Online-Marketing: Richtig werben im Handwerk

3 Sep

NEG veröffentlicht Weiterbildungskurs für Handwerksfrauen auf CD-ROM

In vielen kleineren Betrieben bleibt oft nicht genügend Zeit für Weiterbildungen. Besonders Frauen im Handwerk, die das Büro managen, finden kaum Gelegenheit, sich mit strategischen Themen wie Internetauftritt und Marketing zu beschäftigen. Das Projekt “Femme Digitale” im Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat deshalb einen interaktiven Kurs entwickelt, der das Basiswissen “Marketing im Handwerk” für diese Zielgruppe vermittelt. Die kostenlose CD-ROM ist ab sofort bestellbar.

Viele Frauen im Handwerk sind mit der Büroarbeit und der EDV der Firma betraut – sei es mit Kalkulationen, Aufträgen und Rechnungen oder mit der Außendarstellung des Unternehmens. Insbesondere für die Erstellung der Internetpräsenz bleibt oft nur wenig Zeit. Dabei liegt in gutem (Internet-) Marketing besonders für kleine Betriebe die Chance, sich von der Masse abzuheben und Kunden zu gewinnen bzw. an sich zu binden.

Aus diesem Grund hat das NEG eine multimediale CD-ROM herausgebracht, die Basiswissen zum Thema Marketing im Handwerk vermittelt. Auf anschauliche Weise führt die CD-ROM durch sieben rund 20-minütige Lerneinheiten, die sich mit den Grundlagen und Instrumenten des Marketings befassen, Faktoren der Kaufentscheidung aufzeigen und über Trends im Handwerk informieren.

Der Clou der interaktiven CD-ROM: Erklärt werden die einzelnen Einheiten von Expertinnen, die zu Beginn jedes Kapitels kurz ins Thema einleiten, die jeweiligen Lernziele nennen und jede Einheit mit einer Zusammenfassung abschließen. Dabei besteht die Möglichkeit, jede Einheit ganz oder teilweise beliebig oft zu wiederholen. Ein praktisches Glossar, das die verwendeten Fachbegriffe kurz erläutert sowie ein Anhang mit Informationen zum NEG runden die CD-ROM ab.

“Marketing ist mehr als Anzeigen schalten und Werbebroschüren gestalten”, sagt Norbert Speier vom NEG-Projekt femme digitale, das die CD-ROM entwickelt hat. “Vielmehr geht es darum, eine Strategie zu entwickeln, die es ermöglicht, das eigene Angebot so zu verbessern, dass es Kundenwünsche optimal berücksichtigt und sich gleichzeitig von der Konkurrenz unterscheidet.” Die CD ist kostenlos und erhältlich bei den Kompetenzzentren des NEG oder direkt unter email hidden; JavaScript is required.

Kostenfreie Veranstaltungsreihe Online-Marketing in Würzburg

Tag-Cloud Online-Marketing, Website, Suchmaschinenoptimierung, Online-Recht, Social Media

Kostenfreie Veranstaltungsreihe Online-Marketing 2010

500.000.000! So viele Registrierungen hat Facebook, das größte soziale Netzwerk der Welt. 50 Millionen Kurznachrichten werden täglich auf Twitter von Internet-Nutzern erstellt. So verwundert es kaum, dass viele Unternehmen diese Plattformen für ihr Marketing nutzen möchten, um neue Kunden zu gewinnen und alte zu binden. Doch ist das der einzige und richtige Weg für alle?

Mehr Informationen in unserer kostenlosen Veranstaltungsreihe Online-Marketing 2010!

Website, SEO, Newsletter, Facebook & Co. – Was bringt’s dem Unternehmer?

1 Sep

Worum geht es?

500.000.000! So viele Registrierungen hat Facebook, das größte soziale Netzwerk der Welt. 50 Millionen Kurznachrichten werden täglich auf Twitter von Internet-Nutzern erstellt. So verwundert es kaum, dass viele Unternehmen diese Plattformen nutzen möchten, um neue Kunden zu gewinnen und alte zu binden. Doch ist das der einzige und richtige Weg für alle?

Auch „klassische“ Wege, über das Internet mit dem Kunden in Kontakt zu treten, dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Maßnahmen wie Suchmaschinenoptimierung und -werbung oder Newsletter müssen wohl durchdacht sein. Und nicht alle vorhandenen Dienste sollten grundlos genutzt, sondern entsprechend Unternehmenszielen und Budgets ausgewählt werden. Wir helfen Ihnen dabei!

Themen der Veranstaltung

  • Wie können Sie Kunden durch das Internet gewinnen und an sich binden?
  • Welche Möglichkeiten bieten Website, Newsletter, Suchmaschinen, Facebook, Twitter & Co. für Sie?
  • Welche Maßnahmen sind wann wirklich sinnvoll?
  • Worauf muss ich bei einer sicheren Umsetzung achten?

Ihre Experten

Ludwig Habersetzer

Ludwig Habersetzer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. R. Thome an Universität Würzburg und Berater beim MECK. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Online-Marketing, eGovernment und Geschäftsprozessmanagement.

Andreas Gabriel

Andreas Gabriel arbeitet seit 2003 für das MECK und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den verschiedenen Aspekten des Themengebiets Informationssicherheit. Er ist Leiter des NEG- Begleitprojekts Netz- und Informationssicherheit.

Termin und Anmeldung

  • Veranstaltungsort: IHK Würzburg-Schweinfurt, Raum A 304, Mainaustraße 33, 97082 Würzburg (Google-Maps)
  • Datum: 28.09.2010, 16.00 Uhr – 18.00 Uhr
  • Diese Veranstaltung ist kostenlos.


> Flyer zur Veranstaltungsreihe mit Fax-Anmeldung

Was ist ein ECM-System?

30 Aug

Wie kann die Masse an Dokumenten richtig verwalten werden?

Unternehmen müssen heutzutage eine große Menge an Informationen und Dokumenten verwalten. Dabei gilt: Je komplexer die Struktur eines Unternehmens, desto größer die Vielfalt der verwendeten Informationen, die meist auf unterschiedliche Art verwaltet werden. Angestellte verlieren dadurch viel Zeit mit der regelkonformen Verwaltung benötigter Dokumente oder mit dem Auffinden letzterer.

Um die Herausforderungen einer zentralen und weitgehend vereinheitlichten Verwaltung der Dokumente gerecht zu werden, wurde das Konzept Enterprise Content Management entwickelt. Die zentrale Speicherung aller Dokumente und der dazugehörigen Daten mit entsprechender Einbindung in innerbetriebliche Prozesse ist hierbei die Hauptaufgabe.

Der Markt für Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM-Systeme) hat sich in den letzten Jahren stark vergrößert. Das Konzept ECM wird auf unterschiedliche Art umgesetzt und vertrieben. Die angebotenen Systeme werden als ECM-System oder Dokumenten-Management-System angeboten, wobei die Grenzen dabei fließend sind.

Lösung: Enterprise Content Management

Der internationale ECM-Verband AIIM (Association for Information and Image Management) definiert das Konzept ECM wie folgt:

Enterprise-Content-Management umfasst Technologien zur Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Content und Dokumenten zur Unterstützung von organisatorischen Prozessen. ECM ist ein Teilgebiet des Informationsmanagements und beschäftigt sich vorrangig mit schwachstrukturierten oder unstrukturierten Informationen, die auch als Dokumente oder Content bezeichnet werden (AIIM, 2008).“

Strukturierte vs. unstrukturierte Daten

Laut dieser Definition soll ein ECM-System für die gezielte Verwendung und Verwaltung der Inhalte innerhalb eines Unternehmens zuständig sein. Der Begriff Inhalt (engl. Content) bezieht sich in diesem Fall sowohl auf strukturierte als auch auf unstrukturierte Daten und Informationen.

Strukturierte Daten sind solche, die ein gewisses Format aufweisen. Dazu gehören bspw. Daten aus einer Datenbank. Unstrukturierte Daten haben dagegen kein bestimmtes Format. Hierbei handelt es sich bspw. um Audio- oder Bilddateien, aber auch um Word-Dokumente oder E-Mails. Außerdem wird unter dem Begriff Inhalt bzw. Content auch „Daten über Daten“ (sogenannte Metadaten) verstanden. Deswegen dürfen die Begriffe Dokument und Content im Bereich des ECM nicht miteinander verwechselt werden.

Lebenszyklus von Informationen

Die zentrale Aufgabe von ECM-Systemen ist es, den gesamten Lebenszyklus von Informationen im Unternehmen zu unterstützen. Der Informationslebenszyklus (engl. Information Lifecylce) fängt mit der Erstellung bzw. dem Import von neuen Informationen und Dokumenten an und endet mit der Vernichtung dieser Informationen oder mit deren langfristigen Archivierung.

Die gespeicherten Inhalte gewinnen allerdings erst durch ihre gezielte Verwendung an Wert. Alle Dokumente und Informationen eines Unternehmens sollen deshalb mittels eines ECM-Systems zentral verwaltet werden. Darunter versteht man nicht nur eine zentrale Speicherung beziehungsweise eine einheitliche Organisation, sondern auch den sinnvollen Einsatz von Informationen und Dokumenten in den jeweiligen Arbeitsprozessen.

Elementare Fähigkeiten von ECM-Lösungen

Das Konzept Enterprise Content Management wird unterschiedlich umgesetzt. Dennoch lassen sich, trotz der großen Anzahl und Vielfalt der Lösungen am Markt, Komponenten und Module identifizieren, die die Grundlage für ECM-Systeme bilden:

  • Dokumentenmanagement: Verwaltung des Dokumentenlebenszyklus bspw. durch eine Versionsverwaltung und eine Unterstützung der Kooperation in Arbeitsgruppen.
  • Archivierung: Langfristige und schreibgeschützte Ablage bestimmter Inhalte in Abstimmung mit innerbetrieblichen oder gesetzlichen Regelungen.
  • Web Content Management: Erstellung und Verwaltung von Internetseiten und Webinhalten.
  • Unterstützte Suchfunktion: Die automatische Vergabe von Metadaten und/oder die Indizierung der Daten zur schnelleren und genaueren Suche innerhalb der jeweiligen Systeme.
  • Workflow Unterstützung: Erstellung, Ausführung und Verwaltung von automatisierten Abläufen bzw. Geschäftsprozessen (Workflows).
  • Records Management: Aufzeichnung von Geschäftsvorfällen oder Arbeitsabläufen unter der Beibehaltung von betrieblichen oder gesetzlichen Vorschriften (Schriftgutverwaltung).

Für den Endanwender sollen alle angebotenen Funktionalitäten einfach und übersichtlich zur Verfügung gestellt werden. Damit der Schulungsaufwand niedrig bleibt, werden die meisten ECM-Lösungen in standardisierte Softwareprodukte integriert. Die Interoperabilität mit einer Vielzahl von Software wird außerdem dadurch gewährleistet, dass die Systeme über herkömmliche Webbrowser betrieben werden können.

Schritt für Schritt Anleitung zur Installation von Alfresco

Als eines der bekanntesten Open Source ECM-Systeme ist Alfresco zu einem der stärksten Konkurrenten für etablierte Softwareprodukte geworden. Hier können sie eine Schritt für Schritt Anleitung zur Installation der frei zugänglichen Software Alfresco zur Verwaltung von Inhalten in Unternehmen downloaden.

Installationsleitfaden für Alfresco

27 Aug

Direkt zum Download der Schritt für Schritt Anleitung zur Installation von Alfresco

Enterprise-Content-Management (ECM)

Unternehmen müssen heutzutage eine große Menge an Informationen und Dokumenten verwalten. Dabei gilt: Je komplexer die Struktur eines Unternehmens, desto größer die Vielfalt der verwendeten Informationen, die meist auf unterschiedliche Art verwaltet werden. Angestellte verlieren dadurch viel Zeit mit der regelkonformen Verwaltung benötigter Dokumente oder mit dem Auffinden letzterer.

Um die Herausforderungen einer zentralen und weitgehend vereinheitlichten Verwaltung der Dokumente gerecht zu werden, wurde das Konzept Enterprise Content Management entwickelt. Die zentrale Speicherung aller Dokumente und der dazugehörigen Daten mit entsprechender Einbindung in innerbetriebliche Prozesse ist hierbei die Hauptaufgabe.

Der Markt für Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM-Systeme) hat sich in den letzten Jahren stark vergrößert. Das Konzept ECM wird auf unterschiedliche Art umgesetzt und vertrieben. Die angebotenen Systeme werden als ECM-System oder Dokumenten-Management-System angeboten, wobei die Grenzen dabei fließend sind.

Alfresco: Eine beliebte Open-Source-Lösung

Als eines der bekanntesten Open Source (deutsch: quelloffen) ECM-Systeme ist Alfresco zu einem der stärksten Konkurrenten für etablierte Softwareprodukte geworden, zu denen auch Microsofts Office SharePoint Server (MOSS) gehört.

Das Team der Alfresco Software Inc. bietet neben Alfresco Enterprise Edition auch eine Community Edition namens Alfresco Community Edition (Alfresco CE) an, die sich im Wesentlichen durch die Serviceleistungen im Sinne eines Supports durch Alfresco Software Inc. bzw. durch zertifizierte Partner unterscheidet. In der Enterprise Edition werden Bugfixes, Updates, Servicepacks sowie Produktupgrades, aber vor allem auch die technische Unterstützung über exklusive Supportkanäle und Dokumentationen angeboten.

Beide Produktlinien basieren auf dem gleichen quellcodeoffenen Entwicklungsmodell, so dass die Kernfunktionen des kostenpflichtigen Produktes größtenteils auch in der kostenlosen Variante existieren. Laut Aussagen von Alfresco-Entwicklern im offiziellen Supportforum soll Alfresco CE den kompletten Quellcode der Enterprise Edition enthalten.

(Link zur Seite des Anbieters: http://www.alfresco.com/de/)

Starker Konkurrent für Microsoft

Alfresco Community Edition erweist sich als einer der stärksten Konkurrenten gegenüber kostenpflichtigen ECM-Produkten. Obwohl fast alle Lösungen die wesentlichen Kernfunktionalitäten aufweisen, überzeugt Alfresco CE mit einem besonders breiten und dennoch kostenlosen Funktionsumfang. Die große Alfresco-Gemeinschaft sorgt dafür, dass für neue Problemstellungen ständig innovative Lösungen erscheinen.

Allerdings müssen manche Konfigurationsschritte eigenständig durchgeführt werden, so dass rudimentäre Programmierkenntnisse hilfreich sind. In manchen wenigen Fälle ist ein Trial-and-Error-Vorgehen notwendig, wodurch die Anpassung von Alfresco CE an die eigenen Bedürfnisse zu einem langwierigen Prozess werden kann. Trotzdem hat sich Alfresco CE zu einer beliebten und weit verbreiteten Open Source ECM-Lösung entwickelt.

Schritt für Schritt Anleitung zur Installation von Alfresco

Hier können sie die Schritt für Schritt Anleitung zur Installation der frei zugänglichen Software Alfresco zur Verwaltung von Inhalten in Unternehmen downloaden.

Kostenfreie Veranstaltungsreihe IT-Sicherheit 2010

25 Aug

Wie Sie Ihre Daten und Systeme effektiv schützen

Kostenlose Veranstaltungsreihe in der IHK Würzburg-Schweinfurt und Universität Würzburg.

Worum geht es?

IT Sicherheit klein Kostenfreie Veranstaltungsreihe IT Sicherheit 2010

Informieren Sie sich und schützen Sie Ihre Daten und Systeme!

IT und das Internet sind für Mittelständler und Handwerker zur Unterstützung der täglichen Arbeit unverzichtbar geworden. Gleichzeitig wird der unberechtigte Zugriff auf wichtige Daten zu einer existenziellen Gefahr für Unternehmen. Zeit- und Produktivitätsverlust sowie die Vernichtung zentraler Daten sind häufig die Folge.

Für die IT-Sicherheit sind jeder Betrieb und insb. die Geschäftsführer selbst verantwortlich: Wichtig sind  in erster Linie der sichere Transport und die sichere Speicherung von Daten, aber auch die Schulung von Mitarbeitern.

Nur wenn Sie die Gefahren kennen, lassen sich Risiken minimieren und die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen einleiten! Wir helfen Ihnen dabei und zeigen, wie Sie Ihre Daten und Systeme effektiv schützen.

Themen der Veranstaltungsreihe

  • Was sind Viren, Spam und Firewalls?
  • Wie schützen Sie Ihren Betrieb im Web?
  • Was bringen Datenschutz und -Verschlüsselung?
  • Wie sichern Sie Daten-Transport und -Speicherung?
  • Welche Maßnahmen sind wann sinnvoll?
  • Worauf müssen Sie bei der Umsetzung achten?

Termine, Informationen und Online-Anmeldung

Für mehr Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen klicken Sie bitte auf die Links. Sie können sich dann auch direkt anmelden!

    21.10.2010, 16 bis 18 Uhr in der IHK Würzburg-Schweinfurt

    27.10.2010, 18 bis 20 Uhr in der Universität Würzburg

    04.11.2010, 16 bis 19 Uhr in der IHK Würzburg-Schweinfurt

    11.11.2010, 16 bis 18 Uhr in der IHK Würzburg-Schweinfurt

    02.12.2010, 16 bis 18 Uhr in der IHK Würzburg-Schweinfurt

    Flyer zur Veranstaltungsreihe mit Faxanmeldung

    Ansprechpartner bei Fragen

    Michaela Rentmeister
    Mainaustraße 33,
    97082 Würzburg

    Tel.: 0931 / 4194-364
    Fax: 0931 / 4194-111
    email hidden; JavaScript is required

Wichtige Schritte bei der Softwareeinführung

23 Aug

Ein Softwareeinführungsprojekt ist immer eine schwierige Situation für ein Unternehmen. Neben dem Tagesgeschäft kommt die zusätzliche Belastung von Softwareauswahl und Softwareeinführung auf ihr Unternehmen zu. Wenn dann noch ein zentrales System, wie die kaufmännische Software, ausgetauscht werden muss, dann ist ein strukturiertes Vorgehen notwendig. Unser kostenloser Ratgeber erläutert 8 Punkte, die bei einem Softwareprojekt berücksichtigt werden müssen, um eine kaufmännische Software erfolgreich einzuführen.

2/3 der ERP-Softwareprojekte sind nicht erfolgreich!

Die gute Nachricht ist: Ein Drittel aller ERP-Softwareprojekte in Unternehmen werden erfolgreich durchgeführt. Die daraus zu lesende schlechte Nachricht ist: 2/3 sind nicht erfolgreich!
Für den häufigen Misserfolg von ERP-Softwareprojekten kann es die unterschiedlichsten Gründe geben.

Einige Projekte scheitern an unrealistischen Erwartungen, unklaren Anforderungsdefinitionen oder Zielen, andere Projekte scheitern an fehlender Einbeziehung der Beteiligten, utopischer Zeitplanung oder falscher Projektstruktur. Damit ein ERP-Softwareprojekt mit möglichst hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreich ist, braucht es eine strukturierte Vorgehensweise von Auftraggebern und Softwareanbietern bei der Durchführung des gesamten Projektes.

8 Schritte der Softwareeinführung

1. Projekteinrichtung
2. Marktüberblick
3. Prozessanalyse
4. Lastenheft
5. Marktrecherche
6. Vorauswahl
7. Endauswahl
8. Vertragsverhandlungen und Dienstleistungssuche

Ausführliche Informationen zu jedem Schritt in einer kostenlosen Publikation

Hier geht’s zum Download des Ratgebers “Wichtige Schritte bei der Softwareeinführung”.

Google Dienste und Alternativen im Vergleich – “Google Analytics”

20 Aug

Was genau macht Google so reizvoll, Dienste des als Datenkrake verschrieenen Internetriesen zu nutzen? Das mittlerweile weltweit zu einem der mächtigsten und wertvollsten Konzerne aufgestiegene Google bietet sämtliche Dienste kostenlos an, was derartig in diesem Umfang bei keinem Konkurrenten zu finden ist. Doch was bieten Googles Dienste wirklich? Gibt es überhaupt noch vergleichbare Leistungen von Konkurrenten, welche nicht ständig wegen mangelndem Datenschutz in der Kritik stehen? Oder bleibt dem modernen Internet-User nichts anderes übrig, als sich mit den Funktionalitäten von Google vertraut zu machen, um erfolgreich online agieren zu können? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, stellt das MECK in einer Beitragsserie die beliebtesten Angebote Googles vor und vergleicht sie mit im Netz verfügbaren Alternativen.

Dieser Teil untersucht Google Analytics und die entsprechende Konkurrenz.

Weitere Teile der Serie

Bedeutung von Webanalysen – die Angebote von Google und Konkurrenten

Wer als Gewerbetreibender einen eigenen Internetauftritt pflegt, um Kunden zu informieren oder Dienstleistungen direkt anzubieten, wird sich schon mehrmals gefragt haben, ob die Seite bei der Kundschaft überhaupt ankommt und den Umsatz ankurbeln kann. Ohne entsprechende Tools, die genau aufschlüsseln wer, wo und wann die Webseite betreten, auf ihr navigiert und wieder verlassen hat, ist es beinahe unmöglich das herauszufinden.

“Google Analytics” bietet genau solche Web-Analysen, die den Erfolg der eigenen Webseite bewerten und durch genaue Analyse der Daten auf die Ansprüche des Marktes reagieren können. Neben Googles Dienst etabliert sich eine wachsende Anzahl kostenfreier sowie kostenpflichtiger Anbieter, die ähnliche Funktionen bieten. Was Google Analytics als Marktführer und die Konkurrenz auf dem Gebiet der Webanalyse zu bieten hat und wie sich die Dienste hierzulande mit dem Datenschutz vertragen, wird im Anschluss näher betrachtet.

“etracker” ist neben Analytics ein wichtiger Web-Analyse-Dienst. Die kostenpflichtige Produktpalette von etracker reicht vom einfachen Besucherzähler über Visitor Motion Tracking bis hin zu Feedback-Analysen. Diese Vielfalt hat jedoch auch seinen Preis. Wer das gesamte Spektrum an Analysen nuten möchte, zahlt monatlich mehrere hundert Euro. Eine Investition, die sich jedoch langfristig lohnen kann. Wenn etwa durch Motion Tracking-Verfahren das Seitenlayout auf den Kunden angepasst und verbessert werden kann, steigt auch der dadurch generierte Umsatz des Unternehmens.

“Piwik” bietet hinsichtlich Webanalysen ähnliche Funktionen wie Google Analytics. Über Graphen lassen sich die zentralen Informationen wie Besucherzahlen und Verweildauern ablesen. Piwik ist wie Google Analytics kostenlos, jedoch setzt Piwik eine lokale Installation voraus, wodurch der Betrieb eines eigenen Servers notwendig wird. Je nach Besucheraufkommen muss dieser leistungsstark genug sein, um Echtzeitanalysen in angemessener Zeit verarbeiten zu können.

teil6 analytics2 150x150 Google Dienste und Alternativen im Vergleich – Google Analytics

Google Analytics

Teil6 etracker 150x150 Google Dienste und Alternativen im Vergleich – Google Analytics

eTracker

Teil6 Piwik 150x150 Google Dienste und Alternativen im Vergleich – Google Analytics

Piwik

Funktionen

Nach dem Login bei Google Analytics, welcher einen Account beim Suchmaschinengiganten voraussetzt, erhält der Nutzer die Möglichkeit mehrere eigene Domains für den Dienst zu registrieren. Dazu wird ein neues Profil angelegt und die Adresse der Webseite hinterlegt. Im Anschluss erhält der Nutzer einen kurzen Javascriptcode, welcher in den vorhandenen Quelltext der Website eingebunden wird. Einige Stunden später ist der Dienst einsatzbereit und liefert bereits erste Ergebnisse über Nutzerzahlen und -verhalten.

In einem individuell anpassbaren Dashboard werden standardmäßig zentrale Kennzahlen übersichtlich aufbereitet. Beispielhafte Kennzahlen sind die Veränderung der Nutzerzahlen in bestimmten Zeiträumen, die tatsächlichen Nutzerzahlen und Seitenaufrufe, die für die Analyse besonders relevante Absprungrate oder der Anteil neuer Besucher. Weiterhin werden in einer Weltkarte die Standorte der Besucher visualisiert. Durch Heranzoomen auf Landessicht kann so z. B. nachvollzogen werden, wieviele Interessenten eine aktuell ausgetragene Postwurfsendung in der näheren Umgebung auf die Seite locken konnte. Weiterhin kann Google Analytics Aufschluss darüber geben, wie lange der Durchschnittsnutzer auf der Seite verblieben ist und welche Unterseiten besucht wurden. So kann beispielsweise durch die neue Positionierung von Links getestet werden, ob diese den Besucher eher zu einem Besuch der gewünschten Unterseiten und zu einem längeren Verbleiben bewegt.

Ähnliche Standardfunktionen wie individualisierbare Dashboards oder Detailanalysen der einzelnen Auswertungen unterstützten sowohl etracker als auch Piwik.

Ziele und Conversion-Rates

Google Analytics bietet neben den Standard-Analysen über das Nutzerverhalten weitere Zusatzfunktionen. So lassen sich aus verschiedenen Bausteinen wie z. B. der ermittelten Anzahl neuer Seitennutzer und getätigten Kauftransaktionen Zusammenhänge und Zielwerte definieren. Ein mögliches Ziel könnte demnach lauten, dass mindestens 10 Prozent der neuen Seitennutzer auch tatsächlich eine gesamte Kauftransaktion erfolgreich durchführen. Entsprechende Kennzahlen geben folglich Aufschluss darüber, ob definierte Ziele erreicht wurden bzw. wie die tatsächlichen Werte ausfallen.

Ähnlich einfach lassen sich Conversion-Rates für Google AdWords (Suchmaschinenwerbung) ermitteln. Google Analytics gibt Aufschluss darüber, wie wirksam bzw. wirtschaftlich die kostenpflichtige Werbung auf der Suchmaschine ist. Dabei wird ersichtlich, welche Suchbegriffe wieviele Klicks generieren konnten und welcher Prozentanteil davon tatsächlich zum Erfolg führte. Dadurch können Kampagnen bewertet und zukünftig aufgrund der weitreichenden Analysemöglichkeiten verbessert werden. Die Aufschlüsselung der Conversions ist dabei der entscheidende Mechanismus, um den Erfolg zu messen. Reine Nutzerzahlen sind in diesem Zusammenhang kein ausreichender Indikator.

etracker bietet die größte Funktionsvielfalt hinsichtlich Analysemöglichkeiten. Es lassen sich etwa Klickpfade automatisiert analysieren um herauszufinden, wie sich Benutzer auf der Seite bewegen. Weiterhn lassen sich z. B. mit Hilfe der Funktion “Page Feedback” Formulare in den eigenen Webauftritt einbinden, um Aufschluss über die Kundenzufriedenheit zu erhalten. Entsprechende aggregierte Auswertungen können dann dabei helfen, auf Kundenwünsche einzugehen.

Piwik hat in der Standardinstallation bis auf die Google AdWords-Integration in etwa die selben Zusatzfunktionen wie Google Analytics. Über sogenannte Widgets lässt sich der Funktionsumfang weiter aufstocken, um etwa vorgefertigte Conversions zu importieren.

Video von Google zu Analytics

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=XCUbWiXQAQg

Datensicherheit

Ein umfassend diskutiertes Thema ist der Datenschutz im Internet. Laut der zweiten Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes aus dem Jahre 2009 ist die Nutzung der meisten Webstatistik-Tools nach Ansicht des Düsseldorfer Kreises, einem Zusammenschluss der obersten Aufsichtsbehörden zur Überwachung der Einhaltung des Datenschutzes, in Deutschland nicht legal. Demnach begehen Google Analytics verwendende Webseitenbetreiber, welche die IP-Adressen der Besucher zur Auswertung heranziehen, eine Ordnungswidrigkeit, die mit hohen Bußgeldern geahndet werden kann. Wie in einem früheren Artikel erwähnt wurde, hat Google bereits teilweise nachgebessert und gibt Administratoren durch eine Quellcodeänderung die Möglichkeit, nicht die vollständigen IP-Adressen zu registrieren. Durch diese verkürzte Form der Analyse ist der direkte Rückschluss auf die Identität der Besucher nicht möglich.

etracker scheint sich der Problematik ebenfalls bewusst zu sein und bestätigt, dass sich die bereitgestellten Lösungen zu 100% datenschutzkonform verhalten. Um dies zu erreichen will etracker nur verkürzte IP-Adressen analysieren sowie die Daten direkt in Deutschland speichern.

Bei Piwik ist der Administrator dafür verantwortlich, die Datenschutzkonformität zu gewährleisten. Durch die lokale Installation und Konfigurationsmöglichkeit des Tools ist es möglich – ein entsprechendes Know-how vorausgesetzt – die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.

Quo Vadis, Webanalysen?

Piwik ist ein Tool, welches ähnliche Funktionen wie der Marktführer hinsichtlich Webanalysen Google bereithält. Das größte Manko dabei ist jedoch, dass eine eigene Serverinfrastruktur betrieben werden muss, um die Dienst nutzen zu können. Der Vorteil gegenüber Google zeigt sich allerdings hinsichtlich des Datenschutzes. Durch entsprechende Konfiguration und Betrieb des Servers können in Deutschland die Datenschutzbestimmungen eingehalten werden.

etracker bietet als kommerzielle Lösung den größten Funktionsumfang. Demnach können Besucher nicht nur beobachtet werden, sondern auch direkte Nutzerrückmeldungen auswerten werden. Darüber hinaus verspricht der Anbieter grundsätzlich datenschutzkonforme Analysen und durch die Bereitstellung entsprechender Serverkapazitäten zügige Analysemöglichkeiten.

Teil6 vergleich Google Dienste und Alternativen im Vergleich – Google Analytics

Trotz des Entgegenkommen der Analyse-Anbieter in Sachen Datenschutz ist die derzeitige Situation unbefriedigend, da weitere Punkte wie die Speicherung und Verknüpfung von Nutzerdaten oftmals gegen geltendes Recht verstoßen. Jeder, der ein Webanalyse-Tools einsetzt bzw. einsetzen möchte, sollte sich deshalb im Vorfeld über Datenschutz informieren und sich der rechtlichen Lage bewusst sein. Alles in allem zeichnet sich eine nicht zufriedenstellende Situation für Anwender ab, da wenige Tools wirklich alle rechtlichen Vorgaben einhalten. Es bleibt in diesem Zusammenhang zu hoffen, dass sich die Situation zeitnah entspannt und eine unbedenkliche Nutzung der beliebten Analyse-Tools ermöglicht wird.

Weitere Teile der Serie

Quellen

In drei Schritten zur Community mit einer Facebook-Seite für Unternehmen

18 Aug

Ein Burger gegen 10 Freunde!

“Whopper Sacrifice” – Mit dieser Aktion zeigte Facebook sein Potential im B2C (Business to Customer) Bereich. Anfang 2009 startet Burger King in den USA die Marketingkampagne mit einer Facebook Applikation: Jeder US-Facebook-Nutzer bekommt einen Gratis-Hamburger, wenn er 10 seiner Facebook-Kontakte dafür opfert. In nur einer Woche wurden ca. 234.000 Facebook-Freundschaften beendet. Danach wurde die Applikation von Facebook eingestellt, denn sie bedrohte offensichtlich das Geschäftsmodell des sozialen Netzwerks. Das Beispiel zeigt, wie Facebook es Unternehmen möglich macht, eine große Reichweite zu erzielen und virale Effekte zu nutzen.
Mehr zum Thema: Was ist eigentlich Facebook?

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=XXd0UoxK-Ik

Wo bleibt die Web 2.0-Werbung?

Eine Erfolgsgeschichte schreibt auch ein Donut-Café aus Sri Lanka. 2008 startete der Besitzer seine Facebook-Strategie. Zuerst eröffnete er eine Facebook-Seite (engl. Page, auch Fanpage oder Fanseite genannt) und fing an Leute anzuschreiben, die sich für sein Business interessieren könnten. So entstand eine “I like”-Community und innerhalb weniger Monate wurden 10.000 Fans gewonnen. Indem er Werbung für die Facebook-Gruppe, die Seite und das Café selbst schaltet, wachsen die Verbindungen immer weiter an.

In Deutschland gibt es noch nicht viele solcher Erfolgsgeschichten. Dennoch gewinnt Facebook als Infrastruktur-Anbieter an Bedeutung und die Trennung zwischen beruflichen und privaten Aktivitäten im Netz verwischt auch in Deutschland immer mehr.

Facebook-Seite oder Unternehmens-Website?

Eine Facebook-Seite empfiehlt sich, weil Nutzer auf diese Weise detaillierte Informationen über einen Anbieter in einer bekannten Struktur erhalten. Andererseits können sie ihre Sympathie durch ein unkompliziertes Drücken des “Gefällt-mir”-Buttons äußern (auch am Anfang dieser Seite zu finden!). Dieses Statement verbreitet sich dann in ihrer Gemeinschaft wie ein Virus (virales Marketing).

Facebook-Seiten können sogar die offizielle Website des Unternehmen sein. Dies bietet mehrere Vorteile: Facebook-Seiten werden von Suchmaschinen registriert sind und schnell gefunden. Außerdem wird das Verhalten der Besucher nicht nur erfasst, aus anonymen Nutzern werden Fans mit Gesichtern. Gleichzeitig dient Facebook als einfaches Content-Management-System, für dessen Administration und Betrieb keine direkten Kosten anfallen.

Ein Beispiel für ein Unternehmen, das zumindest kurzfristig nur auf seine Facebook-Page gesetzt hat, ist der Sportartikel-Hersteller K2. Dort wurde auf der Homepage von K2skis.com nur ein Link zur Facebook-Seite angeboten. Dadurch konnten viele Fans auf die Facebook-Seite gelockt werden. Inzwischen ist die Website wieder online.

Homepage von K2skis mit Link zur Facebook-Page

Homepage von K2skis.com ausschließlich mit Link zur Facebook-Page (c) K2 Sports

In drei Schritten zur Facebook-Community

Das große Ziel für Unternehmen sollte es sein, nicht nur eine gute Fan-Seite, sondern eine echte Community rund um das Business Schritt für Schritt aufzubauen. Wie nutzt man dafür die Infrastruktur von Facebook richtig?

1. Profil erstellen

Ein Unternehmensprofil ist der Start in die Facebook-Welt. Streng genommen spricht man von einer Business Page und nicht von einem Profil. Hier können zunächst alle wichtigen Informationen für potentielle Kunden eingetragen werden: Informationen über die Firma, Kontaktdaten, Pressemitteilungen, Neuigkeiten und vieles mehr.

Link zur Registrierung einer Fan-Seite für Unternehmen auf Facebook.de

Link zur Registrierung einer Fan-Seite für Unternehmen auf Facebook.de

Um eine solche Business Page einzurichten muss man als erstes die genaue Kategorie der Seite (z.B. Bar, Erziehung, Lebensmittel etc.) und den Namen angeben. Man sollte sich genau überlegen, welche Kategorie am besten zum Unternehmen passt! Danach wird die Seite mit Inhalten gefüllt und Verbindungen hergestellt:

1. Bild oder Logo,
2. Basisinformationen zum Unternehmen,
3. Status-Update,
4. “I like”-Box auf die eigene Website, um auf die Facebook-Page aufmerksam zu machen,
5. Handy einrichten, um Uploads einfach per Handy anzustoßen,
6. Verbindung zu Twitter.

2. Fanseite pflegen und Präsenz zeigen

Das Besondere an einer Unternehmensseite im Vergleich zur Nutzerseite ist, dass “Freunde” nicht einfach hinzugefügt oder eingeladen werden können. Stattdessen müssen sich die Kunden aktiv dazu entscheiden, ein “Fan” zu werden, indem Sie den “I-like”-Knopf anklicken. Sobald Fans auf der Business-Seite sind, bietet Facebook die Möglichkeit, Nachrichten an die gesamte Fan-Gemeinschaft zu verschicken oder auf deren Facebook-Walls zu posten. Außerdem wird der Fan-Seiten-Betreiber laufend über Status-Updates seines Fans (in seinem Newsfeed) informiert.

Wichtig dabei ist:

  • Der Betreiber muss die Seite immer aktuell halten und ihn mit interessantem Inhalt füttern.
  • Den Fans müssen exklusive Inhalte angeboten werden, die sie nur auf der Fan-Page erhalten (z.B. Gewinnspiele, Angebote etc.).
  • Fans müssen selbständig Neuigkeiten, Photos etc. posten und mit ihren Freunden teilen.
  • Über die Notes App kann der eigene Blog oder Twitter importiert werden. So wird die Community automatisch über neue Artikel im Blog etc. informiert.

3. Facebook-Gruppen eröffnen

Facebook-Gruppen können von jedem gegründet werden, der zu einem bestimmtes Thema diskutieren oder es vorantreiben will. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit etwas beizutragen – Photos, Videos und Statements.

Es gibt drei verschiedenen Arten von Gruppen: offene Gruppen, in die jeder eintreten kann oder geschlossene Gruppen, bei denen der Admin bestimmt, ob jemand eintreten darf oder nicht. Als dritte Art gibt es geheime Gruppen, bei denen man nur Mitglied werden kann, wenn man die Gruppe vorher schon kennt.

Schon mit dem Namen der Facebook-Gruppe kann man Leute begeistern und Aufmerksamkeit erregen. Mitglieder müssen animiert werden, sich an der Diskussion in der Gruppe zu beteiligen. Dies wird die Aktivität langsam steigern und Fans werden neue Leute in die Gruppe einladen.

Attention-Marketing: Facebook Ads

Bei Facebook Ads (FAD) kann der Werbetreibende die persönlichen Eigenschaften und Interessen der gewünschten Zielgruppe festlegen und diese präzise ansprechen. Facebook schaltet also Werbung, die direkt an jeden Nutzer adressiert ist. Die Werbeanzeigen tauchen rechts neben der Profilseite auf. Es lässt sich u. a. nach Schulabschluss, Arbeitsplatz, Beziehungsstatus und Geschlecht unterscheiden.

Dadurch kann der zentrale Paradigmenwechsel in der Werbung immer besser umgesetzt werden: Attention statt Interruption! So gibt es z.B. bei Fernsehwerbung einen großen Streuverlust, weil die Zielgruppe nicht präzise angesprochen werden kann. Auf Facebook kann dies vermieden werden, indem man eine Aufmerksamkeitsstrategie entwickelt. Wettbewerbe, Umfragen, Geschenke, “Fan of the week” oder ein Quiz können hier sehr hilfreich sein. Am besten ist es allerdings, wenn Fans die Werbung selbst gestalten und per Mundpropaganda verbreiten.

Quellen und weitere Informationen

Kostenfreie Veranstaltungsreihe Online-Marketing in Würzburg

Tag-Cloud Online-Marketing, Website, Suchmaschinenoptimierung, Online-Recht, Social Media

Kostenfreie Veranstaltungsreihe Online-Marketing 2010

500.000.000! So viele Registrierungen hat Facebook, das größte soziale Netzwerk der Welt. 50 Millionen Kurznachrichten werden täglich auf Twitter von Internet-Nutzern erstellt. So verwundert es kaum, dass viele Unternehmen diese Plattformen für ihr Marketing nutzen möchten, um neue Kunden zu gewinnen und alte zu binden. Doch ist das der einzige und richtige Weg für alle?

Mehr Informationen in unserer kostenlosen Veranstaltungsreihe Online-Marketing 2010!