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> <channel><title>MECK &#124; IT-Unternehmensberatung &#124; kostenlos und neutral &#187; Studie</title> <atom:link href="http://www.meck-online.de/tag/studie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.meck-online.de</link> <description>MECK &#124; IT-Unternehmensberatung &#124; kostenlos und neutral</description> <lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2011 08:00:27 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Datensicherheit: Backups werden oft nicht getestet und falsch gelagert</title><link>http://www.meck-online.de/datensicherheit-backups-werden-oft-nicht-getestet-und-falsch-gelagert/</link> <comments>http://www.meck-online.de/datensicherheit-backups-werden-oft-nicht-getestet-und-falsch-gelagert/#comments</comments> <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:00:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationsmaterialien]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6454</guid> <description><![CDATA[Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt Gefahren bei der Datensicherung auf und gibt Handlungsempfehlungen Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass das Thema Datensicherung eine große Rolle spielt und sichern ihre sensiblen Daten regelmäßig mit einem Backup. Einige Unternehmen gehen dabei jedoch nach wie vor erhebliche Sicherheitsrisiken ein: Die wichtigen Datenträger werden oft nicht auf ihre [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt Gefahren bei der Datensicherung auf und gibt Handlungsempfehlungen</h2><p><strong><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-3566" style="margin-left: 30px; margin-bottom: 30px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="IT-Sicherheit" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/IT-Sicherheit_klein-150x150.png" alt="IT-Sicherheit" width="150" height="150" />Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass das Thema Datensicherung eine große Rolle spielt und sichern ihre sensiblen Daten regelmäßig mit einem Backup. Einige Unternehmen gehen dabei jedoch nach wie vor erhebliche Sicherheitsrisiken ein: Die wichtigen Datenträger werden oft nicht auf ihre Funktionalität hin getestet und nicht ordnungsgemäß gelagert. Dies zeigt die aktuelle Studie &#8220;Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2011&#8243; des BMWi/NEG-Verbundprojekts &#8220;Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk&#8221;. Der Berichtsband zur Umfrage und die Management Summary stehen ab sofort kostenfrei unter <a
title="Studie Netz- und Informationssicherheit" href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf">www.kmu-sicherheit.de</a> zum Download bereit. </strong></p><p>In kleinen und mittleren Unternehmen werden die Risiken für die IT &#8211; und Infomationssicherheit nicht selten unterschätzt. In jedem fünften der befragten Unternehmen werden Backup-Datenträger nicht sicher gelagert. Der Serverraum beispielsweise, in dem jedes fünfte Unternehmen die wichtigen Sicherungskopien lagert, birgt enorme Risiken. Im Fall eines Brandes oder unautorisierten Zutritts können die sensiblen Geschäftsdaten leicht endgültig verloren gehen, wenn sowohl der Server als auch die Backups betroffen sind. Die überwiegende Mehrheit aber bringt die Sicherungskopien angemessen unter und kann in puncto Aufbewahrung eine hohe Darensicherheit gewährleisten.</p><p>Darüber hinaus zeigt die Studie, dass zwar zu 98 Prozent Backup-Datenträger und Sicherungskopien erstellt werden, die Datenwiederherstellung jedoch bei jedem Zehnten der befragten Unternehmen noch nie getestet wurde. Weniger als die Hälfte der Unternehmen geben an, eine vollständige Wiederherstellung der Daten zumindest einmal überprüft zu haben. Dies kann fatale Folgen haben: Ohne die testweise Wiederherstellung laufen Unternehmen Gefahr, bei einem Systemausfall ihre Daten endgültig zu verlieren. Die Studienergebnisse zeigen, dass jedes fünfte Unternehmen bereits einmal Daten unwiederbringlich verloren hat. Während der Anteil bei Unternehmen, die Ihre Daten angemessen gesichert haben, bei 18 Prozent liegt, mussten bei Unternehmen mit nicht angemessen gesicherten Daten 25 Prozent einen endgültigen Verlust ihrer Daten in Kauf nehmen.</p><p>&#8220;Die Ergebnisse zeigen, dass eine regelmäßige Sicherung der vorhandenen Daten und eine angemessene Verwahrung der Datenträger erheblich dazu beitragen kann, einem Datenverlust im Falle eines Systemausfalls vorzubeugen,&#8221; fasst Andreas Duscha, Bereichsleiter des E-Commerce-Center Handel in Köln die Kernaussagen zusammen. Der Berichtsband der Umfrage und die Management Summary können unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden: <a
title="Studie Netz- und Informationssicherheit" href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf">www.kmu-sicherheit.de</a>. Hier finden Sie auch weitere Informationen rund um das Thema Datensicherung.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/datensicherheit-backups-werden-oft-nicht-getestet-und-falsch-gelagert/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Deutsche KMU: Online-Werbung legt um knapp ein Drittel zu</title><link>http://www.meck-online.de/deutsche-kmu-online-werbung-legt-um-knapp-ein-drittel-zu/</link> <comments>http://www.meck-online.de/deutsche-kmu-online-werbung-legt-um-knapp-ein-drittel-zu/#comments</comments> <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:00:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6318</guid> <description><![CDATA[Planegg-Martinsried, 20. Oktober 2011 – Lokales Marketing gewinnt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland an Bedeutung. Dies ist ein zentrales Ergebnis der heute veröffentlichten psyma-Studie „Mittelstand und Werbung 2011“ im Auftrag der telegate AG. Demnach investieren deutsche Firmen und Dienstleister tendenziell höhere Marketingbudgets als im Vorjahr und setzen insgesamt einen breiteren Mix an [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_6319" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img
class="size-thumbnail wp-image-6319" title="Investitionen von KMU in Werbemittel" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/10/KMU-Investition-150x150.jpg" alt="Investitionen von KMU in Werbemittel" width="150" height="150" /><p
class="wp-caption-text">(c) telegate AG</p></div><p><strong>Planegg-Martinsried, 20. Oktober 2011 – Lokales Marketing gewinnt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland an Bedeutung. Dies ist ein zentrales Ergebnis der heute veröffentlichten psyma-Studie „Mittelstand und Werbung 2011“ im Auftrag der telegate AG. Demnach investieren deutsche Firmen und Dienstleister tendenziell höhere Marketingbudgets als im Vorjahr und setzen insgesamt einen breiteren Mix an Werbemitteln ein. Doch viele Werbegelder verpuffen: Erst 40 Prozent der Firmen kontrolliert den Werbeerfolg ihre Maßnahmen. Neben den traditionellen Printmedien können sich die Online-Werbemittel als zweites Standbein in der Werbeplanung langsam etablieren: 76 Prozent der befragten KMU wirbt heute schon im Netz. Die Studie zeigt auch: Von Web 2.0-Trends wie Facebook-Marketing, Daily Deals oder aktivem Empfehlungsmarketing sind deutsche KMU noch weit entfernt.</strong></p><p>Für Marketing- und Werbemaßnahmen geben die meisten deutschen KMU unverändert zum Vorjahr durchschnittlich zwischen 1.000 und 5.000 Euro pro Jahr aus. Aber: Die Bereitschaft hohe Budgets zur eigenen Vermarktung zu planen, ist branchenübergreifend gestiegen – Marketing wird zunehmend als wichtiger Bestandteil der Unternehmensführung gesehen. Insgesamt 20 Prozent der Stichprobe planen hohe vier- und fünfstellige Beträge im Jahr. Ein Drittel der für die telegate Studie befragten Betriebe gibt heute an, dass Online-Marketing für sie wichtig ist. 76 Prozent werben bereits online. Dies entspricht einem Zuwachs von fast einem Drittel im Vorjahresvergleich. Und: Online-Verzeichnisse lösen erstmalig die gedruckten Branchenbücher als beliebtestes Werbemittel deutscher KMU ab.</p><div
id="attachment_6319" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a
href="http://www.telegate.com/static/medien/media/KMU_Investition_RZ-2.jpg"><img
class="size-full wp-image-6319 " title="Investitionen von KMU in Werbemittel" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2011/10/KMU-Investition.jpg" alt="Investitionen von KMU in Werbemittel" width="510" height="361" /></a><p
class="wp-caption-text">Marketingausgaben deutscher KMU p.a. in Euro. (c) telegate AG</p></div><h2>Soziale Netzwerke sind ein Zukunftsthema</h2><p>Mit modernen Werbeformen im Web 2.0 haben deutsche KMU jedoch noch Berührungsängste. So nehmen die Betriebe soziale Netzwerke wie Facebook erst langsam als Werbemittel wahr – 12 Prozent geben immerhin an, diese zur Vermarktung zu berücksichtigen. Doch erst ein Drittel ist bei Facebook und Co. überhaupt registriert. Das entspricht einem moderaten Plus von fünf Prozent im Vorjahresvergleich. Die Nutzung bleibt fast ausschließlich „Privatangelegenheit“ – nur ein Drittel der registrierten Betriebe setzt die sozialen Netzwerke auch zur Promotion ihres Geschäfts ein. Dennoch: Zukünftig glaubt jeder Dritte Befragte werden soziale Medien eine wichtige Rolle in ihrer Kundenkommunikation spielen.</p><p>Auch moderne Online-Couponing und Gutscheinsysteme wie sie die „Daily Deal“-Branche anbietet, sind heute noch mehrheitlich unbekannt bei deutschen KMU. Nur sechs Prozent der Stichprobe kann sich vorstellen, diese in ihren Marketing-Mix zu integrieren. Ähnliche Zurückhaltung zeigt sich bei proaktivem Empfehlungsmarketing im Netz. Zwar geben 90 Prozent der Befragten an, dass Empfehlungen wichtig für ihr Geschäft sind – und immerhin ein Drittel weiß von Online-Bewertungen über den eigenen Betrieb. Jedoch erst 16 Prozent der befragten Unternehmen berücksichtigt positive Kundenbewertungen aktiv in ihrer Marketingstrategie.</p><h2>KMU skeptisch gegenüber Wirkung, Zeitaufwand und Erfolgsmaßstab von Werbung</h2><p>Neben den Online-Medien setzen deutsche KMU weiterhin stark auf traditionelle Printmedien. 85 Prozent der befragten Betriebe investiert ihr Marketingbudget in gedruckte Branchenbücher, regionale Tageszeitungen und Anzeigenblätter. Dass deutsche Verbraucher zunehmend im Web nach Informationen über lokale Firmen und Dienstleister suchen, blenden viele Betriebe noch aus und „verplanen“ ihr Budget. 60 Prozent der Kleinstbetriebe verzichtet auf Erfolgskontrolle. Sie investieren ein nicht unerhebliches meist vierstelliges Budget und überprüfen nicht, ob ihre Maßnahmen auch Ergebnisse bringen. Skepsis gegenüber der Werbewirkung an sich wird als häufigster Ablehnungsgrund genannt. Zudem sind sich die Betriebe häufig noch nicht darüber im Klaren, welchen Zeitaufwand man dafür rechnen muss und wie man sinnvoll und effizient misst.</p><h2>Über das Studiendesign:</h2><p>Für die Studie hat die psyma research &amp; consulting GmbH mehrere Hundert kleine und mittelständische Betriebe der Branchen Handwerk, Fachmedizin, Hotellerie und Gastronomie sowie des Maklerwesens stichprobenartig zu ihrem Werbeverhalten befragt. Für das Spezialthema „Daily Deals“ gab es eine weitere Trendumfrage mit 150 Unternehmen – mit dem Schwerpunkt Dienstleistungssektor, Einzelhandel und baugewerbliches Handwerk. Im Jahr 2010 hat die telegate AG die Studie „Mittelstand und Werbung“ erstmalig durchgeführt. Die Ergebnisse aus der diesjährigen Befragung zeigen die Veränderungen zum Vorjahr auf und thematisieren einige neue Aspekte des Werbeverhaltens.</p><h2>Hinweis:</h2><p>Infografiken zu den Studienergebnissen sowie ein ausführliches Management Summary finden Sie <a
href="http://www.telegate.com/htm/de/Unternehmen/2186.htm">hier</a>.</p><p>Quelle: Telegate AG, <a
href="http://www.telegate.com/htm/de/Presse_2198.htm">http://www.telegate.com/htm/de/Presse_2198.htm</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/deutsche-kmu-online-werbung-legt-um-knapp-ein-drittel-zu/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mobile Anwendungen: Smartphones und Tablets zu wenig geschützt</title><link>http://www.meck-online.de/mobile-anwendungen-smartphones-und-tablets-zu-wenig-geschutzt/</link> <comments>http://www.meck-online.de/mobile-anwendungen-smartphones-und-tablets-zu-wenig-geschutzt/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:00:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=6275</guid> <description><![CDATA[Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt potenzielle Gefahren und gibt Handlungsempfehlungen Die aktuelle Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011 des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat in diesem Jahr den Schwerpunkt sichere mobile Anwendungen. Das überraschende Ergebnis: Nur jedes fünfte Unternehmen schützt Smartphones und Tablets mit einem Virenschutzprogramm. Damit gehen 80 Prozent der Unternehmen erhebliche Sicherheitsrisiken [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Studie zur IT- und Informationssicherheit zeigt potenzielle Gefahren und gibt Handlungsempfehlungen</h2><p><strong><img
class="size-full wp-image-3566 alignright" style="margin-left: 40px; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="IT-Sicherheit" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/08/IT-Sicherheit_klein.png" alt="IT-Sicherheit" width="166" height="130" />Die aktuelle <strong><a
href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf">Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011</a> </strong>des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat in diesem Jahr den Schwerpunkt sichere mobile Anwendungen. Das überraschende Ergebnis: Nur jedes fünfte Unternehmen schützt Smartphones und Tablets mit einem Virenschutzprogramm. Damit gehen 80 Prozent der Unternehmen erhebliche Sicherheitsrisiken ein.</strong></p><p>Auch in kleinen und mittleren Unternehmen sind mobile Endgeräte, wie Smartphones oder mobile Datenträger, mittlerweile weit verbreitet und werden damit immer attraktiver für digitale Attacken. Der Schutz solchen Angriffen ist jedoch noch nicht im Bewusstsein aller Unternehmen verankert. Während drei von vier Befragten angeben, dass ihre Laptops über einen aktuellen Virenschutz verfügen, schützt nur jeder fünfte Befragte auch seinen Tablet PC. Bei Smartphones sind es sogar nur 15 Prozent.</p><p>Auch bei der Personal Firewall und der WLAN Verschlüsselung zeigen sich deutliche Unterschiede. So verfügen nur ca. zehn Prozent der Smartphones bzw. dreizehn Prozent der Tablets über eine Personal Firewall und nur jedes vierte bis fünfte Unternehmen verschlüsselt den kabellosen Internetzugang (WLAN) für Tablets und Smartphones. Und das, obwohl es sich bei Smartphones mittlerweile um leistungsfähige Kleincomputer handelt, die häufig mit sensiblen Daten ausgestattet sind.</p><h2>Verschlüsselung schützt Daten auch bei Diebstahl</h2><p>Darüber hinaus ist auch der Verlust mobiler Endgeräte und Datenträger ein nicht zu vernachlässigendes Risiko. Jedes Zwölfte der befragten Unternehmen gab an, dass ihnen im vergangenen Jahr mindestens ein mobiles Endgerät verloren gegangen ist oder, was weitaus häufiger der Fall ist, gestohlen wurde. Auch wenn der materielle Schaden von den betroffenen Unternehmen als sehr gering eingeschätzt wird, birgt der Verlust von sensiblen Unternehmensdaten ein erhebliches immaterielles Schadenspotenzial. Daher sollten Unternehmen höchst achtsam mit mobilen Endgeräten umgehen und diese mit einem adäquaten Schutz bspw. durch die Verschlüsselung gespeicherter Daten, ausstatten.</p><p>&#8220;Um sensible Unternehmensdaten adäquat zu schützen, sollten auch mobile Geräte hohen Sicherheitsstandards unterliegen. Die Verschlüsselung gespeicherter Daten ist dabei nur ein Aspekt. Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter zu IT- und Informationssicherheit sowie verbindliche Sicherheitsrichtlinien sind weitere wichtige Bausteine in diesem Prozess&#8221;, so Andreas Duscha, Bereichsleiter des E-Commerce-Center Handel in Köln. Die Online-Plattform des Verbundprojekts bietet unter www.kmu-sicherheit.de eine Vielzahl an kostenlosen und neutralen Informationen in Form von Handlungsanleitungen, Informationsbroschüren oder Checklisten, die speziell kleinen und mittleren Unternehmen dabei unterstützen, ihre IT-Sicherheit zu verbessern.</p><p><strong><a
href="http://www.kmu-sicherheit.de/fileadmin/kmu-sicherheit/publikationen/studien/Studie_Netz-_und_Informationssicherheit_2011.pdf">Download der Studie &#8220;Netz &#8211; und Informationssicherheit in Unternehmen 2011&#8243;</a></strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/mobile-anwendungen-smartphones-und-tablets-zu-wenig-geschutzt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Freie ERP-Systeme zunehmend attraktiv für KMU</title><link>http://www.meck-online.de/freie-erp-systeme-zunehmend-attraktiv-fur-kmu/</link> <comments>http://www.meck-online.de/freie-erp-systeme-zunehmend-attraktiv-fur-kmu/#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 08:00:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[ERP]]></category> <category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category> <category><![CDATA[Open Source ERP]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.meck-online.de/?p=3771</guid> <description><![CDATA[NEG-Umfrage zeigt großes Interesse an Open-Source-Lösungen Freie ERP-Lösungen sind bei kleinen und mittleren Unternehmen auf dem Vormarsch. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Immerhin jeder dritte Teilnehmer der Befragung nutzt bereits ERP-Systeme auf OSS-Basis. Die Ergebnisse zeigen zudem, dass sich Erwartungen und Erfahrungen mit freier Software weitestgehend decken. Ein Management [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>NEG-Umfrage zeigt großes Interesse an Open-Source-Lösungen</h1><p><strong>Freie ERP-Lösungen sind bei kleinen und mittleren Unternehmen auf dem Vormarsch. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Immerhin jeder dritte Teilnehmer der Befragung nutzt bereits ERP-Systeme auf OSS-Basis. Die Ergebnisse zeigen zudem, dass sich Erwartungen und Erfahrungen mit freier Software weitestgehend decken. Ein Management Summary erscheint demnächst auf <a
href="http://www.ec-net.de" target="_blank">www.ec-net.de</a>.</strong></p><p>Kleine und mittlere Unternehmen stehen Software für betriebswirtschaftliche Anwendungen, die auf  Open-Source-Basis (OSS) entwickelt wurden, offen gegenüber: Bereits ein Drittel der befragten Unternehmen setzen lizenskostenfreie ERP-Lösungen ein. Rund 43 Prozent können sich einen Einsatz vorstellen, 13 Prozent sind unentschlossen. Lediglich 4 Prozent lehnen einen Einsatz solcher Software-Lösungen ab.</p><h1>Vorteile von lizenzfreier Software erfüllen sich</h1><p>Die Umfrage des NEG wollte zudem wissen, welche Erwartungen mit dem Einsatz von ERP-Lösungen auf OSS-Basis verbunden sind: 98,4 Prozent nennen die Flexibilität der Software und die damit verbundene Möglichkeit der Anpassung an die eigenen Bedüfnisse als sehr wichtig, wichtig oder eher wichtig. Es folgen die Vorteile Kostenvorteil durch den Wegfall von Lizenzkosten (89,4 Prozent), Unabhängigkeit von einem bestimmten Hersteller (87,7 Prozent) und die Offenheit des Quellcodes (77,2 Prozent).</p><p>Bei den Unternehmen, die bereits entsprechende ERP-Systeme einsetzen, zeigt sich, dass für diese vor der Implementierung die Kostenvorteile mit 72,4 Prozent deutlich weniger wichtig waren als die Flexibilität (93,5 Prozent), die Herstellerunabhängigkeit und die Quelloffenheit (je 83,8 Prozent) der Software-Lösungen.</p><p>&#8220;Für die Unternehmen ist es entscheidend, ein ERP-System zu nutzen, das ihren aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht wird und entsprechend angepasst werden kann. Nicht zuletzt wegen der durchschnittlichen Nutzung von acht bis zehn Jahren sind die Anschaffungskosten von ERP-Lösungen bei der wirtschaftlichen Betrachtung häufig zu vernachlässigen&#8221;, bewertet Uwe Salm, ERP-Experte des NEG dieses Ergebnis.</p><p>Die Erfahrungen der Unternehmen, die bereits lizenzfreie ERP-Systeme nutzen, zeigen, dass ihre Erwartungen meist erfüllt werden: In Punkto Kostenvorteil, Offenheit des Quell-Codes und Flexibilität sieht die Mehrheit der Unternehmen ihre Anforderungen als umgesetzt an.</p><p>Lediglich bei der Unabhängigkeit vom Hersteller ist das Bild ein wenig getrübt: Während in diesem Punkt lediglich 22 Prozent ihre Erwartungen als &#8220;voll erfüllt&#8221; ansehen, stellten sich die Erwartungen bei den anderen Kriterien stärker ein: Demnach sahen die Unter­nehmen ihre Wünsche und Anforderungen bei den Kostenvorteilen zu 38,7 Prozent als &#8220;voll erfüllt&#8221; an, bei der Offenheit des Quellcodes zu 41,9 Prozent und bei der Flexibilität zu 32 Prozent.</p><p>&#8220;Zwei Gründe können dafür verantwortlich sein, dass die Erwartungen bei der Unabhängigkeit vom Hersteller deutlich seltener voll erfüllt wurden: Zum einen in einer gefühlten Abhängigkeit von einem umsetzenden Dienstleister und zum anderen in einem unzureichenden Austausch mit der Entwickler-Community&#8221;, bilanziert Salm dieses Ergebnis.</p><p>Die Online-Umfrage zum Einsatz von Open Source ERP-Systemen wurde im Zeitraum Mai bis August 2010 durchgeführt. Rund 130 Unternehmen beteiligten sich an der Befragung. Über die Hälfte der Unternehmen beschäftigen weniger als 50 Mitarbeiter.</p><h1>Freie ERP-Systeme als Chance</h1><p>Für viele Unternehmen können freie ERP-Systeme eine Alternative darstellen. Welche Besonderheiten es dabei zu berücksichtigen gilt, kann in dem aktuellen Leitfaden &#8220;ERP-Lösungen auf Basis Freier Software &#8211; Marktübersicht und Testberichte Lx-Office und openERP&#8221; nachgelesen werden. Der Leitfaden, der im Oktober um den zweiten Teil &#8220;ERP-Einführung und Testberichte Adempiere und Openbravo&#8221; ergänzt wird, steht unter RECO und it.emsland zum Download bereit.</p><p><a
href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/Themen/betriebswirtschaftliche-anwendungssoftware.html" target="_blank">Zur Rubrik ERP für den Mittelstand</a></p><p><a
href="http://www2.ec-kom.de/ec-net/20100121_leitfaden-erp-oss.pdf" target="_blank">Zum PDF-Download des Leitfadens &#8220;ERP-Lösungen auf Basis freier Software&#8221;</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/freie-erp-systeme-zunehmend-attraktiv-fur-kmu/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Aufforderung zum Datenklau &#8211; Administratorrechte für Jedermann</title><link>http://www.meck-online.de/aufforderung-zum-datenklau-administratorrechte-fur-jedermann/</link> <comments>http://www.meck-online.de/aufforderung-zum-datenklau-administratorrechte-fur-jedermann/#comments</comments> <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:00:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category> <category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[Administrator]]></category> <category><![CDATA[Datenklau]]></category> <category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://web1742.wordpress7.konto.name/?p=1354</guid> <description><![CDATA[Neutrale Studie des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr zur IT-Sicherheit zeigt Gefahren für Unternehmen auf Mobilität geht häufig zu Lasten der IT-Sicherheit: Jedes zehnte Unternehmen gibt Mitarbeitern volle Zugriffsrechte auf die Firmen-IT. Das ist ein alarmierendes Ergebnis der Studie &#8220;Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2009&#8243; des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr. Diese ist ab sofort kostenfrei unter www.ec-net.de herunterzuladen. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Neutrale Studie des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr zur IT-Sicherheit zeigt Gefahren für Unternehmen auf</h2><p><strong>Mobilität geht häufig zu Lasten der IT-Sicherheit: Jedes zehnte Unternehmen gibt Mitarbeitern volle Zugriffsrechte auf die Firmen-IT. Das ist ein alarmierendes Ergebnis der Studie &#8220;Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2009&#8243; des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr. Diese ist ab sofort kostenfrei unter <a
title="Website des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr" href="http://www.ec-net.de" target="_blank">www.ec-net.de</a> herunterzuladen.</strong></p><p><strong></strong>Nur jedes Dritte der befragten Unternehmen hat seine Sicherheitsrichtlinie, in der z. B. der unternehmensweite Umgang mit Passwörtern geregelt ist, schriftlich fixiert. Gleichzeitig mit diesem bestehenden Säumnis ist der Anteil der Unternehmen, die ihren Mitarbeitern volle Zugriffsrechte auf die Firmenhardware und -software gewähren, von 6% (2008) auf 10% (2009) angestiegen. Hier zeigt die aktuelle Studie &#8220;Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2009&#8243; deutlichen Handlungsbedarf für Unternehmen auf.</p><p>Auch abseits der Gewährung von Administratorrechten offenbart die Studie, dass bei zwei von drei Unternehmen keine weitere Zugriffsbeschränkung der Firmenhardware und -software, wie z. B. der USB-Anschlüsse, existiert. Alle Mitarbeiter können diese Schnittstellen ohne jegliche Sperrmechanismen verwenden. Der praktischen Handhabung geschul­det, bleiben vielfach Sicherheitsaspekte zum Schutz von Firmendaten auf der Strecke.</p><h1>Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter auch 2010 noch lückenhaft</h1><p>Gleichzeitig mit diesem Gefährdungspotenzial informieren bzw. schulen nur zwei Drittel der Unternehmen die eigenen Mitarbeiter zum Thema Sicherheit. Im direkten Vergleich mit den Vorjahresumfragen zeigt sich allerdings, dass der Anteil der schulenden Unternehmen kontinuierlich angestiegen ist. Als größte Barriere lässt sich jedoch nach wie vor ein Informationsdefizit der Unternehmen feststellen. So geben diese vielfach an, sich noch nicht hinreichend mit dem Thema beschäftigt zu haben.</p><p><a
href="http://www.ecc-handel.de/netz-_und_informationssicherheit_in_unternehmen.php" target="_blank"><img
class="alignleft size-full wp-image-1364" style="margin-right: 10px;" title="Adminrechte" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/03/Adminrechte.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a>&#8220;Die Ergebnisse zeigen, dass das Sicherheitsbewusstsein vieler KMU im Verlauf der letzten drei Jahre deutlich zugenommen hat; dennoch bleiben vielfach Lücken offen. Neben der Schulung von Mitarbeitern muss jedoch auch die Unter­nehmenshardware und -software abgesichert werden, um gegen Sicherheitsvorfälle bestmöglich gewappnet zu sein&#8221;, weiß Andreas Duscha, stellvertretender Bereichsleiter des E-Commerce-Center Handel in Köln.</p><p>Der Berichtsband kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden: <a
title="Der Berichtsband kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden" href="http://www.ecc-handel.de/netz-_und_informationssicherheit_in_unternehmen.php">http://www.ecc-handel.de/netz-_und_informationssicherheit_in_unternehmen.php</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/aufforderung-zum-datenklau-administratorrechte-fur-jedermann/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Unternehmen nutzen Potenziale des Web-Auftritts nur ungenügend</title><link>http://www.meck-online.de/unternehmen-nutzen-potenziale-des-web-auftritts-nur-ungenugend/</link> <comments>http://www.meck-online.de/unternehmen-nutzen-potenziale-des-web-auftritts-nur-ungenugend/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:09:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Ludwig Habersetzer</dc:creator> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <category><![CDATA[Web-Controlling]]></category> <category><![CDATA[Website]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://web1742.wordpress7.konto.name/?p=1348</guid> <description><![CDATA[Das Internet gewinnt bei kleinen und mittleren Unternehmen an Bedeutung: Neun von zehn Betrieben präsentieren sich bereits mit eigener Website. Nachholbedarf besteht jedoch beim Thema Web-Controlling. Das ist ein Ergebnis der jährlichen Umfrage des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zum Online-Nutzungsverhalten.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h1>NEG-Studie beschreibt Internetnutzung bei kleinen und mittleren Unternehmen.</h1><p><strong>Das Internet gewinnt bei kleinen und mittleren Unternehmen an Bedeutung: Neun von zehn Betrieben präsentieren sich bereits mit eigener Website. Nachholbedarf besteht jedoch beim Thema Web-Controlling. Das ist ein Ergebnis der jährlichen Umfrage des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zum Online-Nutzungsverhalten.</strong></p><p>Ein eigener Online-Auftritt ist für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen bereits selbstverständlich: Neun von zehn Unternehmen sind mit einer eigenen Website im Netz vertreten. Dies ist ein Ergebnis der jährlichen NEG-Umfrage zur Internetnutzung bei kleinen und mittleren Unternehmen. Der aktuelle Berichtsband 2009 kann unter www.ecc-handel.de heruntergeladen werden. Der Auftritt im Netz dient vor allem dazu, über das Unternehmen zu informieren und seine Bekanntheit zu steigern. Jedes dritte Unternehmen verfügt bereits seit mindestens zehn Jahren über einen eigenen Internetauftritt. Auch Zusatzfunktionen werden zunehmend eingesetzt: Jedes zweite Unternehmen sorgt durch Suchmasken für eine möglichst hohe Benutzerfreundlichkeit. Web 2.0-Anwendungen, wie Blogs oder Bewertungssysteme, haben bisher nur 13 Prozent integriert.</p><h1>Blindflug im Internet</h1><p>Nachholbedarf besteht allerdings beim Thema Web-Controlling. Lediglich 73 Prozent aller befragten Unternehmen führen regelmäßig eine Analyse ihrer Website durch. Dabei zeigt sich, dass nur wenige Betriebe ihre Möglichkeiten im Web-Controlling voll ausschöpfen: Lediglich 30 Prozent kennen und nutzen alle verfügbaren Optionen, um möglichst viel über die Bedürfnisse ihrer Kunden in Erfahrung zu bringen. Allerdings ist eine kontinuierliche Erhebung und Auswertung des Nutzungsverhaltens die Voraussetzung dafür, bestehende Prozesse zu optimieren und Marketingmaßnahmen gezielt zu planen.</p><p>&#8220;Web-Controlling dient dazu, das Angebot so präzise wie möglich an der Nachfrage auszu­richten und somit dauerhaft im Netz erfolgreich zu sein&#8221;, erklärt Aline Eckstein, NEG-Studien­leiterin. &#8220;Aktuell liegen jedoch bei Unternehmen noch wertvolle Potenziale brach. Der NEG-Mittelstandskongress 2010 wird deshalb die Chancen des Marktplatzes Internet noch einmal praxisnah verdeutlichen.&#8221;</p><h1>NEG-Studie 2009</h1><p><a
href="http://www.ecc-handel.de/elektronischer_geschaeftsverkehr_in_mittelstand_9749401.php"><img
class="alignleft size-full wp-image-1380" style="margin-right: 10px;" title="Icon NEG-Studie" src="http://www.meck-online.de/wp-content/uploads/2010/03/cache_46411401_NEG-Studie.jpg" alt="Icon NEG-Studie" width="112" height="158" /></a>Seit 2005 führt das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) jährlich eine Studie zu E-Business bei kleinen und mittleren Unternehmen durch. An der Umfrage 2009 beteiligten sich rund 3.300 Unternehmen aus Mittelstand und Handwerk. Der größte Anteil der analysierten Unternehmen kommt aus der Dienstleistungsbranche. Neben den jährlich erhobenen Daten zur Internetnutzung und dem allgemeinen Informationsbedarf der KMU bilden die Internetpräsenz und die Nutzung von Web-Controlling durch kleine und mittelständische Unternehmen die Themenschwerpunkte der Studie 2009.</p><h1>Download</h1><ul><li><a
title="Hier gibt es eine Zusammenfassung der Erhebung &quot;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2009&quot;" href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/root,did=319038.html" target="_blank">Hier gibt es eine Zusammenfassung der Erhebung &#8220;Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2009&#8243;</a></li><li><a
title="Hier können alle Interessierten den Berichtsband zur NEG-Studie 2009 kostenlos herunterladen" href="http://www.ecc-handel.de/elektronischer_geschaeftsverkehr_in_mittelstand_9749401.php" target="_blank">Hier können alle Interessierten den Berichtsband zur NEG-Studie 2009 kostenlos herunterladen.</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.meck-online.de/unternehmen-nutzen-potenziale-des-web-auftritts-nur-ungenugend/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
