum der einzelnen Systeme können die fünf bis zehn im Schritt „Marktrecherche“ identifizierten Anbieter auf zwei bis drei relevante Anbieter reduziert werden. In diesem engeren Kreis relevanter Systeme befinden sich nur noch Lösungen, die die Anforderungen in hohem Maße erfüllen, über entsprechende Branchenerfahrung verfügen und kostenseitig in einem akzeptablen Rahmen liegen.</p><h2>7. Endauswahl</h2><p>Im Rahmen der Endauswahl werden die Unterschiede der selektierten ERP-Systeme anhand der zu unterstützenden Prozesse herausgearbeitet und bewertet. Ein persönlicher Eindruck von Technologie, Funktionalität und Bedienung der Systeme kann hierbei durch ein- bis mehrtägige Workshops und Systemtests gemeinsam mit den Softwareherstellern gewonnen werden. Zusätzlich empfiehlt sich der Besuch von Referenzkunden der Hersteller, die möglichst in der gleichen Branche tätig sind. Durch eine strukturierte und vor allem einheitliche Vorgehensweise können die Anbieter und Systeme in einer abschließenden Gesamtbewertung verglichen und das geeignete System ausgewählt werden.</p><h2>8. Dienstleistersuche</h2><p>Eine erfolgreiche Beschaffung und Implementierung von ERP-Systemen sowie deren spätere Nutzung hängt nicht nur von der Güte der Anwendungssoftware, sondern auch von der Seriosität und der Fachkompetenz der Hersteller oder IT-Dienstleister ab. Aufgrund des fehlenden Wissens und der begrenzten Ressourcen ist der Bedarf an externer Dienstleistung bei Kleinbetrieben in der Regel höher als bei größeren Unternehmen. Vertrauen und persönliche Akzeptanz zwischen Lieferant und Kunde ist erforderlich, da der Dienstleister die Investitionsentscheidungen maßgeblich beeinflusst.</p><p>Die Nutzungszeit eines ERP-Systems liegt im Durchschnitt bei neun Jahren. Folglich ist eine langfristige Partnerschaft einzugehen. Kleinbetriebe benötigen deshalb eine hohe Investitionssicherheit. Bei der Auswahl eines Partners muss auf dessen Verlässlichkeit, Stabilität, Zukunftssicherheit und Überlebensfähigkeit geachtet werden. Referenzberichte über erfolgreiche Projekte oder direkte Kontaktaufnahme mit Unternehmen, die eine Lösung bereits in Betrieb haben, tragen dazu bei, den potenziellen Anbieter besser einschätzen zu können. Sowohl die Finanzlage, die Ressourcenverfügbarkeit als auch die persönliche Kontinuität der Verantwortlichen des Lieferanten sind zu prüfen und zu hinterfragen. Wenn nach oder gar während der Einführung der Software immer wieder neue Verantwortliche zuständig sind, wird es schwierig, das Ziel zu erreichen.</p><p>Dies ist ein wichtiger Punkt, da Kleinbetriebe nicht in der Lage sind, die ERP-Anwendungen selbst zu warten und weiterzuentwickeln, falls der Anbieter vom Markt verschwindet. Für die erfolgreiche Einführung und den reibungslosen Betrieb der ERP-Lösung muss der Softwarelieferant ein Gesamtangebot erstellen, das in einem angemessenen Kosten- und Zeitrahmen liegt. Ein breites Angebot an Dienstleistungen, wie z. B. Beratung, Betreuung, Schulung, Hotline, stetige Verfügbarkeit von Updates und ein gutes Branchen-Know-how (ein wichtiger Indikator sind hierfür die Branchenreferenzen) sind zusätzliche Anforderungen, die zu erfüllen sind.</p><h2>Mehr Informationen in einem Best-Practice-Beispiel</h2><p>Laden Sie hier weitere Informationen sowie ein Best-Practice-Beispiel herunter:<br
/> <a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/12/ERP-ByDesign-Best-Practice.pdf">ERP &#8211; SAP ByDesign Best Practice-Beispiel</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/erp-software-auswahl-in-8-schritten-zum-passenden-erp-system/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Datensicherheit: Backups werden oft nicht getestet und falsch gelagert</title><link>http://www.meck-online.de/datensicherheit-backups-werden-oft-nicht-getestet-und-falsch-gelagert/</link> <comments>http://www.meck-online.de/datensicherheit-backups-werden-oft-nicht-getestet-und-falsch-gelagert/#comments</comments> <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:00:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6454</guid> <description><![CDATA[Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt Gefahren bei der Datensicherung auf und gibt Handlungsempfehlungen Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass das Thema Datensicherung eine große Rolle spielt und sichern ihre sensiblen Daten regelmäßig mit einem Backup. Einige Unternehmen gehen dabei jedoch nach wie vor erhebliche Sicherheitsrisiken ein: Die wichtigen Datenträger werden oft nicht auf ihre [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt Gefahren bei der Datensicherung auf und gibt Handlungsempfehlungen</h2><p><strong><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3566" style="margin-left: 30px; margin-bottom: 30px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="IT-Sicherheit" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/IT-Sicherheit_klein-150x150.png" alt="IT-Sicherheit" width="150" height="150" />Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass das Thema Datensicherung eine große Rolle spielt und sichern ihre sensiblen Daten regelmäßig mit einem Backup. Einige Unternehmen gehen dabei jedoch nach wie vor erhebliche Sicherheitsrisiken ein: Die wichtigen Datenträger werden oft nicht auf ihre Funktionalität hin getestet und nicht ordnungsgemäß gelagert. Dies zeigt die aktuelle Studie &#8220;Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2011&#8243; des BMWi/NEG-Verbundprojekts &#8220;Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk&#8221;. Der Berichtsband zur Umfrage und die Management Summary stehen ab sofort kostenfrei unter <a
title="Studie Netz- und Informationssicherheit" href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf">www.kmu-sicherheit.de</a> zum Download bereit. </strong></p><p>In kleinen und mittleren Unternehmen werden die Risiken für die IT &#8211; und Infomationssicherheit nicht selten unterschätzt. In jedem fünften der befragten Unternehmen werden Backup-Datenträger nicht sicher gelagert. Der Serverraum beispielsweise, in dem jedes fünfte Unternehmen die wichtigen Sicherungskopien lagert, birgt enorme Risiken. Im Fall eines Brandes oder unautorisierten Zutritts können die sensiblen Geschäftsdaten leicht endgültig verloren gehen, wenn sowohl der Server als auch die Backups betroffen sind. Die überwiegende Mehrheit aber bringt die Sicherungskopien angemessen unter und kann in puncto Aufbewahrung eine hohe Darensicherheit gewährleisten.</p><p>Darüber hinaus zeigt die Studie, dass zwar zu 98 Prozent Backup-Datenträger und Sicherungskopien erstellt werden, die Datenwiederherstellung jedoch bei jedem Zehnten der befragten Unternehmen noch nie getestet wurde. Weniger als die Hälfte der Unternehmen geben an, eine vollständige Wiederherstellung der Daten zumindest einmal überprüft zu haben. Dies kann fatale Folgen haben: Ohne die testweise Wiederherstellung laufen Unternehmen Gefahr, bei einem Systemausfall ihre Daten endgültig zu verlieren. Die Studienergebnisse zeigen, dass jedes fünfte Unternehmen bereits einmal Daten unwiederbringlich verloren hat. Während der Anteil bei Unternehmen, die Ihre Daten angemessen gesichert haben, bei 18 Prozent liegt, mussten bei Unternehmen mit nicht angemessen gesicherten Daten 25 Prozent einen endgültigen Verlust ihrer Daten in Kauf nehmen.</p><p>&#8220;Die Ergebnisse zeigen, dass eine regelmäßige Sicherung der vorhandenen Daten und eine angemessene Verwahrung der Datenträger erheblich dazu beitragen kann, einem Datenverlust im Falle eines Systemausfalls vorzubeugen,&#8221; fasst Andreas Duscha, Bereichsleiter des E-Commerce-Center Handel in Köln die Kernaussagen zusammen. Der Berichtsband der Umfrage und die Management Summary können unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden: <a
title="Studie Netz- und Informationssicherheit" href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf">www.kmu-sicherheit.de</a>. Hier finden Sie auch weitere Informationen rund um das Thema Datensicherung.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/datensicherheit-backups-werden-oft-nicht-getestet-und-falsch-gelagert/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kostenloses Skript zum Internet-Recht in aktualisierter Version</title><link>http://www.meck-online.de/kostenloses-skript-zum-internet-recht-in-aktualisierter-version-1/</link> <comments>http://www.meck-online.de/kostenloses-skript-zum-internet-recht-in-aktualisierter-version-1/#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 08:07:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Datenschutzerklärung]]></category> <category><![CDATA[Datenschutzhinweis]]></category> <category><![CDATA[Disclaimer]]></category> <category><![CDATA[Domainrecht]]></category> <category><![CDATA[Impressum]]></category> <category><![CDATA[Internet-Recht]]></category> <category><![CDATA[Internetrecht]]></category> <category><![CDATA[Online-Recht]]></category> <category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category> <category><![CDATA[Widerrufsbelehrung]]></category> <category><![CDATA[Widerrufsrecht]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6444</guid> <description><![CDATA[Neuauflage des Internetrecht-Kompendium der Uni Münster Zweimal im Jahr aktualisiert Prof. Dr. Thomas Hoeren von der Universität Münster sein kostenloses Internetrecht-Kompendium. Nun steht eine neue Auflage mit neuen Urteilen und Literaturhinweisen auf den Seiten der Universität Münster zum Download bereit. Der &#8220;Rechtsnavigator&#8221; verdeutlicht Unternehmen die Rechtslage im Internet. Das erstmals im Jahre 2003 veröffentlichte Skriptum [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>Neuauflage des Internetrecht-Kompendium der Uni Münster</h1><p><img
class="size-full wp-image-1184 alignright" style="border: 1px solid black; margin-left: 10px;" title="recht" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/recht.jpg" alt="Online-Recht" width="164" height="120" />Zweimal im Jahr aktualisiert Prof. Dr. Thomas Hoeren von der Universität Münster sein kostenloses Internetrecht-Kompendium. Nun steht eine neue Auflage mit neuen Urteilen und Literaturhinweisen auf den Seiten der Universität Münster zum Download bereit. Der &#8220;Rechtsnavigator&#8221; verdeutlicht Unternehmen die Rechtslage im Internet. Das erstmals im Jahre 2003 veröffentlichte Skriptum richtet sich nach den Bedürfnissen der Internetanbieter: &#8220;Diese brauchen, um im Internet auftreten zu können,</p><ul><li>eine Kennung (dies verweist auf das Domainrecht),</li><li>Inhalte (ein Tummelplatz für das Immaterialgüterrecht),</li><li>Werbung und Marketing (hier kommen die Wettbewerbsrechtler zu Wort),</li><li>den Kontakt zum Kunden (was zu Ausführungen zum Vertragsschluss und zum E-Commerce-Recht führt)</li><li>sowie Daten der Kunden (hier kontrollieren die Experten des Datenschutzrechts).</li></ul><p>Abschließend findet sich noch ein Abschnitt zu der Frage, wer für alle diese Rechtsanforderungen haftet. Schließlich wird auch noch auf das Problem der Vollstreckung von Gerichtsentscheidungen im Internet eingegangen. Gerade das Vollstreckungsrecht ist der archimedische Punkt der Internetdiskussion” (Quelle: Vorwort des Skriptums Internetrecht von Prof. Hoeren).</p><p><a
title="Zum Download des Internetrecht-Kompendium der Universität Münster (Prof. Hoeren)" href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_Internetrecht_Oktober_2011.pdf" target="_blank">Zum Download des Internetrecht-Kompendium</a> (Stand Oktober 2011)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/kostenloses-skript-zum-internet-recht-in-aktualisierter-version-1/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>So erstellen Sie ein sicheres Passwort</title><link>http://www.meck-online.de/so-erstellen-sie-ein-sicheres-passwort/</link> <comments>http://www.meck-online.de/so-erstellen-sie-ein-sicheres-passwort/#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:00:31 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Passphrase]]></category> <category><![CDATA[Passwort]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6422</guid> <description><![CDATA[Weiterhin leichtsinniger Umgang mit Passwörtern Wer ein zu simples Passwort wählt oder es leichtfertig weitergibt, öffnet Kriminellen Tür und Tor. Obwohl die Passwortsicherheit oberste Priorität genießen sollte, verhält sich ein Großteil aller Computeranwender auf diesem Gebiet immer noch leichtsinnig. So ändern, laut einer Forsa-Studie (Juni 2010) im Auftrag des BITKOM, 41 Prozent aller Befragten ihr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Weiterhin leichtsinniger Umgang mit Passwörtern</h2><div
style="float: right; padding-left: 30px;"><div
id="attachment_3566" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><img
class="size-thumbnail wp-image-3566" title="Sicheres Passwort erstellen" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/IT-Sicherheit_klein-150x150.png" alt="Sicheres Passwort erstellen" width="150" height="150" /><p
class="wp-caption-text">Sicheres Passwort erstellen</p></div></div><p>Wer ein zu simples Passwort wählt oder es leichtfertig weitergibt, öffnet Kriminellen Tür und Tor. Obwohl die Passwortsicherheit oberste Priorität genießen sollte, verhält sich ein Großteil aller Computeranwender auf diesem Gebiet immer noch leichtsinnig. So ändern, laut einer Forsa-Studie (Juni 2010) im Auftrag des BITKOM, 41 Prozent aller Befragten ihr Passwort nie. Doch wer einige Grundregeln beachtet, kann seine Daten in wenigen Schritten weitaus sicherer schützen als bisher.</p><p><object
width="530" height="389" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><param
name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/sgcfDBGdzQA?version=3&amp;hl=en_GB" /><param
name="allowfullscreen" value="true" /><embed
width="530" height="389" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/sgcfDBGdzQA?version=3&amp;hl=en_GB" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p><h2>So erstellen Sie ein sicheres Passwort</h2><ul><li>Verwenden Sie mind. 10 Zeichen, mischen Sie Groß- und Kleinbuchstaben, sowie Ziffern und Sonderzeichen.</li><li>Passwörter dürfen keinen Sinn ergeben.</li><li>Verwenden Sie keine persönliche Daten, wie Namen, Geburtsdaten oder KFZ-Kennzeichen oder Kombinationen daraus.</li><li>Verwenden Sie keine Wörter aus einem Lexikon. Angreifer verwenden bei Lexikon-Angriffen digitale Wörterbücher.</li><li>Passwörter müssen mit der Zeit immer länger werden, um sicher zu sein.</li><li>Ändern Sie Ihre Passwörter regelmäßig.</li><li>Verwenden Sie ein Passwort nur einmal.</li></ul><h2>Verwenden Sie nur sichere Passwörter!</h2><p>Ein starkes Passwort ist für Außensehende sinnlos zusammengesetzt. Verwenden Sie mind. 10 Zeichen, mischen Sie Groß- und Kleinbuchstaben, sowie Ziffern und Sonderzeichen. Um sich das Passwort merken zu können, brauchen Sie eine Eselsbrücke: Überlegen Sie sich einen Satz, zum Beispiel: „An jedem 1. und 3. Samstag im Monat gehe ich Fußballspielen!“. Wenn nurdie Anfangszeichen verwendet werden, ergibt das folgendes Passwort: „Aj1.u3.SiMgiF!“.</p><h2>Mehr Informationen</h2><p>Den vollständigen und ungekürzten Beitrag finden Sie unter <a
href="http://www.kmu-sicherheit.de/" target="_blank">http://www.kmu-sicherheit.de/</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/so-erstellen-sie-ein-sicheres-passwort/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kostenfreie Marktübersicht von CRM-Systemen auf Basis freier Software</title><link>http://www.meck-online.de/kostenfreie-marktubersicht-von-crm-systemen-auf-basis-freier-software/</link> <comments>http://www.meck-online.de/kostenfreie-marktubersicht-von-crm-systemen-auf-basis-freier-software/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:32:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[ERP]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[CRM]]></category> <category><![CDATA[Customer Relationship Management]]></category> <category><![CDATA[Kundenbeziehungsmanagement]]></category> <category><![CDATA[Kundenmanagement]]></category> <category><![CDATA[Open Source]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6391</guid> <description><![CDATA[Warum CRM? Kundenbeziehungsmanagement – engl. Customer Relationship Management (CRM) – gewinnt für kleine und mittlere Unternehmen an Bedeutung. Durch CRM kann ein Unternehmen den Kontakt zu seinen Kunden verbessern, Kundenpotenziale ausschöpfen und intelligenten Service bieten. Das macht CRM zu einem Faktor für die Marktposition im Wettbewerb einer globalen Marktwirtschaft. Soll CRM eingeführt werden, gibt es [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Warum CRM?</h2><div
style="margin-left: 20px; float: right;"><div
id="attachment_6392" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a
href="http://www2.ec-kom.de/ec-net2/leitfaden-crm-neg-2011.pdf"><img
class="size-thumbnail wp-image-6392" title="CRM-Systeme" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/11/CRM-Systeme-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p
class="wp-caption-text">(c) Reco Osnabrück</p></div></div><p>Kundenbeziehungsmanagement – engl. Customer Relationship Management (CRM) – gewinnt für kleine und mittlere Unternehmen an Bedeutung. Durch CRM kann ein Unternehmen den Kontakt zu seinen Kunden verbessern, Kundenpotenziale ausschöpfen und intelligenten Service bieten. Das macht CRM zu einem Faktor für die Marktposition im Wettbewerb einer globalen Marktwirtschaft.</p><p>Soll CRM eingeführt werden, gibt es drei Eckpunkte, an denen sich das Unternehmen orientieren kann: Strategie, Prozesse und IT. Als Basis für alle CRM-Aktivitäten dienen Strategie und Prozesse, die IT hilft bei der täglichen Umsetzung.</p><h2>Keine einfache Aufgabe</h2><p>Die Auswahl eines CRM-Systems ist allerdings keine einfache Aufgabe. Der Markt ist unübersichtlich, die angebotenen Produkte sind komplex und die Anforderungen, die das CRM-System erfüllen muss, sind durch das Unternehmen oft noch nicht vollständig bestimmt.</p><p>Auch die Dienstleistungen, die für die Einführung und Nutzung eines CRM-Systems benötigt werden, lassen sich oft nur schwer vergleichen. Dieses gilt gleichermaßen für proprietäre wie auch für Open Source Software. Die vorliegende Übersicht entstand auf der Basis einer Recherche nach wissenschaftlichen Kriterien. Bei der Vorauswahl wurde Wert auf die Eignung der Systeme für KMU gelegt und dabei versucht, ein repräsentatives Spektrum unterschiedlicher Einsatzbereiche, Branchen und Komplexitätsgrade abzudecken. Die Auswahl beschreibt einen Teil aller Systeme und versucht einen Querschnitt der verfügbaren Systeme darzustellen, sie ist daher nicht abschließend. Sie ist offen für weitere, bisher nicht aufgeführte CRM-Systeme auf Basis von Open Source. Entsprechende Hinweise werden gerne entgegengenommen.</p><p><a
href="http://www2.ec-kom.de/ec-net2/leitfaden-crm-neg-2011.pdf">Download der Marktübersicht &#8220;CRM-Systeme auf Basis Freier Softwrare&#8221;</a></p><h2>CRM für kleine und mittlere Unternehmen</h2><p>Im Rahmen des Begleitprojekts „CRM für kleine und mittlere Unternehmen“ werden weitere Materialien rund um das Thema CRM veröffentlicht. Weitere Aktivitäten wie Informationsveranstaltungen und Beratungen unterstützen Unternehmen bei den ersten Schritten in die CRM-Welt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/kostenfreie-marktubersicht-von-crm-systemen-auf-basis-freier-software/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>CRM-Leitfaden: Kunden besser betreuen, teure Fehler vermeiden</title><link>http://www.meck-online.de/crm-leitfaden-kunden-besser-betreuen-teure-fehler-vermeiden/</link> <comments>http://www.meck-online.de/crm-leitfaden-kunden-besser-betreuen-teure-fehler-vermeiden/#comments</comments> <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:00:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[ERP]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[CRM]]></category> <category><![CDATA[Kundenbeziehungsmanagement]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6295</guid> <description><![CDATA[NEG bietet umfangreichen Leitfaden zur Einführung von CRM-Systemen Gerade für den Mittelstand ist ein systematischer Umgang mit seinen Kunden für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg unerlässlich. Spezielle Software soll dabei helfen, das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) optimal umzusetzen. Die Erwartungen der Firmen erfüllen sich jedoch oft nur teilweise, da bei Einführung und Betrieb von CRM-Systemen viele Fehler passieren können. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>NEG bietet umfangreichen Leitfaden zur Einführung von CRM-Systemen</h2><p><img
class="size-full wp-image-6021 alignright" style="margin-left: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Personen" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/08/Personen.jpg" alt="" width="200" /><strong>Gerade für den Mittelstand ist ein systematischer Umgang mit seinen Kunden für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg unerlässlich. Spezielle Software soll dabei helfen, das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) optimal umzusetzen. Die Erwartungen der Firmen erfüllen sich jedoch oft nur teilweise, da bei Einführung und Betrieb von CRM-Systemen viele Fehler passieren können. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) stellt deshalb einen kostenlosen Leitfaden bereit, wie mittelständische Unternehmen CRM-Software erfolgreich einführen und häufige Stolperfallen umgehen können.</strong></p><p><a
title="Öffnet die Seite www2.ec-kom.de in einem neuen Fenster." href="http://www2.ec-kom.de/ec-net/20110929-crm-leitfaden-neu.pdf" target="_blank">Zum Download des Leitfadens &#8220;CRM &#8211; eine Chance für den Mittelstand&#8221; (PDF: 2,63 MB)</a></p><p>Durch die Einführung von CRM-Systemen (Customer Relationship Management) lassen sich bestehende Kundenbeziehungen optimieren, neue Kunden besser akquirieren und Marketingmaßnahmen effektiver durchführen. Jedoch gibt es vielfältige Fehlermöglichkeiten sowohl bei Einführung als auch beim laufenden Betrieb von CRM-Systemen, so dass die Unternehmen mit den Ergebnissen nicht immer zufrieden sind.</p><h2>Ausführlicher Leitfaden hilft bei CRM-Einführung</h2><p>Um gerade auch kleinen und mittleren Unternehmen eine verständliche Orientierung zu einer erfolgreichen CRM-Einführung zu geben, steht im Netzwerk nun eine aktualisierte und erheblich erweiterte Neuauflage des Leitfadens &#8220;CRM &#8211; Customer Relationship Management &#8211; eine Chance für den Mittelstand&#8221; kostenlos online zur Verfügung. Die Broschüre behandelt dabei anschaulich die jeweiligen Stufen einer CRM-Einführung im Unternehmen &#8211; von der Analyse im Vorfeld über die Projektkonzeption bis zur Implementierung bzw. der permanenten Optimierung des Systems.</p><p>Zudem gibt der Leitfaden u. a. Praxistipps zu Prozessreorganisation, Schaffung einer förderlichen Unternehmenskultur, konkrete Entscheidungshilfen in Form von Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten und nützlichen Links. Ergänzt wird dies durch Verweise auf aktuelle Technologietrends wie Mobile oder Social CRM, Cloud Computing, ausgewählte Praxisbeispiele erfolgreicher CRM-Projekte in verschiedenen Branchen sowie Sicherheit und Datenschutz im CRM.</p><h2>Erfolgreiches CRM setzt einen ganzheitlichen Ansatz voraus</h2><p>&#8220;Ein typisches Missverständnis bezüglich der CRM-Einführung im Unternehmen ist, dass die CRM-Software quasi ein &#8216;Selbstläufer&#8217; für den Projekterfolg ist&#8221;, sagt Dorothea Riedel vom Kompetenzzentrum KEGOM als CRM-Expertin im NEG, zu den Erwartungen in den Unternehmen. &#8220;CRM muss vielmehr stets als ganzheitlicher Ansatz verstanden werden, bei dem sich die Firmen dann konsequent am Kunden ausrichten. Die richtige Software fördert und unterstützt dann diese Sichtweise.&#8221;</p><p><a
title="Öffnet die Seite www2.ec-kom.de in einem neuen Fenster." href="http://www2.ec-kom.de/ec-net/20110929-crm-leitfaden-neu.pdf" target="_blank">Zum Download des Leitfadens &#8220;CRM &#8211; eine Chance für den Mittelstand&#8221; (PDF: 2,63 MB)</a></p><p><a
title="Öffnet die Seite www2.ec-kom.de in einem neuen Fenster." href="http://www2.ec-kom.de/ec-net/20110916_Broschuere_ERP_web.pdf" target="_blank">Zum Download der Broschüre &#8220;CRM-Systeme auf Basis freier Software &#8211; eine Auswahl&#8221; (PDF: 1 MB)</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/crm-leitfaden-kunden-besser-betreuen-teure-fehler-vermeiden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>5 kostenfreie Leitfäden zu Online-Marketing und Widerrufsrecht</title><link>http://www.meck-online.de/5-kostenfreie-leitfaden-zu-online-marketing-und-widerrufsrecht/</link> <comments>http://www.meck-online.de/5-kostenfreie-leitfaden-zu-online-marketing-und-widerrufsrecht/#comments</comments> <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:00:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Web 2.0]]></category> <category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Fanpage]]></category> <category><![CDATA[Leitfäden]]></category> <category><![CDATA[Widerruf]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6327</guid> <description><![CDATA[Das Kompetenzzentrum BIEG Hessen hat in den letzten Monaten 5 Leitfäden zu den Themen Recht auf Widerruf, Online-Marketing mit Suchmaschinen, Corporate Blogging, Facebook-Fanpages und Barrierefreiheit im Web veröffentlicht. Die Leitfäden erläutern auf wenigen Seiten die Zusammenhänge und geben Tipps. Sie können sie auf den Seiten des BIEG Hessen lesen und als PDF-Datei herunterladen.  Recht auf Widerruf im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/07/ratgeber-internet-recht-impressum-datenschutz.png"><img
class="size-thumbnail wp-image-5936  alignright" style="margin-left: 30px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Leitfaden Rechtssichere Internetseiten mit Checklisten und Vorlagen zu Impressum, Datenschutzerklärung" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/07/ratgeber-internet-recht-impressum-datenschutz-150x150.png" alt="Leitfaden Rechtssichere Internetseiten mit Checklisten und Vorlagen zu Impressum, Datenschutzerklärung" width="150" height="150" /></a></p><p
style="text-align: left;"><strong>Das Kompetenzzentrum BIEG Hessen hat in den letzten Monaten 5 Leitfäden zu den Themen <strong>Recht auf Widerruf,</strong> Online-Marketing mit Suchmaschinen, Corporate Blogging, Facebook-Fanpages und <strong>Barrierefreiheit im Web </strong>veröffentlicht. Die Leitfäden erläutern auf wenigen Seiten die Zusammenhänge und geben Tipps. Sie können sie auf den Seiten des BIEG Hessen lesen und als PDF-Datei herunterladen. </strong></p><h2>Recht auf Widerruf im Onlinehandel</h2><p>Das deutsche Widerrufsrecht soll Verbraucher vor typischen Gefahren des Fernabsatzes (also auch Onlineshopping) bewahren. Im Dschungel von Widerruf und Rückgaberecht, Wertersatzpflicht und Versandkostentragung können sich Onlineshopbetreiber jedoch auch schnell verirren. Rechtsanwalt Dr. Volker Baldus, janolaw AG, erklärt Einsteigern, was rund um das Thema Widerruf im Onlinehandel zu beachten ist.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-134.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-134.html</a></p><h2>Online-Marketing mit Google</h2><p>Das BIEG Hessen stellt eine Vielzahl von Leitfäden zum Umgang mit Google bereit &#8211; Suchmaschinenoptimierung, AdWords, die Auswahl der richtigen Keywords. Wer erst einmal einen ersten Überblick über Google als Online-Marketing-Instrument erhalten will, kann sich zunächst im neuen Leitfaden &#8220;Online-Marketing mit Google&#8221; darüber informieren, worum es eigentlich geht.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-142.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-142.html</a></p><h2>Corporate Blogging &#8211; Bloggen für mein Unternehmen</h2><p>Immer mehr Unternehmen erkennen die Vorteile des Bloggens. Wenn Sie jedoch noch gar nicht wissen, was ein Blog eigentlich ist, wie genau er funktioniert und welcher Nutzen sich für Sie als Unternehmer daraus ziehen lässt, schafft unser neuer Leitfaden aus der Feder von Iris Becker, ARTUS GmbH Abhilfe.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-143.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-143.html</a></p><h2>(Durch)Starten mit Facebook &#8211; Fanpages für KMU</h2><p>Facebook ist nach wie vor in aller Munde und gerade für KMU brandaktuell, denn unter den derzeit 750 Mio. aktiven Nutzern des größten Social Networks der Welt ist in den meisten Fällen auch die eigene Zielgruppe vertreten. Im neuen BIEG-Leitfaden stellt Simon Klees von NUISOL, Hanau das Marketinginstrument Facebook vor und fasst alles, was Einsteiger beachten müssen, kurz und knapp zusammen.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-146.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-146.html</a></p><h2>Barrierefreiheit im Web &#8211; Den Kunden im Blick</h2><p>Wenn Sie die Konversionsrate in drei Monaten verdoppeln und den Traffic um 50 % erhöhen könnten, was wäre Ihnen das wert? Wie die Expertin Kerstin Probiesch im neuen BIEG-Leitfaden zeigt, bieten barrierefreie Internetauftritte nicht nur behinderten Besuchern einen Vorteil &#8211; sie helfen unter anderem auch bei der Suchmaschinenoptmierung. Für KMU können sich hier klare Wettbewerbsvorteile bieten.</p><p>Weiterlesen unter <a
href="http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-147.html">http://www.bieg-hessen.de/leitfaden-view-147.html</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/5-kostenfreie-leitfaden-zu-online-marketing-und-widerrufsrecht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Deutsche KMU: Online-Werbung legt um knapp ein Drittel zu</title><link>http://www.meck-online.de/deutsche-kmu-online-werbung-legt-um-knapp-ein-drittel-zu/</link> <comments>http://www.meck-online.de/deutsche-kmu-online-werbung-legt-um-knapp-ein-drittel-zu/#comments</comments> <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:00:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6318</guid> <description><![CDATA[Planegg-Martinsried, 20. Oktober 2011 – Lokales Marketing gewinnt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland an Bedeutung. Dies ist ein zentrales Ergebnis der heute veröffentlichten psyma-Studie „Mittelstand und Werbung 2011“ im Auftrag der telegate AG. Demnach investieren deutsche Firmen und Dienstleister tendenziell höhere Marketingbudgets als im Vorjahr und setzen insgesamt einen breiteren Mix an [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_6319" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img
class="size-thumbnail wp-image-6319" title="Investitionen von KMU in Werbemittel" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/10/KMU-Investition-150x150.jpg" alt="Investitionen von KMU in Werbemittel" width="150" height="150" /><p
class="wp-caption-text">(c) telegate AG</p></div><p><strong>Planegg-Martinsried, 20. Oktober 2011 – Lokales Marketing gewinnt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland an Bedeutung. Dies ist ein zentrales Ergebnis der heute veröffentlichten psyma-Studie „Mittelstand und Werbung 2011“ im Auftrag der telegate AG. Demnach investieren deutsche Firmen und Dienstleister tendenziell höhere Marketingbudgets als im Vorjahr und setzen insgesamt einen breiteren Mix an Werbemitteln ein. Doch viele Werbegelder verpuffen: Erst 40 Prozent der Firmen kontrolliert den Werbeerfolg ihre Maßnahmen. Neben den traditionellen Printmedien können sich die Online-Werbemittel als zweites Standbein in der Werbeplanung langsam etablieren: 76 Prozent der befragten KMU wirbt heute schon im Netz. Die Studie zeigt auch: Von Web 2.0-Trends wie Facebook-Marketing, Daily Deals oder aktivem Empfehlungsmarketing sind deutsche KMU noch weit entfernt.</strong></p><p>Für Marketing- und Werbemaßnahmen geben die meisten deutschen KMU unverändert zum Vorjahr durchschnittlich zwischen 1.000 und 5.000 Euro pro Jahr aus. Aber: Die Bereitschaft hohe Budgets zur eigenen Vermarktung zu planen, ist branchenübergreifend gestiegen – Marketing wird zunehmend als wichtiger Bestandteil der Unternehmensführung gesehen. Insgesamt 20 Prozent der Stichprobe planen hohe vier- und fünfstellige Beträge im Jahr. Ein Drittel der für die telegate Studie befragten Betriebe gibt heute an, dass Online-Marketing für sie wichtig ist. 76 Prozent werben bereits online. Dies entspricht einem Zuwachs von fast einem Drittel im Vorjahresvergleich. Und: Online-Verzeichnisse lösen erstmalig die gedruckten Branchenbücher als beliebtestes Werbemittel deutscher KMU ab.</p><div
id="attachment_6319" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a
href="http://www.telegate.com/static/medien/media/KMU_Investition_RZ-2.jpg"><img
class="size-full wp-image-6319 " title="Investitionen von KMU in Werbemittel" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/10/KMU-Investition.jpg" alt="Investitionen von KMU in Werbemittel" width="510" height="361" /></a><p
class="wp-caption-text">Marketingausgaben deutscher KMU p.a. in Euro. (c) telegate AG</p></div><h2>Soziale Netzwerke sind ein Zukunftsthema</h2><p>Mit modernen Werbeformen im Web 2.0 haben deutsche KMU jedoch noch Berührungsängste. So nehmen die Betriebe soziale Netzwerke wie Facebook erst langsam als Werbemittel wahr – 12 Prozent geben immerhin an, diese zur Vermarktung zu berücksichtigen. Doch erst ein Drittel ist bei Facebook und Co. überhaupt registriert. Das entspricht einem moderaten Plus von fünf Prozent im Vorjahresvergleich. Die Nutzung bleibt fast ausschließlich „Privatangelegenheit“ – nur ein Drittel der registrierten Betriebe setzt die sozialen Netzwerke auch zur Promotion ihres Geschäfts ein. Dennoch: Zukünftig glaubt jeder Dritte Befragte werden soziale Medien eine wichtige Rolle in ihrer Kundenkommunikation spielen.</p><p>Auch moderne Online-Couponing und Gutscheinsysteme wie sie die „Daily Deal“-Branche anbietet, sind heute noch mehrheitlich unbekannt bei deutschen KMU. Nur sechs Prozent der Stichprobe kann sich vorstellen, diese in ihren Marketing-Mix zu integrieren. Ähnliche Zurückhaltung zeigt sich bei proaktivem Empfehlungsmarketing im Netz. Zwar geben 90 Prozent der Befragten an, dass Empfehlungen wichtig für ihr Geschäft sind – und immerhin ein Drittel weiß von Online-Bewertungen über den eigenen Betrieb. Jedoch erst 16 Prozent der befragten Unternehmen berücksichtigt positive Kundenbewertungen aktiv in ihrer Marketingstrategie.</p><h2>KMU skeptisch gegenüber Wirkung, Zeitaufwand und Erfolgsmaßstab von Werbung</h2><p>Neben den Online-Medien setzen deutsche KMU weiterhin stark auf traditionelle Printmedien. 85 Prozent der befragten Betriebe investiert ihr Marketingbudget in gedruckte Branchenbücher, regionale Tageszeitungen und Anzeigenblätter. Dass deutsche Verbraucher zunehmend im Web nach Informationen über lokale Firmen und Dienstleister suchen, blenden viele Betriebe noch aus und „verplanen“ ihr Budget. 60 Prozent der Kleinstbetriebe verzichtet auf Erfolgskontrolle. Sie investieren ein nicht unerhebliches meist vierstelliges Budget und überprüfen nicht, ob ihre Maßnahmen auch Ergebnisse bringen. Skepsis gegenüber der Werbewirkung an sich wird als häufigster Ablehnungsgrund genannt. Zudem sind sich die Betriebe häufig noch nicht darüber im Klaren, welchen Zeitaufwand man dafür rechnen muss und wie man sinnvoll und effizient misst.</p><h2>Über das Studiendesign:</h2><p>Für die Studie hat die psyma research &amp; consulting GmbH mehrere Hundert kleine und mittelständische Betriebe der Branchen Handwerk, Fachmedizin, Hotellerie und Gastronomie sowie des Maklerwesens stichprobenartig zu ihrem Werbeverhalten befragt. Für das Spezialthema „Daily Deals“ gab es eine weitere Trendumfrage mit 150 Unternehmen – mit dem Schwerpunkt Dienstleistungssektor, Einzelhandel und baugewerbliches Handwerk. Im Jahr 2010 hat die telegate AG die Studie „Mittelstand und Werbung“ erstmalig durchgeführt. Die Ergebnisse aus der diesjährigen Befragung zeigen die Veränderungen zum Vorjahr auf und thematisieren einige neue Aspekte des Werbeverhaltens.</p><h2>Hinweis:</h2><p>Infografiken zu den Studienergebnissen sowie ein ausführliches Management Summary finden Sie <a
href="http://www.telegate.com/htm/de/Unternehmen/2186.htm">hier</a>.</p><p>Quelle: Telegate AG, <a
href="http://www.telegate.com/htm/de/Presse_2198.htm">http://www.telegate.com/htm/de/Presse_2198.htm</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/deutsche-kmu-online-werbung-legt-um-knapp-ein-drittel-zu/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Infografik zu Social Media Richtlinien</title><link>http://www.meck-online.de/infografik-zu-social-media-richtlinien/</link> <comments>http://www.meck-online.de/infografik-zu-social-media-richtlinien/#comments</comments> <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:43:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Infografik]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Richtlinien]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6300</guid> <description><![CDATA[Die Agentur für Medienbeobachtungen AUSSCHNITT hat eine interessante Infografik zum Thema Social Media Guidelines veröffentlicht. Solche Richtlinien dienen Unternehmen dazu, die Nutzung sozialer Medien wie Facebook, Twitter, YouTube oder XING zu regeln. Dadurch können Mitarbeiter besser als &#8220;Botschafter&#8221; eingesetzt und Haftungsansprüche gemindert werden. Quelle: http://www.ausschnitt.de/socialmediainfografik Studie: http://www.ausschnitt.de/socialmediaguidelines &#160;]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_6302" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img
class="size-thumbnail wp-image-6302  " title="Social Media Infografik" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/10/socialmediainfografik-150x150.jpg" alt="Social Media Infografik" width="150" height="150" /><p
class="wp-caption-text">(c) ausschnitt.de</p></div><p><strong>Die Agentur für Medienbeobachtungen AUSSCHNITT hat eine interessante Infografik zum Thema Social Media Guidelines veröffentlicht. Solche Richtlinien dienen Unternehmen dazu, die Nutzung sozialer Medien wie Facebook, Twitter, YouTube oder XING zu regeln. Dadurch können Mitarbeiter besser als &#8220;Botschafter&#8221; eingesetzt und Haftungsansprüche gemindert werden.</strong></p><p>Quelle: <a
href="http://www.ausschnitt.de/socialmediainfografik">http://www.ausschnitt.de/socialmediainfografik<br
/> </a>Studie: <a
href="http://www.ausschnitt.de/socialmediaguidelines">http://www.ausschnitt.de/socialmediaguidelines</a></p><div
id="attachment_6302" class="wp-caption alignnone" style="width: 520px"><a
href="http://www.ausschnitt.de/socialmediainfografik"><img
class="size-full wp-image-6302" title="Social Media Infografik" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/10/socialmediainfografik.jpg" alt="Social Media Infografik" width="510" height="1447" /></a><p
class="wp-caption-text">(c) ausschnitt.de</p></div><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/infografik-zu-social-media-richtlinien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mobile Anwendungen: Smartphones und Tablets zu wenig geschützt</title><link>http://www.meck-online.de/mobile-anwendungen-smartphones-und-tablets-zu-wenig-geschutzt/</link> <comments>http://www.meck-online.de/mobile-anwendungen-smartphones-und-tablets-zu-wenig-geschutzt/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:00:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6275</guid> <description><![CDATA[Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt potenzielle Gefahren und gibt Handlungsempfehlungen Die aktuelle Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011 des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat in diesem Jahr den Schwerpunkt sichere mobile Anwendungen. Das überraschende Ergebnis: Nur jedes fünfte Unternehmen schützt Smartphones und Tablets mit einem Virenschutzprogramm. Damit gehen 80 Prozent der Unternehmen erhebliche Sicherheitsrisiken [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt potenzielle Gefahren und gibt Handlungsempfehlungen</h2><p><strong><img
class="size-full wp-image-3566 alignright" style="margin-left: 40px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="IT-Sicherheit" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/IT-Sicherheit_klein.png" alt="IT-Sicherheit" width="166" height="130" />Die aktuelle <strong><a
href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf">Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011</a> </strong>des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat in diesem Jahr den Schwerpunkt sichere mobile Anwendungen. Das überraschende Ergebnis: Nur jedes fünfte Unternehmen schützt Smartphones und Tablets mit einem Virenschutzprogramm. Damit gehen 80 Prozent der Unternehmen erhebliche Sicherheitsrisiken ein.</strong></p><p>Auch in kleinen und mittleren Unternehmen sind mobile Endgeräte, wie Smartphones oder mobile Datenträger, mittlerweile weit verbreitet und werden damit immer attraktiver für digitale Attacken. Der Schutz solchen Angriffen ist jedoch noch nicht im Bewusstsein aller Unternehmen verankert. Während drei von vier Befragten angeben, dass ihre Laptops über einen aktuellen Virenschutz verfügen, schützt nur jeder fünfte Befragte auch seinen Tablet PC. Bei Smartphones sind es sogar nur 15 Prozent.</p><p>Auch bei der Personal Firewall und der WLAN Verschlüsselung zeigen sich deutliche Unterschiede. So verfügen nur ca. zehn Prozent der Smartphones bzw. dreizehn Prozent der Tablets über eine Personal Firewall und nur jedes vierte bis fünfte Unternehmen verschlüsselt den kabellosen Internetzugang (WLAN) für Tablets und Smartphones. Und das, obwohl es sich bei Smartphones mittlerweile um leistungsfähige Kleincomputer handelt, die häufig mit sensiblen Daten ausgestattet sind.</p><h2>Verschlüsselung schützt Daten auch bei Diebstahl</h2><p>Darüber hinaus ist auch der Verlust mobiler Endgeräte und Datenträger ein nicht zu vernachlässigendes Risiko. Jedes Zwölfte der befragten Unternehmen gab an, dass ihnen im vergangenen Jahr mindestens ein mobiles Endgerät verloren gegangen ist oder, was weitaus häufiger der Fall ist, gestohlen wurde. Auch wenn der materielle Schaden von den betroffenen Unternehmen als sehr gering eingeschätzt wird, birgt der Verlust von sensiblen Unternehmensdaten ein erhebliches immaterielles Schadenspotenzial. Daher sollten Unternehmen höchst achtsam mit mobilen Endgeräten umgehen und diese mit einem adäquaten Schutz bspw. durch die Verschlüsselung gespeicherter Daten, ausstatten.</p><p>&#8220;Um sensible Unternehmensdaten adäquat zu schützen, sollten auch mobile Geräte hohen Sicherheitsstandards unterliegen. Die Verschlüsselung gespeicherter Daten ist dabei nur ein Aspekt. Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter zu IT- und Informationssicherheit sowie verbindliche Sicherheitsrichtlinien sind weitere wichtige Bausteine in diesem Prozess&#8221;, so Andreas Duscha, Bereichsleiter des E-Commerce-Center Handel in Köln. Die Online-Plattform des Verbundprojekts bietet unter www.kmu-sicherheit.de eine Vielzahl an kostenlosen und neutralen Informationen in Form von Handlungsanleitungen, Informationsbroschüren oder Checklisten, die speziell kleinen und mittleren Unternehmen dabei unterstützen, ihre IT-Sicherheit zu verbessern.</p><p><strong><a
href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf">Download der Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011&#8243;</a></strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/mobile-anwendungen-smartphones-und-tablets-zu-wenig-geschutzt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Cloud Computing &#8211; der Weg in die Zukunft</title><link>http://www.meck-online.de/cloud-computing-der-weg-in-die-zukunft/</link> <comments>http://www.meck-online.de/cloud-computing-der-weg-in-die-zukunft/#comments</comments> <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:00:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category> <category><![CDATA[Cloud]]></category> <category><![CDATA[Cloud Computing]]></category> <category><![CDATA[ERP]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6220</guid> <description><![CDATA[Neue Impulse für die Wirtschaft Cloud Computing ist heutzutage in aller Munde. Mit der Cloud werden IT-Leistungen bedarfsgerecht und flexibel in Echtzeit über das Internet zur Verfügung gestellt. Diese Technologie ist inzwischen ausgereift und steht für den Markt zur Verfügung. Doch wie können die kleinen und mittelständischen Unternehmen heute die Cloud nutzen, um ihre Geschäftsprozesse [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignright size-full wp-image-6239" style="border-style: solid; border-color: black; margin-left: 10px; border-width: 1px;" title="Cloud Computing" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/10/Button-Logo-web.png" alt="" width="200" height="229" /></p><h2>Neue Impulse für die Wirtschaft</h2><p>Cloud Computing ist heutzutage in aller Munde. Mit der Cloud werden IT-Leistungen bedarfsgerecht und flexibel in Echtzeit über das Internet zur Verfügung gestellt. Diese Technologie ist inzwischen ausgereift und steht für den Markt zur Verfügung. Doch wie können die kleinen und mittelständischen Unternehmen heute die Cloud nutzen, um ihre Geschäftsprozesse kosteneffizient zu gestalten? Dies wird in der Fachveranstaltung von Referenten und namhaften Unternehmen an erfolgreichen Praxisbeispielen dargelegt.</p><h2>Ziele der Veranstaltung</h2><p>Die Fachveranstaltung wendet sich an Entscheider in kleinen und mittelständischen Unternehmen und informiert über die Potenziale von Cloud Computing. Die Veranstaltung soll dabei die Chancen und Möglichkeiten aufzeigen sowie einen Austausch mit anderen Unternehmen anregen. Insbesondere die kleinen und mittelständischen Unternehmen profitieren von den umfangreichen Lösungsangeboten. Besonders wird dabei Augenmerk auf die Optimierung der Geschäftsprozesse und die Sicherheit der Daten bei der Verarbeitung und Speicherung gelegt.</p><p>Wie sie die Lösungen aus und in der Cloud kosteneffizient und sicher nutzen können, soll die Veranstaltung zeigen.</p><h2 style="padding-bottom:20px;">Termin und Ort</h2><ul
class='er_eventinfo_facts' ><li><strong>Veranstaltungsort: </strong>IHK Würzburg-Schweinfurt, Gst. Schweinfurt,<br
/> Karl-Götz-Straße 7, 97424 Schweinfurt (<em><a
href='http://maps.google.de/?q=Karl-Götz-Straße 7, 97424 Schweinfurt' target='_blank'>Google-Maps</a>)</em></li><li><strong>Datum: </strong>27.10.2011, 13 Uhr &#8211; 18 Uhr</li><li><strong>Diese Veranstaltung ist kostenlos.</strong></li></ul><h2>Programm</h2><table
width="530" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left" style="margin-top: 20px; margin-bottom:40px;"><tbody><tr
style="background-color: #e5e5e5;" lang="" dir="" align="" valign="" bgcolor=""><td><strong>12:30</strong></td><td><strong>Registrierung</strong>, <strong>Ausstellung und Kaffee</strong></td></tr><tr><td><strong>13:00</strong></td><td><strong>Eröffnung der Veranstaltung</strong><br
/> Oliver Freitag, Projektleiter das MECK Würzburg</td></tr><tr><td><strong>13:15</strong></td><td><strong>Cloud – Warum die Datenwolke keine „Seifenblase” ist!</strong><br
/> Sven Kuhnert., DATEV eG</td></tr><tr><td><strong>13:45</strong></td><td><strong>Cloud Services  - Chancen und Wege für mein Unternehmen</strong><br
/> Raik Dittrich, T-Systems Multimedia Solutions GmbH</td></tr><tr
id="" style="background-color: #e5e5e5;" lang="" dir="" align="" valign="" bgcolor=""><td><strong>14:15</strong></td><td><strong>Kaffeepause | </strong><strong>Gelegenheit zum Besuch der Fachausstellung und für Gespräche</strong></td></tr><tr><td><strong>14:45</strong></td><td><strong>Mit der Cloud jederzeit flexibel im Tagesgeschäft</strong><br
/> Bernhard Plattner, SAP Deutschland AG &amp; Co. KG</td></tr><tr><td><strong>15:15</strong></td><td><strong>Cloud-Computing ist die Zukunft- aber sicher!</strong><br
/> Andreas Weiss, EuroCloud Deutschland_eco e.V.</td></tr><tr
id="" style="background-color: #e5e5e5;" lang="" dir="" align="" valign="" bgcolor=""><td><strong>15:45</strong></td><td><strong>Kaffeepause | </strong><strong>Gelegenheit zum Besuch der Fachausstellung und für Gespräche</strong></td></tr><tr><td><strong>16:15</strong></td><td><strong>Braucht der Mittelstand Software aus der Wolke?</strong><br
/> Prof. Dr. Rainer Thome, Universität Würzburg</td></tr><tr><td><strong>17:15</strong></td><td><strong>Anwendungsbeispiele für erfolgreichen Cloud-Einsatz</strong><br
/> Dr. Wolfgang Walz, IBIS AG</td></tr><tr
id="" style="background-color: #e5e5e5;" lang="" dir="" align="" valign="" bgcolor=""><td><strong>17:45</strong></td><td><strong>Gelegenheit für Gespräche beim Get Together</strong></td></tr></tbody></table><div
style="text-align:center; padding-bottom: 30px;"><h2>Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden</h2></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/cloud-computing-der-weg-in-die-zukunft/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Xamit-Studie: Mehr Auswahl für Webseitenbetreiber</title><link>http://www.meck-online.de/xamit-studie-mehr-auswahl-fur-webseitenbetreiber/</link> <comments>http://www.meck-online.de/xamit-studie-mehr-auswahl-fur-webseitenbetreiber/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:00:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Internet-Recht]]></category> <category><![CDATA[Internetrecht]]></category> <category><![CDATA[Online-Recht]]></category> <category><![CDATA[Website]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6131</guid> <description><![CDATA[Sechs der getesteten Webstatistikdienste sind datenschutzkonform einsetzbar Ein Update der Xamit-Studie Studie &#8220;Webstatistiken im Test &#8211; Welcher Dienst ist in Deutschland legal?&#8221; zeigt, dass sechs der getesteten Webstatistikdienste datenschutzkonform einsetzbar sind: Econda, eTracker, stats4free, Webtrekk, Webtrends und Wiredminds. Die außer Konkurrenz betrachtete Reichweitenmessung der IVW kann ebenfalls datenschutzkonform eingesetzt werden. Laut des technischen Dienstleisters, der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Sechs der getesteten Webstatistikdienste sind datenschutzkonform einsetzbar</h2><p><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3438" style="margin-left: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="teil6-analytics2" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/teil6-analytics2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p><p>Ein Update der Xamit-Studie Studie &#8220;Webstatistiken im Test &#8211; Welcher Dienst ist in Deutschland legal?&#8221; zeigt, dass sechs der getesteten Webstatistikdienste datenschutzkonform einsetzbar sind: Econda, eTracker, stats4free, Webtrekk, Webtrends und Wiredminds. Die außer Konkurrenz betrachtete Reichweitenmessung der IVW kann ebenfalls datenschutzkonform eingesetzt werden. Laut des technischen Dienstleisters, der Infonline GmbH, erfolgte hierzu eine Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden aller Bundesländer.</p><p>Im Laufe der Updates sind Anbieter in die Studie aufgenommen worden. Dazu gehört bspw. Webtrekk, die bereits vor unserer Studie eine datenschutzkonforme Dienstleistung anboten. Als Folge der Veröffentlichung unserer Studie &#8220;Webstatistiken im Test&#8221; haben einige andere Anbieter ihre Dienste überarbeitet. Für Betreiber von Webseiten heißt das, dass sie heute noch mehr Auswahl an Webstatistik-Diensten haben, die nach den Kriterien des Düsseldorfer Kreises eingesetzt werden können.</p><h2><span
class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Die vollständige Studie steht <a
href="http://www.xamit-leistungen.de/Studien_und_Tests/index.php">hier zum kostenlosen Download</a> bereit. Neben den detaillierten Untersuchungsergebnissen sind darin auch weitere Informationen sowie eine Checkliste zur gesetzeskonformen Gestaltung von Verträgen zur Auftragsdatenverarbeitung gemäß § 11 BDSG enthalten.</span></h2><h2><strong>Über Xamit</strong></h2><p>Die Xamit Bewertungsgesellschaft mbH, Düsseldorf, ist spezialisiert auf Datenschutz- und IT-Sicherheitsfragen sowie Herausgeber zahlreicher Studien rund um die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit. Xamit-Experten vereinen IT-technisches, betriebswirtschaftliches und rechtliches Know-how. Sie stellen externe Datenschutzbeauftragte (TÜV-geprüft), beraten bei Genehmigungsverfahren und meldepflichtigen Vorfällen, organisieren Datenschutz in internationalen Konzernen und unterstützen bei Datenschutzprüfungen durch Aufsichtsbehörden.</p><p>Quelle: xamit.de</p><p>Hinweis: Seit Kurzem kann auch <a
href="http://www.meck-online.de/datenschutzer-erklaren-google-analytics-darf-genutzt-werden/">Google Analytics datenschutzkonform eingesetzt werden</a>. Vermutlich wird es deshalb bald ein Update der Xamit-Studie geben.<br
/> Update 05.10.2011: Gestern hat Xamit seine Studie aktualisiert. Der Link bleibt bestehen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/xamit-studie-mehr-auswahl-fur-webseitenbetreiber/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Datenschützer erklären: Google Analytics darf genutzt werden</title><link>http://www.meck-online.de/datenschutzer-erklaren-google-analytics-darf-genutzt-werden/</link> <comments>http://www.meck-online.de/datenschutzer-erklaren-google-analytics-darf-genutzt-werden/#comments</comments> <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:00:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[GA]]></category> <category><![CDATA[Google Analytics]]></category> <category><![CDATA[Internet-Recht]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Online-Recht]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6200</guid> <description><![CDATA[Seit Ende 2009 stehen Google und deutsche Datenschützer im Gespräch. Nun haben beide sich geeinigt: Google Analytics kann mit bestimmten Einstellungen datenschutzkonform eingesetzt werden. Google bietet schon seit längerem eine Anonymisierung der IP an. Nun wurde dies um eine Möglichkeit zum Opt-Out für alle gängigen Browser und einen Mustervertrag zur Auftragsdatenverarbeitung ergänzt. Unten finden Sie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignright size-full wp-image-1184" style="margin-left: 20px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="recht" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/recht.jpg" alt="Online-Recht" width="164" height="120" /></p><p>Seit Ende 2009 stehen Google und deutsche Datenschützer im Gespräch. Nun haben beide sich geeinigt: Google Analytics kann mit bestimmten Einstellungen datenschutzkonform eingesetzt werden. Google bietet schon seit längerem eine Anonymisierung der IP an. Nun wurde dies um eine Möglichkeit zum Opt-Out für alle gängigen Browser und einen Mustervertrag zur Auftragsdatenverarbeitung ergänzt. Unten finden Sie eine kleine Anleitung, wie Sie Google Analytics datenschutzkonform einrichten.</p><h2>Zur Einigung zwischen Datenschützern und Google</h2><p>In einer <a
href="http://www.datenschutz-hamburg.de/news/detail/article/beanstandungsfreier-betrieb-von-google-analytics-ab-sofort-moeglich.html" target="_blank">Pressemeldung des hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationssicherheit</a> heißt es:</p><blockquote><p>&#8220;Insbesondere hat Google das Verfahren dahingehend geändert, dass</p><ul><li>den Nutzern die Möglichkeit zum Widerspruch gegen die Erfassung von Nutzungsdaten eingeräumt wird. Google stellt ein so genanntes Deaktivierungs-Add-On zur Verfügung (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de). Dieses Add-On war bisher für Internet Explorer, Firefox und Google Chrome verfügbar. Google hat nun Safari und Opera hinzugefügt, so dass alle gängigen Browser berücksichtigt sind;</li><li>auf Anforderung des Webseitenbetreibers das letzte Oktett der IP-Adresse vor jeglicher Speicherung gelöscht wird, so dass darüber keine Identifizierung des Nutzers mehr möglich ist. Die Löschung erfolgt innerhalb Europas;</li><li>mit den Webseitenbetreibern ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes abgeschlossen werden soll.</li></ul><p>Für Webseitenbetreiber stellt der Hamburgische Datenschutzbeauftragte besondere Hinweise auf seiner Homepage www.datenschutz-hamburg.de zur Verfügung. Macht ein Webseitenbetreiber von diesen Möglichkeiten Gebrauch, wird dadurch ein beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics gewährleistet.&#8221;</p></blockquote><h2>In 4 Schritten zum datenschutzkonformen Google Analytics</h2><p>Folgende Maßnahmen sollten Website-Betreiber ergreifen, wenn sie Google Analytics einsetzen</p><ol><li>Den Tracking-Code um das <a
href="http://code.google.com/intl/de/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html#_gat._anonymizeIp" target="_blank">Snippet “_anonymizeIp()”</a> ergänzen, um die letzten 8bit der IP-Adresse zu kappen.</li><li>Einen <a
href="http://www.google.at/intl/de_ALL/analytics/tos.pdf" target="_blank">Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung</a> ausfüllen und mit einem frankiertem Rückumschlag an Google schicken. Details und Adresse finden Sie hinter dem Link.</li><li>Ergänzen Sie die Datenschutzerklärung auf Ihrer Website mit dem <a
href="http://spreerecht.de/datenschutz/2011-09/google-analytics-rechtssicher-nutzen-anleitung-fuer-webmaster" target="_blank">Muster von Google</a>, das Sie unter 8. in den Nutzungsbedingungen finden.</li><li>Löschen Sie alle bisher durch Google Analytics erhobenen Daten. Dazu muss der Google-Analytics-Account gelöscht und ein neuer angelegt werden. Alternativen scheint es bislang nicht zu geben.</li></ol><h2>Quellen und weiterführende Informationen:</h2><div>Nachfolgende empfehlenswerte Websites:</div><div><ul><li><a
href="http://www.datenschutz-hamburg.de/uploads/media/GoogleAnalytics_Hinweise_Webseitenbetreiber_in_Hamburg.pdf" target="_blank">Hinweise vom hamburgischen Datenschutzbeauftragten für Website-Betreiber zur Nutzung von GA</a></li><li><a
href="http://spreerecht.de/datenschutz/2011-09/google-analytics-rechtssicher-nutzen-anleitung-fuer-webmaster" target="_blank">Anleitung zum rechtssicheren Einsatz von Google Analytics auf Spreerecht.de</a></li><li><a
href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,786399,00.html" target="_blank">Meldung auf Spiegel Online</a></li></ul></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/datenschutzer-erklaren-google-analytics-darf-genutzt-werden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Achtung Online-Händler: Änderung des Widerrufsrechts</title><link>http://www.meck-online.de/achtung-online-haendler-aenderung-des-widerrufsrechts/</link> <comments>http://www.meck-online.de/achtung-online-haendler-aenderung-des-widerrufsrechts/#comments</comments> <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 08:00:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Recht]]></category> <category><![CDATA[Internet-Recht]]></category> <category><![CDATA[Online-Recht]]></category> <category><![CDATA[Online-Shop]]></category> <category><![CDATA[Widerruf]]></category> <category><![CDATA[Widerrufsrecht]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6193</guid> <description><![CDATA[Am 04. August 2011 sind neue Regelungen im Widerrufsrecht in Kraft getreten. Online-Shop-Betreiber müssen diese bis spätesten zum 04. November 2011 umgesetzt haben, sonst drohen Abmahnungen.  Grund für die Änderungen ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Am 03. September 2009 hat dieser entschieden, dass die bislang in Deutschland bestehenden Wertersatzvorschriften nicht mit europäischen Recht vereinbar [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/recht.jpg"><img
class="alignright size-full wp-image-1184" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 10px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="recht" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/01/recht.jpg" alt="Online-Recht" width="164" height="120" /></a></p><p><strong>Am 04. August 2011 sind neue Regelungen im Widerrufsrecht in Kraft getreten. Online-Shop-Betreiber müssen diese bis spätesten zum 04. November 2011 umgesetzt haben, sonst drohen Abmahnungen. </strong></p><p>Grund für die Änderungen ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Am 03. September 2009 hat dieser entschieden, dass die bislang in Deutschland bestehenden Wertersatzvorschriften nicht mit europäischen Recht vereinbar sind.</p><p>Betroffen sind § 312e und § 357 Abs. 3 BGB, in denen die Formulierung des Wertersatz an das Europäische Recht angepasst wurde. Die Muster-Widerrufsbelehrung des Gesetzgebers muss allerdings jeder Online-Händler an die jeweils angebotenen Waren und Dienstleistungen anpassen.</p><p>Das MECK empfiehlt allen Online-Shop-Inhabern, sich zu informieren und notwendige Änderungen vorzunehmen. Da das MECK keine Rechtsberatung durchführen darf, weisen wir auf die Änderungen lediglich hin und empfehlen allen Online-Shop-Betreibern einen Rechtsanwalt zu konsultieren.</p><p>Weitere Informationen und ein kostenloses Whitepaper finden Sie unter: <a
href="http://www.trustedshops.de/shop-info/widerrufsbelehrung2011/" target="_blank">http://www.trustedshops.de/shop-info/widerrufsbelehrung2011/</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/achtung-online-haendler-aenderung-des-widerrufsrechts/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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