E-Mails abrufen, Informationsbeschaffung, Kommunikation und Geschäftsabwicklung: Viele Anwendungen und Transaktionen funktionieren mittlerweile nur noch über das Internet und sind notwendiger Bestandteil jedes erfolgreichen Unternehmens. Die Kommunikation mit dem Internet erfolgt dabei über spezielle Softwareprogramme, zu denen sogenannte Browser gehören. Browser sind spezielle Programme, die dem Benutzer das Betrachten von Webseiten ermöglichen.
Das MECK stellt Ihnen in einer 7-teiligen Beitragsserie die fünft am meisten genutzten Browser vor (Internet Explorer, Mozilla Firefox, Safari, Opera, Google Chrome, Zusammenfassung). Wir beschreiben die wichtigsten Eckdaten, zeigen Usability sowie Features und berücksichtigen ebenfalls den wichtigen Aspekt Sicherheit. Im letzen Teil der Beitragsserie werden schließlich alle Kandidaten tabellarisch miteinander verglichen.
Der wohl bekannteste Browser, der Microsoft Internet Explorer, ist seit Mitte der Neunziger Jahre ein fester und integrierter Bestandteil der Windowsprodukte, die wiederum weltweit auf über 90% aller Computer installiert sind. Jüngst wurde diese als unantastbar geglaubte Dominanz von Microsoft entsprechend einer Vorgabe der EU-Kommission gebrochen: Seit dem 1. März 2010 wird der Nutzer eines Windowssystems nach einem automatischen Update mit einem Browserauswahlfenster konfrontiert. Auch dem unwissenden PC-Benutzer ist es nun bequem per Mausklick möglich, das Programm zur Internetnutzung individuell nach den eigenen Präferenzen auszuwählen. Hintergrund dieses Auswahlfensters für Windowsnutzer ist das Ergebnis eines europäischen Kartellverfahrens gegen Microsoft, das die Kopplung von Betriebssystem und Browser als “unfaire Geschäftsmetode” ansieht. Weithin soll dadurch Microsofts Monopolstellung wie hindert werden.
Was steht zur Auswahl?
Aufgrund dieses Beschlusses ist nun auch dem unerfahrenen Internetnutzer eines Windowsbetriebssystems explizit die Wahl zwischen dem Internet Explorer 8.0 und vielen Konkurrenten ermöglicht. Obwohl viele User seit langem bereits von Alternativen zur Internetnutzung wissen, gezielt alternative Browser einsetzten und daher die updatebedinge Auswahlmöglichkeit als weniger neu erachten, ist diese Möglichkeit für den einen oder anderen Microsoftnutzer neu. Manche Studien sehen Mozillas Firefox derzeit als den meist genutzten Internetbrowser, dicht gefolgt von Microsofts Internet Explorer in den verschiedensten Versionen. Dennoch kann dem Internet Explorer entsprechend den meisten Untersuchungen der wohl größte Marktanteil zugerechnet werden. Auf den Plätzen drei bis fünf reihen sich mit relativ geringem Marktanteil Apples Safari, Opera und Googles Chrome ein.
Welchen Browser nehmen?
Doch welcher Browser ist nun der beste? Für welche Nutzergruppe eignet sich welche Software? Welches Programm deckt sich am meisten mit den persönlichen Präferenzen und Anforderungen? Vor diesen Fragen stehen im Zuge dieser Auswahlmöglichkeit viele Internetuser.
Das MECK stellt Ihnen in einer 6-teiligen Beitragsserie die fünf am meisten genutzten Browser mit deren wichtigsten Eckdaten vor, beschreibt Usability sowie Features und berücksichtig ebenfalls Sicherheitsaspekte. Die Artikel der Serie werden den Internetnutzer folglich unterstützen, den für den speziellen Anwendungsfall geeignetsten Browser zu finden.
Weitere Artikel der Beitragsserie
- Teil 1 – Einführung in die Beitragsserie
- Teil 2 – Internet Explorer
- Teil 3 – Mozilla Firefox
- Teil 4 – Safari
- Teil 5 – Opera
- Teil 6 – Google Chrome
- Teil 7 – Zusammenfassung
Quellen
- http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/bild-680186-62186.html
- http://www.channelpartner.de/knowledgecenter/windows/287660/
- http://de.wikipedia.org/wiki/Webbrowser
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/bild-680186-62186.html
http://www.channelpartner.de/knowledgecenter/windows/287660/
http://de.wikipedia.org/wiki/Webbrowser








