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> <channel><title>MECK &#124; IT-Unternehmensberatung &#124; kostenlos und neutral &#187; Business</title> <atom:link href="http://www.meck-online.de/tag/business/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.meck-online.de</link> <description>MECK &#124; IT-Unternehmensberatung &#124; kostenlos und neutral</description> <lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2011 08:00:27 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>WePad in der Geschäftswelt</title><link>http://www.meck-online.de/wepad-in-der-geschaeftswelt/</link> <comments>http://www.meck-online.de/wepad-in-der-geschaeftswelt/#comments</comments> <pubDate>Mon, 03 May 2010 06:00:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Hofmann</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Internet-Technologie]]></category> <category><![CDATA[Business]]></category> <category><![CDATA[Geschäftswelt]]></category> <category><![CDATA[neofonie]]></category> <category><![CDATA[Potenzial]]></category> <category><![CDATA[WePad]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://web1742.wordpress7.konto.name/?p=2041</guid> <description><![CDATA[Fast zeitgleich zum Marktstart von Apples iPad drängt nun auch die deutschstämmige Firma neofonie mit ihrem lange Zeit im Verborgenen gehaltenen Konkurrenzprodukt auf den Markt. Ab einem Preis von 450€ soll der ausschließlich aus einem knapp zwölf Zoll großen Bildschirm bestehende Minicomputer dem Anwender Internet für unterwegs, Office-Funktionalitäten und Zusatzprogramme wie die des iPhone bzw. iPad bescheren. Marktvorteile erhoffen sich die Entwickler durch zusätzliche Schnittstellen wie USB und das restriktionsfreie Betriebssystem, welches unter anderem auch mit Flash umgehen kann.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fast zeitgleich zum Marktstart von Apples iPad drängt nun auch die deutsche Firma <a
title="Website von Neofonie" href="http://www.neofonie.de/">neofonie</a> mit ihrem lange Zeit im Verborgenen gehaltenen Konkurrenzprodukt auf den Markt. Ab einem Preis von 450 Euro soll der ausschließlich aus einem knapp zwölf Zoll großen Bildschirm bestehende Minicomputer dem Anwender Internet für unterwegs, Office-Funktionalitäten und Zusatzprogramme wie die des iPhone bzw. iPad bescheren. Marktvorteile erhoffen sich die Entwickler durch zusätzliche Schnittstellen wie USB und das restriktionsfreie Betriebssystem, welches unter anderem auch mit Flash umgehen kann.</strong></p><h1><strong>Kein Wow-Effekt</strong></h1><div
id="attachment_2045" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a
href="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/04/We_Pad-140-Motiv_4-3_0.jpg"><img
class="size-medium wp-image-2045" title="WePad" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/04/We_Pad-140-Motiv_4-3_0-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p
class="wp-caption-text">WePad</p></div><p>Bei der ersten Pressekonferenz am 12.04. machte das ähnlich lautende WePad jedoch keine besonders gute Figur. Lediglich ein Endlosvideo wurde präsentiert, welches zwischenzeitlich in Folge eines Windows Systemfehlers unterbrochen wurde. Live-Präsentation und Wow-Effekt wie bei Apples Keynote gab es daher nicht. In einer zweiten, kleiner gehaltenen Pressekonferenz am 26.04. versuchte Geschäftsführer Helmut Hoffer von Ankershoffen die negativen Schlagzeilen vergessen zu machen. In einer Live-Demo zeigte er den zugelassenen Journalisten die Vorzüge des auf Linux basierenden Betriebssystems, welches (wie auch das iPad) per Touchscreen bedienbar ist. Auf den ersten Blick wirkt die Hardware solide, die Software hingegen muss bis zum angedachten Marktstart im August noch einige Verbesserungen durchlaufen. Sowohl die Usability als auch die Bedienbarkeit sind der Konkurrenz noch nicht ebenbürtig.</p><h1><strong>Multimedialer Alleskönner?</strong></h1><p>Dadurch, dass das WePad als multimedialer Alleskönner vermarktet wird, liegt der Fokus auf Endkunden, die nach dem Kauf des Gerätes im implementierten WePad Meta-Store Zusatzapplikationen kaufen sollen. Bis auf gängige Office-Lösungen mit Text- und Tabellenkalkulation hält das Gerät in dieser Hinsicht keinerlei Programme für Businessanwender bereit. Wie sich das Angebot bis zum Marktstart entwickelt, bleibt ebenso abzuwarten wie die Beantwortung sicherheitsrelevanter Fragen in Bezug auf das auf Linux basierende Betriebssystem.</p><h1><strong>Keine Restriktionen</strong></h1><p>Das WePad ist mit seinem offenen Betriebssystem jedenfalls das konkrete Gegenstück zum von Restriktionen behafteten iPad. Jeder soll mit dem WePad machen und auf ihm installieren können, was er gerne möchte. Diese Freiheit bedeutet im Gegenzug eine geringere Sicherheit. Ob das WePad international konkurrieren kann, bleibt abzuwarten. Der entscheidende Faktor zum Erfolg ist zweifelsohne die Unterstützung durch Software.</p><h1><strong><strong>Großer Konkurrenzdruck</strong></strong></h1><p>Apples AppStore zählt mittlerweile knapp 200.000 Anwendungen, darunter unzählige Business-Apps. Die Frage ist, ob die bis dato unbekannte, knapp 150 Mitarbeiter starke Firma neofonie genug Entwickler dazu bewegen kann, für das WePad Programme zu entwickeln, um den Nutzer ein reichhaltiges Softwareangebot zu bescheren. In diesem Zusammenhang soll das WePad zwar auch auf die Applikationen aus dem Android Market zurückgreifen können, wie und ob die Umsetzung der ursprünglich für Mobiltelefone gedachten Anwendungen gelingt, bleibt ebenfalls unbeantwortet. Nicht nur die Konkurrenz durch Apple, sondern jeder weitere namhafte Anbieter, der ebenfalls ein ähnliches Gerät veröffentlichen möchte, wird den Markt weiter anheizen und es neofonie nicht einfacher machen. Bis zum Verkaufsstart bleiben noch einige Monate. Zeit, in der neofonie ihr Bestes geben muss, um eine Totgeburt des WePad zu verhindern.</p><h1>Links:</h1><ul><li><a
href="http://wepad.mobi/">http://wepad.mobi/</a></li><li><a
href="http://www.neofonie.de/produkte/consumer-products">http://www.neofonie.de/produkte/consumer-products</a></li><li><a
href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/38981/0/WePad-Tablet-PC-im-Detail-per-Video-vorgestellt?utm_source=rss2&amp;utm_medium=feed">http://www.onlinekosten.de/news/artikel/38981/0/WePad-Tablet-PC-im-Detail-per-Video-vorgestellt?utm_source=rss2&amp;utm_medium=feed</a></li><li><a
href="http://www.teltarif.de/wepad-tablet-neofonie-eindruck/news/38503.html">http://www.teltarif.de/wepad-tablet-neofonie-eindruck/news/38503.html</a></li><li><a
href="http://de.engadget.com/2010/04/27/videos-berliner-ipad-konkurrent-wepad-beweist-ein-bisschen-sein/">http://de.engadget.com/2010/04/27/videos-berliner-ipad-konkurrent-wepad-beweist-ein-bisschen-sein/</a></li><li><a
href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,691348,00.html">http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,691348,00.html</a></li><li><a
href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/38898/0/Stern-haelt-an-WePad-Entwickler-fest?utm_source=rss2&amp;utm_medium=feed">http://www.onlinekosten.de/news/artikel/38898/0/Stern-haelt-an-WePad-Entwickler-fest?utm_source=rss2&amp;utm_medium=feed</a></li><li><a
href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/38813/0/WePad-Erste-Zweifel-an-der-iPad-Alternative?utm_source=rss2&amp;utm_medium=feed">http://www.onlinekosten.de/news/artikel/38813/0/WePad-Erste-Zweifel-an-der-iPad-Alternative?utm_source=rss2&amp;utm_medium=feed</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/wepad-in-der-geschaeftswelt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google in der Geschäftswelt: Sechs Erfolgsfaktoren &#8211; Teil 2</title><link>http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-2/</link> <comments>http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-2/#comments</comments> <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:00:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Hofmann</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Business]]></category> <category><![CDATA[Cloudcomputing]]></category> <category><![CDATA[Geschäftskunden]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Google Solutions]]></category> <category><![CDATA[Marketplace]]></category> <category><![CDATA[Services]]></category> <category><![CDATA[Software As A Service]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschine]]></category> <category><![CDATA[Zusatzdienste]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://web1742.wordpress7.konto.name/?p=1616</guid> <description><![CDATA[Nicht nur Privatnutzer profitieren von Googles ausgeklügelten Suchalgorithmen, sondern auch Firmen investieren zunehmend Budget in Google Services wie AdWords und gewinnen auf diese Weise neue Kunden. Kann Google an diesen Erfolg durch die geschickte Vermarktung von kommerziellen Zusatzdiensten für Geschäftskunden anknüpfen?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Suchmaschine Google ist jedem ein Begriff. Sie ist zum   Alltagswerkzeug von Internetnutzern geworden und dominiert den   europäischen und amerikanischen Suchmaschinenmarkt. Nicht nur   Privatnutzer profitieren von den ausgeklügelten Suchalgorithmen, sondern   auch Firmen investieren zunehmend Budget in Google Services wie <a
href="http://adwords.google.de/">AdWords</a> und gewinnen auf diese Weise neue Kunden. Kann Google an diesen Erfolg   durch die geschickte Vermarktung von kommerziellen Zusatzdiensten für   Geschäftskunden anknüpfen?</strong></p><p><strong><a
title="Zum Teil 1 des Artikels &quot;Google in der Geschäftswelt: Sechs Erfolgsfaktoren" href="http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-1/">Zum Teil 1 des Artikels &#8220;Google in der Geschäftswelt: Sechs Erfolgsfaktoren</a><br
/> </strong></p><h1>Sechs entscheidende Erfolgsfaktoren (Fortsetzung):</h1><h2><strong>4. Verfügbarkeit</strong></h2><p>Apple hat es mit iTunes und dem AppStore    vorgemacht. Eine zentrale, einfach zugängliche Distributionsplattform    zur digitalen Bereitstellung von Dienstleistungen ist ein    Schlüsselfaktor zum Erfolg. Andere Unternehmen übernehmen und kopieren    diesen für den Kunden vorteilhaften Distributionskanal. Das Google  keine   Ausnahme darstellt, zeigt sich nicht erst seit dem Android  Market für Mobiltelefone, sondern auch in dem erst kürzlich  vorgestellten und noch im März startenden <a
href="http://www.google.com/enterprise/marketplace/">Google  Solutions Marketplace</a> für Geschäftskunden.   Hier werden alle  kommerziellen Erweiterungen für Google Apps direkt aus   einer Hand  angeboten, die bisher dezentrale und kundenunfreundliche    Vertriebsstruktur gehört damit der Vergangenheit an.</p><h2><strong>5. Content</strong></h2><p>In knapp 20   Kategorien sind mittlerweile mehr  als 100 Zusatzservices für bestehende Google Anwendungen verfügbar. Das  Portfolio reicht dabei von   Sicherheits-   und Textverarbeitungstools  über Synchronisationssoftware   bis hin zu Beratungsleistungen für den  richtigen Softwareeinsatz. Die   einfache Möglichkeit auf die  notwendigen Google APIs zuzugreifen und   darauf aufbauend  Zusatzservices zu generieren, für die Kunden bereit   sind Geld  auszugeben, ist für immer mehr Anbieter verlockend. Wo das   Angebot  stimmt wird auch die Nachfrage mitziehen. Dabei wird sich   jedoch  zeigen, wie stark die neuen Dienste Nachfrage erfahren werden und   ob  eine ähnliche Goldgräberstimmung wie anfänglich im AppStore erzeugt    werden kann, die den Anwendern in kurzer Zeit eine große Anzahl an    Content beschert.</p><h2><strong>6. Vertrauen</strong></h2><p>Doch was nutzen alle   positiven  Grundvoraussetzungen, wenn das Vertrauen der Kunden fehlt?   Wenig!  Genau hier ist Google ein wahres Problemkind, denn integeres   Verhalten  gehört aus Sicht vieler Kunden eher nicht zu Googles Stärken.   Kundenvertrauen  zu erlangen ist alles andere als einfach, gerade in der   Geschäftswelt.  Umso problematischer ist die Tatsache, dass Google in den   Medien als  sammelwütige Datenkrake dargestellt wird, bei der die   Privatsphäre der  Nutzer nicht an oberster Stelle steht. So tut die   Veröffentlichung  undurchdacht umgesetzter Zusatzdienste wie das erst   kürzlich  eingeführte <a
href="http://www.google.com/buzz?hl=de">Google Buzz</a> ihr Übriges,  dieses negative Image weiter zu unterstreichen. Die   Tatsache, dass  selbst die Politik dabei meinungsbildend eingreift und   massiv Kritik  übt, verdeutlicht die <a
href="http://www.focus.de/digital/internet/google/datenschutz-aigner-kritisiert-google-buzz_aid_482344.html">Brisanz  der Lage</a> zusehends.</p><h1><strong>Fazit</strong></h1><p>Die Eröffnung des  Solutions Marketplace als zentrale   Anlauf- und Distributionsplattorm  für interessierte Geschäftskunden ist   der einzig logische Schritt für  Google, die Konkurrenz hat es im   Privatkundenbereich bereits  erfolgreich vorgemacht. Auf technischer   Seite hat der  Quasi-Suchmaschinen-Monopolist die besten Voraussetzungen   und Know-how  für die erfolgreiche sowie schnelle Bereitstellung von   neuen  Services. Googles Achillesferse ist hingegen zweifelsohne das    Kundenvertrauen. Eine unzureichend geschützte Privatsphäre mag vielen    Endverbrauchern nicht wichtig erscheinen, solange die Anwendungen    weiterhin kostenfrei zur Verfügung stehen. Der Anspruch von Firmenkunden    ist jedoch damit in keiner Weise vergleichbar. Das in den    Unternehmensdaten steckende Wissen stellt eine zentrale Ressource dar,    dessen Wahrung für Firmen eminent wichtig ist. Man muss kein Genie sein    um zu verstehen, dass Geschäftsbeziehungen, bei denen sensible Daten    betroffen sind, eher nicht mit Partnern geschlossen werden, deren    öffentliche Reputation negativ vorbelastet ist. Für Google steigt    deshalb die Relevanz, sich vom derzeitigen Daten-Allesfresser-Image zu    lösen und somit nicht zuletzt die Glaubwürdigkeit des eigens ernannten    Mottos „Don’t be evil“ („Tue nichts Böses“) nicht weiter zu    strapazieren. Gute Software und eine perfekte technische Umsetzung ist    das eine, entscheidender Faktor im Geschäftskundensektor jedoch bleibt    ein positives Image und das Vertrauen der Kunden.</p><h1><strong>Weiterführende   Links zum Thema</strong></h1><ul><li><a
href="http://business.chip.de/news/Office-Rivale-Google-launcht-Business-App-Store_41830651.html">http://business.chip.de/news/Office-Rivale-Google-launcht-Business-App-Store_41830651.html</a></li></ul><ul><li><a
href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bericht_google_app_store_fuer_business_nutzer_steht_vor_veroeffentlichung_story-39001020-41528570-1.htm">http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bericht_google_app_store_fuer_business_nutzer_steht_vor_veroeffentlichung_story-39001020-41528570-1.htm</a></li></ul><ul><li><a
href="http://www.sueddeutsche.de/computer/538/502769/text/">http://www.sueddeutsche.de/computer/538/502769/text/</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google in der Geschäftswelt: Sechs Erfolgsfaktoren &#8211; Teil 1</title><link>http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-1/</link> <comments>http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-1/#comments</comments> <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 10:00:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Hofmann</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Business]]></category> <category><![CDATA[Cloudcomputing]]></category> <category><![CDATA[Geschäftskunden]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Google Solutions]]></category> <category><![CDATA[Marketplace]]></category> <category><![CDATA[Services]]></category> <category><![CDATA[Software As A Service]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschine]]></category> <category><![CDATA[Zusatzdienste]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://web1742.wordpress7.konto.name/?p=1618</guid> <description><![CDATA[Nicht nur Privatnutzer profitieren von Googles ausgeklügelten Suchalgorithmen, sondern auch Firmen investieren zunehmend Budget in Google Services wie AdWords und gewinnen auf diese Weise neue Kunden. Kann Google an diesen Erfolg durch die geschickte Vermarktung von kommerziellen Zusatzdiensten für Geschäftskunden anknüpfen?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Suchmaschine Google ist jedem ein Begriff. Sie ist zum  Alltagswerkzeug von Internetnutzern geworden und dominiert den  europäischen und amerikanischen Suchmaschinenmarkt. Nicht nur  Privatnutzer profitieren von den ausgeklügelten Suchalgorithmen, sondern  auch Firmen investieren zunehmend Budget in Google Services wie <a
href="http://adwords.google.de/" target="_blank">AdWords</a> und gewinnen auf diese Weise neue Kunden. Kann Google an diesen Erfolg  durch die geschickte Vermarktung von kommerziellen Zusatzdiensten für  Geschäftskunden anknüpfen?<br
/> </strong></p><h1>Mehr als nur eine Suchmaschine!</h1><p><img
class="alignleft size-medium wp-image-2586" style="margin-right: 10px;" title="google" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/06/google-300x119.jpg" alt="" width="200" height="79" />Google ist  mittlerweile viel mehr als nur eine reine Suchmaschine. Es werden zur Zeit  knapp 30 zusätzliche und komplett <a
href="http://www.google.de/intl/de/options/" target="_blank">kostenlose Services</a> angeboten. Zunehmende Beliebtheit bei Privatkunden erfährt neben den  klassischen Diensten „Google Mail“ und „Google Kalender“ der ebenfalls  komplett cloudbasierte Dienst „Text &amp; Tabellen“, der als  Konkurrenzprodukt zu Microsoft Office anzusehen ist. Dieser erlaubt die  kollaborative und simultane Nutzung von Office-Dokumenten und kommt ohne  Installation von Zusatzsoftware aus. Die gesamte Bearbeitung und  Speicherung erfolgt online über das Browserfenster und Googles  Infrastruktur. Diesen Vorteil des dezentralen Arbeitens, einen an das  Internet angebundenen PC vorausgesetzt, wissen immer mehr Privatanwender  zu schätzen.</p><h1>Was ist mit den Geschäftskunden?</h1><p>Im hart umkämpften Geschäftskundenmarkt möchte Google ebenfalls Fuß  fassen und versucht mit zunehmender Anstrengung diese Zielgruppe zu  umwerben. Welche Maßnahmen ergreift Google und welche Faktoren werden  für den zukünftigen Erfolg ausschlaggebend sein?</p><h1>Sechs entscheidende Erfolgsfaktoren:</h1><h2><strong>1. Usability</strong></h2><p>Um die vom Kunden erwartete  Benutzerfreundlichkeit sicherzustellen, setzen die im Browser  ausgeführten Anwendungen auf AJAX. Diese auf Java basierende Technologie  erlaubt dem Browser einen asynchronen Datenaustausch mit dem Server um  damit die Webseite im Hintergrund zu aktualisieren und rasch auf  Nutzereingaben reagieren zu können. Auf diese Weise erhält der Anwender  den Bedienkomfort einer lokal installierten Applikation und damit die  Usability, die er kennt und von einer professionellen Anwendung  erwartet.</p><h2><strong>2. Datensicherheit</strong></h2><p>Cloudbasierte Services suggerieren vielen  Anwendern immer noch fehlende technische Datensicherheit. Auf Seiten des  Dienstleisters ist die Serverinfrastruktur entscheidender Faktor.  Dieser muss sicherstellen, dass die lokal verwalteten Unternehmensdaten  der Kunden sicher nach außen abgeschottet werden und kein Dritter  Einsicht erhält. Kleinere Unternehmen, die selbstständig eine  Infrastruktur betreiben, besitzen oft nicht das notwendige Know-how für  effektive Schutzmechanismen.  Aus technischer Sicht wäre es dann ein  logischer Schritt, einen externen, professionellen Dienstleister wie  Google mit dem Hosting zu betrauen.</p><h2><strong>3. Flexibilität</strong></h2><p>Vor allem kleinere Unternehmen benötigen  Software, die ohne lange Einarbeitung oder Schulung sofort im operativen  Betrieb einsetzbar ist. Die cloudbasierte Technologie erlaubt es  Google, die gewünschte Flexibilität zu gewährleisten. Die im Google  Marktplatz angebotenen kommerziellen Softwarelösungen können in der  Regel für einen gewissen Zeitraum kostenlos getestet und darüber hinaus  monatlich oder jährlich angemietet werden. Die Nutzung dafür notwendiger  Infrastruktur ist dann ebenso inklusive wie die im Laufe der Benutzung  veröffentlichten Softwareupdates. Schwierig kalkulierbare  Investitionskosten gehören so der Vergangenheit an, neue Services können  jederzeit hinzugebucht, nicht benötigte Dienstleistungen zeitnah  gekündigt werden.</p><h1>Fortsetzung</h1><p><a
title="Google in der Geschäftswelt: Sechs Erfolgsfaktoren - Teil 2" href="http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-2/">Teil 2 &#8211; Erfolgsfaktoren für Google 4 bis 6&#8230;</a></p><h1><strong>Weiterführende   Links zum Thema</strong></h1><ul><li><a
href="http://business.chip.de/news/Office-Rivale-Google-launcht-Business-App-Store_41830651.html" target="_blank">http://business.chip.de/news/Office-Rivale-Google-launcht-Business-App-Store_41830651.html</a></li></ul><ul><li><a
href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bericht_google_app_store_fuer_business_nutzer_steht_vor_veroeffentlichung_story-39001020-41528570-1.htm" target="_blank">http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bericht_google_app_store_fuer_business_nutzer_steht_vor_veroeffentlichung_story-39001020-41528570-1.htm</a></li></ul><ul><li><a
href="http://www.sueddeutsche.de/computer/538/502769/text/" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/computer/538/502769/text/</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/google-in-der-geschaftswelt-sechs-erfolgsfaktoren-teil-1/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>iPad in der Geschäftswelt – Die Revolution?</title><link>http://www.meck-online.de/ipad-in-der-geschaftswelt-%e2%80%93-die-revolution/</link> <comments>http://www.meck-online.de/ipad-in-der-geschaftswelt-%e2%80%93-die-revolution/#comments</comments> <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 18:35:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Jörg Hofmann</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Apple]]></category> <category><![CDATA[Business]]></category> <category><![CDATA[Geschäftswelt]]></category> <category><![CDATA[iPad]]></category> <category><![CDATA[Revolution]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://213.214.11.183/meck-wp/?p=934</guid> <description><![CDATA[Nach iPod Touch und iPhone nun also das iPad. Das neueste Produkt von Apple soll eine neue Zielgruppe erreichen, indem es die „Schlüsselaufgaben“ mobiler Endgeräte besser beherrscht als Mobiltelefone oder Notebooks. Der Erfolg des iPads ist allerdings nicht sicher, denn es gibt viel Kritik. Und es stellt sich die Frage, welches Potenzial das iPad in der Geschäftswelt hat.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach iPod Touch und iPhone nun also das iPad. Das neueste Produkt von Apple soll eine neue Zielgruppe erreichen, indem es die „Schlüsselaufgaben“ mobiler Endgeräte besser beherrscht als Mobiltelefone oder Notebooks. Der Erfolg des iPads ist allerdings nicht sicher, denn es gibt viel Kritik. Und es stellt sich die Frage, welches Potenzial das iPad in der Geschäftswelt hat.</strong></p><div
id="attachment_802" class="wp-caption alignnone" style="width: 496px"><img
class="size-full wp-image-802  " title="Apple Special Event January 2010" src="/wp-content/uploads/2010/02/100210-ipad_small.jpg" alt="Apple iPad" width="486" height="310" /><p
class="wp-caption-text">Quelle: http://movies.apple.com/movies/us/pr/photos/ipad/ipad_2up_hometimes2.tif.zip</p></div><p>Als Steve Jobs der Weltöffentlichkeit Ende Januar 2010 das iPad als neue Gattung mobiler Endgeräte präsentierte und dessen Siegeszug im Consumer-Markt heraufbeschwor, überschlug sich die Medienberichterstattung geradezu. Die Siegeskrone wurde dem iPad jedoch nur selten aufgesetzt, wurde es von vielen nur als übergroßer iPod Touch belächelt, der hardwareseitig wenig Innovationskraft besitzt und zu wenig Rechenleistung für klassische PC-Anwendungen bereit stellt.</p><h1><strong>Alter Wein in neuen Schläuchen?</strong></h1><p>Apple sieht im iPad keinen Ersatz für Mobiltelefon oder Notebook sondern vielmehr eine zusätzliche, bis dato nicht existierende Geräteklasse. Jobs versteht die Berechtigung dieser neuen Kategorie von Mobile Devices konkret darin, dass sie spezielle Schlüsselaufgaben viel besser beherrscht als Mobiltelefone und Notebooks („&#8230;in order to really create a new category of devices, those devices are gonna have to be far better at doing some key tasks&#8230;“).</p><div
id="attachment_802" class="wp-caption alignnone" style="width: 496px"><a
href="http://www.apple.com/de/ipad" target="_blank"><img
class="wp-image-802 " title="Apple iPad" src="/wp-content/uploads/2010/02/100210_ipad_apple_keynote_keytasks_small.jpg" alt="iPad Keytasks" width="486" height="215" /></a><p
class="wp-caption-text">Quelle: Apple Keynote (27.01.2010)</p></div><p>Wie in der Keynote dargestellt (siehe Abbildung), zielen die angestrebten Punkte fast ausschließlich auf multimediale, dem Endkundenmarkt zuortbare Funktionen. Umfragen zufolge existiert auf Konsumentenseite ein regelrechter Nachfragesog, welcher neben hohen Verkaufszahlen eine weitreichende Restrukturierung des Marktes erwarten lässt. Das iPhone hat es vorgemacht, einen unvorhersehbaren und maßgeblichen Wandel beim Vertrieb von Software sowie der mobilen Internetnutzung eingeleitet. Eine Entwicklung, die selbst Experten beeindruckt und alle Konkurrenten zum Nachahmen veranlasst.</p><h1><strong>Worin liegt das Potenzial für die Geschäftswelt?</strong></h1><p>Wie bereits angesprochen, wurde das iPad primär für den Consumer-Markt entwickelt, was sich in bis dato fehlenden Integrationsmöglichkeit in sichere IT-Umgebungen manifestiert. Aller oftmals berechtigter Skepsis zum Trotz, besitzt das iPad jedoch das Potenzial, die Geschäftswelt ebenso umzukrempeln wie der gerade 18 Monate junge Appstore den traditionellen Softwarevertrieb, weil mittlerweile mehr als 120.000 Softwareentwickler in den Startlöchern stehen. Diese bereits für den iPod Touch und das iPhone entwickelnden Unternehmen werden sich einen regelrechten Wettlauf darum liefern, revolutionäre, nie dagewesene Applikationen für das iPad zu entwickeln. Dabei würden schon ein oder zwei innovative Ansätze reichen, einen dramatischen Wandel einzuleiten. Die neue Hardware ist nur das Grundgerüst, die wirkliche Innovation wird von der Software ausgelöst und dem bereits etablierten, perfekt umgesetzten Distributionsweg, welche dem iPad erst die Chance zu einer wirklichen Revolution ermöglichen.</p><h1><strong>Revolution auch in der Geschäftswelt?</strong></h1><p>Die Geschäftswelt ist auf zunehmende Reaktionsgeschwindigkeit angewiesen, sowohl beim Austausch operativer als auch planungsrelevanter Geschäftsdaten. Welches Gerät wäre besser dafür geeignet als das iPad, ein einfach bedienbarer und immer im Standby auf Einsatz wartender Internet-Touchscreen im Formfaktor einer Zeitschrift? Es wird letztendlich die Leistung der Entwickler sein, das noch unbekannte Potenzial freizulegen und in leistungsfähige Software zu gießen. Die Welt ist bereit für eine Revolution. Das iPad schickt sich an, Neuland zu beschreiten und unseren täglichen Umgang mit Medieninhalten aller Art dramatisch zu verändern.</p><h1>Links</h1><ul><li><a
href="http://www.chip.de/artikel/Apple-iPad-Was-taugt-der-Tablet-PC-fuers-Business_41184313.html" target="_blank">http://www.chip.de/artikel/Apple-iPad-Was-taugt-der-Tablet-PC-fuers-Business_41184313.html</a></li><li><a
href="http://www.cio.de/strategien/analysen/2222124/" target="_blank">http://www.cio.de/strategien/analysen/2222124/</a></li><li><a
href="http://www.cio.de/news/cio_worldnews/2222482/" target="_blank">http://www.cio.de/news/cio_worldnews/2222482/</a></li><li><a
href="http://www.pcwelt.de/start/mobility_handy_pda/notebook/praxis/2109098/taugt-das-apple-ipad-fuer-den-unternehmenseinsatz/" target="_blank">http://www.pcwelt.de/start/mobility_handy_pda/notebook/praxis/2109098/taugt-das-apple-ipad-fuer-den-unternehmenseinsatz/</a></li><li><a
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